Cover-Bild Indian Cowboy
Band 4 der Reihe "Indian Cowboy"
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9,80
inkl. MwSt
  • Verlag: TWENTYSIX CRIME
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 328
  • Ersterscheinung: 20.03.2020
  • ISBN: 9783740763060
Brita Rose Billert

Indian Cowboy

Auf Leben und Tod
Ryan Black Hawk bleibt keine andere Wahl, als für sein Leben zu kämpfen. Dabei verliert er alles was er besitzt. Nicht mal die Kleidung, die er besitzt. Nicht mal die Kleidung, die er auf der Haut trägt , ist mehr zu gebrauchen. Er verlässt endgültig die andere Welt und kehrt auf die Ranch zurück. Chief Red Eagle legt ihm neue Steine in den Weg, während Ryan Hilfe von unerwarteter Seite bekommt.
Ryan wird wieder zu dem, der er ist: ein Lakota.
Er bringt seine Nichte Joan und auch deren Freunde mit alten Traditionen , Geschichten und feinfühligem Umgang mit den Pferden zurück zu ihren Wurzeln.
Als er Shayla Flemmings Leben rettet, verliebt Ryan sich und spürt die lange vermisste Harmonie in seinem Leben wieder. Doch das Rodeo ist noch nicht zu Ende...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.05.2021

Ein ungleicher Kasmpf

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Ein Bär, der seine Wut herausschreit, blickt uns auf dem Cover entgegen. So stelle ich mir die Gefühle von Ryan vor, die hinter seinem unbewegten Blick lauern. - Darunter sehen wir auf grünem Grund dern ...

Ein Bär, der seine Wut herausschreit, blickt uns auf dem Cover entgegen. So stelle ich mir die Gefühle von Ryan vor, die hinter seinem unbewegten Blick lauern. - Darunter sehen wir auf grünem Grund dern Titel des Abenteuerromans - INDIAN COWBOY - Auf Leben und Tod - , gefolgt von der amerikanischen Flagge.

Ryan Black Hawk hat tatsächlich den manipulierten Unfall überlebt und und niemand weiß, wo er ist. Im Krankenhaus ist er mittlerweile nicht mehr aufzufinden. Sein Gegenspieler droht sein Gesicht zu verlieren gegenüber seinen Lieferanten. Doch Ryan taucht wieder auf im Rennstall von Haywoodauf. Er sagt, er wolle seinen Vertrag erfüllen. Außerdem will er mit seinen Freunden Bakter und Ling Fu seinem Gegner das Handwerk legen. Aber etwas läuft schrecklich schief.

Aus allerhöchster Not kommt ihm unvorhergesehener Weise jemand aus seiner Vergangenheit zur Hilfe. -

Nun hat er erst mal die Nase voll und kehrt zu seinen Leuten zurück. Er möchte wieder ein Lakota sein und zudem eine Touristenranch gründen. Das soll seine Zukunft sein. Wollen wir hoffen, dass er diesmal seinen Weg gehen kann - und wer weiß, vielleicht kann er ja auch noch die zarte Blume Liebe finden?

Brita Rose-Billert kennt die Native Indians durch ihre Reisen und kann uns deshalb ihre Gefühle und ihr Leben so naturgetreu schildern. Ihr ist wieder mal ein sehr spannender Abenteuerroman gelungen, mit guten Charakteren und sie zeigt uns, zu was echte Freundschaft fähig ist.

Die Reihe um Ryan Black Hawk, seine Freunde und seine Familie ist Gott sei Dank noch nicht zu Ende. Die Bücher kann man verschlingen und es ist gut, das die Autorin nach dem enttäuschenden Ende bereits einige Seiten des nächsten Bandes hintenan hängt. So fiebert man zwar der Veröffentlichung entgegen, ist aber beruhigt, dass es weitergeht.

Der Roman kann vom Teenager- bis ins hohe Alter gelesen werden. Ich kann ihn nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 11.11.2020

The Land Of The Free?

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Ändert sich jemals etwas im LAND OF THE FREE?

Dies ist Band Vier der superben Reihe um Ryan Black Hawk. Jeder Teil kann unabhängig gelesen werden. 

Ryan Black Hawk hat immer noch Ärger an der samtenen ...

