Roman – The Witcher 6 (Das Prequel) | Der neue Teil der Witcher-Saga: Wie alles begann ...
Erik Simon (Übersetzer)
Das größte Fantasy-Epos unserer Zeit!
Nach den harten Jahren der Ausbildung macht der junge Geralt seine ersten Schritte als Hexer und muss sich schon bald tödlichen Gefahren stellen. Im Land Kaedwen beginnt sein Weg, doch Geralt ist nicht allein. Ihm zur Seite steht sein Mentor Preston Holt, der Geralt vor dem Tod rettet – aber dann zum Geächteten wird.
Wenn das Unheil naht, ist es Zeit, den Hexer zu rufen
Bewaffnet mit zwei Runenschwertern kämpft Geralt fortan im Zeichen des Kodex, für das ungeschriebene Gesetz der Hexer. Gegen die Brut der Ungeheuer, vor denen die Menschheit erzittert. …
Auf dieser Saga basiert die erfolgreiche netflix-Serie
Die schöne, geheimnisvolle Zauberin Vrai Natteraven scheint seine wichtigste Verbündete zu werden, doch die Intrigen, in die sie verwickelt ist, holen auch Geralt ein. Schwer verwundet, muss er sich dem Bösen stellen.
Der Großmeister der Fantasy kehrt zurück in die Jugendjahre von Geralt
"Kreuzweg der Raben" von Andrzej Sapkowski ist ein fesselndes Prequel zur weltberühmten Witcher-Saga, das die frühen Jahre von Geralt von Riva in den Fokus rückt. Nach den harten Prüfungen der Ausbildung ...
"Kreuzweg der Raben" von Andrzej Sapkowski ist ein fesselndes Prequel zur weltberühmten Witcher-Saga, das die frühen Jahre von Geralt von Riva in den Fokus rückt. Nach den harten Prüfungen der Ausbildung beginnt Geralt seine ersten Schritte als Hexer im Land Kaedwen – und wird sofort mit tödlichen Gefahren konfrontiert. Unterstützt von seinem Mentor Preston Holt, der ihn nicht nur rettet, sondern selbst in Ungnade fällt, lernt Geralt die harten Gesetze der Hexerwelt kennen.
Sapkowski gelingt es meisterhaft, Action, Spannung und Charakterentwicklung miteinander zu verbinden. Die Einführung von Vrai Natteraven, einer geheimnisvollen Zauberin, fügt der Handlung zusätzliche Tiefe und Intrigen hinzu. Die Kämpfe gegen Monster, die moralischen Dilemmata und die politische Verstrickungen machen das Buch zu einem echten Page-Turner. Besonders spannend ist der Einblick in Geralt als jungen Hexer, der seine Prinzipien, seine Fähigkeiten und seinen Kodex erst noch finden muss.
"Kreuzweg der Raben" ist ein mitreißendes, actiongeladenes Prequel, das sowohl neue Leser*innen als auch eingefleischte Witcher-Fans begeistert.
Andrzej Sapkowski gelingt mit Kreuzweg der Raben ein literarisches Kunststück, das tief unter die Haut geht. In gewohnt scharfer Sprache entwirft er eine Welt, die von Zwielicht und Zwiespalt lebt – ein ...
Andrzej Sapkowski gelingt mit Kreuzweg der Raben ein literarisches Kunststück, das tief unter die Haut geht. In gewohnt scharfer Sprache entwirft er eine Welt, die von Zwielicht und Zwiespalt lebt – ein Ort, an dem Magie nicht nur Werkzeug, sondern Spiegel der menschlichen Seele ist.
Die Geschichte ist vielschichtig und fordert den Leser heraus, zwischen den Zeilen zu lesen. Sapkowski verwebt politische Intrigen, philosophische Fragen und persönliche Tragödien zu einem dichten Netz, das bis zur letzten Seite fesselt. Die Charaktere sind keine Helden im klassischen Sinne, sondern gebrochene Figuren, deren Entscheidungen echte Konsequenzen haben. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor moralische Grauzonen auslotet, ohne je belehrend zu wirken.
Sprachlich ist der Roman ein Genuss: poetisch, präzise und voller bitterer Schönheit. Wer Sapkowskis Werke liebt, wird hier eine neue Tiefe entdecken. Kreuzweg der Raben ist kein einfaches Buch – aber eines, das lange nachhallt. Ein Muss für Fans anspruchsvoller Fantasy.
Das Buch war voller Spannung, sodass ich es ziemlich rasch las und abseits des Lesens über die Geschichte nachdachte. Warum es mir so gut gefallen hat, erfährst du unten spoilerfrei im Text.
Meine Meinung ...
Das Buch war voller Spannung, sodass ich es ziemlich rasch las und abseits des Lesens über die Geschichte nachdachte. Warum es mir so gut gefallen hat, erfährst du unten spoilerfrei im Text.
Meine Meinung zum Cover:
Als ich das Cover beim Durchscrollen eines Newsletters sah, hielt ich sofort inne. Ich erkannte das Motiv in der Mitte sofort als Teil der Witcher-Saga. Dementsprechend neugierig machte es mich, man könnte sagen es zog meinen Blick regelrecht magisch an. Der Schutzumschlag ist nicht nur mit dem Cover bedruckt, es wurden Prägungen durchgeführt: Das Motiv und die Titelschrift sind hervorgehoben, der Rest fühlt sich rau an.
Meine Meinung zum Inhalt:
Als ziemlich neuer Fan der Witcher-Saga war mir sofort klar, dass ich das Buch »Kreuzweg der Raben« lesen wollte. Bisher kannte ich nur »Der letzte Wunsch«, weil ich die Saga erst seit kurzem las. Klar ist, dass ich in naher Zukunft alle Bände der Reihe lesen möchte. Andrzej Sapkowski hat einen überaus fesselnden und sehr eindrücklichen Erzählstil. Während dem Lesen nahm ich nichts anderes mehr um mich herum wahr, weil mich die Geschichte so stark in ihren Bann gezogen hatte.
Das Buch erzählte Geralts Lebensweg nachdem er zum ersten Mal aus Kaer Morhen aufgebrochen war und somit auf Hexer-Fahrt ging. Der junge Hexer war im echten Kampf noch unerfahren, hatte jedoch schon einiges auf dem Kasten. Schnell traf er auf den Hexer Preston Holt, der ihn vor dem Tod rette. Aus dieser Begegnung erwuchsen sich für Geralt Vor- und Nachteile. Gleichwohl lernte er einiges, das ihm bei seinen Kämpfen half. Geralt mochte ich sehr, weil er das Herz am rechten Fleck trug. Mit Holt konnte ich nicht viel anfangen, es wurde erst später besser.
Die daraus resultierenden Ereignisse fand ich ziemlich spannend. Der Nachwuchshexer bekämpfte einige Ungeheuer und erlebte dabei immer wieder Abenteuer. Parallel dazu wurde zwischendurch ein Briefwechsel eingebaut, der zeigte, dass Preston Holt Geheimnisse hatte. Rote Faden aus den ersten Kapiteln wurden immer dicker und zogen sich mitsamt einem finsteren Netz um Geralt zusammen. Er musste kämpfen und sich entscheiden. Einige gute und aufregende Wendungen trugen maßgeblich zu meinem Leseerlebnis bei. Dabei deckte er Geheimnisse auf, die den Tod mit sich brachten.
Schließlich war er gezwungen zu handeln – an Entschlossenheit und Mut mangelte es ihm nicht, wobei etwas mehr Vorsicht und Überdenken angebracht gewesen wären. Beim letzten Drittel fieberte ich ununterbrochen mit und las höchst aufmerksam. Dann ging alles ganz schnell, die letzten Kapitel flogen nur so dahin. Das Ende kam viel zu schnell, denn ich wollte noch nicht aus der Welt auftauchen. Das Buch ist wahrlich ein Jahreshighlight!
Während dem Lesen bekam ich Informationen über die Hintergründe zu den Hexern – wie die Mutationen entstanden sind, was sie ausmacht, sowie viele weitere Fakten. Ich weiß nicht, ob man die auch in der Hauptreihe bekommt, doch fand ich das Ganze sehr aufschlussreich. Geralt entwickelte sich im Verlauf der Handlung stetig weiter. Er lernte dazu, ging aus so manch Situation stärker hervor oder verlor etwas seiner Naivität. Konnte ich nicht lesen, dachte ich über die Geschehnisse nach.
Mein Fazit:
»Kreuzweg der Raben« ist ein richtig spannendes Buch, dass ich rasch verschlungen habe und von dem ich nicht genug bekommen konnte. Als relativ frischer Witcher-Fan war ich begeistert von dem Buch. Autor Andrzej Sapkowski zog mich mit seiner Erzählweise tief in die Geschichte hinein. Langeweile? Fehlanzeige! Ich fieberte stets mit, war neugierig und beobachtete aufmerksam. Im Verlauf zogen sich die anfangs gestreuten Fäden immer enger zusammen und gipfelten in ein aufregendes Finale samt Gewalt und Tod. Geralt wurde nicht nur durch das Bekämpfen der Ungeheuer gestählt, sondern musste folgenschwere Entscheidungen treffen. Für mich ist dieses Buch eins meiner Jahreshighlights von 2025!
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
„Kreuzweg der Raben“ ist der sechste Band der Witcher-Saga von Andrzej Sapkowski. Allerdings handelt sich hier um das Prequel.
Gerald ist das erste Mal aus Kear Morhen ausgeritten und hat sich direkt ...
„Kreuzweg der Raben“ ist der sechste Band der Witcher-Saga von Andrzej Sapkowski. Allerdings handelt sich hier um das Prequel.
Gerald ist das erste Mal aus Kear Morhen ausgeritten und hat sich direkt in Schwierigkeiten gebracht. Ein mysteriöser Hexer, rettet ihn vor dem Dorfrichter und stellt sich als Preston Holt vor. Er möchte Gerald unterstützen und ihn zu seinem Nachfolger machen. Gerald soll sich sein Ansehen zu Nutze machen und sich damit einen Namen machen. Sogar sein Anwesen Rocamora soll ihn als zu Hause dienen. Dennoch macht sich Gerald alleine auf den Weg und geht ohne sich Entschieden zu haben. Auf seinen Weg in die Ländereien tötet er einigen Monster und Bestien bis er immer wieder auf das Jahr 1194 angesprochen wird. Gerald kennt die Heldengeschichten von den Hexern, die einst Kaer Morhen mit ihrem Leben geschützt haben. Ihre Namen sind tief in die Grundmauern von Kaer Morhen verewigt. Doch warum gehen Preston Holt und Vesemir getrennte Wege, was konnte die beiden Hexer auf unterschiedliche Wege führen?
Dies ist ein wirklich richtig tolles Prequel zu der Witcher-Saga. Mir gefällt der Schreibstil von Andrzej Sapkowsk wirklich gut und man kann tief in die Geschichte eintauchen. Dazu gibt es viele sehr spannende Szenen und der Spannungsbogen wird mit jeder Monstergeschichte wieder angespannt. Dazu gibt es noch eine interessante Grundhandlung und ein Rachefeldzug, der seines gleichen sucht.
In diesem Buch erwarten uns allerhand Monster, aber auch immer wieder die Machtintrigen der Menschen. Gerald ist hier in seinen Hexer-Anfängen und muss daher erst einmal lernen mit den Menschen umzugehen. Auf seinen Weg erfährt er einiges über Preston Holt und warum er seinen Hexer Namen nicht mehr benutzt.
Auch in diesem Prequel wird wieder deutlich, dass die Menschen die Hexer fürchten und sogar verschmähen, aber gleichzeitig immer wieder auf die Hilfe der Hexer angewiesen sind. Dazu lernen wir auch einiges über die Monster wie Ätzlinge, Zorril und der bekannten Striege, diesen Auftrag fand ich richtig und spannend gutgeschrieben. Vielleicht sollten ein paar Grundkenntnisse schon vorhanden sein, dann fällt der Einstieg ein weniger leichter und man versteht auch einige Andeutungen. Aber nicht nur die vielen Bestien kreuzen Geralds Weg, außerdem begleiten ihm die Ereignisse von 1194 und er plant seinen Rachefeldzug, der blutig und unbarmherzig werden wird.
Ein tolles Buch, dass mir richtig gut gefallen hat und wieder Lust macht die Serie zu schauen, oder direkt sich in den Büchern zu verlieren. Eine klare Leseempfehlung von mir.
Mir hat Kreuzweg der Raben von Andrezej Sapkowski wirklich gut gefallen. Ich habe die anderen Witcher Bücher nicht gelesen und nur die Serie geschaut, welche ich absolut geliebt habe. Diese Vorgeschichte ...
Mir hat Kreuzweg der Raben von Andrezej Sapkowski wirklich gut gefallen. Ich habe die anderen Witcher Bücher nicht gelesen und nur die Serie geschaut, welche ich absolut geliebt habe. Diese Vorgeschichte war kurz und knackig und ich konnte die Geschichte auch ohne das Wissen der anderen Bücher problemlos lesen. Geralt ist in diesem Buch noch jung und unerfahren und begibt sich in einige Schwierigkeiten. Dann lernt er seinen Mentor Preston kennen und erlebt so einige Abenteuer. Mir hat die Geschichte und Handlung rund um Geralts Anfänge sehr gut gefallen, es ist super spannend und der Schreibstil ist wirklich packend. Etwas verwirrt hat mich der Aufbau vom Buch, da es eher eine Aneinanderreihung von kürzeren Geschichte ist und es erst Richtung Ende eine übergreifende Handlung gibt, trotzdem fand ich das Buch echt toll und ich werde zeitnah mal die Hauptreihe starten.