Cover-Bild Ransom Canyon
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Abenteuerroman: Western
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 25.11.2025
  • ISBN: 9783365012277
Jodi Thomas

Ransom Canyon

Die Bestseller-Autorin der Western-Romantik | parallel zur Netflix-Serie endlich auf Deutsch!
Petra Pfänder (Übersetzer)

Ransom Canyon hat alles: Cowboys und Liebhaber, Familie und Heimat, Betrug und Herzschmerz

Ein schroffer, verschwiegener Rancher. Eine zurückgezogen Lebende junge Frau. Ein Sohn, der es zu mehr bringen will als sein Vater. Ein Verbrecher auf der Flucht vor seiner Vergangenheit.

In dieser fesselnden Familiensaga von New-York-Times -Bestsellerautorin Jodi Thomas treffen die Leben, die Lieben und die Ambitionen von vier Familien aufeinander. Am Ransom Canyon in Texas kämpfen sie mit Leidenschaft und Stolz für das, was ihnen gehört – und setzen dabei alles aufs Spiel.


»Dieses Buch fesselt sofort und erobert Ihr Herz im Sturm - Jodi Thomas ist eine begnadete Geschichtenerzählerin, die Ihnen ein unvergessliches Leseerlebnis beschert!« Catherine Anderson, New-York-Times -Bestsellerautorin 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2026

Eine neue Lieblingsserie

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Beim Online-Stöbern bin ich auf "Ransom Canyon" aufmerksam geworden. Das Cover, auch mit dem Sticker, verweisen auf die gleichnamige Serie - von der hatte ich allerdings noch nie gehört, weil ich nicht ...


Beim Online-Stöbern bin ich auf "Ransom Canyon" aufmerksam geworden. Das Cover, auch mit dem Sticker, verweisen auf die gleichnamige Serie - von der hatte ich allerdings noch nie gehört, weil ich nicht so der Serienfan bin.

Der Klappentext klang nach genau der richtigen Art Buch für mich: Kleinstadtsetting, Familiengeschichten und Farmleben. Schon mit den ersten Seiten hat mich der Auftakt dieser Western-Romance-Reihe dann in seinen Bann gezogen – vermutlich auch, weil ich diesen "einfachen Lebensstil" so gerne mag. Die raue Atmosphäre, die Weite von Texas und dieses unterschwellige Drama haben mich sofort abgeholt. Der Einstieg ist intensiv und emotional, besonders das Schicksal von Staten Kirkland, der Frau und Sohn verloren hat, hat bei mir direkt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Jodi Thomas erzählt ruhig und sehr bildhaft. Während des Lesens hatte ich ständig Staub, Viehgeräusche und diese melancholische Schwere des texanischen Canyons vor Augen. Der Stil ist nicht reißerisch, sondern bewusst entschleunigt – etwas, das ich grundsätzlich sehr schätze, auch wenn es das Erzähltempo insgesamt eher gemächlich hält - ohne dabei langweilig zu werden.

Die Handlung wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt, was mir besonders gefallen hat, weil es das Kleinstadtgefüge lebendig macht: Alle sind miteinander verbunden, jeder kennt jeden, Geheimnisse und Konflikte laufen parallel. Es gibt der Handlung und den Charakteren auch mehr Tiefgang, weil man sich so gut in ihre Gedanken, Gefühle und Besonderheiten hineinversetzen kann.

Ich fand alle vier Hauptcharaktere und ihre Geschichten wirklich spannend - und auch, wie sie zusammenlaufen und eben zu einer Gemeinschaft gehören, wo jeder seine Rolle hat. Zwei Charaktere - Quinn und Yancy - sind mir besonders ans Herz gewachsen, weil sie jeweils sehr besondere Schicksale haben. Bei diesen beiden war es auch besonders spannend, ihre Entwicklungen im Laufe des Buches mitzuerleben. Auch die Liebesgeschichte zwischen Staten und Quinn war etwas ganz besonderes - und es gab eine schwerwiegende Wendung, die total spannend war. Der ruhige, authentische Schreibstil war dabei umso passender.