Ändert sich jemals etwas im LAND OF THE FREE?

Dies ist Band Vier der superben Reihe um Ryan Black Hawk. Jeder Teil kann unabhängig gelesen werden. 

Ryan Black Hawk hat immer noch Ärger an der samtenen Backe. Mike Ruler, der Skrupellose bereitet ihm massive Schwierigkeiten, so daß er sogar verhaftet wird, weil man ihm etwas unterschob. Beim Verhör erlebt er massiven Rassismus und noch mehr, was eigentlich illegal ist. 

Gewiße Umstände erlauben ihm jedoch sich unkonventionell zu rehabilitieren und er kehrt zu "seinen Leuten" , den Lakota und seiner eigenen Familie zurück. Er will das Projekt für die Touristen vorantreiben, aber in Red Eagle hat er einen Feind und Gegner. Wird er Erfolg ernten können? 

Er lernt Shayla Flemming kennen, die er gerettet hat und Liebe blüht auf wie eine Prärieblume. Allerdings hat sie zu jemandem eine Verbindung, was Trouble bedeuten könnte. Wird Ryans Leben endlich in ruhigere Gewässer kommen mitsamt einem neuen Glück oder droht ihm ein neuerlicher "Genickbruch"?

Dieses Buch verbindet gekonnt verschiedene Elemente miteinander. Krimi, Gesellschaftskritik, soziologische, warmherzige Einblicke in das Leben der Lakota, Romanze und das absolut kitschfrei. Brita Rose Billert verklärt weder das Leben der Lakota noch verdammt sie ausschließlich die Welt der "Weißen". Sie zeigt differenziert und in vielen Abstufungen, daß Arschlöcher, unabhängig von ihrer Ethnie und ihres Status überall anzutreffen sind. Das macht ebensowenig vor den First Nations halt. 

Ryan hat außerhalb seiner "Herkunftswelt" sehr gute, loyale, klasse Freunde quer durch alle Ethnien. Aber leider muß er immer noch den Rassismus bitter zu kosten bekommen. Verachtung, Hass und dumme Klischees sowie Vorurteile. Black Live Matters ist wichtig, aber dadurch gerät aus dem Fokus, daß Ureinwohner, Asiaten und Araber genauso oft Rassismus erleben. 

Ryan ist jedoch keiner, der in Selbstmitleid versinkt oder sich gehen läßt. Er wirkt aktiv gegen alles Negative, so gut er kann. Das betrifft ebenso Desinteresse und mangelndes Wissen über die eigene Historie bei den Lakota. Wie weit wohl dieses Desinteresse bei den First Nations verbreitet ist? Verliert man seine Wurzeln, verliert man sich selbst. Unaufdringlich und sehr aufschlußreich webt die Autorin Episoden der Lakotahistorie ein. 

Man merkt wunderbar, wie sehr die Autorin ihr Herz, nicht nur an die Lakota verloren hat. Aber sie braucht nicht an der Biegung des Flusses zu suchen, sondern bekommt es dreifach zurück. Emotional expressiv mit plastischen Schilderungen kommt man schnell und wendig in die Geschichte hinein. 

Spannung fesselt und treibt die Pulsrate hoch. Über Angriffe gegen Ryan kann man sich ungemein aufregen, überhaupt die Unfairness. Es gibt auch traurige Momente, die mich kalt erwischt haben und fassungslos machten. Aber durchaus authentisch, leider. Denn gewisse negative Vorkommnisse hören anscheinend nie auf. 

Ryan ist ein Protagonist mit Ecken und Kanten, sehr sympathisch und äußerst stark sowie stur, was ihm gut steht. Aber diverse andere sind für mich ebenso positiv besetzt. Man gewinnt ebenso einen guten Einblick in das postmoderne Leben der Lakota. Sehr gut umgesetzt! 

Aber dann kommt am Ende Königin Cliffhanger aufs Tapet. Ganz schön ausgefuchst von der Autorin! Bis zum nächsten Band!




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Veröffentlicht am 27.10.2020

Die spannende Geschichte des jungen Lakota geht weiter

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Ryan muss immer wieder um sein Leben fürchten. Er will endlich Ruhe und möchte zurück zu seiner Familie. Aber sein Widersacher seit Jahren, Red Eagle, kann ihm nicht verzeihen und legt ihm Steine in den ...

