Villa Amalfi – ein Hotel und seine emotionale Geschichte
Im zweiten Band der Reihe Villa Amalfi war ich augenblicklich wieder mitten in der Empfangshalle vom Hotel Villa Amalfi und habe somit meine Lesereise ...
Im zweiten Band der Reihe Villa Amalfi war ich augenblicklich wieder mitten in der Empfangshalle vom Hotel Villa Amalfi und habe somit meine Lesereise genau an dem Ort begonnen, an dem sich das Geschehen abspielt.,in dieses wunderbare Städtchen am Meer und ich bin froh, alle gesund und munter wiederzusehen.
Ida leitet noch immer hervorragend das Hotel und die Urlauber geniessen hier alles, war man für einen perfekten Urlaub braucht. So wie auch Margherita und ihre Familie, die schon jahrelang Gast sind und fast schon zur Familie gehören.
Ida geniesst es, Annaliesa, also ihre Tochter, aber offiziell die Tochter von Guenda aufwachsen zu sehen und gründet mit ihrem Thomas eine eigene kleine Familie. Dass in einem Hotel nicht immer wirklich alles perfekt funktioniert, muss auch das Villa Amalfi spüren, doch Ida lernt und wächst mit solchen Niederschlägen, und das auch bei privaten Missstimmungen, die ohnehin ganz schnell wieder aufgelöst werden.
Giulia Romanelli beschreibt wunderschön die Veränderungen in der Mode und in den Speisen, sowie die Amalfiküste und Meer mit all den Schattierungen seiner Farbe
Das Buch endet friedlich, wenn auch ein bisschen traurig: ein lieber Mensch stirbt, zwei andere suchen und finden ihre Freiheit und alles in allem schaut es so aus, als würde das Villa Amalfi einer wunderschönen Zeit entgegenblicken. Es gibt zwei sehr junge Mädchen, die das Talent und die Liebe zum Kreieren kulinarischer Köstlichkeiten haben und ein endloser Streit scheint sich zu aufgelöst zu haben.
Für mich war dieser zweite Band sehr versöhnlich und ich bin schon unglaublich gespannt, wie es mit Ida und dem Hotel Amalfi weitergehen wird.