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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2017

Ganz nett

Ein Sommer und vier Tage
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Als im März das Buch in der Taschenbuchausgabe mit neuem Cover erschien, sprach es mich sofort an. Das alte Cover machte mich so gar nicht an und so wollte ich den Inhalt dann doch noch lesen. Bei mir ...

Als im März das Buch in der Taschenbuchausgabe mit neuem Cover erschien, sprach es mich sofort an. Das alte Cover machte mich so gar nicht an und so wollte ich den Inhalt dann doch noch lesen. Bei mir liest das Auge - bei den Covern - eben mit. Auch passt es besser zu ihrem neueren Titel "Paris, du & ich".

Der Schreibstil von Adriana Popescu gefiel mir sehr gut. Er war fließend und unterhaltsam geschrieben. So hatte ich die Geschichte doch überraschend schnell verschlungen. Doch ich muss gestehen, dass ich wohl ein bisschen zu alt für die Geschichte war. Denn geschrieben war es aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Paula, die mich an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben ließ.

Doch so richtig nah ist sie mir nicht gekommen. Es war eine typische Teenager-Liebesgeschichte und demnach war es auch sehr jugendlich gehalten. Aus diesem Alter bin ich schon etwas länger draußen und bei Paula und Lewis sprang der Funken leider nicht ganz über.

So wurden natürlich viele Probleme geschaffen, die für mich jetzt nicht so dramatisch wären und auch die Liebesgeschichte ging mir zu schnell. In vier Tage von der großen Liebe zu sprechen ist so gar nicht meins. Es ist ok, wenn auch die Gefühle komplett rüber kommen, aber mit Paula und Lewis war das nicht so.

Was mir richtig gut gefallen hat, sind die Beschreibungen von Italien auf ihren Städtetrip. Es fühlte sich so an, als wäre ich hautnah mit dabei und die Begeisterung der Autorin sprang auf mich über. Dazu kam, dass ich das Buch gerade in Italien gelesen habe und das Feeling dementsprechend hautnah um mich hatte.

Für mich war "Ein Sommer und vier Tage" eher ein Buch für zwischendurch, denn der Funke zur Liebesgeschichte und den Charakteren wollte nicht so richtig überspringen. Dafür aber bei der Beschreibung des Landes. Jüngere Leserinnen werden bestimmt mit der Geschichte ihren Spaß haben.

Veröffentlicht am 18.07.2017

Toller Auftakt

Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
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Der ersten Band der Luca & Allegra Reihe von Stefanie Hasse lang schon etwas länger ungelesen bei mir im Regal. Viel zu lange! Denn die Geschichte hat mir richtig gut gefallen und zum Glück habe ich auch ...

Der ersten Band der Luca & Allegra Reihe von Stefanie Hasse lang schon etwas länger ungelesen bei mir im Regal. Viel zu lange! Denn die Geschichte hat mir richtig gut gefallen und zum Glück habe ich auch den zweiten Band schon hier stehen.

Dies war mein viertes Buch der Autorin und auch in diesem konnte sie mich wieder mit ihrem Schreibstil verzaubern. Ich bin durch die Seiten geflogen und habe jedes Wort der Geschichte genossen. So eine tolle Story mit genauso fantastischen Charakteren.

Geschrieben war es aus der Perspektive der Protagonistin Allegra, die mich an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben ließ. Ich mochte sie von Anfang an sehr gerne und habe mich gefreut aus ihrer Sichtweise die Geschichte zu verschlingen.

Aber auch Luca war ein tolle Charakter und ein perfektes Gegenstück zu Allegra. Beide ergeben wunderbar zwei Hälften eines Ganzen, die zusammen einfach traumhaft sind. Die Autorin hat wirklich tolle Charaktere für ihre Geschichte erschaffen und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, denn nach diesem fiesen Cliffhanger muss ich einfach unbedingt wissen, wie es mit ihnen weitergehen und auch enden wird.

"Luca & Allegra: Liebe keinen Montague" hat mich ab der ersten Seite begeistert und Stück für Stück in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil war top, die Charaktere haben mich begeistert und auch die Geschichte hat mir gefallen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, der zum Glück hier schon zum Lesen bereit liegt.

