Einst waren Drachen die Herrscher der Erde und die Könige der Lüfte, aber das ist lange vorbei. Vern, ehemals unter dem Namen Lord Highfire verehrt und gefürchtet, ist der Letzte seiner Art. Desillusioniert und deprimiert hat er sich in die Sümpfe Louisianas zurückgezogen, wo er, von den Menschen unbemerkt, seine Tage mit Wodka und schlechten TV-Serien verbringt. Seine selbstgewählte Einsamkeit gerät jedoch in Gefahr, als er eines Tages dem vierzehnjährigen Halbwaisen Squib Moreau begegnet. Gerade als der grummelige Vern beginnt, sich mit Squibs Anwesenheit in seinem Leben abzufinden, wird dieser von einem korrupten Polizisten entführt und der Mafia übergeben. Vern beschließt, dass es an der Zeit ist, den Menschen eine Lektion zu erteilen. Schließlich ist er immer noch der mächtigste Drachenlord, den es je gegeben hat ...
Es geht hier nicht darum Drachen auf möglichst ruhmreiche Weise darzustellen. Vielmehr um gefallene Wesen, die über die Stränge geschlagen und alles verloren haben. Um Einsamkeit und den Hass, begangene ...
Es geht hier nicht darum Drachen auf möglichst ruhmreiche Weise darzustellen. Vielmehr um gefallene Wesen, die über die Stränge geschlagen und alles verloren haben. Um Einsamkeit und den Hass, begangene Taten auf andere Menschen zu übertragen. Aber so einfach, so schwarz/weiß ist es eben nicht.
Die Handlung hat etwas chaotisches an sich. Sie ist brutal, schonungslos und nichts für zarte Ohren. Denn Halleluja, können die Herrschaften fluchen und schimpfen. Vor allem ein gewisser Mann sorgt für Bombenstimmung und die nötige Action. Denn statt mit Mistgabeln, wird mit Granaten geworfen, mit Gewehren geschossen und mit Messern hantiert. Dieser Herr ist ein so gnadenloser Killer, dass er Vern, Squib und mir definitiv ein großes Abenteuer beschert hat.
Fazit: »Highfire – König der Lüfte« von Eoin Colfer hat mir jede Menge Unterhaltung und Action beschert. Ich glaube, dass die Geschichte definitiv Geschmackssache ist. Denn die Sprache ist derb, die Charaktere kantig und die Handlung wenig ruhmreich. Vielmehr geht es um einen gefallenen Drachen, um Freundschaft und einen Killer, der für Bombenstimmung sorgt. Mir hat es richtig gut gefallen!
Vern lebt sehr zurückgezogen auf einer kleinen Insel im Bayou. Bis auf Waxman weiß eigentlich niemand von seiner Existenz. Und das ist auch gut so, schließlich ist Vern ein Drache und ...
König der Lüfte
Vern lebt sehr zurückgezogen auf einer kleinen Insel im Bayou. Bis auf Waxman weiß eigentlich niemand von seiner Existenz. Und das ist auch gut so, schließlich ist Vern ein Drache und wahrscheinlich der letzte seiner Art.
Vern ist ein großer Flashdance Fan, liebt sein Kabelfernsehen und Wodka. Leider bringt der junge Squib sein ruhiges und beschauliches Leben gehörig durcheinander, als er Constable Hooke bei einem Mord filmt, entdeckt wird und sich ausgerechnet auf diese kleine Insel flüchtet.
Vern rettet ihm das Leben, was allerdings gleichzeitig bedeutet, dass er seine Tarnung aufgeben muss. Damit beginnt ein Kampf auf Leben und Tod!
Eoin Colfer versteht es sehr gut, unsere Welt, wie wir sie kennen, um fantastische Lebewesen zu bereichern. Diese fügen sich so gut ein, dass man fast schon hofft, sie irgendwann auch einmal zu Gesicht zu bekommen.
Vern der Drache und Herr der Alligatoren im Bayou, ist trotz seiner unglaublichen Drachenfertigkeiten menschlicher als viele unserer Artgenossen!
Ein wenig faul (aber was kann er auch schon machen, ohne entdeckt zu werden), fernsehsüchtig und vielleicht sogar ein bisschen alkoholabhängig, hat er allen Grund die Menschen zu hassen. Schließlich haben sie in den vergangenen Jahrhunderten praktisch seine ganze Art vernichtet!
Und auch Vern war in seinem langen Leben häufig der Verfolgung ausgesetzt und musste öfters dem Tod ein Schnippchen schlagen. Und trotzdem rettet er fast ohne zu zögern einem Jungen das Leben.
Die Geschichte, die sich um diese beiden Protagonisten entspinnt, ist extrem fesselnd, nervenaufreibend und sehr blutrünstig!
