Cover-Bild Shadow Tales - Die dunkle Seite der Sonne
Band 2 der Reihe "Shadow Tales"
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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 27.11.2020
  • ISBN: 9783732594764
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Isabell May

Shadow Tales - Die dunkle Seite der Sonne

Band 2

Lelani hat es geschafft. Sie konnte ihre Mutter aus dem Gefängnis befreien und zurück in die Tiefen des Gitterwalds fliehen. Nichts ist mehr wie es vorher war. Wieso hat es die Herrscherin von Vael auf Lelani und ihre Mutter abgesehen? Und für wen schlägt Lelanis Herz nun wirklich? Antworten hofft sie bei den Schattenwandlern auf Kuraigan zu finden. Als wäre das nicht schon genug, scheinen sich ihre Mond- und Sonnenmagie immer weiter zu entfachen und drohen, sie von innen heraus zu zerstören ...

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2021

Einfach fantastisch

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Ich bin wirklich begeistert. Diese Reihe hat, auch wenn sie leider viel zu kurz war, mein Herz berührt und mich für einige Stunden voller Magie, Spannung und Gefühl davongetragen.
Neben der Sprachfertigkeit, ...

Ich bin wirklich begeistert. Diese Reihe hat, auch wenn sie leider viel zu kurz war, mein Herz berührt und mich für einige Stunden voller Magie, Spannung und Gefühl davongetragen.
Neben der Sprachfertigkeit, der teilweise poetisch anmutenden Beschreibungen, waren es vor allem aber die Figuren, die dieser Story den besonderen Charme verliehen haben. Ich konnte mich leicht in sie hineinversetzen, war zwar stiller Beobachter, hatte aber dennoch das Gefühl, alles hautnah mitzuerleben, was die Story noch lebendiger machte.
Bis zum Schluss habe ich mitgefiebert, habe gehofft und gebangt. Die Autorin hat wirklich ganze Arbeit geleistet und mich mit geschickten Wendungen immer wieder aufs Neue überrascht.
Wer fantastische Geschichten voller Magie und Gefühl mag, wird sich in diese Dilogie verlieben. Ich kann sie euch nur wärmstens empfehlen.

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Veröffentlicht am 16.05.2021

"Shadow Tales - Die dunkle Seite der Sonne " - genau so fesselnd wie der erste Band

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„Shadow Tales – Die dunkle Seite der Sonne“ ist der Zweite- und somit der Abschlussband der Shadow Tales Saga von Isabell May. Schon der erste Band hatte mir unheimlich gut gefallen und der zweite Band ...

„Shadow Tales – Die dunkle Seite der Sonne“ ist der Zweite- und somit der Abschlussband der Shadow Tales Saga von Isabell May. Schon der erste Band hatte mir unheimlich gut gefallen und der zweite Band steht diesem in nichts nach.
Die Geschichte war durchgehend spannend und voller Überraschungen. Von der ersten Seite an, hat mich das Buch gebannt und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Leni auf ihre Reise zu begleiten und zu sehen, wie sich ihr Charakter von einem unschuldigen Kind zu einer jungen Kämpferin entwickelt, war sehr interessant und gleichzeitige konnte man gemeinsam mit den Protagonisten die Welt entdecken, die Isabell May in ihrem Roman geschaffen hat.
Jeder Charakter in dem Buch ist sehr gut ausgearbeitet mit seinen Stärken und Schwächen und keiner „verblasst“ in der Gegenwart der anderen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr stimmig, abwechslungsreich und voller Spannung. An erster Stelle steht hier nicht eine Liebesgeschichte, auch wenn diese im Roman auch eine Rolle spielt, so doch eher eine kleinere.
Isabell May hat in ihrem Roman eine wunderbare magische Welt geschaffen und schafft es den Leser dort hin zu entführen und zusammen mit Leni und der bunt gemischten Gruppe ein Abenteuer nach dem anderen zu erleben.
Ich kann euch diese Buchreihe empfehlen, wenn ihr gerne Fantasy liest und in Gedanken auch gerne mal reiß aus von dem Alltag nehmen wollt.
Shadow Tales bekommt von mir 5/5 Sternen

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Veröffentlicht am 05.01.2021

Wundervoller Abschluss der fantastischen Dilogie

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Nachdem Lelani ihre Mutter Ashwind aus dem Sonnenturm befreien konnte, geht es nun darum, Serpia zu entmachten und die rechtmäßige High Lady auf den Thron zu bringen. Um ins Schloss zu gelangen, erhofft ...

