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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.11.2019

I love it!

Follow Me Back
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Bereits bei der Konstellation, Buchtitel, schlichtes Cover und unheimlich neugierig machender Klappentext war für mich klar, dass ich dieses Buch haben und lesen muss. Besiegelt wurde es mit der Leseprobe ...

Bereits bei der Konstellation, Buchtitel, schlichtes Cover und unheimlich neugierig machender Klappentext war für mich klar, dass ich dieses Buch haben und lesen muss. Besiegelt wurde es mit der Leseprobe bei der Lesejury. Die Probe war einfach viel zu kurz und ich wollte unbedingt sofort weiterlesen.

Viele Stimmen, die das Buch schon gelesen haben sagten, dass der Cliffhanger richtig fies sein soll und so wollte ich dennoch bis kurz vor der Erscheinung von Band 2 mit dem Lesen von "Follow Me Back" warten. Und es hat sich gelohnt. Ich liebe das Buch und zum Glück sind zur Erscheinung nur noch wenige Tage übrig.

Dies war mein erstes Buch von A. V. Geiger und man kann diese Frau spannend und vor allem auch fesselnd schreiben. Ich habe nochmals den Abschnitt der Leseprobe mitgelesen, um in die Geschichte reinzukommen und schon gab es kein halten mehr. Ich habe das Buch geradezu inhaliert. Ich war einfach nicht mehr davon weg zu bekommen und schon hatte ich auch die letzten Seiten gelesen.

Damit komme ich zum nächsten Punkt. Die Autorin hat es auch drauf, den Leser komplett an der Nase herumzuführen. Ich hatte zwar eine Vermutung, wie die Geschichte verlaufen wird, aber mit diesem Ende habe selbst ich nicht gerechnet. Und ich errate ziemlich schnell Wendungen in Büchern.

Geschrieben ist der erste Band abwechselnd aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Tessa und Eric. Hinzu kommen in regelmäßigen Abständen Ausschnitte aus einem Polizeiverhör, welches mich immer wieder antriggerte das Buch noch schneller zu verschlingen.

Ebenfalls sehr gut gefiel mir die Kombination der Genre. Ich hätte vor dem Lesen gar nicht erwartet oder damit gerechnet, dass so viele Thrillerelemente enthalten sein würden. Zusammen mit dem Genre New Adult passte es einfach wunderbar. A. V. Geiger wählte das Beste aus beidem und kreierte eine ganz besondere Geschichte, die ich noch lange nicht vergessen werde.

Der erste Band der Follow Me Back Reihe ist einfach nur großartig. Ich liebte es in den Seiten abzutauchen und Tessas und Erics Geschichte zu lesen. Auch freue ich mich schon sehr auf den zweiten Band und bin gespannt, ob meine Theorien mal wieder einfach so über den Haufen geworfen werden.

Veröffentlicht am 17.11.2019

Sehr guter Reihenauftakt

Im Schatten des Fuchses
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Nachdem ich vor ein paar Wochen begeistert die Talon Reihe von Julie Kagawa beendet habe, stand für mich sofort fest, dass ich auch die Schatten Reihe von ihr lesen möchte. Der erste Band der Trilogie ...

Nachdem ich vor ein paar Wochen begeistert die Talon Reihe von Julie Kagawa beendet habe, stand für mich sofort fest, dass ich auch die Schatten Reihe von ihr lesen möchte. Der erste Band der Trilogie sprach mich auch sehr vom Klappentext an und auch das Cover finde ich sehr ansprechend.

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir wieder sehr gut. Ich kam schnell durch die Geschichte, die abwechselnd aus den Sichtweisen der Protagonisten Yumeko und Tatsumi geschrieben wurde. Wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich den größten Teil des Buchs als Hörbuch gehört habe, da ich es einfach angenehm fand mir die Geschichte von zwei Sprechern vorlesen zu lassen. Yumeko's Sichtweisen wurden von Marie Bierstedt und Tatsumi's von Julian Horeyseck gesprochen.

Ich bin ja glaube ich eine der wenigen Leserinnen, die die Plötzlich Fee Reihe der Autorin abgebrochen hat. Ich höre so viele begeisterte Stimmen und ich bin so froh, dass ich es mit Talon noch einmal mit einer Reihe von Julie Kagawa versucht habe. Sie ist zu einer richtigen Herzensreihe von mir geworden und auch bei der neuen Schatten Reihe bindet die Autorin wieder das Element der Gestaltwandlung mit ein, was ich feiere.

Über die Handlung möchte ich gar nicht viel sagen, um nicht zu spoilern. Ich bin mit ihr sehr zufrieden und gerade nach dem Ende vom ersten Band möchte ich mich am liebsten sofort auf den Folgeband stürzen, der zum Glück auch schon erschienen ist. Wobei ich auch sagen muss, dass dieser erste Band noch ein bisschen Luft nach oben bietet. Ich hoffe einfach, dass die Autorin im zweiten Band noch eine Schippe oben drauf legen wird.