Mein einziger kleiner "Kritikpunkt" ist das Cover: Ich finde das US-Original viel schöner und hätte mir gewünscht, man hätte dieses beibehalten, anstatt das Seriencover zu wählen. Ich werde die Serie bewusst nicht schauen, weil sie wohl stark vom Buch abweicht. Da möchte ich mir das Leseerlebnis lieber nicht kaputt machen.

Insgesamt ist "Ransom Canyon" für mich ein ruhiger, stimmungsvoller Reihenauftakt für Fans von Small-Town-Stories und authentischen Familien- und Liebesgeschichten. Von dem tollen Setting über die Dorfgemeinschaft und das Western-Feeling - das Buch konnte mich rundum überzeugen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich hoffe, dass der zweite Band bald auf deutsch erscheint (sonst werde ich ihn irgendwann auf englisch lesen, weil ich die Serie unbedingt weiter verfolgen möchte).

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Eine tolles Western Buch mit Cowboy-Romance

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Ein Buch mit Western-Romantik zum wohlfühlen.



Ein tolles Cover was mich sofort zum lesen einlädt und auch neugierig auf die Story macht.
Das Cover passt super zum Inhalt des Buches😉

Der schreibstil ...

Ein Buch mit Western-Romantik zum wohlfühlen.



Ein tolles Cover was mich sofort zum lesen einlädt und auch neugierig auf die Story macht.
Das Cover passt super zum Inhalt des Buches😉

Der schreibstil gefällt mir sehr gut denn der ist locker und flockig sodass ich während des lesens die zeit vergessen und war in Texas und auf der Ranch.

Eine Ganz tolle Geschichte die Herzerwärmend ist und durch den lockeren schreibstil wird es lebhaft und Turbulent aber auch romantisch

Die Handlungen sind sehr gut erzählt die Seiten fliegen vor sich dahin und man ist mit den Charaktern sehr gut verbunden und total sympathisch

Das Setting ist einfach richtig toll und man hat es bildlich vor Augen

Ich hab definitiv Lust auf weitere Teile

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Solider Western-Read mit viel Potential

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Der Auftakt dieser neuen Western-Romance-Reihe klang unglaublich reizvoll für mich (- ich liebe ja Serien à la "Yellowstone" -) … und kann definitiv mit viel Atmosphäre, Small-Town-Vibes und einem dramatischen ...

Der Auftakt dieser neuen Western-Romance-Reihe klang unglaublich reizvoll für mich (- ich liebe ja Serien à la "Yellowstone" -) … und kann definitiv mit viel Atmosphäre, Small-Town-Vibes und einem dramatischen Einstieg punkten.

Den soliden Schreibstil von Jodi Thomas habe ich als ruhig und bildhaft empfunden; man spürt sofort Staub, Weite und die emotionale Schwere, die über dem texanischen Canyon liegt. Gerade der Beginn rund um Staten Kirkland und den Verlust seiner Frau und seines Sohnes ist eindringlich und emotional erzählt.

Die Geschichte wird aus zahlreichen Perspektiven geschildert (Staten, Lauren, Yancy ..), was einerseits Abwechslung reinbringt, andererseits aber auch dafür sorgt, dass die Handlung eher gemächlich voranschreitet. Vieles läuft parallel ab, die Familien sind miteinander verwoben, jeder kennt jeden, und genau daraus entstehen diese typischen Small-Town-Momente, die sicher viele Leser:innen schätzen werden.

Laurens Perspektive hat mir von allen Charakteren eindeutig am besten gefallen; sie wirkte frisch, lebendig und emotional greifbar. Insbesondere die Ereignisse rund um das verlassene Haus und die Folgen daraus hatten echte Spannung, ebenso die Dynamik innerhalb ihrer Family, Stichwort: Margaret. Auch Yancys Geschichte war interessant angelegt und hatte Potential, mit ihm wurde ich allerdings bis zuletzt nicht vollständig warm.

