Cover-Bild Der Sarg

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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 17.01.2013
  • ISBN: 9783596191024
Arno Strobel

Der Sarg

Psychothriller
»Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.«

Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt.
Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.07.2020

"Der Sarg" -Arno Strobel | Rezension

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Das Buch "Der Sarg" von Arno Strobel war mein drittes Buch von diesem Autor und bisher mochte ich es auch am liebsten!

Es fing direkt sehr spannend und auch gruselig an, sodass man gut den Einstieg in ...

Das Buch "Der Sarg" von Arno Strobel war mein drittes Buch von diesem Autor und bisher mochte ich es auch am liebsten!

Es fing direkt sehr spannend und auch gruselig an, sodass man gut den Einstieg in die Geschichte gefunden hat.

Die Grundidee fand ich richtig interessant. Ich wollte schon immer mal einen Thriller über diese "Thematik" lesen. Die Umsetzung ist auch richtig gut gelungen! Gegen Ende war man verwirrt und die letzten 30 Seiten waren der pure Wahnsinn!

Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen - spannend, flüssig und packend!
Über die kurzen Kapitel habe ich mich gefreut, da ich lange Kapitel nicht besonders mag.
Außerdem hat man auch mal aus der Sicht des Täters gelesen.

Das Setting war genau richtig für einen Psychothriller.

Die Handlung hat mir eigentlich, wie der Rest auch, richtig gut gefallen, ein, zwei klitzekleine Sachen "stören" mich allerdings ein bisschen. Diese werde ich allerdings nicht nennen, da sie sonst möglicherweise spoilern würden.

Dieses Ende, war wie schon bereits erwähnt, erste Sahne - besonders die letzten 30 Seiten! Wie kann man alles SO verknüpfen und es macht auch noch irgendwie alles Sinn! Respekt!

Fazit: Gruselig, spannend, krank...Ganz mein Geschmack!



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Titel: Der Sarg
Autor: Arno Strobel
Verlag: Fischer-Verlag
Genre: Psychothriller
Seiten: 365
Bewertung: 4,9 Sterne


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2020

Was war das denn?

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Eine hanebüchene, trotzdem vorhersehbare, unnötig in die Länge gezogene Story, verpeilte Ermittler, die weniger auf die Reihe kriegen als die Leser - lediglich einzelne Kapitel haben immer mal wieder einen ...

Eine hanebüchene, trotzdem vorhersehbare, unnötig in die Länge gezogene Story, verpeilte Ermittler, die weniger auf die Reihe kriegen als die Leser - lediglich einzelne Kapitel haben immer mal wieder einen Hauch von Spannung erzeugt. Mein erstes und wohl auch letztes Buch des Autors. Immerhin, oder wahrscheinlich gerade deshalb, stand das Buch im Tauschregal. Und dorthin wandert es jetzt auch wieder hin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.09.2018

Der Sarg

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Eva leidet an Albträumen. Sie ist gefangen in einem Sarg und kann sich nicht befreien, egal was sie versucht. Dann wacht sie jedes Mal auf und hält ihren Traum für Realität, doch das kann er unmöglich ...

Eva leidet an Albträumen. Sie ist gefangen in einem Sarg und kann sich nicht befreien, egal was sie versucht. Dann wacht sie jedes Mal auf und hält ihren Traum für Realität, doch das kann er unmöglich sein. Zeitgleich werden in Köln Frauen entführt und lebendig in einem Sarg vergraben. Eine dieser Frauen ist Evas Halbschwester. Durch den Tod von Evas Halbschwester ermittelt die Polizei auch im familiären Umfeld. Schon bald ist klar, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt.

Für Leser mit Platzangst ist diese Geschichte eher nicht geeignet, denn die Panik, welche die Frauen befällt, ist spürbar. Mit eindeutigen Worten beschreibt Arno Strobel die Geschehnisse. Falsche Fährten und Wendungen erhalten die Spannung bis zum Schluss. Das Ermittlerteam und Eva sind gut dargestellt und erreichen den Leser. Das Buch liest sich flüssig.

Hier eine gute Rezension ohne Spoiler zu schreiben, fällt mir schwer. Die Geschichte hat gute Handlungsstränge, die erst gegen Ende zusammenfinden. Daher kann ich nicht näher erläutern, welche Punkte mir gut gefallen haben. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

„Der Sarg“ ist der zweite Teil einer Reihe, kann aber unabhängig vom ersten Teil gelesen werden. Das Privatleben des Hauptkommissars Menkhoff ist wohl im Vorgänger-Roman etwas aus den Fugen geraten, doch was genau geschehen ist, erfährt der Leser nicht.

