Cover-Bild Teufel von Potsdam
Band 2 der Reihe "Paula Osterholz ermittelt"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 379
  • Ersterscheinung: 29.04.2025
  • ISBN: 9782496716320
Frank Hagedorn

Teufel von Potsdam

Eine Giftmordserie an jungen Frauen erschüttert Potsdam. Rasant, spannend, fesselnd – der neue Thriller von Frank Hagedorn

Zwei Giftmorde an jungen Frauen geben Paula Osterholz und ihrem Kollegen Henry Wullitzer vom Kommissariat Potsdam Rätsel auf. Ist hier ein Serienkiller am Werk? Beide Tote waren um die dreißig, aber da scheinen die Gemeinsamkeiten zu enden. Eine Spur führt das eigenwillige Team zu einer bereits vor Jahren geschlossenen Privatklinik, in der Paaren gegen sehr viel Geld ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jemand scheint mit dieser Klinik noch eine Rechnung offen zu haben …

Doch nicht nur diese mysteriöse Mordserie beschäftigt Paula. Auch die Zusammenarbeit mit Henry bringt sie manchmal an ihre Grenzen. Und ihr persönlichster Fall, wegen dem sie Cottbus verlassen hat, holt sie ein. Jemand will um jeden Preis verhindern, dass sie weitere Nachforschungen anstellt …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.07.2025

Tolles Ermittlerteam

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Frank Hagedorns "Teufel von Potsdam" ist ein fesselnder Thriller, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Hagedorn beweist einmal mehr sein Talent, eine dichte Atmosphäre zu schaffen ...

Frank Hagedorns "Teufel von Potsdam" ist ein fesselnder Thriller, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Hagedorn beweist einmal mehr sein Talent, eine dichte Atmosphäre zu schaffen und Charaktere zu zeichnen, die authentisch und vielschichtig wirken.

Die Geschichte ist clever konstruiert und hält die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht. Man fiebert mit den Protagonisten mit und versucht, die Geheimnisse und Wendungen der verschiedenen Handlungsstränge zu entschlüsseln. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor es schafft, die historischen und lokalen Gegebenheiten Potsdams gekonnt in die Erzählung einzubinden, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Die Stadt selbst wird fast zu einem weiteren Charakter im Buch.

"Teufel von Potsdam" ist nicht nur ein spannender Kriminalfall, sondern bietet auch interessante Einblicke in menschliche Abgründe und Motivationen. Wer auf der Suche nach einem intelligenten, gut recherchierten und atmosphärisch dichten Thriller ist, wird dieses Buch lieben. Ein absolutes Muss für alle Fans des Genres und eine klare Empfehlung für jeden, der gerne in eine packende Geschichte eintaucht! Wer den ersten Teil "Wölfe von Potsdam" noch nicht kennt, sollte ihn am besten vorher noch lesen, da sich einige Handlungen dann besser verstehen lassen.

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Veröffentlicht am 26.05.2025

Teufel von Potsdam

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Im 2. Band der in Potsdam und Umgebung spielenden Reihe müssen die junge Polizistin Paula Osterholz und ihr eigenwilliger Kollege Henry Wullitzer den Giftmord an zwei Frauen untersuchen. Bald ergibt sich ...

Im 2. Band der in Potsdam und Umgebung spielenden Reihe müssen die junge Polizistin Paula Osterholz und ihr eigenwilliger Kollege Henry Wullitzer den Giftmord an zwei Frauen untersuchen. Bald ergibt sich eine Spur zu einer seit Jahren geschlossenen, exklusiven Kinderwunschklinik. Deren leitende Ärzte waren auf einer Auslandsreise in Südamerika verschollen, kurz nachdem es in der Klinik zu ,,Unregelmäßigkeiten“ gekommen war. Die beiden ermordeten Frauen waren aber kinderlos. Bald verdichten sich jedoch die Hinweise, dass sie der Privatklinik eventuell als ,,Leihmütter“ gedient hatten. Die mysteriöse Mordserie bringt Henry Wullitzer, der nicht sehr belastbar ist, schnell an seine Grenzen und damit ist auch Paula Osterholz stark gefordert. Privat beschäftigt sie zudem der Fall, wegen dem sie sich von ihrer vorherigen Stelle in Cottbus hat versetzen lassen. Dort war ihr Kollege und heimlicher Geliebter bei einem ungeklärten Mordfall ums Leben gekommen, Paula verschafft sich auf nicht legalem Weg Einsicht in die Akten. Doch dann verschwindet plötzlich der zuständige Staatsanwalt.
Spannend und unterhaltsam, mit sympathischen Ermittlern, deren Privatleben auch so viel Platz innerhalb der Handlung eingeräumt wird, dass es der Spannung nicht abträglich ist.

Veröffentlicht am 29.04.2025

Giftmorde in Potsdam sollen lange zurückliegende Verbrechen jetzt noch vertuschen

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markus1708vor 4 Minuten

Nachdem im ersten Band (Wölfe von Potsdam) Paula Osterholz von Cottbus nach Potsdam versetzt wurde, hat sie sich im jetzigen zweiten Band mit ihrem Kollegen Henry Wullitzer bereits ...

markus1708vor 4 Minuten

Nachdem im ersten Band (Wölfe von Potsdam) Paula Osterholz von Cottbus nach Potsdam versetzt wurde, hat sie sich im jetzigen zweiten Band mit ihrem Kollegen Henry Wullitzer bereits angefreundet, zusammen bilden die beiden ein eingeschworenes Team. Im aktuellen Fall bekommen sie es zunächst mit zwei Giftmorden an jungen Frauen zu tun. Ein Serienkiller? Wo ist die Gemeinsamkeit der Opfer? Eine Spur führt zu einer mittlerweile geschlossenen Privatklinik, in der Paaren der Kinderwunsch erfüllt werden sollte. Ging hier alles mit rechten Dingen zu? Oder gab es illegale Praktiken und hat daher jemand ein Motiv, die Frauen zu ermorden? Der Fall ist schon fordernd genug, doch Paula Osterholz muss parallel auf ihren angeschlagenen Kollegen Wullitzer achten und auch ihre eigene Vergangenheit holt sie wieder ein…
Meine Meinung: Der erste Band hat mich schon überzeugt, der zweite Band ist tatsächlich noch einen Tick besser: Der Fall ist spannend und die beiden Ermittler werden uns noch weiter vorgestellt: Paula, die sich aus Cottbus hat versetzen lassen, um über den Verlust ihres geliebten Kollegen hinwegzukommen. Sie kämpft für das Gute, hat eine etwas anstrengende Familie und eine Verabredung mit einem Kollegen die dramatisch endet. Und Wullitzer, der verwitwet ist und endlich eine neue Frau kennenlernt, aber immer noch unter PTBS leidet. Der Schreibstil ist flüssig, der Unterhaltungswert hoch, die Geschichte schlüssig konstruiert. Da freue ich mich sich schon auf den dritten Band und vergebe sehr gerne fünf von fünf Punkte.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Giftmord und mehr

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Unabhängig voneinander werden zwei etwa dreißigjährige Frauen tot aufgefunden, die Rechtsmedizin entdeckt Gift in den Leichen. Als ein weiterer Mordanschlag auf eine Frau in ähnlichem Alter verübt wird, ...

Unabhängig voneinander werden zwei etwa dreißigjährige Frauen tot aufgefunden, die Rechtsmedizin entdeckt Gift in den Leichen. Als ein weiterer Mordanschlag auf eine Frau in ähnlichem Alter verübt wird, schrillen bei der Mordkommission Potsdam alle Alarmglocken. Paula Osterholz und Henry Wullitzer geraten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, denn beide Ermittler tragen Probleme aus der Vergangenheit mit sich.

Spannend und lebendig erstreckt sich die Handlung mit interessanten Themen vom ersten bis zum letzten Kapitel. Schön, wenn man Paula bereits von früher kennt, aber auch kein Problem, wenn dies nicht der Fall ist, denn Frank Hagedorn flicht wissenswerte Querverbindungen geschickt in diesen zweiten Band der Krimireihe ein, sodass man den Geschehnissen problemlos folgen kann. Seine Figuren wirken überaus authentisch mit allen Sorgen und Schwierigkeiten, die einen Polizisten sowohl im Dienst als auch im Privaten betreffen können. So passen die eingestreuten Familienepisoden gut ins Bild und runden die Thematik des Krimis entsprechend ab. Gut gelungen sind auch die Abschnitte aus Tätersicht, wobei man als Leser den Ermittlern zwar eine Naselang voraus ist, aber noch nicht einordnen kann, welche Beweggründe hier zugrunde liegen. Die Fahndungen führen in eine bereits vor mehreren Jahren geschlossene Klinik, treiben Paula zu Höchstleistungen am Steuer des Dienstwagens an und zeigen den immensen Zusammenhalt im Team, sodass das Lesen Spannung und Freude beim Miträtseln bietet.

Ein durchwegs fesselnder Krimi, der mit Abwechslungsreichtum und Kurzweil überzeugt. Natürlich bleiben auch diesmal noch offene Fragen, weshalb man neugierig auf die Fortsetzung wartet.

Veröffentlicht am 04.05.2025

Ein Horrorpaar

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Paula Osterholz und ihr Kollege Henry Wullitzer vom Kommissariat Potsdam
ermitteln in einem, nein zwei Mordfällen. Unauffällige jüngere Frauen werden mit Giftspritzen getötet. Alternierend kommt ihre Mörderin ...

Paula Osterholz und ihr Kollege Henry Wullitzer vom Kommissariat Potsdam
ermitteln in einem, nein zwei Mordfällen. Unauffällige jüngere Frauen werden mit Giftspritzen getötet. Alternierend kommt ihre Mörderin zu Wort. Sie wird erpresst, will eine Erpresserin ausschalten. Ein dunkles Geheimnis darf nicht aufgedeckt werden.
Was ist in der Klinik vor einigen Jahren geschehen?
Die Kommissarin und ihr Kollege geraten unter Druck. Zudem hat auch Paula etwas zu verbergen. So richtig voran kommen sie nicht. Der Staatsanwalt macht Druck.
Die meisten Charaktere bleiben zunächst etwas blaß, Wullitzer wirkt etwas interessanter. Durch einen dramatischen Vorfall geht es endlich voran. Tatsächlich wird es richtig spannend, die Figuren wirken lebendiger, zeigen Gefühle, die Ereignisse überschlagen sich.
Solider Krimi, Fortsetzung möglich.

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