Veröffentlicht am 10.07.2017

Leider nicht meins

Die wundersame Welt der Fabelwesen. Abigail & Darien
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Auf das Buch wurde ich durch andere Blogger aufmerksam. Viele haben es gelesen und positiv bewertet. Der Klappentext hat mich angesprochen und auch das Cover ist traumhaft schön gestaltet worden.

"Die ...

Auf das Buch wurde ich durch andere Blogger aufmerksam. Viele haben es gelesen und positiv bewertet. Der Klappentext hat mich angesprochen und auch das Cover ist traumhaft schön gestaltet worden.

"Die wundersame Welt der Fabelwesen: Abigail & Darien" ist mein erstes Buch von der Autorin und gleichzeitig auch ihr Debütroman. Die ersten Kapitel hatte ich sehr schnell verschlungen, denn diese ließen sich fließend lesen, aber danach schlichen sich Längen in die Geschichte ein. Geschrieben wurde es aus der Sichtweise der Protagonistin Abigail.

Jedoch muss ich gestehen, dass ich leider überhaupt nicht mit Abigail warm wurde. Sie war für mich nicht richtig greifbar und leider sehr flach. Sie wurde sehr stark dargestellt, was aber eher gewollt wirkte und bei mir nicht richtig rüber kam.

Aber auch die Nebencharaktere und Darien weckten bei mir kein Interesse. Auch sie blieben farblos und konnten mich einfach nicht begeistern. Vieles wirkte zu sehr gewollt und nicht mehr natürlich, sodass der Lesespaß einfach nicht aufkommen wollte.

Von den Fabelwesen habe ich mich auch überflutet gefühlt. Ich hätte mit einer Handvoll gerechnet, aber ständig kamen neue hinzu und so habe ich schon nach wenigen Seiten den Überblick verloren. Eine Art Glossar hätte hier sehr weitergeholfen.

Bei dem Debütroman "Die wundersame Welt der Fabelwesen: Abigail & Darien" von Vanessa Riese kam bei mir leider kein Lesespaß auf. Die ersten Kapitel gefielen mir noch gut, aber es schlichen sich Längen in die Geschichte ein und mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm. Auch war ich von den unzähligen Fabelwesen nur noch überfordert. Wirklich schade, da mir der Klappentext und die Idee sehr gut gefallen haben.

Veröffentlicht am 06.07.2017

Gefiel mir gut

Rebell
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Schon länger habe ich mit dem ersten Band der Rebell-Trilogie geliebäugelt und zur ersten Drachennacht musste ich einfach zuschlagen. Allein das Cover wäre schon ein Kaufgrund, aber auch der Klappentext ...

Schon länger habe ich mit dem ersten Band der Rebell-Trilogie geliebäugelt und zur ersten Drachennacht musste ich einfach zuschlagen. Allein das Cover wäre schon ein Kaufgrund, aber auch der Klappentext hat mich neugierig auf den Inhalt gemacht. So neugierig, sodass ich es zwei Tage nach dem Kauf begonnen habe zu lesen.

Den Schreibstil von Mirjam H. Hüberli gefällt mir sehr gut. Er ist sehr jugendlich, aber auch unterhaltsam und fesselnd geschrieben. Das Buch mit seinen 250 Seiten hatte ich so auch in knapp einem Tag verschlungen. Geschrieben ist es aus der Sicht der achtzehnjährigen Willow, die mir von Anfang an sehr gut gefallen hat.

Sie ist eine ganz normale junge Erwachsene. Naja.. wenn man davon absieht, dass sie schon immer in den Augen anderer deren Spiegelbild sehen kann. Doch sie hat sich damit arrangiert und lebt ihr Leben ganz normal. Bis plötzlich ein komischer Kerl in ihrer Uni auftaucht, den nur sie zu sehen scheint. Die Geschehnisse spitzen sich zu und Willow ist gezwungen mit dem fremden Mann in eine andere Welt abzutauchen.

Mehr möchte ich auch gar nicht zum Inhalt verraten, denn das würde spoilern und ich möchte euch ja nicht die Freunde auf das Buch verderben. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn ich noch nicht so recht weiß, in welche Richtung sie sich entwickeln wird. Auch bekommt die Protagonistin - und somit auch ich als Leser - sehr wenig Informationen, was einerseits meine Neugierde weiter anstachelt, aber auch anderseits sehr anstrengend ist.

