Cover-Bild Lied der Dämmerung
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: TWENTYSIX EPIC
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: historisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 564
  • Ersterscheinung: 05.05.2021
  • ISBN: 9783740772277
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Fabienne Zwicker

Lied der Dämmerung

Schweden um 1410.
Als durch den Verrat ihres einzigen Freundes ein Hexenjäger ihre Mutter entführt und ihre Heimat zerstört, muss die junge Hexe Fjara ein riskantes Bündnis mit einem Gott eingehen, um ihre Mutter zu retten. Ein Bündnis, das sie zwingt, die Welt und die Götter selbst mit anderen Augen zu sehen und alles infrage stellt, was ihre Mutter sie gelehrt hat. Fjara beginnt zu verstehen, dass sie in etwas geraten ist, das weit größer ist, als nur das Leben eines Einzelnen und muss einsehen, dass die Menschen, die ihr am nächsten waren, nicht die sind, für die sie sie gehalten hat.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2021

Wenn dir jemand hinterhältig in den Rücken fällt ...

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Und damit meine ich keinen Irish Wolfhound! 

Sverige, 1410: Fjara, das Findelkind hat eine wundervolle, liebevolle Ersatzmutter. Merethe. Sie leben hüttisch in der Nähe eines Weilers. Als Hexen sind sie ...

Und damit meine ich keinen Irish Wolfhound! 

Sverige, 1410: Fjara, das Findelkind hat eine wundervolle, liebevolle Ersatzmutter. Merethe. Sie leben hüttisch in der Nähe eines Weilers. Als Hexen sind sie Außenseiterinnen und bleiben deswegen mehr oder weniger für sich. 

Aber Esa, der Sohn eines Agrarökonomen ( Landwirts ) ist ihr bester Freund und verliebt sich in sie. 

Er hat Ambitionen, möchte mehr vom Leben. Er unterbreitet ihr die Idee, wegzugehen und das Fundament eines brandneuen Lebens zu legen. 

Fjara lehnt das jedoch ab. Verletzter Stolz, Kränkung und fehlgeleiteter Ehrgeiz verführen ihn, die falsche Wahl zu treffen. Er wird Teil einer Einheit von Hexenjägern. 

Durch diese Hinterhältigkeit wird Merethe verschleppt und muß Leid erdulden. Dadurch gezwungen, um sie zu retten, geht Fjara einen nicht ungefährlichen Pakt mit dem Wolfsgott Hati ein. 

Fjara erkennt schon bald, wieviele Dimensionen sich hinter dem scheinbar einfachen Gewebe der sogenannten Realität verbergen. Das stellt für sie alles in den Handstand, äh, auf den Kopf. 

Sie muß schon bald das Resümee ziehen, daß der ganze Komplex, von welchem sie ein Teil ist und gleichzeitig daran partizipiert, gigantische Ausmaße hat und daß sie keinem trauen sollte? 

Fjara ist sehr sympathisch und entwickelt sich authentisch weiter. Sie ist intelligent, empathisch, resilient, mutig und tapfer sowie sehr lernfähig. Es gelingt ihr, ihre dormischen, somnabulen Talente zu erwecken, sodaß ihre Magie bald hell lodernd aufflammt. 

Esa ist ein äußerst ambivalenter Charakter, im Grunde genommen tragisch, obwohl er Unverzeihliches vollzieht. Er ist aber kein Abziehbild eines Unholds, sondern differenziert gezeichnet. 

Er ist unstet und möchte eine profunde Veränderung seines Daseins, aus seiner vermeintlich vorgezeichneten Rolle ausbrechen, wählt fatalerweise aber komplett falsche Mittel. 

Ich bin ihm zwar nicht gerade zugeneigt, hasse ihn jedoch auch nicht. Ich hoffe immer noch, daß er in der Fortsetzung eine Läuterung erfährt? 

Hexen sind ein beliebtes Thema in allen Genres und Kunstrichtungen. Von Hochliteratur bis absoluten Schund. Horror und Exploitation. Fantasy und Drama. In Film und Buch. Dieses Werk hier gehört zu den absolut erstklassigen Highlights. 

Das Buch ist von wunderschönen, eindrücklichen SW- Zeichnungen geschmückt. Atmosphärisch und stimmig, gewinnt das Werk durch tiefgründige, vielschichtige Protagonisten in einer komplexen Geschichte mit Tiefgang viel Vitalität, Dynamik und Leseästhetik. 

Mit der eingebundenen, nordischen Mythologie und Ereignissen, die an reale Begebenheiten angelehnt sind, ist dies ein exzellent recherierter Auftakt, der fesselt und emotional einen in eine sehr enge, wohlige Umarmung zieht. Ich liebe es! Danke, Fabienne Zwicker!!!!! Tak!  

