Cover-Bild Le nom perdu
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19,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Anthea Verlag
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 275
  • Ersterscheinung: 01.07.2022
  • ISBN: 9783899983944
Gregor Höppner

Le nom perdu

Der verlorene Name
Vier Jahrzehnte nach ihrem Tod findet Gregor Höppner im Tagebuch seiner Mutter den Namen eines französischen Kriegsgefangenen. Er stößt auf die Geschichte der großen, geheimen Liebe einer selbstbewussten, jungen Frau während des Zweiten Weltkriegs voller ungestillter Sehnsüchte und unerfüllten Hoffnungen. Mit einem Freund begibt er sich auf die Suche nach dem verlorenen Namen und der Geschichte seiner Mutter aus einem früheren Leben.

„Nur mit Mühe und Not redete ich ihm aus mich mitzunehmen! Stieg dann hinter Braunschweig des Morgens um 4 Uhr auf freier Strecke aus dem Güterzug, um meinen Weg allein weiterzugehen. Nichts hatte er behalten bis auf ein halbes Brot, alles musste ich mitnehmen.
Nie vergesse ich den Augenblick, als sich der lange Zug in Bewegung setzte und er weiß, schneeweiß im Gesicht in der Tür stand und weinte und dann mußte ich gehen, den schwersten Weg meines Lebens allein, verlassen, betrogen und belogen.“

Luzies Tagebuch 1948

https://www.gregorhoeppner.de/

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.12.2022

Ramette

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Sehr beeindruckend finde ich diese ereignisreiche Geschichte einer jungen Frau, die geboren 1917, ein hartes Leben führen musste. Die Jugend war von Armut und Hartherzigkeit der Eltern geprägt, durch den ...

Sehr beeindruckend finde ich diese ereignisreiche Geschichte einer jungen Frau, die geboren 1917, ein hartes Leben führen musste. Die Jugend war von Armut und Hartherzigkeit der Eltern geprägt, durch den Zweiten Weltkrieg wurde alles noch schlimmer. Auch danach wurde nicht alles gleich wieder besser, im Gegenteil.

Und es gab noch eine ganz besondere, heimliche und große Liebe zu einem Franzosen, von der erst einmal niemand etwas wissen durfte. Nur durch Zufall gerät Jahrzehnte später Luzies Sohn an ihre Tagebücher und macht sich auf die Suche nach dem mysteriösen Monsieur Ramette.

Eindrucksvoll beschrieben, mitreißend und sehr lesenswert ist diese oft traurige, aber auch durchaus ermutigende Geschichte, denn sie zeigt, dass es sich lohnt, immer wieder aufzustehen und neu anzufangen. Jeder sollte mehr auf sein Herz hören statt nur auf seinen Verstand. Manche Chancen verstreichen ungenutzt und kommen nie wieder.

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Veröffentlicht am 23.11.2022

Sehr berührendes Schicksal

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Mein Fazit :
Das Cover gefällt mir sehr gut und zeigt das Bild der Mutter von Gregor Höppner in jungen Jahren. Wie ich finde, sehr emphatisch, selbstbewusst und wunderschön. Ich bin sehr gespannt auf ihre ...

Mein Fazit :
Das Cover gefällt mir sehr gut und zeigt das Bild der Mutter von Gregor Höppner in jungen Jahren. Wie ich finde, sehr emphatisch, selbstbewusst und wunderschön. Ich bin sehr gespannt auf ihre Geschichte. Auf ihr streng gehütetes Geheimnis , was erst nach Vier Jahrzehnten ans Licht kommt und die Welt des Autors völlig auf den Kopf stellt. Wer ist die ganz große Liebe seiner Mutter während des Krieges? Es bleibt spannend......

Der Autor nimmt uns mit auf eine abenteuerliche , aber sehr berührende Lebensgeschichte seiner Mutter. Dabei dürfen wir einen Blick in die Tagebücher werfen und am Schicksal seiner Mutter teilhaben. Ein Schicksal was unter die Haut geht und mich mehrmals zu Tränen gerührt hat.