Nachdem Lelani ihre Mutter Ashwind aus dem Sonnenturm befreien konnte, geht es nun darum, Serpia zu entmachten und die rechtmäßige High Lady auf den Thron zu bringen. Um ins Schloss zu gelangen, erhofft sich Lelani Hilfe eines Schattengängers und begibt sich mit Haze und dem gefangenen Kyran nach Kuraigan auf die Suche nach dem geheimnisvollen Fremden. Dabei muss sie sich nicht nur mit den äußeren Gefahren, sondern auch mit den gegensätzlichen Magien in ihrem Inneren auseinander setzen. Auch ihrer Gefühle für die beiden Männer ist sie sich nicht sicher, trotz Kyrans Verrat fühlt sich Lelani immer noch vom Sohn des Mondlords angezogen.

"Shadow Tales - Die dunkle Seite der Sonne" von Isabell May ist eine märchenhaft angehauchte Fantasy-Geschichte, die ich von der ersten bis zur letzten Seite durchgesuchtet habe. Es handelt sich hier um den Zweiten Teil einer Dilogie, zum Verständnis sollte zunächst unbedingt der erste Teil (Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde) gelesen werden. Wie schon im Band eins war mir die Protagonistin Lelani sehr sympathisch, auch wenn sie sich immer noch ein wenig unbedarft durch ihre magische Welt bewegt. Sie ist noch sehr jung und hatte bevor ihr magisches Abenteuer begann in einem abgeschiedenen Dorf gelebt, so hat es mich nicht gewundert, dass sie unerfahren und mit wenig Argwohn denkt und handelt.

Den Schreibstil habe ich ebenfalls schon im Vorgängerbuch sehr gemocht, die Seiten sind nur so dahin geflogen und auch über mangelnde Spannung in der Handlung kann ich nicht klagen, Einige märchenhafte Elemente ergänzen das fantasievolle Setting, während im ersten Band einige Parallelen zu Schneewittchen gezogen wurden, war es dieses mal eine versteckte Anspielung auf Dornröschen. Alles in Allem hatte ich mit der fantastischen Geschichte einige sehr schöne Lesestunden und empfehle sie gerne weiter.

Fazit: Auch der zweite Teil von Lelanis fantastischem Abenteuer, der auch das Ende der Dilogie darstellt, hat mich schnell in seinen Bann gezogen und gefesselt. Dafür spreche ich gern eine Leseempfehlung an alle Freunde fantastischer Literatur aus.

Veröffentlicht am 19.12.2020

Eine sehr gelungene Fortsetzung

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Endlich ist die Fortsetzung da, ich habe sehnsüchtig darauf gewartet.
Lelani hat ihre Mutter aus dem Turm befreit und ist mir ihr auf der Flucht vor der High Lady. Sepia ist die böse Schwester von Ashwind.
Bei ...

Endlich ist die Fortsetzung da, ich habe sehnsüchtig darauf gewartet.
Lelani hat ihre Mutter aus dem Turm befreit und ist mir ihr auf der Flucht vor der High Lady. Sepia ist die böse Schwester von Ashwind.
Bei der Zerstörung des Bösen, welches Ashwind im Turm gefesselt hatte all die Jahre, wurde bei Lelani die Sonnenmagie frei gesetzt. Das Amulett, welches sich zu ihrem 18. Geburtstag geöffnet hatte, trug einen Schutzzauber in sich. Wenn bereits im Säuglingsalter beide Magien zum Vorschein gekommen wären, hätte es für Lelani lebensgefährlich werden können. Außerdem musste das Baby vor Sepia geschützt und verborgen werden.
Snow hat Lelani, Haze und Ashwind mit in ihren Gasthof genommen, dort sind sie vorerst in Sicherheit. Sie können dort nicht bleiben, sie müssen sich auf nach Kuraigan machen und die High Lady stürzen. Die Welt der fünf Monde muss die Wahrheit über die böse Herrscherin erfahren.

