Cover-Bild Schattenkrone

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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER FJB
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 592
  • Ersterscheinung: 23.02.2017
  • ISBN: 9783841422309
Eleanor Herman

Schattenkrone

Royal Blood (Band 1)
Christine Strüh (Übersetzer), Anna Julia Strüh (Übersetzer)

Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht.

Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.

Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen.

Wem kannst du trauen?

Und was ist am Ende stärker?

Das Schicksal?

Magie?

Oder deine Feinde?

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.12.2017

Schlechte Umsetung

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Inhalt:
Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters ...

Inhalt:
Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden. Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde?


Meine Meinung:
Mir hat das Buch gut gefallen. Den Schreibstil finde ich sehr toll, da sich das Buch sehr flüssig und auch locker lesen ließ. Das Buch spielt in der Antike.

Alex und Kat haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen an Kats Art musste ich mich erst gewöhnen. Die Charakter waren leider nicht ganz so gut ausgearbeitet jedoch war das Buch sehr spannend obwohl mir die Magie etwas gefehlt hat.

Das Buch ist aus mehreren Sichten geschrieben was ich auch toll finde Allerdings waren mir die Sichten in diesem Buch zu sprunghaftig, da sie sehr schnell von einem zum anderen gewechselt haben.

Die Kämpfe hätte ich persönlich nicht so gebraucht aber das war ja zu dieser Zeit so üblich.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es gibt einen schon mal ein Vorgeschmack auf die Geschichte.


Fazit:
Ein nettes Buch das allerdings noch Potenzial nach oben hat.

Veröffentlicht am 03.10.2017

Die Geschichte von Alexander...

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... dem Großen ist größtenteils bekannt durch seine vielen Feldzüge und seinen Erfolg als Herrscher, König und Pharao. Aber dank Eleanor Herman's neuem Reihenauftakt "Schattenkrone- Royal Blood" dürfen ...

... dem Großen ist größtenteils bekannt durch seine vielen Feldzüge und seinen Erfolg als Herrscher, König und Pharao. Aber dank Eleanor Herman's neuem Reihenauftakt "Schattenkrone- Royal Blood" dürfen wir nun auch endlich tiefer in die Geschichte Alexander des Großen abtauchen.

Ich bin immer noch absolut begeistert und habe das Buch eben zum zweiten Mal durchgelesen.

Die Geschichte spielt im antiken Griechenland und wird im Wechsel aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, hierbei sind die Wechsel entscheidend und der Leser findet aus jeder Perspektive Puzzelteile, die er Stück für Stück verbinden kann.

Ich liebe diese Art die Geschichte aufzubauen und der flüssige Schreibstil mit den absolut tollen Charakteren hat mein Leseerlebnis noch vollendet.

Die Handlungen sind teilweise etwas vorhersehbar, aber es handelt sich ja auch um einen Jugendroman.
Ich mochte alles! Die Geschichte, ihren Verlauf, die Charaktere ( ich fand sie alle toll herausgearbeitet) und das Beste ist, dass Teil 2 schon bald erscheint und ich direkt weiterlesen kann.

Vielen Dank an die Autorin für dieses tolle Buch!

Veröffentlicht am 24.09.2017

Eine kleine Enttäuschung...

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Die Geschichte von Alex dem Großen wird neu erzählt. Alex plant, seinen Vater vom Thron abzulösen, er möchte nun die Macht haben. Seine Verbündete, Kat, hilft ihm, jedoch verfolgt sie auch eigene Pläne, ...

Die Geschichte von Alex dem Großen wird neu erzählt. Alex plant, seinen Vater vom Thron abzulösen, er möchte nun die Macht haben. Seine Verbündete, Kat, hilft ihm, jedoch verfolgt sie auch eigene Pläne, von denen der Prinz niemals erfahren sollte.

Doch sie sind nicht die einzigen, die geheime Pläne haben. Auch Alex‘ Stiefschwester plant etwas. Wem kann man also noch trauen? Wer verrät einen nicht? Was steckt hinter allen Geheimnissen?


