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Veröffentlicht am 10.06.2020

Ganz nette Geschichte

Wie uns die Liebe fand
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MEINUNG:

Ich muss zugeben, dass mich Wie uns die Liebe fand vor allem durch das Cover ins Auge gefallen ist. Als das Buch hier angekommen, muss ich sagen, dass das Cover in Echt noch viel schöner ist ...

MEINUNG:

Ich muss zugeben, dass mich Wie uns die Liebe fand vor allem durch das Cover ins Auge gefallen ist. Als das Buch hier angekommen, muss ich sagen, dass das Cover in Echt noch viel schöner ist als auf Bilder. Französische Literatur entspricht eigentlich nicht meinem Beuteschema, aber ich habe festgestellt, dass das Elsaß noch mal eine Region für sich ist.

Es geht um Madame Nanon, genannt Madame Nan, ihre vier Töchter und die Liebe. Sie selbst ist die Ich-Erzählerin und lässt ein Teil ihres Lebens nun mit 92 Jahren Revue passieren. Genauer gesagt geht es um sie und Monsieur Boberschram, was aber zunächst gar nicht im Vordergrund steht. Madame Nans beginnt mit dem Rückblick als sie ihren ersten Mann Bernhard bereits verloren hat und die Familie Nanon von Monsieur Boberschram sein Laden gescheckt bekommt und damit die Zeit des "Chez Malou" beginnt. Madame Nan hat vier Töchter, die alle noch bei ihr im Haus wohnen. Später kommen noch der oder andere Schwiegersohn dazu.

Das Chez Malou wird zur Begegnungsstätte der Einwohner von Bois-des-Val. Eines Tages kommt Marie und ihr Freund Malou, nachdem der Laden auch benannt ist, weil Malou Monsieur Boberschram vor einem Überfall gerettet hat, auf die Idee Liebeskugeln zu kreieren. Von diesen Liebeskugeln muss jede der beiden Personen eine Kugel am Körper tragen, damit hier die Liebe entstehen kann. Man muss das mit ein bisschen Humor sehen, weil ansonsten ist man hier schnell genervt. Jedenfalls ging es mir so am Anfang. Ich hatte mit der Geschichte daher auch so meine Startschwierigkeiten. Ich musste mich erst richtig auf die Geschichte einlassen. Viele Dinge muss man hier mit einem Schmunzeln sehen.

Ein paar Dinge haben mich aber auch wirklich dauerhaft gestört, z.B. sagte Madame Nan jedes Mal, wenn sie Bernhard sprach "Gott hab ihn selig". Mir gefiel auch nicht so gut, dass Malou als der einzige Mann im Hause Nanon, der einzige war, der immer diplomatisch genug war und vorgeschickt wurde, weil die vier Töchter zu viel Diskussionen/ Zickereien hatten. Solche Darstellungsweise finde ich persönlich etwas fragwürdig. Durch die dritte Tochter Chloé werden aber immer wieder Gleichberechtigungsthemen aufgeworfen, was auch wichtig ist. Mir kam es hier manchmal so ein bisschen altertümlich vor.

Für alle, die gerne die genannten elsässischen Rezepte nach kochen möchten, gibt es hinten einen 50-seitigen Rezeptteil. 

FAZIT:

Wie uns die Liebe fand war für meine Geschichte, die ich mit gemischten Gefühlen gelesen habe. Anfangs fand ich die Story schon etwas "schrullig", aber mit der Zeit habe ich den Ort und die Leute doch sehr lieb gewonnen, weil die Liebe hier auch hoch gefeiert wird, ohne dass diese aber immer Mittelpunkt steht. Man findet außerdem so viel Liebe zum Essen und zu der Region Elsaß. 

Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.05.2020

Schöne ruhige Geschichte

Was wir sind
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MEINUNG:

Geschichten um drei Frauen scheinen momentan recht beliebt zu sein. So las ich bereits Drei Wünsche von Laura Karasek, wo es ebenfalls um drei Frauen, ihr Leben und ihre Bedürfnisse ging. 

Was ...

MEINUNG:

Geschichten um drei Frauen scheinen momentan recht beliebt zu sein. So las ich bereits Drei Wünsche von Laura Karasek, wo es ebenfalls um drei Frauen, ihr Leben und ihre Bedürfnisse ging. 