Auch wenn es ein wenig wie ein Kinder- oder Jugendbuch daherkommt, würde ich es eher für die älteren Jugendlichen empfehlen und natürlich für alle Erwachsenen, die gerne mal ihren Horizont in Fantasiewelten erweitern. Eine ganz klare Leseempfehlung!
Lord Highfire ist der Letzte seiner Art – der letzte Drache auf der Welt. Um dem Schicksal zu entgehen, das seine Artgenossen erleiden mussten, hat er sich bereits vor langer Zeit in die Sümpfe Louisianas ...
Lord Highfire ist der Letzte seiner Art – der letzte Drache auf der Welt. Um dem Schicksal zu entgehen, das seine Artgenossen erleiden mussten, hat er sich bereits vor langer Zeit in die Sümpfe Louisianas zurückgezogen, um ein abgelegenes, einfaches Leben zu führen. Obwohl dieses Leben für ihn wenig Reiz zu bieten hat, ist er nicht begeistert, als der fünfzehnjährige Squib von seiner Existenz erfährt. Squib ist auf der Flucht vor Regence Hooke, dem Polizisten des Dorfes, der nicht nur ein Auge auf seine Mutter geworfen, sondern selbst kriminelle Drogengeschäfte am Laufen hat. Durch Zufall werden seine Pläne von Squib durchkreuzt, bis Hooke nur noch ein Vorhaben verfolgt: den Jungen zu töten. Wie das Schicksal es will, ist Vern – der echte Name von Lord Highfire – bald der Einzige, in dessen Macht es steht, den Jungen zu retten. Dafür muss er jedoch nicht nur über seinen eigenen Schatten springen und seinen Hass gegenüber den Menschen ablegen, auch muss er sich der Öffentlichkeit präsentieren – etwas, was er die vergangenen Jahrhunderte über tunlichst vermieden hat. Zwischen Mensch und Drache entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft, die allerdings hart auf die Probe gestellt wird.
„Highfire – König der Lüfte“ ist ein Einzelband und vereint mehrere Elemente in sich – korrupte Polizisten, die auch einem Krimi entspringen könnten, eine „amerikanische Sumpfatmosphäre“, die durch morastige Flusslandschaften hervorgerufen wird, und Drachen. Der Drache Vern gehört zu einer der Hauptfiguren, dennoch handelt es sich bei dem Roman nicht um ein klassisches Drachenabenteuer. Vern ist ziemlich speziell. Er geht aufrecht auf den Hinterbeinen, trägt Menschenkleidung, spricht die englische Sprache und sieht überdies eher wie ein Krokodil denn wie ein klassischer Drache aus. Ich wage daher die Behauptung, dass Drachenfans von „Highfire“ etwas unbefriedigt sein könnten. Wer ohne die Erwartung eines altbewährten Drachensettings an die Sache herangeht, wird – meiner Meinung nach – hingegen nicht enttäuscht. An Spannung mangelt es dem Buch absolut nicht. Es hat alles, was das Spannung-herbeieifernde Leserherz begehrt: Jagden, Fluchten, Kämpfe, Schießereien, Blutvergießen und hinterlistige Morde. Ständig geschieht etwas. Die integrierten Wendungen sind nicht immer fantasievoll und häufig vorhersehbar, geradezu klischeehaft. Dennoch hat diese Gegebenheit meinem persönlichen Lesefluss keinen Dämpfer verpasst. Ein Grund hierfür könnte die ausgeprägt individuelle Atmosphäre sein. Wie bereits erwähnt: den Hauptschauplatz machen die Sümpfe Louisianas aus. Während des Lesens spürt man förmlich das schlickige Wasser am eigenen Leib, die tropisch-schwüle Temperatur und hört das aufdringliche Summen der Moskitos und das Rascheln des Schilfes. Beinahe ist es mir vorgekommen, als sei ich tatsächlich dort gewesen.
Aus dieser Tatsache ergibt sich allerdings auch ein Kritikpunkt: das Geschehen findet fast ausschließlich im Sumpf statt. Einmal gibt es einen Kurztrip nach New Orleans, aber unabhängig davon bleiben der Schauplatz und somit die Atmosphäre stetig gleich. Ein wenig abwechslungsreicher wäre es durchaus gewesen, ein paar zusätzliche Orte einzubringen.
Worüber ich ebenfalls immer wieder gestolpert bin, ist die derbe Sprache. Für meinen Geschmack werden zu häufig die Worte „Scheiße“ und „Arsch“ in den Mund genommen. Es hätte nicht geschadet, die hohe Anzahl an Schimpftiraden zu reduzieren.
