Cover-Bild Falkenmädchen (Divinitas 1)

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Fantasy
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 428
  • Ersterscheinung: 29.09.2020
  • ISBN: 9783551302991
Asuka Lionera

Falkenmädchen (Divinitas 1)

Epischer Fantasy-Liebesroman mit königlichen Gestaltwandlern inklusive Bonusgeschichte

»Ich bin das Falkenmädchen.«
Unter den Menschen gibt es jene, die den Fluch der Götter in sich tragen. Sie leben verborgen und ihre Augen sind golden wie die Sonne. Um den Bann zu brechen, der sie in den Körper eines Tieres zwingt, müssen sie ihren Gefährten finden – den einen Partner, mit dem ihr Herz für immer verbunden ist …
Sobald die Sonne aufgeht, verwandelt sich Miranda in einen Falken. Nur ihre Familie kennt dieses Geheimnis. Doch als ihr Vater getötet wird, wenden sich die Menschen, denen sie vertrauen zu können glaubte, von ihr ab. Auf sich allein gestellt, wird sie als Falke gefangen genommen und soll fortan zur Beizjagd des jungen Prinzen dienen ...

//Dies ist der erste Band der atmosphärisch-romantischen Gestaltwandler-Fantasy von Erfolgsautorin Asuka Lionera. Alle Bände der Buchserie bei Impress:
-- Divinitas 1: Falkenmädchen (inkl. Bonusgeschichte)  
-- Divinitas 2: Wolfsprinz   
-- Divinitas 3: Löwentochter
-- »Divinitas«-Sammelband der königlichen Gestaltwandler-Fantasy//  

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.01.2021

Ein gelungener Einstieg der Reihe.

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Ein wohl behütetes Geheimnis.

Genau solch ein Geheimnis verbündet Vater und Tochter.
Denn beide können sich verwandeln. Der Vater wird in der Nacht zum Bär und die Tochter am Tag zum Falken. Trotz großer ...

Ein wohl behütetes Geheimnis.

Genau solch ein Geheimnis verbündet Vater und Tochter.
Denn beide können sich verwandeln. Der Vater wird in der Nacht zum Bär und die Tochter am Tag zum Falken. Trotz großer Familie, sind sie für die anderen nichts als Monster.
Eines Tages wird Mirandas Vater getötet.
Von Hass getrieben auf die Mörder ihres Vaters, die den königlichen Jägern angehören, macht sich Miranda an die Verfolgung.
Sie nimmt dabei die Spur auf und trifft auf einen jungen Mann der sie mehr verwirrt als es der Fluch es jemals getan hat.

Meine Meinung

Gelungener Auftakt der Lust auf mehr macht.

Hier wird man in eine Welt entführt in der Gestaltwandler existieren.
Man lernt hier die junge Miranda kennen, die durch ihre Gabe am Tag zum Falken zu werden kein normales Leben führen kann.
Sie weiß das sie eine Belastung für ihre Mutter darstellt, die in ihr nur ein Monster sieht und die sie schlecht behandelt.
Des Nachts soll Miranda für sie die Drecksarbeit erledigen.

Miranda weiß das und doch bleibt sie, da sie einen Verbündeten hat, ihren Vater, der wie sie dieses Schicksal teilt.
Auch wenn sich ihr Vater des Nachts in einen Bären verwandelt und zumindestens am Tag wie ein Mensch leben kann.

Beide sind ein Herz und eine Seele und dieser Zusammenhalt in dieser grausamen Umgebung gefällt mir sehr gut.
Als Intro sehr gut gelungen, da man mehr über Miranda und ihr Leben erfährt und das sie sich mit fünf Jahren zum ersten Mal verwandelt hat.

Alles könnte friedlich sein, wenn dass Wörtchen wenn nicht wäre.

Hier komt eine Bedrohung bei der man eine schlechte Vorahnung hat.
Die königlichen Jäger kommen in das abgelegene Dorf am Rande des Königreiches und ihr Vater wird getötet.
Dieser Verlust schmerzt Miranda und sie muss sich nun darauf konzentrieren zu überleben. Also lässt sie alles zurück und reist den Jägern nach um herauszufinden wer für den grausamen Tod ihres geliebten Vaters verantwortlich war.
Dabei trifft sie auf einen jungen Mann den ich nur als sehr faszinierend bezeichen kann, da man neugierig ist wer er ist und vor allem welches Band ihn und Miranda verbindet. Denn das da ein Band zwischen den beiden existiert merkt man sofort beim ersten Zusammentreffen.