Was wir sind spielt in Groß Britannien und es geht um die drei Frauen und Freundinnen, Hannah, Cate und Lissa. Hannah ist glücklich verheiratet und es fehlt ihr an nichts im Leben, außer dass sie nicht schwanger wird. Cate ist von London nach Canterbury gezogen, um dort mit ihrem neugeborenen Sohn und Mann in ein Haus zu ziehen. In diese neue Rolle herein zu wachsen gelingt ihr nicht so gut. Lissa ist Schauspielerin und steht der Chance auf eine Traumrolle gegenüber. Nur mit der Liebe klappt es noch nicht so richtig.

Die Kapitel sind recht umfassend, aber innerhalb der Kapitel wechseln immer wieder die Sichten zwischen den drei Frauen. Das Erzähltempo ist sehr ruhig und man fragt sich am Anfang, worauf das Ganze hinauslaufen wird. Zu Anfang ist natürlich relativ schnell klar, dass alle drei Frauen an einem Punkt im Leben sind, an dem sie nicht wirklich glücklich sind und der danach dazu auffordert etwas zu ändern. Im Gegensatz zu anderen Geschichten dieser Art ist der Grundtenor des Buches aber nicht melodramatisch oder deprimierend. Ich mochte die doch recht bildhafte Sprache der Autorin und konnte mir vieles sehr gut vor meinem geistigen Auge vorstellen. Ich mag sowieso gerne englische Literatur.

Ich fand alle drei Frauen so semi-sympathisch. Ich hatte den Eindruck, dass vor allem Lissa und Hannah doch sehr mit sich beschäftigt sind und dass sie sich gegenseitig nicht wirklich in dieser schwierigen Phase des Lebens beistehen. Vor allem zwischen Hannah und Cate, die sich schon aus der Schulzeit kennen ist es immer ein "Eiertanz", da Cate relativ ungeplant schwanger geworden ist, von einem Mann, denn sie noch nicht lange kannte und Hannah nun nicht schwanger wird. Für Cates Sorgen zeigt Hannah wenig Verständnis, was ich ziemlich unsympathisch fand. Auch die Beziehung zwischen Lissa und Hannah, die sich aus dem Studium kennen, wirkt etwas unterkühlt und die geht auf die andere nicht so wirklich ein. Über ihre eigenen Probleme und Sorgen vergessen sie , dass Freundschaft wichtig ist, um sich auch gegenseitig beistehen zu können oder Impulse in die richtige geben kann.

FAZIT:

Was wird sind ist ein ruhiges Buch über drei Frauen in englischer Kulisse, die ihren Platz und Weg im Leben noch finden müssen. Ich mochte vor allem den Schreib- und Erzählstil der Autorin, hätte mir aber gewünscht, dass die drei mehr für ihre Freundschaft tun.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.05.2020

Sooo soo toll wieder!

Hin und nicht weg
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MEINUNG:

Bleib doch, wo ich bin hat mich letztes Jahr absolut begeistern können. Ich habe mich so gefreut, dass es endlich auch mal ein deutsches Setting von einer deutschen Autorin gibt anstatt die üblichen ...

MEINUNG:

Bleib doch, wo ich bin hat mich letztes Jahr absolut begeistern können. Ich habe mich so gefreut, dass es endlich auch mal ein deutsches Setting von einer deutschen Autorin gibt anstatt die üblichen amerikanischen Spielorte in vergleichbaren Büchern. Lisa Keil ist für mich zum absoluten Geheimtipp geworden. Ich habe Hin und nicht weg sehr entgegen gefiebert. 

Hin und nicht weg ist die Liebesgeschichte von Rob, dem charmanten Tierarzt, den wir schon aus Bleib doch, wo ich bin kennen und der Anabel, der Cousine von Lasse, der mit Robs bester Freundin Kaya zusammen gekommen ist. Anabel und Rob lernen sich auf der Hochzeit der beiden kennen. Anabel, die eigentlich in Berlin wohnt, flüchtet quasi aus der Stadt und fährt zu Lasses und Kayas Hochzeit. Dort begegnet sie Rob und wie er der Zufall so will, fängt sie dann als dessen Aushilfe in der Tierarztpraxis an.

Eigentlich könnten die beiden nicht unterschiedlicher sein. Anabel lebt mehr oder weniger etwas planlos ihr Leben. Sie hat bunte Haare und ist tätowiert. Außerdem genießt sie das Leben und ist kein Fan von irgendwelchen Vorschriften oder starren Lebensentwürfen. Rob auf der anderen Seite, sieht nicht nur sehr gut aus, sondern ist auch sehr gewissenhaft und zuverlässig. In Robs Leben kommt als erstes das Wohl der Tiere und damit auch die Tierarztpraxis. Beim Lesen merkt man schnell, dass dieser Job eine Lebensaufgabe ist und Rob so gut wie nie Freizeit hat. Das Handy ist für Notfälle immer dabei. Selbst auf Kayas und Lasses Hochzeit kommt es zu einem Notfall. Mit diesen unterschiedlichen Lebensmodellen geraten Rob und Anabel das ein oder andere Mal aneinander und stellen aber auch fest, dass der Schein auch trügen kann und beide Eigenschaften haben, die scheinbar gar nicht passen. So ist Anabel sehr ordentlich und arbeitet gern strukturiert.