Ich hoffe darauf, dass ich im zweiten Band mehr über diese unbekannte Welt und vor allem mehr über die Hintergründe von Bo - den fremden Mann - erfahren werde. Und wie passt Willow in die ganze Geschichte hinein? Ich lasse mich überraschen und starte sofort mit dem zweiten Band durch.

Der erste Band der Rebell-Trilogie konnte mich sehr gut unterhalten. Es ließ sich super schnell verschlingen und auch die Charaktere gefallen mir bis jetzt. Ich bin gespannt in welche Richtung sich die Geschichte weiter entwickeln wird und lasse mich einfach mal überraschen.

Veröffentlicht am 06.07.2017

Schwächer als Band 1

Eis wie Feuer
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Hach... Wo fange ich bei diesem Buch nur an? Der erste Band konnte mich im Sommer 2015 richtig umhauen und begeistern. Mit High Fantasy Geschichten komme ich meistens nicht klar, da sie mir zu komplex ...

Hach... Wo fange ich bei diesem Buch nur an? Der erste Band konnte mich im Sommer 2015 richtig umhauen und begeistern. Mit High Fantasy Geschichten komme ich meistens nicht klar, da sie mir zu komplex und verwirrend erschaffen sind. Doch "Schnee wie Asche" konnte mich sehr damit überraschen, dass ich einfach nur begeistert von der Geschichte war. Umso mehr freute ich mich auch über die Übersetzung des zweiten Bandes.

Der Schreibstil von Sara Raasch gefiel mir wie beim Reihenauftakt sehr gut. Er war unterhaltsam, aber auch fesselnd geschrieben. Jedoch muss ich gestehen, dass ich - wahrscheinlich durch die lange Pause zwischen Band 1 und 2 - sehr schlecht in die Geschichte hinein gekommen bin. Viele Namen hatte ich vergessen und auch die Geschehnisse des ersten Bandes waren doch ziemlich in Vergessenheit geraten. So habe ich die erste Hälfte des Buches auch sehr viele Charaktere verwechselt bzw. konnte sie nicht richtig zuordnen. Hier hätte mir ein Glossar mit den Personen sehr gut geholfen - oder auch einfach ein Prolog, der die Geschehnisse wiederholt hätte. Geschrieben war der zweite Band auch wieder aus der Perspektive der Protagonistin Meira.

Auch Meira hat mir im ersten Band deutlich besser gefallen. Dort war sie noch rebellisch, kämpferisch und stand für sich und ihre Überzeugungen ein. Im Folgeband dagegen ließ sie sich von anderen herumschubsen und als Spielball missbrauchen. Hier hätte ich mir mehr Charakterstärke von ihr gewünscht. Vor allem, da sie die Königin von Winter ist.

Die Nebencharaktere haben auch des Öfteren die Haare raufen lassen. Wo ist der selbstsichere Mather hin, der weiß was er möchte? In diesem Band war er leider nur ein Schatten seiner selbst. Erst im letzten Drittel kam er so langsam wieder zu sich und zeigte mir den starken Charakter wieder.

Wo fange ich nur bei Theron an? Ihm hätte ich auch oft den Hals rumdrehen können. Er sollte Meira helfen und nicht immer seinem Vater in die Hand spielen. Ich saß oft vor dem Buch und hätte es wegen den Charakteren unzählige Male an die Wand werfen können. Wo sind die schlauen Charaktere hin verschwunden? Auch hier sah ich erst im letzten Drittel das Licht am Ende des Tunnels. Die Handlung wurde spannender und die Charaktere taten wieder das, was ich von ihnen erwartete. Ich hoffe sehr, dass die Autorin daran im letzten Band anknüpfen wird.

Der zweite Band der Ice like Fire Reihe von Sara Raasch gefiel mir leider deutlich schlechter als der erste Band. Die Charaktere schienen plötzlich verblödet und fremdgesteuert zu sein. Auch die Handlung fesselte mich kaum. Erst zum letzten Drittel wurde es wieder besser - so wie ich es aus dem ersten Band gewohnt war. Hoffentlich knüpft die Autorin hier für den nächsten und letzten Band an.