Yumeko ist eine bei den Mönchen gut behütet aufgewachsene Charakterin, die noch nie außerhalb des Klosters unterwegs war. Nun steht sie vor einer schwierigen Aufgabe, bei der sie eigentlich niemandem trauen kann. Yumekos Gefühle, Gedanken und Handlungen empfand ich als sehr nachvollziehbar dargestellt. Gerade der Wunsch nach Liebe und der ersten Liebe kann vieles auslösen und ich bin gespannt, wie die Geschichte für die Halb-Füchsin weiter gehen wird. Auch Tatsumi mag ich sehr gerne und die Weiterentwicklung, die bereits im ersten Band bei ihm zu sehen ist.

So freue ich mich schon sehr auf den zweiten Band, und habe schon ein paar Vermutungen, wie es weitergehen könnte, aber ob die sich auch bewahrheiten werden? Ich werde es zusammen mit Yumeko, Tatsumi und Co. herausfinden.

Der erste Band der neuen Schatten Reihe von Julie Kagawa gefiel mir sehr gut. Der Schreibstil, aber auch die Sprecher/Stimmen des Hörbuchs waren angenehm und nach diesem Ende von Band 1 freue ich mich schon sehr auf den Folgeband, der zum Glück auch schon erschienen ist.

Veröffentlicht am 15.11.2019

Grandioser Auftakt

Die Spiegelreisende
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Dieses Buch ist monatelang an mir vorbei gelaufen. Ich hatte mich gar nicht dafür interessiert und wurde erst so richtig aufmerksam durch die vielen begeisterten Meinungen. Zum Glück! Denn sonst hätte ...

Dieses Buch ist monatelang an mir vorbei gelaufen. Ich hatte mich gar nicht dafür interessiert und wurde erst so richtig aufmerksam durch die vielen begeisterten Meinungen. Zum Glück! Denn sonst hätte ich eine tolle Geschichte verpasst und aktuell höre ich auch schon den zweiten Band, um mich bestens auf den dritten vorzubereiten, der Mitte November erscheint.

Verschlungen habe ich die Geschichte als Hörbuch und ich muss sagen, dass die Sprecherin Laura Maire tolle Arbeit geleistet hat. Ich hing an ihren Worten rund um der Geschichte von Ophelia und die Arche des Pols. Aus ihrer Sicht wurde auch der komplette erste Band (mit Ausnahme dem Prolog und Epilog) geschrieben.

Ophelia habe ich gleich in den ersten Seiten in mein Herz geschlossen. Sie hat einfach eine tolle Art. Ist eher die zurückhaltende, stille Person in der Ecke, die keine Beachtung findet und mit ihrer Verlobung mit Thorn überhaupt nicht begeistert. Viel lieber würde sie weiterhin im Archiv/Bibliothek auf ihrer Heimatarche Anima arbeiten und nicht heiraten.

Doch die Hochzeit ist beschlossen und so muss sie mit ihrem Verlobten Thorn zu dessen Heimatarche dem Pol reisen. Thorn ist eher der verschlossene und fast schon gefühlskalte Mensch. So wird er zumindest im ersten Band hauptsächlich dargestellt. Kleine Momente blinzeln hervor, in denen auch er Gefühle zeigt, doch auf dem Pol überlebt nur der, der achtsam ist. Überall lauern Gefahren und Ophelia wird geradezu ins kalte Wasser geworfen.

Mit hat es sehr viel Spaß gemacht der Geschichte zu lauschen, auch wenn ich nicht immer einen roten Faden erkennen konnte. Aber das Gesamtwerk konnte überzeugen und ich hoffe sehr, dass die Autorin mich auch mit dem zweiten Band überzeugen kann. Wobei ich auch schon von vielen gehört habe, dass Band 2 nochmal besser sein soll.

Der erste Band der Spiegelreisenden Reihe von Christelle Dabos konnte mich ab der ersten Seite fesseln und begeistern. Auch höre ich gerade schon den zweiten Band und bisher gefällt mir auch dieser sehr gut.

Veröffentlicht am 14.11.2019

Ich habe viel mehr erwartet

Everything I Didn't Say
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Auf das Buch wurde ich vor allem durch die Lesejury aufmerksam. Einerseits sprach mich das schlichte, aber dennoch durch den Titel aussagekräftige Cover an, aber auch der Klappentext machte mich neugierig. ...

Auf das Buch wurde ich vor allem durch die Lesejury aufmerksam. Einerseits sprach mich das schlichte, aber dennoch durch den Titel aussagekräftige Cover an, aber auch der Klappentext machte mich neugierig. Schlussendlich wollte ich das Buch dann durch die überzeugende Leseprobe weiterlesen.