Ich mochte Rob schon im ersten Teil. Mir gefällt besonders der Aspekt des Tierarztberufs, in den man in diesem Buch noch mehr Einblick bekommt. Das macht Lisa Keil sehr gut, in dem sie Hintergrundinformationen so geschickt einbaut, dass es genau das richtige Maß ist. Ich liebe sowieso Tiere, daher war es für mich auch in diesem Punkt die ideale Lektüre. Die Liebesgeschichte entwickelt sich im richtigen Tempo und muss einige Hürden überwinden. Es gibt auch immer wieder viele ernste Situationen, die mir sehr zu Herzen gegangen sind. Leider erscheint das nächste Buch von Lisa Keil erst im Sommer 2021 und bis dahin heißt es warten.

FAZIT:

Hin und nicht weg konnte mich wieder genauso begeistern wie es bereits Bleib doch, wo ich bin getan hat. Lisa Keil beweist, dass auch deutsche Autorinnen tolle Liebesgeschichten mit Tiefgang mit deutschem Setting schreiben können. Ganz besonders mag ich die Liebe zu den Tieren, die man in ihren Büchern verspürt.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.04.2020

Wie eine gute Nachmittagssendung auf ARD

Grandhotel Schwarzenberg – Der Weg des Schicksals
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MEINUNG:

Grandhotel Schwarzenberg - Der Weg des Schicksals ist der Auftakt einer dreibändigen Reihe, deren weitere beiden Bände in kurzen Abständen ebenfalls noch in diesem Jahr erscheinen werden.

Die ...

MEINUNG:

Grandhotel Schwarzenberg - Der Weg des Schicksals ist der Auftakt einer dreibändigen Reihe, deren weitere beiden Bände in kurzen Abständen ebenfalls noch in diesem Jahr erscheinen werden.

Die Geschichte ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts in dem bayerischen Kurort Bad Reichenhall angesiedelt. Bad Reichenhall kennen die meisten vielleicht nicht genau als Ort, aber das Bad Reichhaller Salz sollte doch so gut wie jedem ein Begriff sein. Ich kann mich jedenfalls noch gut daran erinnern, dass Kräutersalz dieser Firma immer ein fester Bestandteil des Abendbrottisches aus  meiner Kindheit war. Das Salzsieden ist mit dem Ort Bad Reichenhall eng verbunden und spielt natürlich auch in dieser Geschichte eine Rolle.

Hauptperson in der Geschichte ist die junge Anna Gmeiner, die mit ihrem Vater und ihrem Bruder in einem kleinen Haus an der Saalach, einem Zufluss der Salzach, in sehr bescheidenen Verhältnissen wohnt. Anna lernt auf einem Markt, wo die Eier ihrer Hühner anbietet, Michael Schwarzenberg kennen und verliebt sich in ihn. Eine unbedachte Handlung zwingt das Paar sich auf unbestimmte Zeit zu trennen und Michael versucht sein Glück in den USA mit dem Versprechen so bald wie möglich zurück zu kehren.

Die Trennung von Michael ist nicht der einzige Verlust den Anna einstecken muss. Ich habe wirklich selten erlebt, dass einer Protagonistin wirklich so viel Schmerz und Verlust angetan wird. Immer wenn ich dachte, dass Anna könnte endlich wieder auf die Beine kommen, zieht die Autorin ihr wieder die Beine weg. Doch Anna versucht stark zu bleiben und vor allem ihre Selbstständigkeit zu waren, was in dieser Zeit nicht so ganz einfach war. Als Frau war man eigentlich wirtschaftlich und auch gesellschaftlich abgesichert durch eine Heirat. Dessen ist sich auch Anna nur schmerzlich bewusst.

Gar nicht so selten werden Frauen auch von ihrer Familie zu einer Hochzeit bewegt, die sie eigentlich gar nicht wollen, so wie die junge Katharina von Feil, die Tochter des Salinenmeister Konrad von Feil (gleich zu Beginn des Romans gibt es ein ausführliches Personenregister). Als Kontrast zu Anna erfährt der Leser auch mehr über sie und am Ende stellt sich heraus, dass sich die beiden Frauen trotz unterschiedlicher Herkunft gar nicht so unähnlich sind.