Hier war ich Mega neugierig wohin dieses Band führen würde und vor allem wie sich Miranda weiterentwickelt.
Ob die Geschichten von ihrem Vater wahr sind und ob man den Fluch brechen kann.
Eine faszinierende Story über das eigene Schicksal.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.10.2020

Falkenmädchen

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Inhalt:

»Ich bin das Falkenmädchen.«

Unter den Menschen gibt es jene, die den Fluch der Götter in sich tragen. Sie leben verborgen und ihre Augen sind golden wie die Sonne. Um den Bann zu brechen, der ...

Inhalt:

»Ich bin das Falkenmädchen.«

Unter den Menschen gibt es jene, die den Fluch der Götter in sich tragen. Sie leben verborgen und ihre Augen sind golden wie die Sonne. Um den Bann zu brechen, der sie in den Körper eines Tieres zwingt, müssen sie ihren Gefährten finden – den einen Partner, mit dem ihr Herz für immer verbunden ist …
Sobald die Sonne aufgeht, verwandelt sich Miranda in einen Falken. Nur ihre Familie kennt dieses Geheimnis. Doch als ihr Vater getötet wird, wenden sich die Menschen, denen sie vertrauen zu können glaubte, von ihr ab. Auf sich allein gestellt, wird sie als Falke gefangen genommen und soll fortan zur Beizjagd des jungen Prinzen dienen ...

Meine Meinung:

Dies ist der erste Teil der Romantasy-Reihe über Gestaltwandler.

Der Schreibstil ist einnehmend und mitreißend, so dass mir der Einstieg sehr leicht gefallen ist. Ich war direkt mittendrin in der Geschichte und bin durch die Seiten geflogen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Zu Beginn war der Hergang noch etwas vorhersehbar - was mich allerdings nicht gestört hat, doch dann kamen überraschende Wendungen und Ereignisse, mit denen ich nicht gerechnet habe. Die Zusatzgeschichte am Ende hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.

Eine spannende Geschichte, die mich gut unterhalten und mir eine tolle Lesezeit beschert hat.

Fazit:

Ein fantastischer Reihenauftakt. Leseempfehlung

Veröffentlicht am 01.12.2020

Guter erster Teil

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Sobald die Sonne aufgeht, verwandelt sich Miranda in einen Falken. Nur ihre Familie kennt dieses Geheimnis. Doch als ihr Vater getötet wird, wenden sich die Menschen, denen sie vertrauen zu können glaubte, ...

Sobald die Sonne aufgeht, verwandelt sich Miranda in einen Falken. Nur ihre Familie kennt dieses Geheimnis. Doch als ihr Vater getötet wird, wenden sich die Menschen, denen sie vertrauen zu können glaubte, von ihr ab. Auf sich allein gestellt, wird sie als Falke gefangen genommen und soll fortan zur Beizjagd des jungen Prinzen dienen ... (Klappentext)

Miranda hat es die ganze Zeit über nicht leicht. Man kann sagen Sie führt ein Leben im Schatten Ihrer Mutter, es ist egal was Sie macht oder auch nicht, es ist Ihrer Mutter nie gut genug. Als dann noch Ihr Vater stirbt muss Sie ganz alleine zurechtkommen. Als Falke wird Sie verletzt, Prinz Äric pflegt Sie, dafür muss Sie ihn aber bei Jagd unterstützen. Aber ist der Prinz wirklich so hinterhältig und nutzt Ihre Situation aus? Miranda achtet sehr darauf, dass niemand Ihr Geheimnis erfährt. Was Miranda noch nicht weiß ist, dass Sie Sie und der Prinz mehr als nur die Jagd verbindet.

Mir gefiel die Story, es ist zwar eine Neuauflage, aber das ist ja für die Geschichte uninteressant. Ich fand Sie sehr unterhaltsam und deswegen freu ich mich auch jetzt schon auf den zweiten Teil.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.10.2020

Gelungener Auftakt

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Ich bin total verliebt in dieses Cover. Es sieht so toll und ich muss gestehen, dass es mir besser gefällt, als das damalige. Ich kenne bisher nur "Wolfsprinz" aus seinem ehemaligen Zuhause und wollte ...

Ich bin total verliebt in dieses Cover. Es sieht so toll und ich muss gestehen, dass es mir besser gefällt, als das damalige. Ich kenne bisher nur "Wolfsprinz" aus seinem ehemaligen Zuhause und wollte mir die Chance nicht entgehen lassen, endlich auch Falkenmädchen zu lesen.

Zum Schreibstil der Autorin kann ich nur sagen: Toll wie immer. Gefühlvoll, spannend und es macht einfach Spaß über die Seiten zu fliegen. Sie schafft es einfach immer wieder einen ins Geschehen zu ziehen und Bilder entstehen zu lassen.