Für mich waren das definitiv zu viele Perspektiven.
Gerade am Anfang war es dadurch für mich total schwer, in diese Geschichte reinzufinden. Ich konnte mit keinen Charakteren irgendeine Bindung aufbauen, eher war ich verwirrt, wer nochmal wer ist.

Hätte man immer über das Kapitel geschrieben, wer jetzt der Charakter ist, aus dessen Perspektive geschrieben wurde, hätte ich mich vielleicht besser reingefunden, aber durch das Fehlen davon, stolperte ich eher durch die Geschichte, als dass ich sie flüssig lesen konnte.

Weil es so viele Perspektiven gab, wurden auch oft manche „Aktionen“ übersprungen, was mir besonders stark im ersten Akt aufgefallen ist. Ich hatte dort manchmal das Gefühl, ich hätte Seiten übersehen.

Sehr gut fand ich dafür die Karte, die vorne und hinten im Buch war, da man dadurch nochmal einen besseren Überblick hatte und alles besser überschauen konnte.
Hätte man vielleicht weniger Charaktere in den Fokus genommen, hätte ich besser mitfiebern können… Dadurch, dass diese gewisse Tiefe gefehlt hatte, konnte ich auch nicht Alex‘ und Kats „Liebe“ nachvollziehen, die sie als tiefe Verbundenheit beschreiben (die stark im ersten Akt dargestellt wurde). Auch Heph hat mich vor allem am Anfang sehr gestört, da ich einfach mit seiner Art nicht klarkam. Am besten gefallen, hat mir Zofia. Sie ist mir ans Herz gewachsen, auch wenn sie nicht im Mittelpunkt stand. Ich fand ihre Geschichte tatsächlich am interessantesten, obwohl diese eher im Hintergrund war.

Zum Ende hin hat das Buch nochmal Fahrt aufgenommen und hat sich zum Positiven gebessert. Durch das Ende sind viele offene Fragen entstanden, weshalb man auf den nächsten Teil neugierig ist. Komplett überzeugt, hat mich „Royal Blood- Schattenkrone“ dennoch nicht.

Mein Fazit ist also eher enttäuschend. Das Buch hatte definitiv mehr Potential, aber ich finde, durch die ganzen Perspektiven und damit fehlende Tiefe, konnte ich mich einfach nicht richtig mit dem Buch anfreunden.

Veröffentlicht am 08.09.2017

Ein toller Auftakt

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Schreibstil
Der im Präsens verfasst Schreibstil ist wahrscheinlich für einige Leser etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich kam sehr schnell damit klar und fand den Schreibstil sehr angenehm und detailverliebt. ...

Schreibstil
Der im Präsens verfasst Schreibstil ist wahrscheinlich für einige Leser etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich kam sehr schnell damit klar und fand den Schreibstil sehr angenehm und detailverliebt. Es war leicht sich in das Geschehen hineinzufinden und sich die Gegenden vorzustellen. Vor allem durch die detaillierten Beschreibungen historischer Strategien, Lebensweisen, Charaktere, Umgebungen, ist hier sehr klar deutlich, wie viel Recherche die Autorin für den Roman aufgewendet hat. Selten habe ich ein so historisch akkurat recherchiertes YA Buch gelesen.


Daran könnte man arbeiten
Es gab so einige Punkte, die man an diesem Buch noch verbessern könnte. Hätte mich die gute Recherche nicht so stark überzeugt, hätte es auch nur 3 Sterne für den Roman gegeben.
Leider war es vor allem anfangs mit den vielen Charakteren etwas verwirrend. Erst später fällt es etwas leichter, die Charaktere zu unterscheiden und immer gleich zuordnen zu können. Ebenfalls hätte ich mir, vor allem für die zweite Hälfte des Buches mehr Sprünge zwischen den Charakteren gewünscht, da das Buch so ausgelegt ist, dass es immer wieder aus verschiedenen Sichtweisen erzählt.
Viele Sachen wurden ein wenig zu leicht abgehandelt und gelöst oder waren zu vorrausschauend. Manchmal wirkte es auch zu aufgesetzt, nur um ein bestimmtes Ziel im Buch zu erreichen.