Es beginnt spannend und bleibt es auch. Die Geschichte knüpft da an, wo Teil 1 aufgehört hat. Man muss das Licht der fünf Monde gelesen haben, sonst kommt man hier nicht zurecht.
Die Charaktere sind sehr einprägsam, jeder hat seine Qualitäten, selbst Kyran hat seine Sympathiepunkte nicht gänzlich eingebüßt bei mir. Mir haben die Darstellungen der Landschaften und Städte sehr gefallen. Es wird sehr bildhaft erzählt und regt die Phantasie an. Die Geschichte lebt durch Lelani, sie ist ein mutiges Mädchen, dass mehr auf ihr Herz hören sollte. Es ist schwierig mit 2 Magien zu leben, doch Lelani schafft es, Sonne- und Mondmagie zu vereinen. Es ist eine interessante Beobachtung, wie sie lernt damit umzugehen.
Das Buch hat hier und da ein paar Aspekte aus anderen Geschichten, was nicht negativ ist, sondern sehr gut in den Verlauf dieses Abenteuers passt.
Mir gefällt das Cover wieder sehr gut, die Farben passen perfekt und lassen auf eine phantasiereiche Story hoffen, was auch erfüllt wird.
Ich habe viel Freude am Buch gehabt und finde es eine sehr gut gelungene Fortsetzung mit einem tollen Abschluss.

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Veröffentlicht am 16.01.2021

Langatmige Szenen und blasse Charaktere

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Leider konnte mich der zweite Band nicht so überzeugen, ich hatte die Hoffnung das er besser wäre als der erste.
An sich fand ich das Setting ja ganz gut.
Mondmagie und Sonnenmagie und wie sie so wirkt. ...

Leider konnte mich der zweite Band nicht so überzeugen, ich hatte die Hoffnung das er besser wäre als der erste.
An sich fand ich das Setting ja ganz gut.
Mondmagie und Sonnenmagie und wie sie so wirkt. Auch die Gestaltung der Welt fand ich nicht schlecht wobei das ein oder andere etwas mehr hätte sein können.

Leider fand ich manche Szenen zu langatmig und man sich viel zu sehr in Kleinigkeiten verloren. Und wo wir grad bei Kleinigkeiten sind, ich weiss gar nicht wie oft Kyrans Augen beschrieben worden sind. Gefühlt bei jeder zweiten Szene. Sowie sein Geruch. War für mich ab einen gewissen Punkt überflüssig.
Lelani fand ich mal mutig und dann wieder komplett Hilflos. Einerseits war sie ein Charakter den ich mochte auf der anderen Seite plötzlich gegen Ende einen völligen Sprung gemacht von der Entwicklung her.
Kyran wurde mir oft auf sein Äußeres reduziert und mit ein Teils einer Vergangenheit wollte man den Charakter etwas Tiefe verleihen, was aber meiner Ansicht nicht so gut gelungen war.
Haze war die ganze Zeit für mich eine sehr unscheinbarer Charakter. Beide männlichen Charaktere waren für mich schwach dargestellt.
Wenn Lelani beide verglichen hat dann immer auf das Äußere.
Nicht nur das gewissen Szenen was sich hinzogen auch die Spannung hat was gelitten. Ich habe mich teils leider durch gekämpft.
Das Ende an sich fan dich gar nicht mal so schlecht wie sich so einiges zusammengefügt hat und welche Wendungen es noch gab.
Der Schreibstil an sich war recht flüssig.

Für mich hatte die Handlung durchaus Potenzial gehabt, aber es gab zu große Durststrecken.

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