Ähnlich erging es mir mit der Liebesgeschichte zwischen Staten und Quinn, leider. Die Annäherung, gerade vor dem Hintergrund von Quinn als bester Freundin der verstorbenen Ehefrau, blieb für mich emotional zu distanziert. Auch der vergleichsweise frühe körperliche Aspekt fühlte sich für mich nicht wirklich verdient oder aufgebaut an, sodass der Funke beim relativ frühen Spice (und auch später) einfach nicht überspringen wollte.

Insgesamt ist das Werk ein gemächlicher Western-Roman mit modernen Elementen und starken Ansätzen, der sich gut lesen lässt und vermutlich hervorragend als Verfilmung funktioniert - meine Neugier auf die Netflix-Serie wurde auf jeden Fall geweckt. Auf emotionaler Ebene hat mich das Buch jedoch nur semi erreicht.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein solides Leseerlebnis für Fans von Western-Romantik und Kleinstadtgeschichten, für mich persönlich mit Luft nach oben.

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Veröffentlicht am 15.12.2025

Ich habe etwas gebraucht um in die Story reinzukommen

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Da ich nicht so der Seriengucker bin, kann ich nicht sagen wie die Serie im Vergleich zum Buch ist. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass das Buch eine gute Grundlage zum Verfilmen ist. Alleine nur ...

Da ich nicht so der Seriengucker bin, kann ich nicht sagen wie die Serie im Vergleich zum Buch ist. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass das Buch eine gute Grundlage zum Verfilmen ist. Alleine nur schon durch die 4 parallelen Handlungsstränge. Aber genau die haben es mir zu Beginn schwer gemacht in die Story zu kommen.
Mit der Zeit haben die verschiedenen Stränge zusammen gefunden und dann fand ich die Story auch rund.

Die Charaktere waren sehr verschieden und den ein oder anderen fand ich zu Beginn nicht ganz so sympathisch (Staton), aber auch das wurde im Verlauf des Buches besser.

Insgesamt hat mir der erste Teil der Saga gefallen, allerdings hatte ich so 2000er Vibes beim lesen. Lauren und Lucas haben keine Handys (welcher Jugendliche hat kein Telefon?) und auch die Preise im Dinner lassen eher auf frühere Zeiten schließen. Das hat die Geschichte nicht schlechter gemacht, mich aber an nostalgisch werden lassen.

Ich denke ich werde die Saga weiter verfolgen, obwohl es nicht an Elsie Silver oder Lyla Sage für mich ran kommt.

3,5⭐️

Veröffentlicht am 18.12.2025

Eine Geschichte über Familie und Verantwortung

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Die Geschichte spielt in einer kleinen Gemeinschaft in Texas. Auf der Ranch geht es um harte Arbeit, Familie und alte Beziehungen. Viele kennen sich schon lange. Entscheidungen aus der Vergangenheit beeinflussen ...

Die Geschichte spielt in einer kleinen Gemeinschaft in Texas. Auf der Ranch geht es um harte Arbeit, Familie und alte Beziehungen. Viele kennen sich schon lange. Entscheidungen aus der Vergangenheit beeinflussen das Leben der Figuren bis heute.
Ein großer Teil der Geschichte dreht sich um die Ranch und die Verantwortung, die damit verbunden ist. Es geht um Verlust, Trauer und darum, wieder einen Platz im Leben zu finden. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam. Nähe entsteht Schritt für Schritt. Zweifel gehören dazu und machen die Beziehung realistisch.
Das Leben in Ransom Canyon ist ruhig, aber nicht ohne Konflikte. Alte Spannungen und unterschiedliche Vorstellungen sorgen für kleine Reibungen. Es passiert nichts Spektakuläres, aber alles fühlt sich wirklich an.
Beim Lesen ist die Stimmung ruhig und nachdenklich. Die Handlung nimmt sich Zeit. Manche Entwicklungen lassen sich früh erahnen. Wichtig ist das Zusammenspiel der Menschen und ihr Alltag.
Ransom Canyon erzählt von Zusammenhalt, Verantwortung und vorsichtigen Neuanfängen. Ein einfaches Buch, das bodenständig ist und beim Lesen angenehm bleibt.
3 Sterne.

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