Der Schreibstil gefiel mir zu Beginn sehr gut. Ich kam schnell durch die Leseprobe und konnte einen ersten Eindruck von Jamie und Carter gewinnen. Jedoch muss ich gestehen, dass ich ungefähr ab der Hälfte aufs Hörbuch wechselte, da mich die Geschichte nicht mehr richtig fesseln konnte und ich generell nicht mehr interessiert zur Geschichte gegriffen habe.

Durch das Hörbuch wurde es ein bisschen besser, da ich beide Sprecher sehr gut fand, aber auch der Fortschritt (also ein Fortkommen) deutlich zu sehen war. Dennoch muss ich sagen, dass ich es ohne das Hörbuch und die Leserunde wahrscheinlich nicht beendet hätte.

Es ist eine gute Geschichte, aber es gab so viele Stellen, die die Handlung langweilig und langatmig machten. Auch die beiden Protagonisten Jamie und Carter sorgten bei mir nicht immer für Verständnis und so war es schwer zu beiden eine Verbindung aufzubauen.

Jamie fällte meiner Meinung nach viel zu schnell zu viele impulsive Entscheidungen, die man hätte auch anders lösen können und damit wäre so viel Drama erspart geblieben. Carter dagegen kam ständig wie ein verzogener Junge rüber, dem ein bisschen nachdenken und nicht den falschen Menschen vertrauen nicht geschadet hätte.

Mit der Leseprobe hatte ich auch viele Erwartungen, die das Buch einfach nicht halten konnte. Auch lernt man schon einen der Protagonisten für Band 2 kennen und seine Geschichte interessiert mich einerseits schon, aber andererseits habe ich die Befürchtung, dass man wieder locker 100 Seiten kürzen könnte um mehr Schwung reinzubringen. Ich glaube ich werde im Februar/März die ersten Meinungen mal abwarten und schauen was der SuB in der Zeit so macht.

Von "Everything I Didn't Say" hatte ich mir viel mehr versprochen. Nach der Leseprobe war ich so scharf auf die Geschichte, aber leider hangelte ich mich von Seite zu Seite. Durch das Hörbuch wurde es ein bisschen besser, aber die negativen Punkte überwiegen leider.

  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.11.2019

Einfach nur genial

Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.
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Bereits bei der Ankündigung von "Offline", war mir klar, dass ich das neuste Buch von Arno Strobel haben und lesen muss. Mit "Der Trakt" und "Die Flut" konnte er mich besonders begeistern und Arno Strobel, ...

Bereits bei der Ankündigung von "Offline", war mir klar, dass ich das neuste Buch von Arno Strobel haben und lesen muss. Mit "Der Trakt" und "Die Flut" konnte er mich besonders begeistern und Arno Strobel, sowie Sebastian Fitzek werden von mir immer gelesen.

Den Schreibstil von Arno Strobel empfand ich wieder als sehr angenehm und schnell zu lesen. Generell sind seine Bücher, darunter zählt auch "Offline", sehr spannend geschrieben, sodass ich dieses neuste Buch innerhalb von zwei Tagen beendet habe.

Geschrieben wurde das Buch hauptsächlich aus der Sicht der Protagonistin Jenny. Spätestens damit hätte mich der Autor gehabt. Ich finde es immer cool, wenn Charaktere meinen Namen haben und freue mich darüber in "Offline", dass es sogar die Protagonistin ist.

Es gibt aber auch noch einen Prolog und kürzere Kapitel, die aus der Sicht von anderen Charakteren geschrieben wurden. Gerade diesen Aspekt finde ich immer spannend, da man so noch mehr Einblicke bekommt, als in diesem Fall die Protagonistin Jenny. Das Miträtseln und seine Theorien über den Haufen werfen macht auch viel bei Arnos Büchern für mich aus. Es kann eigentlich immer jeder der Täter sein.

Auch die Handlung mit dem offline sein in dem Hotel, dass total abgeschieden ist gefiel mir sehr gut. Ich konnte mich richtig fallen lassen und kam mir stellenweise auch so vor, als wäre ich mit Jenny in diesem Hotel und hätte panische Angst vor dem/der Täter/in.

Das Ende stellte mich auch sehr zufrieden und so freue ich mich schon auf den nächsten Psychothriller aus der Feder von Arno Strobel. Ich würde auch gerne den Tipp aussprechen mal eine Lesung von Arno zu besuchen. Er ist wirklich sympathisch und witzig. Den Thriller habe ich erst nach der Lesung gelesen, mein Mann bereits davor und selbst ihm hat die Veranstaltung gefallen, obwohl er den Ausgang der Geschichte schon kannte.

"Offline" von Arno Strobel ist wieder ein toller Psychothriller geworden, den ich absolut weiterempfehlen kann. Ich konnte mich fallen lassen und zusammen mit der Protagonistin Jenny auf die Suche nach dem/der Täter/in gehen. Ein verdienter Spiegel-Bestseller!