Inhaltlich begenen wir Miranda. Sie muss sich tagsüber in einen Falken verwandeln und ihre Familie ist alles andere als unterstützend ihr gegenüber. Für ihre Mutter ist sie eher nutzlos, denn Miranda kann nur Nachts die Familie unterstützen. Tagsüber muss sie sich verwandeln. Nur ihr Vater hält zu ihr, vielleicht auch weil er sie verstehen kann, da die junge Frau den Fluch von ihm geerbt hat. Als er getötet wird, fällt Miranda in eine tiefes Loch. Sie will Rache, aber wird sie diese auch bekommen?

Es war definitiv spannend und ich habe die Zeit im Buch mitgelitten, mitgelacht und mitgefiebert. Das macht ja eine gute Story eigentlich auch aus. Trotzdem fehlte mir irgendwas. Es passte fast Alles, aber irgendwie dann doch nicht zu 100%. Ich kann nicht einmal sagen wieso. Der letzte Funke fehlte.

Miranda ist ein starker Charakter oder besser gesagt, sie entwickelt sich zu genau diesem. Trotz allem was ihr passiert ist, bleibt sie lieb und nett. Zu Beginn ist sie noch etwas naiv, aber sie beißt sich durch. Schon zu Beginn gibt sie ihr Bestes, um ihren Beitrag in der Familie zu leisten, aber ihr Mutter gibt sich mit nichts zufrieden. Sie sieht ihr eigenes Kind als ein Ungeheuer.

Aeric ist ein toller Charakter, den man sofort mag. Er entwickelt sich zwar im Laufe der  in die Negativrichtung, wofür er aber eigentlich nichts kann. Es tat mir im Herzen weh ihn so zu sehen. Man lernt ihn mehr oder weniger hassen, auch wenn man es nicht will.

Fazit

Die Autorin hat hier wieder eine tolle Story geschaffen, die zwar sehr dramatisch ist, aber eben auch durch seine positiven Momente glänzt. Es war toll in diese Story einzutauchen und ich hoffe, dass die Divinitas Reihe auch in ihrem neuen Zuhausw viele begeisterte Leser finden wird. Ich für meinen Teil, werde dran bleiben und vergebe für den Auftakt 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2020

Auftakt mit Schwächen

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Miranda ist anders als ihre elf Geschwister. Während sie alle ein recht normales, wenn auch nicht gerade wohlhabendes, Leben führen, kann Miranda nur davon träumen, normal zu sein oder Freunde an ihrer ...

Miranda ist anders als ihre elf Geschwister. Während sie alle ein recht normales, wenn auch nicht gerade wohlhabendes, Leben führen, kann Miranda nur davon träumen, normal zu sein oder Freunde an ihrer Seite zu haben. Jeden Tag verwandelt sie sich in einen Falken und kann ihrer Tiergestalt nur entfliehen, sobald der Mond am Himmel steht. Dieser uralte Fluch lastet seit Generationen auf ihrer Familie und niemand hat Einfluss darauf, welches Kind mit den göttlichen Genen geboren wird.
Als Miranda unfreiwillig dem Prinzen in die Hände fällt, scheint ihr Schicksal besiegelt zu sein. Sie kann sich nicht allein befreien und auf Hilfe von außen braucht sie nicht zu hoffen, denn sie hat niemanden, der noch hinter ihr stehen würde, nachdem sie ihren einzigen Verbündeten verloren hat. Doch dann entwickelt sich alles ganz anders, als sie es jemals für möglich gehalten hätte.