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Veröffentlicht am 18.10.2021

Der Schmerz, den du heute fühlst ist die Stärke, die du morgen spürst

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Fjara lebt mit ihrer Mutter Merethe in einer beschaulichen Hütte in der Nähe eines Dorfes. Von der Gemeinschaft halten sie sich größtenteils fern, denn sie sind Hexen und damit nicht sehr beliebt. Außer ...

Fjara lebt mit ihrer Mutter Merethe in einer beschaulichen Hütte in der Nähe eines Dorfes. Von der Gemeinschaft halten sie sich größtenteils fern, denn sie sind Hexen und damit nicht sehr beliebt. Außer der Bauernjunge Esa hat eine zarte Bande mit Fjara geschlossen und verbringt seine Freizeit mit ihr. Als er ihr jedoch den Vorschlag macht, mit ihm zusammen fortzulaufen, um irgendwo anders neu anzufangen, gibt Fjara ihm einen Korb. Tief verletzt trifft Esa eine folgenschwere Entscheidung und tritt einer Gruppe von Hexenjägern bei. Ihr erstes Ziel: Fjara und ihre Mutter.

Innerhalb kürzester Zeit habe ich dieses Buch verschlungen, denn ich war wie verzaubert von der Mischung aus nordischer Mythologie und dem Abenteuer einer jungen Hexe in Schweden des Jahres 1410. Am Anfang noch schwach und unsicher, wächst Fjara im Laufe des Buches über sich hinaus, um die zu beschützen, die ihr wichtig sind. Dabei kann sie am Anfang ihrer Reise noch nicht einmal ein Feuer zaubern, geschweige denn ohne ihre Runen einen Zauber weben. Doch schon bald merkt sie selbst, dass eine verborgene Kraft in ihr schlummert.

Darüber hinaus fand ich Fjara auch sehr sympathisch, denn sie nimmt ihr Schicksal mutig an und versucht Lösungen für ihre Situation zu finden, anstatt ihre Umstände zu beklagen. So lässt sie sich auch auf einen Handel mit einem Geist ein, der in ein Amulett ihrer Mutter versiegelt wurde, obwohl sie die Konsequenzen fürchten muss. Zwar stellt sich dieser Geist später als wertvoller Wegbegleiter heraus, als sie ihm erst einmal hilft, seinen Körper wieder zurückzubekommen, aber das konnte sie keineswegs vorher wissen. Genau diese Unerschrockenheit fand ich sehr lobenswert.

Dem gegenüber steht ihr alter Freund Esa, der sich aufgrund seiner verletzten Gefühle den Hexenjägern anschließt und Fjara und ihrer Mutter schlimmes antut. Denn er bringt sie durch diesen Verrat nicht nur um ihr Zuhause, sondern die Hexenjäger verschleppen Meredeth auch, um sie zu foltern. Zwar ist mir Esa dadurch alles andere als sympathisch, allerdings konnte ich auch in gewisser Weise nachvollziehen, warum er das getan hat. Wie viele andere Menschen auch sehnt sich Esa nach einem Ort, an dem er frei sein kann und so agieren, wie er es für richtig hält fernab von irgendeiner Verantwortung gegenüber der Familie. Zudem will er die Welt sehen und ist innerlich getrieben, die Sachen nachzuholen, die er sein ganzes Leben verpasst hat. Diese Beweggründe entschuldigen sein Verhalten zwar nicht, aber ich verstehe zumindest, warum er es getan hat.

Ebenso fand ich die Aufmachung des Buches große Klasse. Neben dem wunderschönen Cover gibt es nach jedem Kapitel kleinere Illustrationen, die die Geschichte auch bildlich vorantreiben. Dadurch ist es mir noch besser gelungen, in die Geschichte einzutauchen. Zudem fand ich es auch interessant, wie die nordische Mythologie in die Geschichte eingewebt wurde, denn nach einer Weile findet Fjara heraus, dass die Geschichten ihrer Kindheit vielleicht doch nicht nur Märchen sind, sondern auch einen wahren Kern beinhalten. So lernt Fjara den Wolfsgott Hati kennen und man bekommt einen Einblick in die Geschichte der Wölfe, die den Mond fressen wollten. Dies fand ich sehr interessant, denn ich habe schon einmal von dieser Geschichte gehört und konnte sie gut in den Kontext bringen.

Alles in allem kann ich jedem dieses Buch empfehlen, der eine spannende Geschichte über eine junge Hexe lesen möchte, die bald herausfindet, dass die nordischen Götter vielleicht doch nicht nur der Einbildung entspringen.