Das ist gelungen
Das gesamte Konzept des Romans hat mir gut gefallen. Es ist ein eher historisches Buch, das ein paar Fantasyelemente beinhaltet, jedoch nicht komplett als Fantasybuch zu zählen ist. Vor allem, wie oben genannt, die Recherche di ein diesem Buch steckt und einige historisch genaue Details, haben mich überrascht und sehr überzeugt. (Am Ende des Romans geht die Autorin darauf auch selber noch einmal ein und hat mich wieder einmal überrascht).
Kampfszenen werden gegen Ende des Romans sehr gut beschrieben. Es wirkt nicht wie wahlloses draufgehaue, sondern strategisch durchdacht. Auch der ein oder andere Charakter ist mir im Verlauf der Geschichte ans Herz gewachsen. (Die anderen verfluche ich und wünsche ihnen den Tod)


Fazit
Alles in allem ist „Die Schattenkrone“ eine interessante und lesenswerte Geschichte, die jedoch einige Zeit brauchte, um mich vollstens zu überzeugen. Leider ist es noch etwas verbesserungswürdig, aber da es noch einen zweiten Band geben wird hoffe ich, dass dort vielleicht die Fehler die im ersten Band begangen wurden, verbessert wurden. Ich bin jedenfalls gespannt und kann dieses Buch jedem empfehlen der sich für Geschichte, Intrigen am königlichen Hof und Magie interessiert.

Veröffentlicht am 14.08.2017

Macht und Magie im antiken Griechenland

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Klappentext laut Fischer:

Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ...

Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten ...

Klappentext laut Fischer:

Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ...

Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.
Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen.
Wem kannst du trauen?
Und was ist am Ende stärker?
Das Schicksal?
Magie?
Oder deine Feinde?

Mein Fazit:

Schattenkrone aus dem Fischer Verlag, ist ein Jugendbuch, was die Jugendzeit von Alexander dem Großen erzählt. Obwohl die Geschichte im antik - historischen Griechenland spielt, hat die Autorin, die Geschichte mit fantastischen Elementen vermischt. Beides, sowohl das antik - historische als auch die fantastischen Elemente hat sie gekonnt vermengt, wodurch eine spannende und -actionreiche Geschichte erzählt wird. Naja, die Autorin Eleanor Herman ist nicht nur Schriftstellerin sondern auch Historikerin, schon allein dadurch ist, ihr die Welt von Alexander sehr gut gelungen. Man merkt beim lesen, dass sie sehr sorgsam recherchiert hat.

Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig, unterhaltsam und spannend lesen. Die Geschichte selbst ist im Präsens geschrieben, gestört hat mich das aber nicht. Die einzelnen griechischen Namen haben mich im Lesefluss nicht gestört, meistens wurden sie sogar abgekürzt. Ob das im Original auch so ist oder durch die Übersetzung entstanden ist, kann ich nicht sagen denn eine englische Leseprobe habe ich nicht gefunden.

Die Charaktere hat die Autorin gut ausgearbeitet. Sie haben sehr viel -potenzial, das meiner Meinung nach, nicht wirklich ausgeschöpft wurde. Ich konnte beim lesen, der losen Handlungsstränge, die es pro Charakter gab, mich meistens nicht in den Charakter einfühlen. Und wenn, es dann doch mal klappte musste ich den Charakter wieder los lassen, obwohl man seine Reise sehr gerne weiter verfolgt hätte. Es war dann meistens schwierig sich auf den neuen Charakter, gefühlsmäßig ein zu lassen. Durch die losen Handlungsstränge empfand ich die Geschichte am Anfang, während des Lesens sehr zäh und langatmig. Beim späteren Verlauf der Geschichte wurde es stimmiger und die Handlungstränge führten, die einzelnen Charakter zusammen. Dementsprechend konnte man der Geschichte einfacher Folgen.

Die Geschichte, die in Schattenkrone erzählt wird hat mir trotz ein paar Fehler recht gut gefallen. Schattenkrone kriegt von mir auf jeden fall eine Leseempfehlung und eine 4 Sterne Bewertung.