Cover-Bild Die letzten Zeilen der Nacht
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Drachenmond Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 310
  • Ersterscheinung: 04.10.2018
  • ISBN: 9783959914291
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Jo Schneider

Die letzten Zeilen der Nacht

Geschichten sind die Worte unseres Herzens, geschrieben mit der Tinte unserer Fantasie, geformt von der Feder unseres Verstands.

Eine gefeierte Poetin zu sein, das ist Saizas größter Traum. Doch als Frau scheint sie niemand in ihrer Welt tatsächlich ernst zu nehmen. Niemand, bis auf der mysteriöse gelbäugige Mann, der in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Haus lebt und von ihren Worten verzaubert wird. Ein Mann, der bei Mondschein die Seelen junger Frauen stiehlt und von allen gefürchtet wird. Ein Mann, bekannt als Gott der Spinnen.

Als Gottjäger schließlich drohen, ihren einzigen Vertrauten zu ermorden, trifft Saiza eine verhängnisvolle Entscheidung, die alles verändern wird ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2020

interessant geschrieben

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Saizas größter Traum ist es eine Gefeierte Poetin zu sein. Doch als Frau nimmt sie niemand ernst. Bis zu dem Tag als ihre Worte einen Gott verzaubern und sie eine verhängnisvolle Entscheidung trifft.

Die ...

Saizas größter Traum ist es eine Gefeierte Poetin zu sein. Doch als Frau nimmt sie niemand ernst. Bis zu dem Tag als ihre Worte einen Gott verzaubern und sie eine verhängnisvolle Entscheidung trifft.

Die Geschichte zieht mich langsam in ihren Bann. Der Schreibstil ist auch hat etwas Poetisches an sich. Das ich am Anfang etwas irritiert fand, aber als ich die Geschichte weitergelesen habe, musste ich zugeben das es genau dazu passte. Sie verstärke die Atmosphäre der Geschichte um Saizas sogar. Saizas Wandel ist schon faszinierend und spannend, nicht gerade das übliche. Gleichzeitig hat mir etwas die Spannung gefehlt. Die kam denn wieder auf, als man sich dem Ende des Buches näherte. Saizas und ich wurden nicht so recht warm miteinander. Manche ihrer Handlungen und Gefühle waren für mich nicht nachvollziehbar. Am Anfang ja, da war sie mir sehr sympathisch, doch mit der Zeit habe wir uns verloren. Die Geschichte hatte ein paar interessante Wendungen an sich und nach dem die Spannung wiederaufkam, wollte und konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Denn ich wollte wissen wie es endet.

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Veröffentlicht am 13.05.2020

Poetisch und düster

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Zum Inhalt des Buches ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Letztendlich handelt die Geschichte von einem Mädchen (oder einer jungen Frau), das mit seinen Eltern an einen neuen Ort zieht und sich dort - so ...

Zum Inhalt des Buches ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Letztendlich handelt die Geschichte von einem Mädchen (oder einer jungen Frau), das mit seinen Eltern an einen neuen Ort zieht und sich dort - so weit es geht- zurechtfinden muss. So ist zumindest die Ausgangslage. Wirklich glücklich scheint Saiza aber, trotz neuer Bekanntschaften, nur zu sein, wenn sie schreibt. Da sie jedoch in einer Welt lebt, in der das Schreiben Männersache ist, versucht sie, ihre Leidenschaft geheim zu halten.
Dann trifft Saiza auf den Spinnengott und viel mehr lässt sich über den Inhalt nicht schreiben, ohne zu viel zu verraten.
Ich kann mir vorstellen, dass die Geschichte einigen Lesern zu düster ist. Die Beziehung zwischen Saiza und dem Spinnengott ist sehr komplex und für die beiden selbst zum Teil verwirrend. Dennoch passt das Buch in den Bereich Romantasy. Wer sich aber eine glückliche, "farbenfrohe" Geschichte wünscht, sollte von diesem Roman die Finger lassen.
Mich persönlich hat die Geschichte um Saiza und den Spinnengott absolut fasziniert. Das liegt nicht nur an der unglaublich interessanten Beziehung zwischen den beiden Charakteren, sondern auch an der poetischen Sprache. Die Gedichte, die in der Geschichte vorkommen, sind wunderschön. Ich habe beim Lesen ein Wirrwarr an Gefühlen durchlebt: von Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Freude und Verachtung war alles vorhanden. Nicht zuletzt sind andere (Rand-)Themen, mit dem sich der Roman beschäftigt, schon fast auf philosophische Art und Weise faszinierend: die Liebe zwischen Vater und Tochter, Furcht und Abhängigkeit und nicht zuletzt der Preis des Ruhms...Für mich eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 11.02.2019

nicht ganz mein Fall

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Geschichten sind die Worte unseres Herzens, geschrieben mit der Tinte unserer Fantasie, geformt von der Feder unseres Verstands. Eine gefeierte Poetin zu sein, das ist Saizas größter Traum. Doch als Frau ...

Geschichten sind die Worte unseres Herzens, geschrieben mit der Tinte unserer Fantasie, geformt von der Feder unseres Verstands. Eine gefeierte Poetin zu sein, das ist Saizas größter Traum. Doch als Frau scheint sie niemand in ihrer Welt tatsächlich ernst zu nehmen. Niemand, bis auf der mysteriöse gelbäugige Mann, der in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Haus lebt und von ihren Worten verzaubert wird. Ein Mann, der bei Mondschein die Seelen junger Frauen stiehlt und von allen gefürchtet wird. Ein Mann, bekannt als Gott der Spinnen. Als Gottjäger schließlich drohen, ihren einzigen Vertrauten zu ermorden, trifft Saiza eine verhängnisvolle Entscheidung, die alles verändern wird …
Quelle: Drachenmond Verlag

Meine Meinung:
Saizas größter Traum war es schon immer, eine Poetin zu sein. Als sie mit ihren Eltern in ein anderes Dorf zieht, lernt sie im dunklen Wald den Spinnengott kennen. Dieser übt eine große Faszination auf sie aus, denn er ist düster und geheimnisvoll. Saizas gerät immer mehr in seinen Bann, denn er verspricht ihr, sie zu einer gefeiert Poetin zu machen. Aber das Dasein hat seine Schattenseiten und Saiza muss eine Entscheidung treffen.

Ich muss gestehen, dass ich nicht genau weiß, wie ich das Buch bewerten soll. Die Geschichte ist anders als ich erwartet habe, sehr düster und melancholisch, was mir persönlich nicht immer gefallen hat. Aber fangen wir mal von vorne an. Erzählt wird hier die Geschichte von Saiza, einer jungen wissbegierigen Frau, die ein Faible für Poesie hat. Saizas Vater ist ein Erfinder, ihre Mutter ist sehr streng und gläubig und Saiza wächst sehr behütet auf. Ihr Leben nimmt einer starke Wendung als sie den Spinnengott trifft. Die Romanze ist alles andere typisch.

Der Schreibstil ist ungewöhnlich, die Sprache eher förmlich und poetisch, was ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig fand. Das Ganze hatte auch etwas Märchenhaftes. Das Buch war natürlich insgesamt nicht schlecht, aber ich mag solche düstere Geschichten einfach nicht. Für Liebhaber solcher düsteren Märchen ist es auf jeden Fall etwas. Meinen Geschmack hat das Buch leider nicht ganz getroffen.

Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.