Veröffentlicht am 17.07.2018

Grauenhaft öde, langweilig und enttäuschend

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Mein Gott - solch ein hoch gelobter Autor fabriziert ein derart furchtbares Buch.

Ich habe mich durch die ersten 130 Seiten gequält und dann aufgegeben, da NICHTS passiert. Die Handlung ist öde und zieht ...

Mein Gott - solch ein hoch gelobter Autor fabriziert ein derart furchtbares Buch.

Ich habe mich durch die ersten 130 Seiten gequält und dann aufgegeben, da NICHTS passiert. Die Handlung ist öde und zieht sich wie Kaugummi, die Charaktere sind unglaubwürdig, blass und irgendwie nicht greifbar, der Kommissar unsympathisch und die Atmosphäre weder düster noch sonst irgendwie einem Thriller angemessen.

Ein Thriller ohne Thrill. Wunderbar!

Wahrscheinlich wäre es dann irgendwann mal los gegangen, aber wenn mich ein THRILLER nach den ersten über 100 Seiten nicht gepackt hat, ist irgendwas nicht so ganz richtig gelaufen. :(
Da dies mein bevorzugtes Genre ist und ich mich unheimlich auf mein erstes Buch von diesem Autor gefreut habe, bin ich nun maßlos enttäuscht.

Wie kann man Strobel nach so etwas auch nur ansatzweise mit Fitzek vergleichen?! Es ist mir ein Rätsel....

Veröffentlicht am 26.03.2018

Nicht so gut wie erwartet

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Vorweg: Ich habe vor dem Lesen nicht mitbekommen, dass dieses Buch aus der gleichen Reihe wie "Das Wesen" ist, das ich nicht gelesen habe. Dadurch wurde ich regelrecht in die Abteilung hineingeschmissen ...

Vorweg: Ich habe vor dem Lesen nicht mitbekommen, dass dieses Buch aus der gleichen Reihe wie "Das Wesen" ist, das ich nicht gelesen habe. Dadurch wurde ich regelrecht in die Abteilung hineingeschmissen und hatte keinen Bezug zu den ermittelnden Kommissaren und auch keine Vorstellung von ihnen.

„Der Sarg“ ist ein Roman von Arno Strobel, von dem ich bereits das Buch „Der Trakt“ gelesen habe, und davon total begeistert war. Ich habe mich daher auf ein weiteres Buch gefreut, das mich ebenso in seinem Bann zieht und von der ersten bis zur letzten Seite mitzittern lässt.

Eva ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30 und wacht wiederkehrend in ihren Träumen in einem Sarg auf. Die Träume sind real und auch Verletzungsspuren gibt es, wenn Eva munter wird. Zeitgleich gibt es in Köln eine Mordserie, bei der Frauen lebendig in einem Sarg begraben werden, und die erste dieser Frauen ist Evas Halbschwester.

Die Handlung fand ich prinzipiell spannend, jedoch waren es so viele Personen, die in der Handlung vorkamen, dass ich das Gefühl hatte, zu keiner Person tatsächlich eine Beziehung aufbauen zu können. Außerdem fehlt mir in diesem Buch eine Identifikationsfigur, ich finde alle Charaktere seltsam, jedoch bleiben auch alle Charaktere flach. Da wäre meiner Meinung nach weniger mehr gewesen. Lieber 15 Personen weniger auftauchen lassen und die Spannung anders generieren. Obwohl ich das Buch innerhalb eines Tages gelesen hatte, konnte ich teilweise Handlungen und Personen 50 Seiten später nicht mehr zuordnen, mir war das einfach zu viel. Außerdem war mir lange nicht klar, was der parallele Handlungsstrang mit Britta sollte.

Als durchschnittlich stufe ich das Buch ein, weil es eine lückenlose Auf- und Erklärung für die Vorkommnisse gibt. Ich mochte weder das Ermittlerteam, noch die Protagonistin, ihr Umfeld oder den Psychiater, auch die beste Freundin und die Haushälterin blieben mir zu unscheinbar, ebenso wie Geschäftspartner und Familie der Protagonistin.

Fazit: Eventuell wäre das Buch besser gewesen, wenn ich „Das Wesen“ vorneweg gelesen hätte, so fand ich das Buch nicht schlecht, ein typischer Vertreter des Genres, jedoch hätte ich mir von diesem Autor mehr erwartet.