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Veröffentlicht am 15.10.2021

Eine zauberhafte nordische Fantasywelt voller Magie, Hexen und nordischen Gottheiten laden zum Träumen ein

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"Ein Zauber, den auch manche Geschichtenerzähler beherrschten, um ihre Zuhörer zu fesseln und zu faszinieren."

So lautet ein Zitat aus dem vorliegenden Buch. Dies kann ich nur so unterschreiben und mich ...

"Ein Zauber, den auch manche Geschichtenerzähler beherrschten, um ihre Zuhörer zu fesseln und zu faszinieren."

So lautet ein Zitat aus dem vorliegenden Buch. Dies kann ich nur so unterschreiben und mich bei Fabienne Zwicker für ihre Kunstfertigkeit in zweierlei Hinsicht bedanken. Eine starke emotional spannende und magische Story. Ergänzt um wundervolle Illustrationen am Ende von fast jedem Kapitel verstärken die Leseeindrücke des Buches in mir.

Das Fanatsydebüt rund um Fjara, ihre Ziehmutter Merethe, Esa, Hati und den Hexenjägern zog mich sehr schnell in den Bann. Die Story selbst liest sich sehr flüssig und man kann sich sehr schnell in die einzelnen unterschiedlichen Charakteren hineinversetzen. Die beiden Hauptakteure Fjara (Protagonist) und Esa (Antagonist) sind klug gewählt und ebenso detailverliebt ausgearbeitet.

Zur Story selbst spoilere ich jetzt bewusst nichts zusätzlich. Dort muss der nachfolgende kurze Klappentext ganz einfach ausreichen.


"Schweden um 1410.
Als durch den Verrat ihres einzigen Freundes ein Hexenjäger ihre Mutter entführt und ihre Heimat zerstört, muss die junge Hexe Fjara ein riskantes Bündnis mit einem Gott eingehen, um ihre Mutter zu retten. Ein Bündnis, das sie zwingt, die Welt und die Götter selbst mit anderen Augen zu sehen und alles infrage stellt, was ihre Mutter sie gelehrt hat. Fjara beginnt zu verstehen, dass sie in etwas geraten ist, das weit größer ist, als nur das Leben eines Einzelnen und muss einsehen, dass die Menschen, die ihr am nächsten waren, nicht die sind, für die sie sie gehalten hat."

Fabienne Zwicker erschafft eine einmalige Fantasywelt im hohen Norden (Schweden), in die es sich wirklich lohnt ein- und auch abzutauchen.

Das Buch enthält ein offenes Ende und wird in einem nachfolgenden Band fortgeführt. Bereits jetzt bin ich bereits angefixt und möchte lieber heute als morgen erfahren, wie die packende Story rund um Fjara und Esa weiter verläuft.

MEIN FANTASYGEHEIMTIPP 2021!

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Veröffentlicht am 08.10.2021

Für Fans von nordischer Mythologie und Fantasy

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Schweden Anfang des 15. Jahrhunderts
Fjara lebt mit ihrer Mutter am Rand eines Dorfes in einer kleinen Waldhütte.
Nachdem ihr einziger Freund Esa sie verraten hat, nehmen Hexenjäger ihre Mutter Merethe ...

Schweden Anfang des 15. Jahrhunderts
Fjara lebt mit ihrer Mutter am Rand eines Dorfes in einer kleinen Waldhütte.
Nachdem ihr einziger Freund Esa sie verraten hat, nehmen Hexenjäger ihre Mutter Merethe gefangen und brennen ihr zu Hause nieder; nun macht sich die junge Hexe Fjara auf den Weg, ihre Mutter zu retten. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie ein Bündnis mit einem Gott eingehen, welches sie dazu zwingt, ihr Weltbild zu überdenken.
Der Schreibstil ist sehr locker und so liest sich diese sehr spannende Geschichte flüssig hintereinander weg.
Die Etappen der Reise und alle Charaktere werden sehr liebevoll und bildhaft beschrieben, so dass man von Anfang an das Gefühl hat, dabei zu sein. Das sorgt auch dafür, dass man sofort in der Geschichte ist und es durchweg spannend bleibt.
Erzählt wird hauptsächlich von Fjara in der Ich-Perspektive, eine Erzählform, die ich persönlich sehr mag.
Wir begleiten Fjara auf ihrer Reise durch Schweden während der sie sich von einem naiven und schüchternen Mädchen zu einer selbstbewussten und starken Frau entwickelt; eine Wandlung, die schrittweise von statten geht und gut nachvollziehbar ist.
Zwischendurch wechselt die Erzählung zu Esa aus der Er-Form und wir können verfolgen, wie es ihm nach seinem Verrat an Fjara ergeht.
Die von der Autorin selbst gezeichneten Illustrationen am Ende von jedem Kapitel runden das Ganze schön ab und machen das Buch persönlicher.
Der Mix aus Fantasy, Hexen und Mittelalter ist gut gelungen und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band in die Finger zu bekommen.

