Cover-Bild Die Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien / Elbenfürstin
(5)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy & Science Fiction
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 15.03.2017
  • ISBN: 9783742703125
Daniela Zörner

Die Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien / Elbenfürstin

Die Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien
Ihr blieb die Spucke weg. Hatten die Lichtwesen wirklich gerade „Elbe“ gesungen? E-L- B-E? Noch bevor Lilia begreift, wie ihr geschieht, schlittert sie in Berlin zwischen die kampferprobten Fronten von Elben und Dämonen. Rebellisch versucht die junge Frau, sich gegen den Sog einer wahrhaft mystischen Geschichte zu stemmen. Doch bald muss Lilia erkennen, dass sie den ihr zugewiesenen Schicksalspfad nicht mehr verlassen kann. So wächst sie, angeleitet von der schwer durchschaubaren Elbe Elin, zu einer Halbelbe heran. Das Licht stehe ihr bei!

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.06.2020

Wenn Wörter nicht gehen, sondern tanzen...

0

Ja, der Schreibstil ist außergewöhnlich: außergewöhnlich kreativ!

Ich finde die Autorin schreibt voller Wortgewandtheit: witzig, spritzig, psychologisch interessant, sensibel, pointiert, klug und bildstark. ...

Ja, der Schreibstil ist außergewöhnlich: außergewöhnlich kreativ!

Ich finde die Autorin schreibt voller Wortgewandtheit: witzig, spritzig, psychologisch interessant, sensibel, pointiert, klug und bildstark.

Mein Lesehirn hat sich nach 3-4 Seiten dem nicht alltäglichen Schreibstil angepasst und die raffinierte Perspektive erfasst - dann war es eine reine Freude in das kunstvoll dargestellte Geschehen einzutauchen.

Die Protagonistin fand ich ungemein sympathisch: wie sie mit sich selbst in Dialog tritt, mit den Sternelben und wie sie ihr Verhalten "im Nachhinein“ beurteilt; ironisch, sarkastisch und herrlich neurotisch reflektiert!

Die Handlung ist mysteriös, fantasievoll, spannend und ungemein vielseitig.

Meiner Meinung nach ein echter Leckerbissen für Leser/innen, die einen unkonventionellen, anregend kreativen Stil zu schätzen wissen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2019

Humorvoller Auftakt, der mitunter zu Kopfverstopfung führt.

0

Beschreibung:
Sie war ein ganz normales Mädchen, das ganz normalen Hobbies nachging und ein normales Leben führte. Bis zu jenem Tag als sie auf die Stimmen traf. Die Stimmen, die ihr von Elben erzählten ...

Beschreibung:


Sie war ein ganz normales Mädchen, das ganz normalen Hobbies nachging und ein normales Leben führte. Bis zu jenem Tag als sie auf die Stimmen traf. Die Stimmen, die ihr von Elben erzählten und dem Licht. Von ihrem Schicksal sich zwischen den Fronten der Dämon und Lichtwesen zu bewegen. So wird sie von der Elbin Elin geschult um ihren Weg als die Halbelbin Lilia Joerdis van Luzien zu beschreiten.

Meinung:


Schon bevor ich das Buch las hatte ich eine Kurzgeschichte über die Hauptprotagonistin gelesen. Bereits mit dieser Geschichte konnte mich die Autorin mit ihrem Stil begeistern. Sie hat eine leicht lockere Art mit einem träumerischen Touch. Außerdem spart Daniela nicht an Humor. Entsprechend konnte mich auch das Buch „Die Elbenfürstin“ erreichen. Zwischendurch, muss ich gestehen, hatte ich wohl so meine Probleme dem Verlauf zu folgen, da es Dialoge zwischen den Stimmen und Lilia gab, aber gleichzeitig versuchte Lilia mit sich selbst zu diskutieren, weswegen ich manchmal nicht mehr wusste wer denn nun eigentlich das Wort hat. So musste ich dann eben manche Passagen zwei Mal lesen um folgen zu können – oder wie es mein Lieblingswort aus dem Buch ganz gut beschreibt: Ich hatte kurzfristige Kopfverstopfung.

Im allgemeinen gefiel mir die Geschichte sehr gut. Im Prolog erfährt der Leser die eigentliche Vorgeschichte zu dem Mädchen, dass uns bis dahin noch komplett unbekannt ist. Im ersten Kapitel wird das Wort an unsere Hauptprotagonistin übergeben, die zu diesem Zeitpunkt nicht namentlich benannt wird, und dann geht alles ganz schnell. Oder auch nicht. Auf der einen Seite fühlte ich mich überfordert, weil das Tempo so extrem angezogen wurde, aber auf der anderen Seite hatte ich das Gefühl, dass gar nichts passiert. Dennoch wurde ich gut unterhalten. Verwirrend, nicht wahr? Doch so ging es mir nun mal. Richtig toll fand ich diverse Worterfindungen und den Sarkasmus, welche in der Geschichte heimisch waren.

