Cover-Bild Kälter als die Angst

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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 21.12.2018
  • ISBN: 9783732561438
Christine Drews

Kälter als die Angst

Kriminalroman
Carla Delbrück wurde grausam ermordet. Zunächst sieht alles nach einer Beziehungstat aus, auch wenn ihr Ehemann jegliche Schuld leugnet. Tatsächlich bekam die Tote anonyme Drohbriefe, die in Zusammenhang mit einer angeblich längst aufgeklärten Bluttat stehen. Wurde Carla Delbrück Opfer eines Nachahmungstäters? Oder wusste sie mehr über den Mord von damals? Charlotte Schneidmann und Peter Käfer ermitteln - ohne zu ahnen, dass sie einen ruchlosen Killer jagen, der sich gerade erst warm läuft ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 7 Regalen.
  • 3 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2019

Ein alter Mord spornt zu neuen Taten an

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Zum Inhalt

Nach der Trennung von ihrem Mann und das wiederfinden Ihres Sohnes, zieht Katrin Ortrup mit ihren beiden Kindern in eine neue Wohnung. Ein Neuanfang beginnt. Doch die Bewohner des neuen Hauses ...

Zum Inhalt

Nach der Trennung von ihrem Mann und das wiederfinden Ihres Sohnes, zieht Katrin Ortrup mit ihren beiden Kindern in eine neue Wohnung. Ein Neuanfang beginnt. Doch die Bewohner des neuen Hauses berichten von kindlichen Drohbriefen die sie ab und zu bekommen. Mit der Zeit stellt sich jedoch heraus, dass nur noch Katrin diese Briefe empfängt. Auch wird eine Frau ermordet, die vor Katrin in der Wohnung lebte. Die Kommissare Schneidmann und Käfer ermitteln und entlarven das dubiose Spiel.

Meine Meinung

Das Buch “Kälter als die Angst” würde von Christine Drews geschrieben. Das Buch ist Band 5 der Krimireihe um die Kommissare Schneidmann und Käfer. Erschienen ist das Buch 2018 im Bastei Lübbe Verlag.

Das Cover ist in grauen Tönen gehalten. Zu sehen ist eine Straße mit Häusern zu beiden Seiten.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und spannend zugleich. Dennoch fand ich einige Punkte im Buch etwas verwirrend. Doch zum Ende der Geschichte lösen sich auch die Ungereimtheiten auf.

Christine Drews Hat die Protagonisten sehr lebhaft dargestellt. Als Kommissare sind wieder Charlotte Schneidmann und Peter Käfer zusammen. Charlotte hat endlich ihre Diensttauglichkeit Prüfung absolviert und kann mit ihrem alten Partner neu auf die Jagd nach kriminellen gehen.

Zu den weiteren Hauptpersonen zählt auch Katrin Ortrup. Durch die damalige Entführung ihres Sohnes Leo, kennt Sie Charlotte bereits und die beiden pflegen so etwas wie eine Freundschaft.

Auch die Bewohner aus Katrina Haus spielen mehr oder weniger eine Rolle. Ein alter Mord taucht im Zusammenhang mit dem Haus auf und auch dessen damaliger Mörder wird für die Geschichte und Hintergründe wichtig.

Fazit

Ein spannendes Buch, das man lesen kann. Dennoch konnte es mich nicht zu 100% Überzeugen. Trotzdem lesenswert.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Krimi mit überraschenden Zusammenhängen

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Das Cover passt gut zu einem Krimi und ist ansprechend gestaltet. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Christine Drews.

Klappentext:
Carla Delbrück wurde grausam ermordet. Zunächst ...

Das Cover passt gut zu einem Krimi und ist ansprechend gestaltet. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Christine Drews.

Klappentext:
Carla Delbrück wurde grausam ermordet. Zunächst sieht alles nach einer Beziehungstat aus, auch wenn ihr Ehemann jegliche Schuld leugnet. Tatsächlich bekam die Tote anonyme Drohbriefe, die in Zusammenhang mit einer angeblich längst aufgeklärten Bluttat stehen. Wurde Carla Delbrück Opfer eines Nachahmungstäters? Oder wusste sie mehr über den Mord von damals? Charlotte Schneidmann und Peter Käfer ermitteln - ohne zu ahnen, dass sie einen ruchlosen Killer jagen, der sich gerade erst warm läuft ...