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Veröffentlicht am 12.10.2021

Magie, Hexen, Götter, nordische Mythologie..Eine tolle Mischung

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Wir befinden uns Anfang des 15. Jahrhunderts in Schweden. Die Menschen hier glauben an die alten Götter. Fjara und ihre Ziehmutter Merethe sind Hexen und die Dorfbewohner halten Abstand zu ihnen. Sie leben ...

Wir befinden uns Anfang des 15. Jahrhunderts in Schweden. Die Menschen hier glauben an die alten Götter. Fjara und ihre Ziehmutter Merethe sind Hexen und die Dorfbewohner halten Abstand zu ihnen. Sie leben deshalb etwas abseits am Waldrand. Fjara, die durch einen Fluch, weiße Haare, eine weiße Haut und violette Augen hat, fällt besonders auf und deshalb hat sie außer Esa auch keine Freunde im Dorf. Doch dann verrät gerade Esa, dem sie immer vertraut hat, sie und ihre Ziehmutter an eine Gruppe Hexenjäger. Während Fjara verschont bleibt, wird ihre Mutter von den Jägern gefesselt und mitgenommen. Von einem Moment auf den anderen bricht Fjaras ganzes Leben zusammen. Wie soll sie ihre Mutter alleine befreien? Um sie zu retten, bleibt ihr keine andere Wahl, als sich auf einen Handel mit einem Gott einzulassen. Sie befreit ihn aus seiner jahrhundertelangen Gefangenschaft und er hilft ihr im Gegenzug bei der Befreiung ihrer Mutter. Gemeinsam machen die Beiden sich auf die Suche nach den Hexenjägern.
Auf ihrer Reise lernt Fjara, die Welt und die Götter mit anderen Augen zu sehen und muss plötzlich alles infrage stellen, was ihre Ziehmutter ihr beigebracht hat.

Ich bin auf Instagram auf die Autorin und dieses Buch aufmerksam geworden. Das wunderschöne Cover hat mich sofort fasziniert und der Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.
Als ich das Buch dann in der Hand hielt und durchblätterte, fielen mir sofort die wunderschönen Illustrationen auf, die von der Autorin selbst gezeichnet wurden. Sie haben eine tolle Wirkung und ergänzen die Kapitel und das Buch perfekt.

Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar leicht und flüssig und sie führt ihre Leser gekonnt durch die Zeilen. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich die 560 Seiten gelesen. Das Setting hat sie sehr detailliert und bildhaft beschrieben und zusammen mir den tollen Illustrationen fiel es mir nicht schwer, mir die Umgebung vorzustellen.
Erzählt wird die Geschichte überwiegend aus der Ich-Perspektive von Fjara. Dadurch fiel es mir leicht, mich in ihre Gedanken und Empfindungen hineinzuversetzen.
Zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass sie so in den Tag hinein lebt. Sie hat nicht besonders viel Lust, ihre magischen Fähigkeiten zu üben, aber durch den Verrat ihres Freundes muss Fjara nun schnell erwachsen werden und lernen, ihre Kräfte als Hexe einzusetzen. Sie durchläuft bereits im ersten Teil der Reihe eine gewaltige Entwicklung.
Nicht so ganz nachvollziehen konnte ich jedoch die Liebesgeschichte. Auch wenn ein langwieriges romantisches Geplänkel nicht zum Plot passt, ging mir das alles etwas zu schnell.
Mit Esa wurde ich nicht richtig warm. Durch die neutrale Erzählperspektive konnte ich mich auch nicht so gut in ihn hineinversetzen. Er ist sehr naiv und sprunghaft in seinen Gedanken und handelt oft, ohne zu überlegen.
Gut gefallen haben mir die Nebenfiguren. Ob es sich dabei um Arved, Liv, Ragin oder Krys handelt. Die Charaktere sind facettenreich und lebendig gestaltet worden und fügen sich perfekt in die Geschichte ein.
Die Spannung steigt langsam aber stetig an. Zwischendurch gab es jedoch, nach meinem Empfinden, Phasen, in denen die Handlung sich etwas zu sehr in die Länge zog.
Am Ende bin ich mit vielen offenen Fragen zurückgeblieben.
Ich hoffe, wir müssen nicht so lange auf die Fortsetzung der Reihe warten.

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