Die Figuren sind meisterhaft ausgearbeitet. Es existieren gleich drei Hauptfiguren: Vern, Squip und der Polizist Regence Hooke. Es wird in der dritten Person erzählt, was bei Büchern gelegentlich dazu führt, dass die Figuren unnahbar wirken und es dem Leser schwerfällt, mit ihnen mitzufühlen. Das ist hier nicht der Fall. Auf die Protagonisten wird sehr detailreich eingegangen, sowohl auf ihr Umfeld als auch auf ihre Vergangenheitsgeschichten, was sie sehr lebendig werden lässt. Jede ihrer Intentionen kann nachvollzogen werden, unter anderem deshalb, weil viele kursivgesetzte Gedankengänge einfließen.
Was die Spannung nochmals erhöht, ist die Tatsache, dass auch aus der Sicht des Bösewichts, des Polizisten erzählt wird. Der Leser lernt ihn ebenso gut kennen wie Squip und Vern und erhält einen Einblick in seine sentimentale Vergangenheit, in seine Abgründe und in die Ereignisse, die dazu geführt haben, dass er so geworden ist, wie er nun ist.
Ein weiterer Kritikpunkt: Obwohl alle Charaktere über absolute Alleinstellungsmerkmale verfügen, ähneln sie sich in einer Sache: Sie sind alle ungemein tough, lassen sich nur schwer aus der Fassung bringen und trumpfen mittels Schlagfertigkeit. Zwischen all dem Selbstbewusstsein fehlt mir ein Charakter, der ein bisschen von dieser Linie abweicht und eher gefühlsbetont als rational reagiert. Dass auf einem Landstrich ausschließlich starke, durchsetzungsfähige Persönlichkeiten leben, wäre auch in der Realität sehr unrealistisch.
Dennoch kann ich nicht leugnen, dass Vern, Squip und deren Umfeld – abgesehen von Hooke und seinen Leuten – große Sympathieträger sind. Sie alle verfügen über einzigartige Macken, was sie nur umso liebenswerter macht.
Der Schreibstil ist großartig. Er basiert nicht auf Poesie oder ausschweifenden Beschreibungen, sondern beruft sich eher auf das Kurze und Knackige. An manchen Stellen hätte er etwas mehr auf das Emotionale eingehen können, aber im Großen und Ganzen war ich wirklich fasziniert von der Atmosphäre, die der Autor mit seinen Sätzen kreiert hat, sowie von dem unterschwelligen Humor, der so oft mitschwingt. Die Figuren sprechen und handeln häufig selbstironisch, was durch den Schreibstil wunderbar zur Geltung kommt. Kurze Sätze wechseln sich mit langen ab, Vergleiche kommen zum Einsatz, und das Ganze ist auch noch herrlich flüssig gestaltet. Abgesehen von den zahlreichen Flüchen, hat mich der Schreibstil auf beste Weise überrascht – er ist einer von der Sorte, den man nicht in jedem x-beliebigen Buch antrifft.
Mein Fazit: „Highfire“ hat viele wundervolle Aspekte, von der Spannung über die Figuren bis hin zu dem Schreibstil. Die Atmosphäre ist absolut einzigartig, ebenso wie die Darstellung des Drachen – ich kann mich nicht entscheiden, ob ich ihm einen Besuch abstatten oder lieber respektvollen Abstand einhalten wollen würde. So oder so hat mich der Roman gefesselt und ich werde ihn definitiv erneut lesen. Ein paar leise Kritikpunkte sorgen für einen Punktabzug, dennoch kann ich nur eine Empfehlung aussprechen. Diejenigen, die atmosphärische Bücher lieben, werden an „Highfire“ ihre Freude finden. Für High-Fantasy-Fans sind das Abenteuer und die Ausarbeitung des Settings möglicherweise nicht anspruchsvoll genug. Was ebenfalls nur eine sehr, sehr geringe Rolle spielt, ist die Liebe. Romance-Verfechtern würde ich den Roman daher ebenfalls nicht empfehlen. Nichtsdestotrotz war das Buch für mich auf jeden Fall ein Erlebnis und ich habe es innerhalb weniger Stunden beendet.
Der 15-jährige Everett Moreau, der von allen nur Squib genannt wird, wegen einer tragischen Spielerei mit einer Stange Dynamit, lebt mit seiner Mutter Elodie im Bayou von Louisiana. Sie leben ein einfaches ...
Der 15-jährige Everett Moreau, der von allen nur Squib genannt wird, wegen einer tragischen Spielerei mit einer Stange Dynamit, lebt mit seiner Mutter Elodie im Bayou von Louisiana. Sie leben ein einfaches Leben, aber trotz allem reicht es nicht, sich über Wasser zu halten, obwohl Squib drei Jobs hat und seine Mutter in der Petit-Bateau-Klinik und dem Slidell-Memorial-Krankenhaus Extraschichten fährt. Ihm gefällt die Sache zwar nicht, aber er sieht sich gezwungen, eine Ausbildung als Sumpfschmuggler zu beginnen, um seine Mutter aus den Fängen des korrupten Polizisten Regence Hooke zu befreien. Denn Hooke hat es sich Hals über Kopf in seine Mutter verliebt und schreckt auch nicht davor zurück Squib mundtot zu machen, um bei Elodie zu landen. Als Hooke gerade mit einer Granate das Problem Squib aus der Welt schaffen will, hätte er wahrscheinlich nie für möglich gehalten, damit die Rache des Honey-Island-Sumpf-Monsters auf sich zu ziehen.
