Cover-Bild Das Puppenkind: Kommissar Rohleffs erster Fall
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5,99
inkl. MwSt
  • Verlag: dotbooks
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 02.09.2014
  • ISBN: 9783955206826
Eva Maaser

Das Puppenkind: Kommissar Rohleffs erster Fall

Kriminalroman
Ein Blick in den Abgrund – Eva Maasers packender Kriminalroman DAS PUPPENKIND jetzt als eBook bei dotbooks.

Ein grauenhafter Fund schockiert die kleine Stadt in Westfalen: Vor einem Kaufhaus wird in einem Kinderwagen die Leiche eines Säuglings entdeckt – zurechtgemacht wie eine Puppe. Wer ist zu einem solchen Verbrechen fähig? Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln: Woher kommt das tote Baby, wer sind die Eltern? Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Täter um eine Frau handelt. Doch bevor Rohleff mehr herausfinden kann, wird ein sechs Monate alter Junge entführt – das nächste Opfer der Puppenmacherin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Die Presse über DAS PUPPENKIND: „Mit einem Paukenschlag nach dem andern hält uns diese düstere Geschichte im Griff.“

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Das Puppenkind“ von Eva Maaser. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2023

Gute Story

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Ein Kinderwagen mit der Leiche eines Babys wird vor einem Laden entdeckt. Das tote Baby ist zurecht gemacht wie eine Puppe. Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln. Aber bevor der Kommissar mehr heraus ...

Ein Kinderwagen mit der Leiche eines Babys wird vor einem Laden entdeckt. Das tote Baby ist zurecht gemacht wie eine Puppe. Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln. Aber bevor der Kommissar mehr heraus findet, verschwindet ein sechs Monate alter Junge. Das nächste Opfer?
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.....

Mir hat der Schreibstil gut gefallen. Leicht und zügig zu lesen, dabei durchgängig spannend geschrieben. Vorallem empfand ich als angenehm, dass es nie zu ausschweifend war. Ich war ganz schnell im Geschehen integriert.
Nur der Charakter des Kommissars könnte ein paar "gute Vipes" vertragen, würde aber definitiv noch andere Krimis mit Rohleff lesen.

Ein gut zu lesender, spannend geschriebener Krimi.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Ich habe aber das Buch gelesen.

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Veröffentlicht am 08.12.2019

Naja ...

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Format: E-Book
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 302 Seiten
Verlag: dotbooks Verlag (2. September 2014)

Naja …

Inhalt:
Vor einem Kaufhaus steht ein Kinderwagen, darin ein Säugling. Doch das Kind ist tot, ...

Format: E-Book
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 302 Seiten
Verlag: dotbooks Verlag (2. September 2014)

Naja …

Inhalt:
Vor einem Kaufhaus steht ein Kinderwagen, darin ein Säugling. Doch das Kind ist tot, wurde allerdings zurechtgemacht, sodass es wie eine Puppe wirkt. Bald darauf verschwindet ein weiteres Kind und befindet sich damit in höchster Lebensgefahr …

Meine Meinung:
Die Story hörte sich im ersten Moment ganz spannend an und das wäre sie eigentlich auch. Ja, wenn nicht so viel drumherum erzählt werden würde. Das Privatleben der Ermittler nimmt für meinen Geschmack einen viel zu großen Raum ein. Dadurch kommen die Ermittlungen nicht recht vom Fleck.

Sehr unwahrscheinlich, dass alle involvierten Personen sich mit dem Kinderkriegen beschäftigen, indem sie entweder schwanger sind, es nicht werden können oder es ungewollt werden.

Noch viel mehr haben mich aber die Protagonisten gestört, von denen mir nicht einer auch nur ein bisschen sympathisch war. Die blaffen sich die ganze Zeit gegenseitig an. Wer solche Kollegen hat, braucht echt keine Feinde mehr.

Die Erzählung ist ein bisschen holprig. Manche aufeinanderfolgende Sätze passen nicht wirklich zusammen. Ich vermute, hier wurde im Nachhinein etwas raus gekürzt, ohne die Kanten anschließend zu glätten.

Fazit:
Leidlich spannender Krimi mit unsypathischen Figuren, ein bisschen holprig und langatmig erzählt.

★★★☆☆

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Veröffentlicht am 04.05.2018

„Still lagen die Flure, eine satte Stille, der Dämmerschlaf des Wochenendes, den hoffentlich nichts unterbrach.“

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Als in Steinfurt eine Babyleiche gefunden wird, ist nichts mehr wie es war. Schlimm genug, wenn ein Baby tot ist, aber es dann auch noch so herzurichten, dass es den Anschein hat, es lebt noch, ist absolut ...

Als in Steinfurt eine Babyleiche gefunden wird, ist nichts mehr wie es war. Schlimm genug, wenn ein Baby tot ist, aber es dann auch noch so herzurichten, dass es den Anschein hat, es lebt noch, ist absolut makaber. Wer macht denn nur so etwas? Was ist hier passiert? Wurde dieser Säugling ermordet oder ist das ganze ein Trick und keiner bemerkt es?

Diese Frage stellen sich nun Kommissar Rohleff und sein junger Kollege Hielscher und machen sich an die heikle Ermittlungsarbeit.

Doch keiner weiß wer das Baby ist, ist es doch völlig verändert und sieht aus wie eine Porzellanpuppe. Die Gerichtsmedizinerin gibt alles, kann aber den Tod des Kindes nicht wirklich genau feststellen.

Dann wir eine zweites Baby tot in einer Biotonne gefunden. Nun ist Gefahr in Verzug. Und tatsächlich kurze Zeit später wird ein Säugling aus einem Kinderwagen entführt. Das Baby ist krank und braucht Medizin zum Überleben.

Können die ermittelnden Beamten den Fall lösen, bevor der kleine Junge stirbt?

Fazit:

Die Autorin Eva Maaser nimmt uns in ihrem Kriminalroman mit in die Welt der Grausamkeiten. Wer tötet denn bitteschön hier Babys und richtet sie dann her, wie ein ausgetopftes Tier?

Die Spannung, die anfangs sehr hoch ist, verliert sich im Laufe des Buch allerdings. Schade, denn ich hatte mich wirklich sofort in den Bann der Geschichte reißen lassen.

Der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig lesen. Viele Dinge sind nachvollziehbar, andere finde ich sehr zäh und doch schon äußerst fragwürdig. Was mir aber so gar nicht gefallen hat, war das abrupte Ende. Warum denn nur vorher sehr ausführlich, dann die eigentliche Aufklärung so kurz und bündig. Schade, da hatte ich wirklich mehr erwartet. Die Täterin hatte doch ihre Gründe und warum erfahren wir die denn nicht auch ein wenig. Sie hat sich so sehr bemüht und konnte nicht erfüllen, was sie vorhatte. Das wäre interessant gewesen zu erfahren, warum sie denn überhaupt zu diesen Taten fähig gewesen ist.

Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Die Geschichte um Kommissar Rohleff, also seine privaten Eheproblemen, waren mir dann doch ein wenig zu holprig. Einen wirklichen Lieblingscharakter hatte ich somit nicht.

Hier vergebe ich nun 3 Sterne, den Abzug habe ich erklärt.

Veröffentlicht am 10.04.2017

Nette Story...

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Stellenweise schwierig zu lesen, sonst aber ganz ok.

Stellenweise schwierig zu lesen, sonst aber ganz ok.