Wie gesagt, war es schwer ein Tempo bzw. eine Rhythmus zu finden. Einerseits war es zack, zack, zack – kaum geschlafen, hundert und eine Aufgabe erledigt, dies das jenes – da fühlte ich mich sogar beim Lesen schon gestresst. Andererseits waren die „Stimmen“ so verdammt träge, dass ich oft das Gefühl hatte, dass da gar nichts mehr passiert und ich Lilia jetzt auf den nächsten hundert Seiten dabei zusehen darf wie sie sich im Kreis dreht. Dem war dann zum Glück nicht so, aber diese Achterbahnfahrt war schon etwas Nerven aufreibend.

Inhaltlich gefiel mir die Geschichte sehr gut. Ein Mädchen, das für das Licht geboren wurde und helfen soll das Gleichgewicht wieder herzustellen. Das ganze noch in modernem Stil verpackt, dazu etwas Humor – et voilá hat man „Elbenfürstin“. Meine Kritikpunkte mögen wohl vielleicht total böse klingen, so sind sie aber nicht gemeint. In das anfängliche „Stimmenwirrwarr“ liest man sich irgendwann ein bzw. es wird weniger und übersichtlicher. Die Sache mit dem Tempo ist eben Geschmackssache. Ich finde es allgemein sehr anstrengend, egal in welchen Büchern, wenn so ewig herumgedruckst wird – oder eben auch im Leben selbst. Dafür gefiel mir sehr gut, dass die Geschichte nicht in einer fiktiven Welt spielt sondern auf der Erde angesiedelt ist.

Fazit:


Auftakt einer modernen Fantasy Reihe, der mich sehr gut unterhalten hat.

Veröffentlicht am 05.09.2018

Glaubst du noch an das Gute?

0

Es gibt schon seid Angedenken den Kampf zwischen Gut und Böse. Licht und Schatten, Elfen und Dämonen. Aber was würdest Du machen, wenn man von dir verlangt von heut auf morgen da mitzumachen? So ergeht ...

Es gibt schon seid Angedenken den Kampf zwischen Gut und Böse. Licht und Schatten, Elfen und Dämonen. Aber was würdest Du machen, wenn man von dir verlangt von heut auf morgen da mitzumachen? So ergeht es Lilia, eine junge frau die nichts mehr liebt als ihre Bücher. Als Kind der mächtigen Elben wird sie dazu gebracht, ihre schlummernden Kräfte gegen die düsteren Mächte im modernen Berlin einzusetzen. Das ihre besonderen Fähigkeiten bei so manchen Menschen Fragen aufkommen lässt, ist einer von so vielen negativen Aspekten ihres neuen Seins. Sie kommt auch nie zu Ruhe, denn das Böse schläft nie und ihre Ausbildung als Kämpferin des Lichts steht erst am Anfang.

Wer gerne ein Urban-Fantasy-Roman der Mystisches und Modernes kombiniert lesen mag, ist bei Daniela Zörners Werk "Elbenfürstin" genau richtig. Mit ihrer frechen Schreibart gelingt ihr diese für mich ungewöhnliche Kombination gut.

Veröffentlicht am 21.09.2018

Teil 1 mit Potenzial zu einer guten Reihe

0

Dieses Buch durfte ich Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks lesen.

Die Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien
Elbenfürstin
Elbensilber
Elbenfluch
Elbenschwur

Zum Buch

Buchdetails
ISBN: 9783742703125
Sprache: ...

Dieses Buch durfte ich Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks lesen.

Die Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien
Elbenfürstin
Elbensilber
Elbenfluch
Elbenschwur

Zum Buch

Buchdetails
ISBN: 9783742703125
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 300 Seiten
Verlag: epubli
Erscheinungsdatum: 15.03.2017

Cover
Das Cover ist strahlend blau und fällt einem sofort ins Auge. In der Mitte ist ein weiß leuchtender Plasmaball abgebildet der die Lichtmagie, die im Buch vorkommt, symbolisieren soll. Diese Idee gefällt mir sehr gut, allerdings erkennt man meiner Meinung nach das Buch deswegen nicht sofort als Fantasybuch. Es sei denn natürlich man achtet auf den Titel.