Der Schreibstil ist flüssig und locker und es macht Spaß das Buch zu lesen. Es dauert ein paar Seiten, bis sich die Spannung aufgebaut hat, aber dann hält der Spannungsbogen bis zum Ende des Buches und hat dafür gesorgt, dass ich es an einem Tag gelesen habe, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte und unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt und welche Enthüllungen es zum Schluss noch geben wird. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die beiden Hauptermittler Charlotte Schneidmann und Peter Käfer, die schon in den vorherigen Büchern von Christine Drews ermitteln, sind ein tolles Team und auch durch die Einblicke in das Privatleben der beiden, kann man sie sich als Personen noch besser vorstellen. Man kann dieses Buch aber auch ohne die Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern lesen, da die Geschichte an sich abgeschlossen ist.
Mir hat auch dieses Buch von Christine Drews wieder sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall auch das nächste Buch von ihr lesen, da ich ihren Schreibstil und den damit erzeugten Spannungsbogen in ihren Büchern sehr mag. Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne für diesen tollen Krimi.

Veröffentlicht am 20.12.2018

Drohbriefe

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Als Kathrin Orthrup nach ihrer Scheidung in eine neue Mietwohnung zieht, scheint alles gut zu laufen: Die Nachbarn sind nett, ihre Kinder fühlen sich wohl. Doch dann bekommt Kathrin Drohbriefe, wird verfolgt ...

Als Kathrin Orthrup nach ihrer Scheidung in eine neue Mietwohnung zieht, scheint alles gut zu laufen: Die Nachbarn sind nett, ihre Kinder fühlen sich wohl. Doch dann bekommt Kathrin Drohbriefe, wird verfolgt und die Vormieterin ihrer Wohnung wird ermordet. Kathrin wendet sich an Kommissarin Charlotte Schneidmann, die sie von einem früheren Fall kennt. Die stellt schnell eine Verbindung zu einem Tötungsdelikt von vor 30 Jahren her. Ist der Täter ein Nachahmer oder hat der inzwischen freigelassene damalige Mörder seine Finger im Spiel?
Drews entwickelt ein spannendes Szenario, wobei mir beim Lesen ein wenig Thrill gefehlt hat. Die Drohbriefe fand ich persönlich nicht so grausam, dass ich Angst bekommen hätte. Aber Kathrin – dem Leser bekannt aus dem ersten Thriller von Drews „Schattenfreundin“ – hat ja auch schon einiges durchgemacht. Dennoch ist sie tough und lässt sich ihre Angst nicht anmerken.
Durch Einschübe (die ich anfangs als Fehldruck interpretierte, weil noch einmal „Prolog“ als Überschrift gewählt wurde) wird der geläuterte ehemalige Mörder bekannt gemacht, der ein Buch zum Thema Aggression schreibt. Diese Einschübe hätte ich nicht gebraucht.
Ich habe zwar gemerkt, dass mir zwischen Schattenfreundin und Kälter als die Angst ein paar Teile der Serie fehlten, aber dieses nicht unangenehm gefunden. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und es gab kurze Rückschauen und Erklärungen, die ausreichend waren, um der Handlung gut folgen zu können. Man kann diesen Band also gut als Einzelband lesen, mehr Spaß macht es sicher – und das werde ich auch nachholen –wenn man die anderen Bücher auch kennt.
Fazit: ein gutes Thema mit einem überraschenden Plot, den man aber teilweise auch schon vorausahnen kann.

Veröffentlicht am 19.12.2018

Ein perfides Spiel mit der Angst

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„Kälter als die Angst“ ist bereits der fünfte Fall für Charlotte Schneidmann, Kommissarin in Münster, und ihren Kollegen Peter Käfer. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene ...


„Kälter als die Angst“ ist bereits der fünfte Fall für Charlotte Schneidmann, Kommissarin in Münster, und ihren Kollegen Peter Käfer. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Seit „Schattenfreundin“ bin ich ein Fan von Christine Drews und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Worum geht es?
Die Geschichte startet mit einem mysteriösen Prolog, erzählt in der Ich-Perspektive. Danach gibt es ein Wiedersehen mit Charlotte und Peter sowie Katrin Ortrup und ihrem Sohn Leo aus „Schattenfreundin“.
Carla Dellbrück wurde brutal mit einem Zimmermannshammer ermordet. Offenbar wurde sie vor ihrem Tod bedroht. Genauso wie jetzt Katrin. Handelt es sich um denselben Briefeschreiber oder um einen Trittbrettfahrer? Ist der Täter auch Carlas Mörder? Charlotte und Peter ermitteln…
Christine Drews hat ihren neuen Kriminalroman, der sich wieder flott und flüssig lesen lässt, packend in Szene gesetzt. Ab und zu sind Abschnitte aus Tätersicht eingestreut. Sie verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Ist Katrin das nächste Opfer? Denn seit ihr Sohn Leo damals entführt wurde, ist die Angst ihr ständiger Begleiter.
Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Falsche Fährten und überraschende Wendungen halten den Spannungsbogen hoch. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Charlotte ist mir inzwischen ans Herz gewachsen. Sie ist tough und macht einen guten Job. Über eine Fortsetzung würde ich mich daher sehr freuen.

Fazit: Charlotte Schneidmann ermittelt in Münster. Für mich das beste Buch der Reihe.