Luzie ist die Älteste und muss zu Hause trotz ihres jungen Lebens im Haushalt helfen . Der Vater geht verbringt seine Zeit in der Kneipe, die Mutter verbittert und ohne Liebe. Es grenzt an ein Wunder das Luzie so ein charakterstarker Mensch geworden ist. Was für eine Rolle spielt " Ramette" , ein französischer Kriegsgefangener in ihrem Leben? Finder der Autor eine Antwort darauf? Ich war total fasziniert von der Geschichte und konnte garnicht aufhören mit lesen. Das Highlight kommt am Ende des Buches, als der Autor seine Ergebnisse der Suche nach Ramette präsentiert und mit Einem Ergebnis, mit dem ich nicht gerechnet habe.

Der Schreibstil des Autors ist sehr lebendig, sehr autentisch beschrieben und aufwühlend . Die Geschichte geht sehr zu Herzen und hat mich emotional sehr berührt. Das besondere daran ist, welches Einfühlungsvermögen der Autor besitzt, die Geschichte seiner Mutter mit soviel Herzblut nieder zu schreiben. Für mich ein Highlight dieses Jahr. Ich wünsche dem Autor eine große Leserschaft für sein Buch und Danke das ich an diesem besonderen Leben teilhaben durfte .

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Veröffentlicht am 18.11.2022

Die verzweifelte Suche nach Ramette

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In diesem Buch beschreibt der Autor seine Suche nach Ramette, einem ihm unbekannten Franzosen, dessen ganzes Herz seiner Mutter einst gehörte. Durch Tagebuchaufzeichnungen begibt er sich mit seinem französischen ...

In diesem Buch beschreibt der Autor seine Suche nach Ramette, einem ihm unbekannten Franzosen, dessen ganzes Herz seiner Mutter einst gehörte. Durch Tagebuchaufzeichnungen begibt er sich mit seinem französischen Freund auf eine fast aussichtslose Suche nach ihm. Im Wechsel von Gegenwart und der Vergangenheit in die Zeit des 2. Weltkrieges wird die sehr spannende Geschichte seiner Recherche erzählt.
Die unterschiedlichen Charaktere hat Gregor Höppner bildhaft gestaltet und so konnte ich während der ganzen Geschichte mitfiebern und mich in die Hauptprotagonistin sehr gut hineinversetzen. Der Schreibstil führt locker durch dieses Buch.
Mein Fazit:
Eine spannende Suche nach Ramette, unterbrochen von der Lebensgeschichte seiner Mutter. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 25.11.2022

Auf der Suche nach Ramette

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Auf der Suche nach Ramette

Der Sohn von Luzie entdeckt im Tagebuch der verstorbenen Mutter den Namen Ramette. Dieser soll Franzose sein und seine Mutter geliebt haben. Er geht auf Spurensuche.

Meine ...

Auf der Suche nach Ramette

Der Sohn von Luzie entdeckt im Tagebuch der verstorbenen Mutter den Namen Ramette. Dieser soll Franzose sein und seine Mutter geliebt haben. Er geht auf Spurensuche.

Meine Meinung

Ich interessiere mich für Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg und somit passt dieses Buch wunderbar hinein. Dass ich nach 1/3 des Buches am liebsten aufgehört hätte zu lesen und nach 2/3 einige Absätze übersprungen habe, hätte ich nicht gedacht.

Ich hatte Mühe mit dem Schreibstil und den vielen Sätzen auf berlinerisch geschrieben. Der Schreibstil ist eher altmodisch und ausschweifend, das berlienerisch extrem anstrengend.

Spannung fehlte fast gänzlich in diesem Roman, geht für mich fast ein bisschen in Richtung Sachbuch.

Schade, ich habe mehr erwartet.

Leider kann ich nur zwei Sterne für dieses Buch geben und keine Kaufempfehlung aussprechen.

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