Cover-Bild Die ungleichen Gleichen

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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Spica Verlag GmbH
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 246
  • Ersterscheinung: 14.08.2018
  • ISBN: 9783946732419
Andreas Lukas

Die ungleichen Gleichen

Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale – er Flüchtling, sie in ländlicher Umgebung aufgewachsen. Sind diese wirklich so verschieden, wie es zunächst wirkt? Vier Welten im Wechselspiel, im Diskurs, im Gegensatz und in Korrespondenz, die jeweils zurückgelassene und die auf ganz andere Weise unbekannte in dieser Stadt, im Hier und Jetzt. Tut sich eine 5. Welt auf, gar eine gemeinsame?
„Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.06.2018

Tolles Cover, tolle Geschichte!

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Schon das Cover spricht mich sehr an. Es macht neugierig und ist vom Ausdruck und den Farben fantastisch. Die Geschichte klingt sehr spannend, besonders mit dem aktuellen Bezug, der beiden Protagonisten. ...

Schon das Cover spricht mich sehr an. Es macht neugierig und ist vom Ausdruck und den Farben fantastisch. Die Geschichte klingt sehr spannend, besonders mit dem aktuellen Bezug, der beiden Protagonisten.
Nach dem beeindruckenden Debütroman des Autors kann ich es gar nicht erwarten, dieses Buch in der Hand zu halten. Der Start mit Cover und Kurztext ist sehr gelungen und reizt zum Lesen. Ich kann es schon jetzt nur empfehlen!

Veröffentlicht am 26.11.2018

zwei Menschen ein Schicksal

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Die Ungleichen Gleichen von Andreas Lukas aus dem Spica Verlag

Eine Story die das heutige geschehen auffasst .

Ein Flüchtling Fremd fern der Heimat , versucht sich zu Integrieren.

Sie Studentin fremd ...

Die Ungleichen Gleichen von Andreas Lukas aus dem Spica Verlag

Eine Story die das heutige geschehen auffasst .

Ein Flüchtling Fremd fern der Heimat , versucht sich zu Integrieren.

Sie Studentin fremd in der Stadt

2 Schicksale die gar nicht so verschieden sind , 2 Menschen die irgendwann auch zusammentreffen .

Am Anfang denkt man diese beiden sind so verschieden ,doch nach einigen Seiten wird einem klar eigentlich teilen beide das selbe Schicksal .

Die beiden treffen sich in einem Cafe in der Stadt die Ihre neue Heimat ist.

Es handelt sich hier um keinen Liebesroman , sondern um ein Buch das zum Nachdenken zwingt , sind wir nicht alle fremd und alleine irgendwann mal wo gewesen ?

Der Autor hat einen ruhigen , entspannenden Schreibstil , die Story ist im Erzähl-Stil geschrieben .

Veröffentlicht am 09.11.2018

Daran denkt wohl niemand, oder

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Darüber macht sich niemand Gedanken, oder?


Zwei Fremde in einer fremden Umgebung - sie kennen niemanden, sie sind einsam. Das Schlimmste ist, sie sind zeitgleich in der Vergangenheit und an einem anderen ...

Darüber macht sich niemand Gedanken, oder?


Zwei Fremde in einer fremden Umgebung - sie kennen niemanden, sie sind einsam. Das Schlimmste ist, sie sind zeitgleich in der Vergangenheit und an einem anderen Ort. Sie können sich nicht trennen von ihrer Heimat. Doch sie müssen! Das Schicksal hat es genau so vorgesehen.

Dario ist ein Flüchtling aus einem Kriegsgebiet, in dem Amerikaner und Russen gegen Terroristen kämpfen. Er ist gegen den Willen seiner Großmutter, zu der er ein ganz tolles Verhältnis hat, nach Deutschland gekommen. Hier lernt er jetzt Deutsch und kann sich recht schnell verständigen. Allerdings ist er noch zu schüchtern, um auf Menschen zuzugehen. - Auch hat er den Kopf noch zu voll mit den Kriegsereignissen, die er erlebte und er weiß nicht, was mit seiner Familie zu Hause ist.



Ann-Kathrin kommt aus einer ländlichen Gegend in dieselbe Stadt, um zu studieren. Auch sie hat ein wunderbares Verhältnis zu ihrem Großvater, der bei ihr den nicht mehr vorhandenen Vater ersetzt. So unterhält sie sich in Gedanken oft mit ihm, wenn sie Rat braucht, aber oft schleicht er sich auch so in ihre Gedankenwelt.

Die beiden jungen Menschen fühlen sich noch ziemlich verloren in der Stadt. Doch sie lieben das gleiche Café und lernen sich kennen.