Der Schreibstil von Sophie Oliver ist flüssig und die Handlung wird durch viele aufeinander folgenden Ereignisse durchgängig voran getrieben, so dass man hier eigentlich nicht aufhören kann zu lesen und immer wissen möchte wie es weiter geht. Um Anna und Katharina gibt es natürlich noch viele weitere Personen und ein buntes Gemeinschaftsleben, in dem kaum ein Geheimnis sicher ist. Die spannende Frage ist natürlich noch, was es mit dem Grandhotel Schwarzenberg auf sich hat, aber das müsst ihr selbst lesen. ;)

Band 2, Grandhotel Schwarzenberg - Rückkehr nach Bad Reichhall*, erscheint am 29. Mai 2020.

FAZIT:

Grandhotel Schwarzenberg - Der Weg des Schicksals war für mich wie eine gute Serie im Nachmittagsprogramm der ersten Fernsehsender. Man bekommt viel Drama, Intrigen und spannende Wendungen in einem schönen historischen Flair mit Alpenpanorama. Ich bin gespannt, wie es in Band weiter gehen wird mit Anna.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.04.2020

Bittersüße traurige Geschichte

Hör mir zu, auch wenn ich schweige
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MEINUNG:

Hör mir zu, auch wenn ich schweige ist der Debutroman von Abbie Greaves. Die Intention in der Geschichte kommt von der Idee, dass sich ein Ehepaar über längere Zeit nur noch anschweigt. Mich ...

MEINUNG:

Hör mir zu, auch wenn ich schweige ist der Debutroman von Abbie Greaves. Die Intention in der Geschichte kommt von der Idee, dass sich ein Ehepaar über längere Zeit nur noch anschweigt. Mich hat interessiert, warum es dazu gekommen ist und wie man so etwas überhaupt durchhalten kann. Das Buch ist in zwei Teile geteilt: „Ihr Schweigen“ und „Sein Schweigen“.

Zunächst erfahren wir also Franks Sicht. Maggie versucht sich gleich am Anfang das Leben zu nehmen. Allerdings landet sie im Koma und Frank beginnt ihre gemeinsame Geschichte aufzurollen. Es gibt immer wieder Sprünge in die Gegenwart, aber eigentlich steht die Vergangenheit der beiden im Vordergrund. Ich habe schon frühzeitig geahnt, dass irgendwas schreckliches bei den beiden vorgefallen sein muss. Frank fällt es sehr schwer wieder mit seiner Frau zu sprechen und auch seine Beweggründe darzulegen, warum er von heute auf morgen geschwiegen hat. Man spürt wie sehr er seine Maggie liebt. Die Kennenlerngeschichte der beiden ist wirklich sehr rührig. Beide sind auch so unterschiedlich. Frank ist der ruhige, introvertierte Wissenschaftler und Maggie die quirlige, kommunikative Krankschwester.

Nach 40 Ehejahren haben sich die beiden nun 6 Monate angeschwiegen. Es gibt ein großes, tragisches Ereignis, was dazu geführt hat, welches ich hier aber nicht verraten möchte. Man bekommt als aufmerksamer Leser allerdings schon recht früh eine Ahnung, in welche Richtung das Geschichte gehen könnte. Das steigert sich dann enorm als klar wird, worauf es hinausläuft. Der Leser, Frank und Maggie stehen quasi stumm dabei als ein Auto gegen die Wand fährt, im übertragenden Sinne gemeint. Ich finde die beiden trifft nicht wirklich eine Schuld.

Schuld ist die große zentrale Fragen, um die es sich hier dreht. Vielleicht hätten sich energischer sein sollen. Besonders Frank ist sehr zaghaft und unsicher. Beide sind auch so ein bisschen gelähmt zum Schluss. Es bleibt natürlich am Ende die Frage, ob sie mit anderem Verhalten etwas hätten ändern könnten. Als außenstehender, objektiver Leser kann man darüber sicherlich sehr schnell urteilen. Mir hat es jedenfalls das Herz gebrochen, genauso wie den beiden. Die Geschichte wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

FAZIT:

Die Geschichte von Frank und Maggie ist eine sehr intensive Familientragödie, die mich bereits nach den ersten Seiten schon nicht mehr los lassen konnte. Es ist eines der Bücher, bei denen ich den Eindruck habe, ich dürfte die Protagonisten nicht allein lassen und muss unbedingt den Weg mit ihnen zu Ende gehen. Die Autorin werde ich mir merken!

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere