Cover-Bild Das letzte Eis
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32,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Reisedepeschen Verlag
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Orte, Menschen
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 192
  • Ersterscheinung: 15.07.2022
  • ISBN: 9783963480249
Anne Steinbach

Das letzte Eis

Zwei Welten im Wandel: Wie die Klimakrise die Lebensweise der Menschen in den Schweizer Alpen und in der Eiswelt Alaskas bedroht
Arne Dunker (Herausgeber)

Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt. Der Klimawandel gefährdet die traditionelle Lebensweise der Menschen überall auf der Welt. 

Wir besuchen die Yupik in Alaska und die Urner in den Schweizer Alpen, um zu erfahren, wie sie mit der Bedrohung umgehen – und welche Zukunft sie für sich und ihre Kinder sehen.

An beiden Orten, in der Schweiz und in Alaska, lassen uns die Menschen die Achtung vor der Natur spüren. Sie sind bereit, alles zu geben, um dort bleiben zu können, wo sie leben – in ihrer Heimat. 

Eine bildgewaltige, mitreißende Reportage – herausgegeben vom Klimahaus Bremerhaven

Dieses Buch dokumentiert ganz nah am Leben der Menschen anhand mitreißender Reportagen, persönlicher Porträts und beeindruckender Fotografien die Situation der Bewohner des Schweizer Isenthals und des indigenen Volks der Yupik in Alaska. 

Für das Projekt des Klimahaus Bremerhaven reisten Anne Steinbach, Manolo Ty, Alessandro Rovere, Axel Werner und Arne Dunker.

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Das Klimahaus Bremerhaven

Das Klimahaus Bremerhaven nimmt seine Besucher mit auf eine einzigartige Reise durch die Klimazonen unserer Erde. Wie keine andere Wissens- und Erlebniswelt erzählt es von Menschen, die den Klimawandel hautnah erleben und sich jeden Tag aufs Neue mit der Natur arrangieren. Diese Reise führt einmal um die Welt zu acht Schauplätzen entlang des gleichen Längengrades, auf dem auch Bremerhaven liegt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2026

Zwei Welten im Wandel

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Das Cover wirkt auf mich stark und eindrücklich, es hat mich sofort neugierig gemacht. Die Haptik und der Gesamteindruck des Buches wirkt auf mich sehr hochwertig. Welche Folgen hat der Klimawandel und ...

Das Cover wirkt auf mich stark und eindrücklich, es hat mich sofort neugierig gemacht. Die Haptik und der Gesamteindruck des Buches wirkt auf mich sehr hochwertig. Welche Folgen hat der Klimawandel und die damit verbundene Erderwärmung wirklich?

Die Autorin Anne Steinbach nimmt den Leser mit, in dem Vorwort von Axel Werner werden einige wichtige Fakten und Punkte angesprochen, mir hat das Vorwort gut gefallen. Das Inhaltsverzeichnis ist strukturiert aufgebaut. Die unterschiedlichen Themen sind interessant und der Leser begleitet sowohl die Yupik in Alaska, als auch die Urner in den Schweizer Alpen. Die Fragen und Gedanken sind eindrücklich und ich konnte mir durch die Fotografien die jeweiligen Lebensstile gut vorstellen. Es ist erstaunlich, wie die Natur sich verändert hat, auch die Gedanken zur Zukunft haben mich bewegt, das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Spannende Geschichten, noch spannendere Fotos!

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Inhaltlich nicht ganz meins, aber alleine für die Fotos muss ich 5 Sterne geben!
Die Berichte sind spannend, besonders von St. Lorenz.
Drüber geflogen bin ich schonmal und mit dem Finger über der Weltkugel ...

Inhaltlich nicht ganz meins, aber alleine für die Fotos muss ich 5 Sterne geben!
Die Berichte sind spannend, besonders von St. Lorenz.
Drüber geflogen bin ich schonmal und mit dem Finger über der Weltkugel habe ich mich ebenso immer gefragt, was man da "am Arsch der Welt" macht.

Inhaltlich Aufklärung über Klimawandel und mit ihm der Wandel der Lebensumstände, nicht verkehrt. Aber mir ist das in diesem Fall zu doll.

Die Jugendlichen der Eskimos wegen ihres Redbulls und ihrer Packung Chips beim Videospiele zocken zu verurteilen, während die Autoren vorm Imac Pro nahe der Heizung sitzen und sich ihre exotischen Granolas schmecken lassen oder gerade eine detox Kur machen.. Jeder wie er mag. 🤷‍♀️

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Veröffentlicht am 21.11.2022

Großartiges Werk über das Schwinden des Eises

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"Das letzte Eis" von Anne Steinbach ist ein Buch, dass unwahrscheinlich wichtig und aktuell ist. Dargestellt wird hier, wie der Klimawandel sich auf das Leben der Menschen überall auf der Welt auswirkt.
Hier ...

"Das letzte Eis" von Anne Steinbach ist ein Buch, dass unwahrscheinlich wichtig und aktuell ist. Dargestellt wird hier, wie der Klimawandel sich auf das Leben der Menschen überall auf der Welt auswirkt.
Hier geht es vorrangig um das weitere Voranschreiten des Schmelzen der Gletscher und dadurch bedingt den weiteren Anstieg des Meeresspiegels.
Speziell geht es hier zu den Yupik in Alaska und den Urner in den Schweizer Alpen, um sie zu beobachten, zu befragen und ihre Erfahrungen zu teilen. Dabei sind wunderbar spannende Reportagen und fotografische Dokumente entstanden.
Was dieses Buch von anderen "Klimabüchern" positiv abhebt, ist dieses Nahe, diese Persönlichkeit. Die Geschichten bekommen ein Gesicht, haben eine konkrete Vergangenheit, ein Leben, dass sich täglich verändert, eine Zukunft, die vielleicht so nicht mehr Bestand hat.
Wir begleiten die Menschen hier in ihrem Alltag. lernen sie ein Stück weit kennen und sehen, wie sich ihre Welt schon verändert hat und noch verändern wird. Wir sehen aber auch Menschen, die Hoffnung haben, nicht aufgeben, sich neue Perspektiven schaffen. Der Alltag dieser Menschen hat sich verändert, sie verändern sich mit. Erschreckend ist hier die Geschwindigkeit, wie alles voranschreitet.
Das alles ist wunderbar informativ aufgearbeitet und mit wirklich großartigen Naturaufnahmen und weiteren Bildern ergänzt. Am liebsten würde ich das Buch jedem Einzelnen empfehlen, denn hier sind es Bilder und Menschen, wo man wirklich den Wandel begreift.

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Veröffentlicht am 15.10.2022

Nachvollziehbar und lebensnah – Wie der Klimawandel bereits heute das Leben verändert

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„Das letzte Eis“ der Autorin Anne Steinbach, herausgegeben vom Klimahaus Bremerhaven, ist ein eindrückliches wie auch wichtiges Sachbuch, welches mich auf ganzer Linie begeistern konnte. Ohne erhobenem ...

„Das letzte Eis“ der Autorin Anne Steinbach, herausgegeben vom Klimahaus Bremerhaven, ist ein eindrückliches wie auch wichtiges Sachbuch, welches mich auf ganzer Linie begeistern konnte. Ohne erhobenem Zeigefinger kommen die Berichte darin daher und überzeugen gerade durch ihre schlichte Aussagekraft. Die Kapitel bieten, berührende wie auch authentische Einblicke in das Leben in den Schweizer Alpen und der Eiswelt Alaskas. Obwohl das Thema Klimawandel allgegenwärtig ist und auch alle Kapitel miteinander vereint, stehen im Mittelpunkt doch die Geschichten der einzelnen Menschen. Anhand ihrer Schilderungen von konkreten veränderten Lebensbedingungen, wurden die Auswirkungen des Klimawandels für mich so erlebbar und nachvollziehbar wie noch nie zuvor. Noch dazu ist die Gestaltung und Verarbeitung des Buchs unglaublich hochwertig und inhaltlich äußerst vielseitig. Besonders die eindrucksvollen Fotos haben es mir angetan, aber auch die klug ausgewählten Beiträge konnten mich fesseln. Ich dachte eigentlich, dass das Buch inhaltlich eher wie eine fortlaufende Reportage erzählt wird. Die einzelnen für sich stehenden Artikel, gefallen mir aber durch ihre Vielfältigkeit viel besser. Die Erzählung wirkt sehr lebendig und wurde mir an keiner Stelle langweilig, obwohl doch auch einiges an Wissen vermittelt wird. Außerdem gibt nicht nur eine Hauptfigur sondern es kommen unterschiedliche Älpler, wie auch Yupik zu Wort, was für Abwechslung sorgt. Ergänzt durch aussagekräftige Fotos ergibt sich so eine ausgewogene und informative Mischung.
Mein Fazit: Dieses Buch sollte jede:r gelesen haben! Außerdem ist es perfekt geeignet für den Schulunterricht oder als Lektüre für Skeptiker.

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Veröffentlicht am 06.10.2022

Aussagekräftig

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Dieses Buch Das letzte Eis erschienen bei Reisedepeschen sollte sich jeder einmal anschauen. Alleine schon die Aufteilung in diese beiden verschiedenen Welten fand ich nicht nur spannend sondern auch ausgesprochen ...

Dieses Buch Das letzte Eis erschienen bei Reisedepeschen sollte sich jeder einmal anschauen. Alleine schon die Aufteilung in diese beiden verschiedenen Welten fand ich nicht nur spannend sondern auch ausgesprochen interessant. Es zeigt uns wie die Klimakrise die Lebensweise der Menschen in den Schweizer Alpen sowie in der Eiswelt Alaskas bedroht. Es hat ein handliches festes Format und ist sehr hochwertig gestaltet. Herausgegeben ist es vom Klimahaus Bremerhaven mit Texten von Anne Steinbach und Fotografien von Manolo Ty. Es ist kein Buch der herkömmlichen Art, welches man in einem liest. Hier werden einem viele einzelne Tatsachenberichte geboten, Menschen berichten über ihre jahrezehnte lange Lebenszeit z.B. auf einer Alm, in der Gebirgswelt, bei den Eskimos. Viele der Geschichten sind total beeindruckend und man erhält eine erschreckende Vorstellung dessen, was hier vor sich geht. Die zahlreichen gut gelungenen Fotografien unterstützen dabei hervorragend. Ich werde das Buch bestimmt noch öfters zur Hand nehmen, denn es hat mich schon sehr nachdenklich zurück gelassen.

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