Ryan muss immer wieder um sein Leben fürchten. Er will endlich Ruhe und möchte zurück zu seiner Familie. Aber sein Widersacher seit Jahren, Red Eagle, kann ihm nicht verzeihen und legt ihm Steine in den Weg. Jedoch ist ihm Hilfe gewiss, mit der er absolut nicht rechnete. Im Kreis der Familie kann er die erlebten Qualen in der „anderen Welt“ vergessen. Ja, und eine neue Liebe wartet ebenfalls auf ihn. Oder nicht?

Auch der vierte Band des „Indian Cowboy“ ist spannend und abwechslungsreich erzählt. Mir gefielen die Geschichten der alten Lakota gut. Ich konnte mal wieder erfahren, wie das Leben in der Vergangenheit war und wie es sich heute gestaltet. Wie schwer die Menschen es in den Reservaten noch haben und dass sie bis heute nicht so recht anerkannt sind, das stimmt mich sehr nachdenklich. Brita Rose – Billert kennt die Probleme und versteht es ausgezeichnet, diese in ihre spannenden Bücher einzubringen. Das Cover ist aussagekräftig, muss Ryan doch immer wieder den Mut eines Bären beweisen. Ich freue mich auf die folgenden Bände der Geschichte um Ryan und bin gespannt, ob seine Träume sich erfüllen.

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Veröffentlicht am 08.10.2020

Emotional und spannend

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Obwohl ich die ersten zwei Bände nicht gelesen habe, war ich doch schnell in der Geschichte drin.
Sehr einfühlsam wird das Leben um Ryan Black Hawk geschildert. Viel erfährt man über das heutige Leben ...

Obwohl ich die ersten zwei Bände nicht gelesen habe, war ich doch schnell in der Geschichte drin.
Sehr einfühlsam wird das Leben um Ryan Black Hawk geschildert. Viel erfährt man über das heutige Leben der Lakota mit seinen Riten und Bräuchen. Und über die Konflikte mit der heutigen Bevölkerung der USA. Die Autorin hat sich sehr gut über die Lakota informiert und recherchiert.
Abwechslungsreich und überaus spannend ist dieser Roman.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch lässt sich gut und einfach lesen.
Ich danke Brita Rose Billert für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares, welches jedoch nicht
meine ehrliche und abhängige Meinung beeinflusst.
Ich vergebe 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 22.11.2020

Ryans Weg

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Auch im 4. Band der Reihe stellt sich der Indian Cowboy Rayn Black Hawk neuen Herausforderungen.

Immer wieder lauern Bedrohungen und Gefahren auf den Indian Cowboy, und halten ihn von seiner Familie fern. ...

Auch im 4. Band der Reihe stellt sich der Indian Cowboy Rayn Black Hawk neuen Herausforderungen.

Immer wieder lauern Bedrohungen und Gefahren auf den Indian Cowboy, und halten ihn von seiner Familie fern. Hinter vielen dieser gefährlichen Angriffe steckt Red Eagle, sein erbitterter Widersacher. Aber es gibt immer wieder Menschen, die ihm zur Seite stehen. Manchmal tauchen sie von unerwarteter Seite auf. Ein wesentlicher Ruhepol ist die Familie. In den alten Zermonien kann er hier in die andere Welt reisen. Alle Probleme und Sorgen relativieren sich dabei.

Brita Rose Billert schreibt einen lockeren, mitreissenden Stil. Dabei ist die Story um den Indian Cowboy Ryan Black Hawk in die Geschichte der Lakota Indianer eingebettet. Für mich war das besonders interessant, weil ich einen Medizinmann des Stammes kenne, und so auch einiges über die Traditionen und ihr Leben heute erfahren durfte.

Das Szenario der Geschichte hat die Autorin sehr plastisch entworfen. Ich konnte mir die Bilder gut vorstellen. Die Protagonisten und alle weiteren Charaktere sind sehr gut und fascettenreich entwickelt. Die Spannung war stückweise mit den Händen greifbar

Als Fazit kann ich nur sagen, das Buch macht Lust auf mehr.

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