Cover-Bild Der Weg der gefallenen Sterne

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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 10.03.2014
  • ISBN: 9783453534544
Caragh O'Brien

Der Weg der gefallenen Sterne

Roman
Oliver Plaschka (Übersetzer)

Nicht aufgeben!

Die junge Gaia Stone ist Hebamme. Doch in einer zerstörten Welt kann auch sie den verlorenen Kindern nicht mehr helfen, und so trifft Gaia eine schwere Entscheidung. Gemeinsam mit einer Gruppe junger Siedler verlässt sie das Ödland, um zur Stadt hinter der Mauer zurückzukehren und um Hilfe zu bitten. Werden sie die gefährliche Reise überstehen? Und wird sich Gaias Hoffnung auf eine bessere Zukunft endlich erfüllen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2020

Hält leider nicht mit

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Inhalt:

Gaia ist nun die Herrscherin über Sylum. Gemeinsam mit den meisten Menschen Sylums macht sie sich auf den Weg zur Enklave in der Hoffnung, dort Hilfe zu bekommen. Sie hat vor, direkt vor der Enklave ...

Inhalt:

Gaia ist nun die Herrscherin über Sylum. Gemeinsam mit den meisten Menschen Sylums macht sie sich auf den Weg zur Enklave in der Hoffnung, dort Hilfe zu bekommen. Sie hat vor, direkt vor der Enklave eine neue Siedlung namens New Sylum aufzubauen, die an die Enklave angebunden ist. Doch so einfach, wie sie es sich vorgestellt hat, wird es leider nicht. Denn auch in der Enklave haben sich in der Zwischenzeit einige Dinge verändert ...



Meine Meinung:

In diesem Teil fiel es mir etwas schwerer, mich in Gaia hineinzuversetzen. So manche Sachen, die sie gemacht hat, konnte ich nicht nachvollziehen. Trotzdem hatte das Buch einen spannenden roten Faden, weswegen ich es gern zu Ende lesen wollte.

Ich ordne diesen letzten Band für mich auf einer Stufe mit dem ersten ein. Mir hat es der zweite Teil sehr angetan und mit dem konnte das Ende leider nicht mithalten. Dennoch ein gelungenes Buch, das der Trilogie einen runden Abschluss verliehen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.06.2020

Naja

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Nach dem spannenden und emotionalen Ende vom zweiten Band musste ich einfach ganz schnell das nächste und reihenabschließende Buch lesen. Ich konnte es mir wieder aus der Bücherei ausleihen (zum Glück ...

Nach dem spannenden und emotionalen Ende vom zweiten Band musste ich einfach ganz schnell das nächste und reihenabschließende Buch lesen. Ich konnte es mir wieder aus der Bücherei ausleihen (zum Glück war es nicht grade ausgeliehen) und somit konnte ich zeitnah weiterlesen.

Das Cover ist, wie ich der Rezension zum zweiten Band schon geschrieben habe leider nur durchschnittlich. Es ist schön anzusehen, aber nichts besonderes. Es wurde wieder nur gespiegelt und die Hintergrundfarbe gewechselt. Aber so passt die Reihe auch perfekt zusammen.

Die Handlung setzt ein paar Monate nach den Handlungen im Vorgängerband ein. Gaia ist die neue Anfüherin der Siedler im Ödland geworden und hat die Entscheidung getroffen zur Enklave zurückzukehren und sich außerhalb der Mauer anzusiedeln. Der Weg dorthin ist nicht immer leicht und ihre Ankunft ist auch nicht gerne gesehen.

Gaia hat mir zu Beginn des Buchs gut gefallen. Sie war wie in den schon erschienenen Büchern charakterstark und stand für das ein, was sie für richtig hielt. Leider hat sie mir während des Lesens vom dritten Buch überhaupt nicht mehr gefallen. Sie hat oft (für mich) nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. SPOILER!: Wer liefert sich denn bitte dreimal an den Feind aus??? In diesen Momenten habe ich nur gedacht: Gaia wie kann man nur so blöd sein?! Und das was ihr dann am Ende passiert war einfach nur sch**** Was ist denn das für ein Ende? Ich hätte es nur zu gerne an die Wand geklatscht!! SPOILER ENDE!

Leon hat mir dagegen besser gefallen. Man hat richtig gemerkt, dass er Gaia liebt und sie vor allen Gefahren beschützen will. Auch wenn sie das überhaupt nicht zulässt und ihren eigenen sturen Kopf hat. Er will eigentlich nur mit Gaia in Frieden zusammen sein. Leider verläuft nicht alles nach Plan.

Der Schreibstil war wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen. Es wird wie in den anderen Bänden aus Gaias Sicht erzählt, wodurch man ihre Gefühle authentisch mitfühlen kann. Leider konnte ich dieses Mal ihre Handlungen überhaupt nicht nachvollziehen.

Das "lange" (es kam mir zumindest lang vor) ersehnte Ende hat mich leider nicht wie seine Vorgänger überzeugen können. Ich war fast immer mit Gaia unzufrieden und mit ihren Handlungen war ich nicht immer einverstanden. Es war für mich leider nur ein "Snack" für zwischendurch und kein Must-Read mehr. Fans der Reihe (eigentlich war ich auch ein Fan) werden das Buch vielleicht besser finden, aber ich war (besonders von dem Ende) enttäuscht. Ich habe es mir einfach besser und phänomenaler vorgestellt.

Veröffentlicht am 08.06.2017

Solides Ende

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Jetzt, wo Gaia die neue Matrarch Sylums ist, führt sie ihr Volk etwa ein Jahr später durch das Ödland zurück in ihre Heimat: die Enklave und Wharfton. Dort möchten sie New Sylum gründen. Wie schon erwartet, ...