Inhalt
Lilia lebt in Berlin und ist eine ziemlich normale Frau. Eines Tages wird ihr von den Lichtwesen offenbart, dass sie eine Halbelbe ist und die Elben im Kampf gegen die Dämonen unterstützen soll.
Der erste Teil der Geschichte der Lilia Joerdis van Luzien zeigt Lilias Weg von Mensch zur Halbelbe.

Meine Meinung
In den ersten Kapiteln des Buches kommen viele lange Sätze mit verschachtelten Nebensätzen vor, das stört etwas den Lesefluss. Nach und nach gewöhnt man sich aber an den Schreibstil und die häufigen Nebensätze lassen auch nach, so dass sich das Buch später sehr flüssig weiterlesen lässt.
Die Geschichte startet in der Vergangenheit, in Lilias Kindheit. Man hat das Gefühl, dass man sich im Mittelalter befindet und dann kommt der Sprung zu Lilias erwachsenes Ich und man stellt fest, dass es in der heutigen Zeit spielt. Das hat mich erst einmal ziemlich verwirrt. Zudem hat Lilia ein Alterego mit dem es Selbstgespräche führt. Ich wusste gerade am Anfang nicht genau mit wem sie spricht und dann kam sie für mich rüber wie eine Verrückte, was sie wahrscheinlich auch ein bißchen ist. Nach und nach fand ich Lilia aber immer sympathischer und auch ihre Elbenmentorin Elin wurde im Laufe der Geschichte interessanter. Eigentlich sind alle Charaktere am Anfang etwas nichtssagend und entwickeln sich erst im Laufe des Buches zu mehr als nur vorbeihuschende Namen.
Eine Sache hat mir leider überhaupt nicht gut gefallen. Die Dämonen verstärken die Verbrechen der Menschen und deswegen unterstützt Lilia die Polizei, erst bei der Suche nach den Verbrechern und später kann sie aufgrund ihrer Fähigkeiten diese sogar verhindern bevor sie passieren. So weit, so gut. Allerdings besteht ein sehr großer Teil des Buches genau darüber. Verbrecher A wird gefangen, dann B, dann C und dann wird es einfach langweilig. Das ganze hätte einfach etwas kürzer sein können. Und genau das ist eigentlich mein größter Kritikpunkt. Das Buch wirkt künstlich in die Länge gezogen, damit aus der einleitenden Geschichte ein ganzes Buch geworden ist.
Daniela Zörner weiß aber auch Neugierde zu wecken. Die Geschichte ist so geschrieben als wäre sie schon passiert und Lilia erzählt sie jetzt und es kommen immer wieder Kommentare wie 'wenn ich nur darauf geachtet hätte' oder 'wenn ich gewusst hätte wie schlimm es noch wird'. Das zusammen mit einem interessanten Charakter der ganz am Ende des Buches auftritt, haben mich neugierig gemacht, so dass ich den zweiten Teil auf jeden Fall lesen möchte.

Mein Fazit
Elbenfürstin ist der erste Teil einer Geschichte die großes Potenzial hat. Bei mir hat sie auch ohne große Aktion die Lust auf mehr geweckt. Mehr als 3 Sterne kann ich leider nicht geben. Ich gehe aber davon aus, dass der nächste Teil mich mehr fesseln wird, da das Buch zum Ende hin eine deutliche Steigerung zeigte, die ich natürlich auch im nächsten Teil erwarte.

Veröffentlicht am 04.09.2018

Nicht so ganz meine Welt

0

Zum Inhakt:

Noch bevor Lilia begreift, wie ihr geschieht, schlittert sie in Berlin zwischen die kampferprobten Fronten von Elben und Dämonen. Rebellisch versucht die junge Frau, sich gegen den Sog einer ...

Zum Inhakt:

Noch bevor Lilia begreift, wie ihr geschieht, schlittert sie in Berlin zwischen die kampferprobten Fronten von Elben und Dämonen. Rebellisch versucht die junge Frau, sich gegen den Sog einer wahrhaft mystischen Geschichte zu stemmen. Doch bald muss Lilia erkennen, dass sie den ihr zugewiesenen Schicksalspfad nicht einfach verlassen kann.

Meine Meinung:

Das Buch ist nicht schlecht geschrieben, aber die Handlung war einfach nicht so ganz meins. Der Anfang ist etwas anstrengend zu lesen aber nur bis man sich an die handelnden Personen und Charaktere gewöhnt hat. Dann hat mir Dr Stil des Buches recht gut gefallen aber eben die Story an sich war nicht meins. Ich denke, wer das Genre mehr mag, wird sich gut unterhalten fühlen und sich auch die weiteren Bände gebe lesen.

Fazit:

Leider nicht so ganz meine Welt.