Die Welt, in die man eintaucht, hat ein mittelalterlich anmutendes Setting. Es gibt keine großen, technischen Errungenschaften, Wege werden zu Pferde zurück gelegt, die Wäsche im Fluss gewaschen. Hinzu kommt dann jedoch die magische Komponente, die auf zwei verschiedene Arten einzieht. Zum einen gibt es da die Elfen, die unterschiedliche Fähigkeiten besitzen und dann noch die verfluchten Menschen, die ihre Gestalt wandeln können bzw. müssen.
Die Geschichte wird aus zwei Ich-Perspektiven erzählt, so dass man die beiden Protagonisten Aeric und Miranda sehr intensiv begleiten kann und detaillierte Einblicke in ihre Gedankenwelt und ihre Gefühlslage bekommt. Den überwiegenden Teil der Handlung ist man mit der Protagonistin unterwegs, deren Leben sich im Verlauf des Buches stark verändert. Als verfluchte Bauerntochter fristet sie ein ziemliches trostloses Dasein. Am Tage ist sie ein Falke, in der Nacht muss sie sich von ihrer mürrischen Mutter schikanieren lassen. Nach ihrer Ankunft am Königshof, an dem sie sich alles andere als passend aufgehoben fühlt, beginnt sich für sie viel zu verändern. Es ist jedoch keinesfalls so, dass ihr fortan alles in den Schoß fällt, die Widrigkeiten, die es zu bestehen gilt, sind nur immer wieder andere. Es ist schon eine Entwicklung in ihrer Figur zu spüren, die durch verschiedene Dinge beeinflusst wird. Und auch wenn sie ein gewisses Maß an Stärke und Selbstbewusstsein dazu gewinnt, so ist es doch so, dass sie bis zum Schluss manchmal etwas blass bleibt und sich im Hintergrund hält. Es ist schwer das näher zu beschreiben, ohne zu spoilern. Auf der einen Seite entscheidet sie nach ihrem Herzen und nach dem, was sie für angemessen hält, auf der anderen Seite konnte ich einen Teil ihrer Entscheidungen aber eben auch nicht so richtig nachvollziehen und sie muss von anderen darauf gestoßen werden, was doch eigentlich so offensichtlich ist und was ihr eigentlich ja auch nicht entgangen ist, womit sie sich aber vielleicht trotzdem nicht genug beschäftigt hat. Sie war für mich keine unsympathische Figur, aber sie hat mich auch nicht so mitgerissen, wie manch andere Charaktere es schon geschafft haben.
Aeric hat als Prinz, und im Verlauf dann König, einige Pflichten zu erfüllen, denen er sich nur schwer entziehen kann. Als die Unstimmigkeiten mit den Elfen größer werden, muss er seinen Schwur erfüllen und in den Kampf ziehen, auch wenn er nicht unbedingt selbst der ist, der den Ausgang des Kampfes auf die Weise herbeisehnt, wie er ihn anstreben soll. Auf ihm lastet ein ziemlicher Druck und für die, die er liebt, ist er bereit einiges zu tun, auch wenn das düstere Konsequenzen mit sich bringt. Auch wenn er selbst manchmal nicht ganz verstanden hat, was mit ihm los war, so war es doch für mich als Leserin häufig ziemlich offensichtlich. Was irgendwie auch schade war.
Es passiert schon einiges im Buch, aber es ist eben nicht so, dass es immer die großen Überraschungen oder Wendungen waren. Die Verstrickungen nehmen zu, die Intrigen und Geheimnisse ebenfalls und doch gab es irgendwie wenige Augenblicke, in denen ich dachte „damit habe ich nicht gerechnet“ oder „das bringt neue Fahrt in die Handlung“. Dabei haben die Welt und die Figuren durchaus Potenzial. Die Zeitsprünge im Buch haben die Geschehnisse zwar in gewisser Weise voran gebracht, haben für mich die Spannung jedoch auch nicht unbedingt immer verstärkt. Am Ende des Bandes ist es dann auch ziemlich offensichtlich, in welche Richtung es sich in der Fortsetzung entwickeln wird, was die Vorfreude ein wenig schmälert – ich hoffe daher „Wolfsprinz“ wird noch einiges mehr zu bieten haben.

Dieses Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Auf der einen Seite mochte ich die Idee hinter den Gestaltenwandlern und auch den Zwist zwischen den Menschen und den Elfen, der in der Handlung dann mehr und mehr Raum einnimmt, auf der anderen Seite waren mir einige Passagen einfach zu langatmig und handlungsarm. Die beiden Protagonisten waren nicht uninteressant und auch die Figurenmischung um die beiden herum sorgt für Streitpotenzial, Verbündete und Hoffnungsträger. Man lernt nicht so sehr viele von den anderen Charakteren intensiver kennen, es beschränkt sich eher auf den engsten Kreis rund um Aeric und Miranda. Der Beginn der Geschichte war noch geprägt von schönen, gefühlvolleren Momenten, die im Verlauf dann abgenommen haben. Dann gibt es zwar auch unterschiedliche Emotionen, diese sind aber eher negativer Natur und nicht mehr so voller Zuneigung und Zuversicht.

Am Ende des eBooks gab es eine Bonusgeschichte, die die Vorgeschichte und damit die Entstehung der Götterkinder behandelt. Da es in groben Zügen Teil der Hauptgeschichte war, war das vom Verlauf zwar nicht sehr überraschend, insgesamt aber trotzdem schön zu lesen.
Fazit

Die Welt an sich und auch die Grundidee fand ich interessant und es gibt unterschiedliche Konflikte, die thematisiert werden, in der Umsetzung gab es für mich allerdings Schwächen. Einiges empfand ich als recht langatmig, wenig überraschend und handlungsarm. Die Figuren entwickeln sich zwar und werden vor unterschiedliche Probleme gestellt, einige der Dinge, die sie versuchen herauszufinden und zu beheben, sind aber eben auch ziemlich offensichtlich. Es gab einige schöne Entwicklungen und auch das Setting an sich mochte ich gern, es wäre aus meiner Sicht aber einfach mehr drin gewesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere