Cover-Bild Rebel Skies – Verbotene Papiermagie (Rebel Skies 1)
Band 1 der Reihe "Rebel Skies"
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 28.07.2025
  • ISBN: 9783845859941
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Ann Sei Lin

Rebel Skies – Verbotene Papiermagie (Rebel Skies 1)

Sara Riffel (Übersetzer)

Rebel Skies – Verbotene Papiermagie. Der erste Band der spannenden Fantasy-Dilogie

„Rebel Skies - Verbotene Papiermagie“ ist der zauberhafte Auftakt der Fantasy-Reihe von Autorin Ann Sei Lin – voller Magie, Action und Abenteuer! Das perfekte Jugendbuch für alle Fans von „Harry Potter“, „Keeper of the Lost Cities“ und „Animox“ ab 10 Jahren.

Ein Abenteuer voller Papiermagie und Luftschiffe!

Kurara hütete ein großes Geheimnis: Sie kann Papiermagie wirken, die von der Königsfamilie verboten wurde. Als Kuraras bester Freund in Gefahr gerät, muss sie ihre verborgenen Kräfte jedoch trainieren und sich auf eine gefährliche Reise machen. Das Abenteuer führt sie an den königlichen Hof, an dem sie nicht auffallen darf. Denn seit die Shikigami, wilde Papiergeister, das Land heimsuchen, ist die Prinzessin auf der Suche nach denen, die die Magie kontrollieren können. Und Kurara weiß, dass ihr eigenes Leben in Gefahr ist ...

  • Perfekter Lesestoff: Spannendes Abenteuer für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
  • Wie eine richtig gute, actiongeladene Serie: Ein Jugendbuch über Freundschaft und Magie
  • So macht Lesen Spaß:  Fantastische Welten, starke weibliche Charaktere, verblüffende Wendungen und atemlose Spannung 
  • Zeitloses Fantasy-Epos mit Sogwirkung: Fans von „Keeper of the Lost Cities“, „Land of Stories“ und „Harry Potter“ werden dieses Buch verschlingen 

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.08.2025

Verbotene Papiermagie

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„Rebel Skies – Verbotene Papiermagie“ ist der erste Band der spannenden Fantasy-Dilogie von der Autorin Ann Sei Lin.

Kurara ist Gestalterin und kann Papiermagie wirken, aber sie muss dies als Geheimnis ...

„Rebel Skies – Verbotene Papiermagie“ ist der erste Band der spannenden Fantasy-Dilogie von der Autorin Ann Sei Lin.

Kurara ist Gestalterin und kann Papiermagie wirken, aber sie muss dies als Geheimnis wahren. Doch ihr bester Freund Haru wird verletzt und sie geht mit dem mysteriösen Himura eine Abmachung ein. Dabei soll Kurara mit auf das Jägerschiff Orihime kommen und helfen die wilden Papierwesen, die Shikigami zu jagen. Währenddessen bildet Himura Kurara aus, um die Aufmerksamkeit von der Prinzessin Tsukimi zu wecken, da in ihrer Bibliothek womöglich die Heilung für Kuraras Freund Haru liegt. Währenddessen ist auch die Prinzessin einer Gefahr ausgesetzt, die letztendlich auch Kurara das Leben kosten könnte.

Wie lernen zunächst Kurara kennen, die mit ihren Freund Haru in Midori arbeitet, ein riesiges fliegendes Bauwerk am Himmel. Wir wissen, dass Kurara keine Erinnerungen an ihre Vergangenheit hat und sie scheinbar nur das Leben auf Midori kennt. Die Papiermagie ist verboten und so versucht sie ihre Magie zu verstecken, aber die Aufseherin verplappert sich und so wird Himura auf Kurara aufmerksam. Zunächst denkt sie an Flucht, aber sie kann Himura nicht entkommen, da Midori von einen Shikigami angegriffen und zerstört wird. Ohne Unterkunft und wegen dem verletzten Haru, schließt sie sich doch letztendlich Himura und den Jägern an. Dort auf dem Luftschiff beginnt dann ihre Ausbildung zu Gestalterin.
Hin und wieder lesen wir auch aus der Sicht von Kazeno Rei dem Anführer der Rebellentruppe, die ein Attentat auf die Prinzessin Tsukimi planen. Sie sind ihrem Bruder dem Prinzen weit es besser gesonnen, da er Verbesserungen für ihr Volk in Aussicht stellt. In mitten von diesen politischen Machtspielen findet sich Kurara wieder. Ihre Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie endlich die Wahrheit über sich und ihre Vergangenheit herausfindet.

Die Charaktere gefallen mir gut und vor allem Kurara wird immer mutiger und kann auf dem Jägerschiff Orihime bestehen. Sie lernt schnell und wird in ihrer Papiermagie immer besser. Doch sie muss feststellen, dass sie nicht allen Menschen um sie herum trauen kann.
Die Idee mit der Papiermagie finde ich einfach Klasse, da die Shikigami sehr furchterregend und gefährlich werden können. So können sie zu großen Drachen werden oder zu Vögel, die Menschen auch töten können. Die Handlung ist sehr temporeich und wir erleben mit Kurara allerhand Wendungen und sehr spannende Szenen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und ebenso flüssig, dabei ist das Lesealter ab 10 Jahren angegeben. Ich finde sogar, dass diese Geschichte auch weitaus ältere zufriedene Leser: innen finden wird.

Insgesamt hat mir „Rebel Skies – Verbotene Papiermagie“ wirklich richtig gut gefallen, denn ist ein spannendes Abendteuer voller Wendungen und sehr viel Spannung und Aktion. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 02.08.2025

Verbotene Magie, wilde Shikigami und wir mittendrin – Rebel Skies rockt!

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Papiermagie? Luftschiffe? Ein verbotener Zauber, der überall Ärger macht? Ganz ehrlich, meine Tochter und ich haben uns das Buch geschnappt und dachten: „Na los, zeig uns, was du kannst, Rebel Skies!“ ...

Papiermagie? Luftschiffe? Ein verbotener Zauber, der überall Ärger macht? Ganz ehrlich, meine Tochter und ich haben uns das Buch geschnappt und dachten: „Na los, zeig uns, was du kannst, Rebel Skies!“ Tja, was soll ich sagen – wir haben’s in einem Rutsch weggesuchtet! Kurara, die Heldin mit einem Geheimnis, das größer ist als unser Bücherstapel zuhause, hat uns mit ihrer Mischung aus Mut, Chaos und ziemlich cooler Papier-Action sofort ins Abenteuer reingezogen.

Zwischendurch gab’s beim Lesen hitzige Diskussionen: „Papa, die Shikigami sind doch viel zu wild, das kann sie niemals zähmen!“ – „Warte ab, Kind, das Mädel hat mehr drauf, als du denkst!“ Spoiler: Ich lag natürlich richtig (Elterninstinkt, klar). Die Welt, die Ann Sei Lin da aus Papier und Fantasie gebaut hat, fühlt sich an wie ein Origami-Blockbuster. Magie, die raschelt, flattert, und wenn’s sein muss, ordentlich Chaos macht. Und hey, die Luftschiffe? Mein inneres Kind hat jedes Mal gejubelt.

Es gab Szenen, da mussten wir beide laut lachen – vor allem, wenn Kurara mal wieder heimlich zaubert und alles aus dem Ruder läuft. Und dann diese Momente, in denen die Spannung so dick war, dass selbst unser Kater nervös auf dem Sofa rumgetigert ist. Man will einfach wissen, wie sie sich aus dem nächsten Schlamassel befreit.

Der Schreibstil? Leicht, flott, voller Witz – perfekt für unseren Buddyread-Abend auf dem Balkon. Wir haben uns regelmäßig gegenseitig vorgelesen und dabei mitgefiebert, wer wohl als nächster von den königlichen Wächtern erwischt wird. Großes Kino im Kopf, sag ich euch.

Dieses Buch hat uns gezeigt, dass Papier nicht nur zum Schreiben da ist, sondern auch gewaltig rocken kann. Ein Fantasy-Abenteuer, das sich anfühlt wie ein verbotener Zaubertrick – frech, rasant und einfach nur genial. Teil zwei? Wird sowas von Pflichtlektüre bei uns!

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Veröffentlicht am 29.07.2025

Papierflügel und verborgene Kräfte

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In einer Welt, in der Papier nicht nur zum Schreiben, sondern zum Leben erwacht, begegnet man in diesem Roman einer Geschichte voller Staunen und Spannung. Verbotene Papiermagie, der erste Band um Rebel ...

In einer Welt, in der Papier nicht nur zum Schreiben, sondern zum Leben erwacht, begegnet man in diesem Roman einer Geschichte voller Staunen und Spannung. Verbotene Papiermagie, der erste Band um Rebel Skies, verwebt fernöstliche Magie, fliegende Städte und eine mutige Heldin zu einem fesselnden Leseerlebnis. Kurara wächst auf einem Luftschiff auf, ahnungslos, dass in ihr die Gabe schlummert, Papierwesen – sogenannte Shikigami – zum Leben zu erwecken. Als sie entdeckt wird, gerät alles aus den Fugen: Freundschaften zerbrechen, Loyalitäten werden geprüft, und ein Kampf zwischen Freiheit und Macht beginnt.

Die Welt, die hier entsteht, ist dicht und faszinierend: fliegende Städte, Luftschiffe, Origami-Kreaturen, politischer Intrigen - alles getränkt in asiatische Ästhetik und mit einem Hauch Steampunk realisiert. Das Thema Sklaverei versus Freiheit, Macht versus Verantwortung zieht sich dabei schön als roter Faden durch die Erzählung. Wer sich für Fantasy interessiert, die überrascht, findet in diesem Buch echtes Neuland. Das Tempo bleibt hoch und die Handlung katapultiert von Aktion zu Aktion, ohne Pausen. Das wirkt mal elektrisierend, macht aber auch neugierig auf mehr Charaktertiefe. Die verschiedenen Perspektiven von Kurara, Himura und dem oppositionellen Sorabito ergänzen das Gesamtbild, es fällt so jedoch etwas schwerer, Bindung zu den einzelnen Charakteren auzubauen.

Ein kühner Fantasyauftakt, der mit origineller Papiermagie, politischen Rätseln und beeindruckender Weltgestaltung überzeugt. Lücken in der Figurenentwicklung bleiben offen, doch gerade das macht Lust auf den Folgeband, um mehr über die einzelnen Charaktere zu erfahren. Jugendliche Fantasy-Fans auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Abenteuer mit Tiefgang sind hier genau richtig.

Veröffentlicht am 13.08.2025

Rebel Skies

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Die Handlung beginnt eher gemächlich, nimmt dann aber rasant an Fahrt auf. Gemeinsam mit Kurara entdeckt man Mikoshima und die faszinierende Papiermagie.

Dieser Aspekt bringt eine schöne, unterhaltsame ...

Die Handlung beginnt eher gemächlich, nimmt dann aber rasant an Fahrt auf. Gemeinsam mit Kurara entdeckt man Mikoshima und die faszinierende Papiermagie.

Dieser Aspekt bringt eine schöne, unterhaltsame Note mit hinein und lässt die Welt immer lebendiger werden. Nach und nach spürt man, wie viel Spannung in der gesamten Geschichte steckt. Verstärkt wird das noch durch einen präsenten Bösewicht, in dessen Handlungen man kurze, aber aufschlussreiche Einblicke erhält. Gleichzeitig deutet sich jedoch an, dass noch weitere Figuren das Potenzial haben, in die Rolle des Antagonisten zu schlüpfen – was für zusätzliche Spannung sorgt.

Einige Figuren wirken zunächst sehr stark nach dem klassischen Schwarz-Weiß-Muster, überraschen jedoch im weiteren Verlauf immer wieder. Manche Wendungen habe ich nicht kommen sehen – und eine Tat hat mich sogar richtig mitgenommen.

Das Magiesystem fand ich äußerst interessant und einfallsreich. Durch Kuraras Übungen erfährt man Stück für Stück, wie es funktioniert, merkt jedoch bald, dass noch viel mehr dahinterstecken muss.

Der Schreibstil liest sich angenehm, passt sprachlich gut und wirkt keineswegs kindlich. Auch als Erwachsene hatte ich deshalb viel Freude beim Lesen.

Es gibt zwar kleinere Längen, doch diese halten sich in Grenzen. Die Erzählung schreitet insgesamt gut voran, wartet mit so mancher Überraschung auf und glänzt mit liebevollen Details – ich sage nur: Shikigami und Wolkenwale!

Das Ende kommt etwas abrupt und lässt einen ziemlich in der Luft hängen. Zum Glück erscheint der zweite Teil schon bald, sodass die Wartezeit auf die Fortsetzung nicht allzu lang ist.

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Veröffentlicht am 17.08.2025

Konnte mich nicht ganz abholen!

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Kurara hütet ein großes Geheimnis. Sie kann Papiermagie wirken, doch die Königsfamilie verbietet es. Für ihren besten Freund, der in Gefahr gerät, muss sie ihre Kräfte weiter trainieren und begibt sich ...

Kurara hütet ein großes Geheimnis. Sie kann Papiermagie wirken, doch die Königsfamilie verbietet es. Für ihren besten Freund, der in Gefahr gerät, muss sie ihre Kräfte weiter trainieren und begibt sich auf den gefährlichen Weg zum königlichen Hof.

Dies soll ein Jugendbuch ab 10 Jahren sein, dass einen in eine fantastische und spannende Welt entführt. Das Ganze mit einem asiatischen Hauch und Origami in Perfektion. Denn es geht um Papiermagie, mit der man Dinge oder Tiere, egal welcher Größe, erschaffen kann. Die Prinzessin spielt hier eine große Rolle.
Kurara lebt mit ihrem Freund in der Midora, doch dann findet sie ein Gestalter, mit dem sie flieht und gleichzeitig beginnt ein Kampf, der alles verändert. Bei der Flucht verliert sie ihren Freund und muss sich auf die Reise zur Prinzessin machen.
Es waren viele Charaktere, dazu mit außergewöhnlichen Namen, die es mir nicht leichtmachten, der Story zu folgen.
Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, war fantastisch, sehr detailliert beschrieben und egal, ob es die Orte, die Himmelsstädte oder die Shikigami waren, man konnte sich alles bildlich vorstellen. Die Kämpfe waren sehr spannend und es ging rasant voran. Von Langeweile konnte hier nicht die Rede sein. Die Ereignisse überschlugen sich.
Es war eine facettenreiche Story, die mich trotz allem immer wieder verloren hat und keinen richtigen Sog hatte. Teilweise war es wirklich toll zu lesen, aber die Verwirrungen aufgrund der Namen und dass es auch Passagen gab, die mich nicht überzeugen konnten, kann ich das Buch nur zum Teil empfehlen.

Eine supergeniale Idee, die mich leider nicht ganz mitreißen konnte. Für Leser, die eine fantastische, gut ausgebaute Welt mögen, wo außergewöhnliche Kämpfe beschrieben werden, sollte das Buch interessant sein. Mich konnte es nicht ganz überzeugen.

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