Andreas Lukas hat sich eines schweren Themas angenommen. Gerade in der heutigen Zeit wird sehr viel pauschalisiert und über einen Kamm geschoren. Junge Menschen sind damit vielleicht noch nicht so schnell bei der Hand. Das ließe hoffen.

Diese Geschichte kann genau so passieren, ist vielleicht auch genauso passiert. Wir wissen alle, wie sehr wir geprägt sind durch unsere Vergangenheit. Doch wie schlimm ist es, sich erst im Jetzt und kurz darauf in der Heimat zu befinden, sei es auch nur in Gedanken. Doch vielleicht gibt es eine Zukunft für die beiden Protagonisten. Ich hoffe auch, sie können mit den schlimmen Gedanken gemeinsam besser umgehen.

Der Autor Andreas Lukas hat eine ruhige Art, uns durch diesen Roman zu führen. Das heißt nicht, dass es an irgendeiner Stelle langweilig wird. Im Gegenteil, ich konnte kaum erwarten, wie es weiter geht. Seine Sprache ist stimmig und angenehm klar. Er beschreibt die beiden jungen Menschen und ihre Gefühle, als sei er dabei gewesen - was er im gewissen Sinne ja auch war.

Das Cover ist sehr ansprechend und bunt, die Profile der Menschen darauf passen zum Inhalt.

Ich danke dem Verlag Spica. Ich freue mich, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.

Veröffentlicht am 24.10.2018

Eine Begegnungsgeschichte...

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Klappentext:Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale ...

Klappentext:Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale – er Flüchtling, sie in ländlicher Umgebung aufgewachsen. Sind diese wirklich so verschieden, wie es zunächst wirkt? Vier Welten im Wechselspiel, im Diskurs, im Gegensatz und in Korrespondenz, die jeweils zurückgelassene und die auf ganz andere Weise unbekannte in dieser Stadt, im Hier und Jetzt. Tut sich eine 5. Welt auf, gar eine gemeinsame?


„Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können.


Fazit: 'Die ungleichen Gleichen' ist Titel wie Programm des knapp 250 Seitenwerkes von Andeas Lukas und bereichtet von einer Begegnung unter vielen, die in der jüngste Weltgeschichten (Flüchlingsflut in den 2010er Jahren) passiert sein kann: Die frei erfundene und doch sehr lebensnahe Geschichte zweier junger Menschen, die sich fremd ab der jeweiligen Heimat in einer unbenannten großen Ansiedlung aufeinander treffen und sich in mehr ähneln als sie am Anfang vermuten.

Mit sanft dahin fließenden Erzählstil nimmt Andreas Lukas den Leser mit in die gegenwärtigen Bürgerkriegsgebiete der Welt und in die etwas knapp 60 Jahre zurückliegende Fachkraftstrom aus Südeuropas. Der flache Handlungsverlauf wird in einfachen und klaren Worten in fünft Teilen, die jeweilig wieder in mehrer kleine Szenerien unterteilt sind, als kurzweilige und lückenhafte Lesestunden protokolliert. Es fehlt an Charakteraustrahlung, Schauplatzdetailfülle und Farbenglanz in und zwischen den Buchstaben wie Zeilen.

Mich haben 'die ungleichen Gleichen' nicht erreicht, ob ich schon öfters mit 'Fremdkulturen' zusammen gestoßen bin und ich mich an solche Erlebnisse nicht erinnern kann...2,75 Stern

Veröffentlicht am 24.10.2018

ein Buch, dass mehr aus sich hätte machen können

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Inhalt:
Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale – ...

Inhalt:
Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale – er Flüchtling, sie in ländlicher Umgebung aufgewachsen. Sind diese wirklich so verschieden, wie es zunächst wirkt? Vier Welten im Wechselspiel, im Diskurs, im Gegensatz und in Korrespondenz, die jeweils zurückgelassene und die auf ganz andere Weise unbekannte in dieser Stadt, im Hier und Jetzt. Tut sich eine 5. Welt auf, gar eine gemeinsame?
„Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können.

Fazit:
Die Idee der Geschichte und die Charaktere fand ich gut, allerdings hätte ich mir persönlich mehr Tiefe gewünscht. Das Buch befasst sich mit einem für mich wichtigen Thema, aber das kommt leider nicht ganz so gut rüber. Die Charaktere werden eher oberflächlich behandelt und nachdem das Buch relativ kurz ist, kommt das Ende auch ziemlich plötzlich.
Am Buch gefiel mir jedoch, dass die Charaktere nicht wie in Büchern üblich Namen hatte, sondern hier defintiv anders dargestellt werden. Ein Buch welches mehr aus sich hätte machen können - 3 von 5 Sternen ♥