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Tynes

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2019

Wortgewaltige Geschichte

Ich, Eleanor Oliphant
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Wow - ein so wortgewaltiges Buch habe ich lange nicht mehr gelesen.
Es ist eine wahre Wonne, von der Autorin mit dieser einzigartigen Schreibweise in die Welt von Eleanor Oliphant hinein gezogen zu werden ...

Wow - ein so wortgewaltiges Buch habe ich lange nicht mehr gelesen.
Es ist eine wahre Wonne, von der Autorin mit dieser einzigartigen Schreibweise in die Welt von Eleanor Oliphant hinein gezogen zu werden - man kann sich diesem Sog kaum entziehen.
Es ist spannend zu sehen, wie sich Eleanor im Laufe der Seite entwickelt und zu sich selbst findet.
Die zu Beginn angedeutete traumatische Kindheit ist immer wieder Thema, wird aber erst zum Ende in seiner Gänze aufgedeckt und erklärt im nachhinein so einiges.
Man merkt - sprachlich und thematisch ist das Buch eine echte Wucht, ich hätte mir nur gewünscht, dass einfach ein bisschen mehr passiert - das ist allerdings auch mein einziger Kritikpunkt.

Veröffentlicht am 30.03.2019

Die goldene Botschaft

Das Hotel der verzauberten Träume - Die goldene Botschaft
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Immer wieder gerne lese ich ein schönes unkompliziertes Kinderbuch als Entspannung zwischen all den Thriller und Dramen, mit denen ich mich sonst so vergnüge
Da ich schon die ersten beiden Teile der Reihe ...

Immer wieder gerne lese ich ein schönes unkompliziertes Kinderbuch als Entspannung zwischen all den Thriller und Dramen, mit denen ich mich sonst so vergnüge
Da ich schon die ersten beiden Teile der Reihe gelesen und sehr gemocht hatte, war ich gespannt, wie die Geschichte um Joelle und die Träume wohl weitergehen würde.
Wieder hat die Autorin eine tolle Aufmachung für das Buch gefunden und die zauberhafte Geschichte spannend und kindgerecht fortgeführt.
Doch auch als Erwachsene habe ich Spaß am Lesen gehabt.
Ich bin gespannt, wie es nun wohl weitergehen wird...

Veröffentlicht am 29.03.2019

Der Tod uns scheidet

Der Tod uns scheidet
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Hmm ich weiß nicht so recht...
Eigentlich mag ich die Bücher der Autorin wahnsinnig gern, bisher ausnahmslos.
Aber mit diesem hier bin ich nicht so richtig warm geworden.
Die Geschichte an sich war spannend ...

Hmm ich weiß nicht so recht...
Eigentlich mag ich die Bücher der Autorin wahnsinnig gern, bisher ausnahmslos.
Aber mit diesem hier bin ich nicht so richtig warm geworden.
Die Geschichte an sich war spannend und vielversprechend, hat aber sehr unter dem privaten Problemen der Ermittlerin gelitten, ebenso wie die Ermittlungen, die meiner Meinung nach auch etwas mehr in die Tiefe hätten gehen können.
Auch der Spannungsbogen stieg am Anfang sehr stark an und legte dann zum Ende hin nochmal ordentlich zu - dazwischen war aber eher wenig los, was ich schade fand.
Die Schreibstil selbst war wie gewohnt gut, ließ sich leicht und flüssig lesen.

Veröffentlicht am 23.03.2019

Magisterium 2

Magisterium
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Spannend von der ersten bis zu letzten Seite.
Da es schon ein paar Monde her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe, hat es einen Moment gedauert, bis ich wieder in der Geschichte drin war, zumal es ...

Spannend von der ersten bis zu letzten Seite.
Da es schon ein paar Monde her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe, hat es einen Moment gedauert, bis ich wieder in der Geschichte drin war, zumal es auch keinen Rückblick gab.
Dann aber ging es gut zur Sache, ich mochte es kaum weg legen, weil ich ständig wissen wollte, was als nächstes passieren wird.
Und nun bin ich gespannt, wie es weitergeht im 3. Band...

Veröffentlicht am 17.03.2019

30 Sekunden...

30 Sekunden zu spät
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Oh man... wenn es nicht so kurz gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich entnervt abgebrochen.
Zum einen war die Geschichte - sofern man das so nennen kann - sehr verwirrend und nicht schlüssig.
Berichtet ...

Oh man... wenn es nicht so kurz gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich entnervt abgebrochen.
Zum einen war die Geschichte - sofern man das so nennen kann - sehr verwirrend und nicht schlüssig.
Berichtet wird das Geschehen zuerst aus Nepos Sicht, anschließend aus der von Miranda.
Beide ähneln sich nur in den Grundzügen, was nicht unwesentlich zur Verwirrung beiträgt.
Das Ende bleibt völlig offen - sowas mag ich ja gar nicht, nicht mal ein Hinweis, was nun gewesen sein könnte...
Das andere, was mich wirklich ganz massiv gestört hat, war der Schreibstil bzw. das Lektorat.
In punkto Rechtschreibung etc. gabs da eigentlich nichts zu meckern - aber die unzähligen fehlenden Leerzeichen teilweise über mehrere Worte hinweg ebenso wie die massenhaft unnötigen Zeilenumbrüche haben meinem persönlichen Lesespaß völlig zerstört.
Wie gesagt - wären es nicht nur ca. 170 Seiten gewesen, hätte ich es in die Tonne getreten... Verschenkte Zeit!