Als ich den Klappentext vor einer Weile gelesen habe, dachte ich mir schon „was für ein verrücktes Buch“. Der letzte Drache, Lord Highfire vom Drachenhorst derer von Highfire, auch Vern genannt, trifft auf den Halbwaisen Squib. Beide sind auf ihre eigene Art Außenseiter: Vern, weil er der letzte seiner Art ist und Squib, weil er trotz aller Umstände nicht vom rechten Weg abkommen will, obwohl der Bayou ansonsten ein Sündenpfuhl von Schmugglern und Mafia-Mitgliedern ist. Natürlich sind beide am Anfang nicht wirklich voneinander angetan, muss Vern doch ständig mit der Angst leben, entdeckt zu werden. Deswegen ist Verns erste Reaktion, den Jungen so schnell wie möglich zu beseitigen. Wäre da nicht sein guter Freund Waxmann, der ihn davon überzeugt, den Jungen erst mal als Hausgeist anzustellen. Die Entwicklung dieser ungleichen Freundschaft mitzuverfolgen, fand ich wirklich schön, weil sie beide irgendwann merken, dass sie sich brauchen und bei einem Zusammenschluss mehr Chancen haben gegen den gemeinsamen Feind: Regence Hook.
Regence Hook ist wirklich ein Charakter, der mich an mancher Stelle etwas aus der Fassung gebracht hat. Ich habe selten einen so unreflektierten und überheblichen Charakter erlebt, der sich am Leid anderer dermaßen aufgegeilt hat, dass ich fast sprachlos war. Umso mehr habe ich Vern und Squib die Daumen gedrückt, diesem Kerl endlich das Handwerk zu legen. Allerdings passt dieser Charakter auch einfach sehr gut zum Rest der Geschichte, denn die Geschichte ist ziemlich überdreht und überzeichnet. An mancher Stelle konnte ich nur noch herzlich lachen, weil die Szene so absurd war. Jedoch muss man auf solch einen Humor stehen. Es geht sehr oft unter die Gürtellinie und die Witze sind eher der flachen Natur. Aus diesem Grund waren mir auch manche Witze zu daneben, aber der große Rest empfand ich als sehr unterhaltsam. Bei diesem Buch konnte ich gut abschalten, wenn ich auch am Anfang etwas gebraucht habe, um mich an den Erzählstil zu gewöhnen. Denn die Kapitel sind sehr lang und jeder Charakter bekommt einen Absatz aus seiner Perspektive geschildert.
Mein Lieblingscharakter war aber Waxmann. Denn er hat sein Herz am rechten Fleck, und obwohl er ein Auftragsmörder ist, versucht er Vern davon abzuhalten, Squib zu töten. Zudem ist er auch eine interessante Mischung aus einem Menschen und einem Drachen, deren Zeugung alles andere als einfach vonstattengeht. Allein seine Existenz ist schon besonders. Deswegen hat mich eine Entwicklung besonders traurig gemacht, aber ganz ohne Tragik geht es in diesem Buch eben auch nicht.
Dennoch kann ich jedem dieses Buch empfehlen, der eine witzige und abgedrehte Geschichte über die Freundschaft zwischen einem Drachen und einem 15-jähringen Jungen lesen will. Und das Beste ist, bald wird es auch eine Serie dazu geben!
Handlung:
Vern lebt unbemerkt von den Menschen in einer Hütte im Bajou. Der einzige, der von seiner Existenz weiß, ist Waxman. Das ändert sich als der Teenager Squid in seiner Hütte auftaucht.
Vern nimmt ...
Handlung:
Vern lebt unbemerkt von den Menschen in einer Hütte im Bajou. Der einzige, der von seiner Existenz weiß, ist Waxman. Das ändert sich als der Teenager Squid in seiner Hütte auftaucht.
Vern nimmt Squid in seine Dienste, da Waxman in den Urlaub gegangen ist.
Kaum hat sich Vern mit der Anwesenheit des Jungen abgefunden, wird dieser entführt.
Also nutzt Vern die Gelegenheit zu zeigen, dass er immer noch der mächtige Drachenlord ist.
Fazit:
Ich habe sehr lange gebraucht, um reinzukommen und vom Schreibstil her ist es eher ein Jugendbuch. Allerdings ist es auch sehr vulgär.
Der Klappentext klang interessant aber das Buch hat nicht meinen Erwartungen entsprochen.