Jetzt, wo Gaia die neue Matrarch Sylums ist, führt sie ihr Volk etwa ein Jahr später durch das Ödland zurück in ihre Heimat: die Enklave und Wharfton. Dort möchten sie New Sylum gründen. Wie schon erwartet, werden sie von der Enklave nicht gerade wohlwollend empfangen, auch wenn sich während Gaias Abwesenheit viel verändert hat. Gaia wird vom Protektor festgesetzt und nur durch die Hilfe von Leon und seiner Schwester wird sie freigelassen und schafft es sogar, einen Deal mit dem Protektor zu machen, um Wasser für die Leute von New Sylum zu erhalten. Als er seinen Teil der Abmachung jedoch nicht einhält wird klar, dass härtere Maßnahmen ergriffen werden müssen. Da in Wharfton bereits länger Unzufriedenheit herrscht, finden sie in den dort lebenden Bewohnern Verbündete und auch innerhalb der Mauer sind längst nicht alle mit dem System zufrieden.

Dieser letzte Teil der Reihe dreht sich Hauptsächlich um die aussichtslosen Verhandlungen Gaias mit dem Protektor und den Maßnahmen, die die Bürger außerhalb der Enklave ergreifen, um doch noch gehört zu werden. Dass die Liebesbeziehung zwischen Gaia und Leon dabei in den Hintergrund rückt, ist angesichts solcher aufregender Ereignisse und der Situation im allgemeinen nachvollziehbar. Wieder einmal wird die Geschichte also (auch bezogen auf andere Punkte) sehr glaubwürdig gestaltet.
Gaia selbst stellt sich zwar als eine recht gute Matrarch heraus, da (nahezu) alle ihr vertrauen und folgen, kann ihre eigenen Wünsche aber auch nicht gänzlich unter die ihres Volkes ordnen. So folgt sie Leon voller Sorgen und Angst um ihn in die Enklave, um ihn zu suchen. Ihr Volk lässt sie dabei alleine und bringt sich selbst in Gefahr.
Das Ende wird noch einmal sehr nervenaufreibend und mir haben längst nicht alle Ereignisse gefallen – aber auch das trägt zur Glaubwürdigkeit der Story bei. Wäre alles glimpflich ausgegangen, hätte ich die Story wohl schlechter bewertet. Schließlich wäre das dann weniger gut vorstellbar.

Zusammenfassend finde ich das Finale um die Story der jungen Hebamme Gaia gelungen und sehr gut dargestellt. Ihre Geschichte hat mich beim Lesen teilweise kaum losgelassen und ich wollte unbedingt nach jeder Handlung der Figuren wissen, was nun als Reaktion folgen würde.



Schöne, solide, glaubwürdige Reihe!

Veröffentlicht am 09.11.2016

Leider ein schwaches Ende

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Der finale Teil spielt ungefähr ein Jahr nach dem zweitem. Er ist der dünnste der Trilogie. Aber für mich auch der schwächste. Leider entwickelt sich Gaia zum Naivchen die mehr rummimit und eine dumme ...

Der finale Teil spielt ungefähr ein Jahr nach dem zweitem. Er ist der dünnste der Trilogie. Aber für mich auch der schwächste. Leider entwickelt sich Gaia zum Naivchen die mehr rummimit und eine dumme Entscheidungen nach der anderen trifft. Der Schreibstil ist zwar immer noch sehr angenehm weg zu lesen vom sprachlichem her aber dieses immerwährende Drama von Gaia nervte doch ein bisschen. Es wirkte etwas, als ob die Autorin das ganze in die länge ziehen wollte. Und das obwohl es ja im Gegensatz zu Teil 1 & 2 um knapp 100 Seiten dünner war. Es fehlte an Spannung. Die „Finale Schlacht“ war leider alles andere als episch oder generell ansprechend.
Aber es gab natürlich nicht nur schlechte Stellen. Die offenen Fragen wurden beantwortet und alte Freundschaften aufgefrischt und neue geschlossen.
Wenn man die Reihe anfängt sollte man auf jeden fall bis zum Ende durchhalten.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Caragh O´Brien - Der Weg der gefallenen Sterne

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Meine Meinung:

Band zwei hat mir ja leider nicht so gut gefallen. Ich hatte wirklich gehofft, dass sich das bei diesem Buch wieder ändert, aber leider wurde ich auch hier enttäuscht.

Genau wie im zweiten ...

Meine Meinung:

Band zwei hat mir ja leider nicht so gut gefallen. Ich hatte wirklich gehofft, dass sich das bei diesem Buch wieder ändert, aber leider wurde ich auch hier enttäuscht.

Genau wie im zweiten Band fehlte hier die Spannung. Viele Dinge haben sich sehr oft wiederholt und irgendwie passierte die ganze Zeit über gar nicht. Dadurch wurde es stellenweise sehr langatmig und langweilig.

Insgesamt ist die Geschichte doch sehr vorhersehbar und man brauch theoretisch gar nicht weiter lesen, weil man sich schon denken kann, wie es weiter geht. Überraschende Wendungen sucht man hier vergeblich.

Die Liebesgeschichte zwischen Gaia und Leon ist hier sehr nebensächlich. Es gibt kaum romantische Szenen und die Szenen die es dann gab, fand ich leider teilweise etwas zu kitschig.

Gaia fand ich im zweiten Teil schon unsympatisch, leider bessert sich auch das nicht im dritten Teil, denn sie handelt für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und macht sehr oft den selben Fehler. Das einzige was ich an ihr gut fand, war dass sie trotzdem stark blieb und weiter kämpfte.
Dennoch gefällt mir dieser Abschluss der Trilogie leider gar nicht. Sehr schade, wo die Grundidee doch so viel potential hatte.

Leider bekommt das Buch nur: