Cover-Bild Letzte Worte
Band 2 der Reihe "Georgia-Serie"
(7)
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 18.08.2014
  • ISBN: 9783442378166
Karin Slaughter

Letzte Worte

Thriller
Klaus Berr (Übersetzer)

Die Wahrheit stirbt zuerst …

Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht – und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: »Ich war‘s nicht.« Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig zurückgebliebenen Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2020

Nichts ist wie es scheint

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Tja, was soll ich zu diesem Buch sagen? Es war irgendwie nicht so meins. Mir persönlich waren die Kapitel zu lang und irgendwie hatte ich auch keinen guten Lesefluss, was mir ein wenig die Lust an diesem ...

Tja, was soll ich zu diesem Buch sagen? Es war irgendwie nicht so meins. Mir persönlich waren die Kapitel zu lang und irgendwie hatte ich auch keinen guten Lesefluss, was mir ein wenig die Lust an diesem Buch genommen hat. Das Buch gehört zu einer Reihe und ist natürlich nicht das erste, wie so oft bei mir. 😂
für den Fall an sich ist dies aber kein Problem. Es sind eher die Beziehungen der Figuren die ein paar Fragen aufwerfen. Was aber bestimmt nicht passiert wenn man die Bücher der Reihe nach liest.
für mich war es irgendwie auch zu unblutig für einen Thriller. Der Rachefeldzug stand mir zu sehr im Vordergrund, dafür hatten dann die Mordszenen zu wenig Beachtung und Beschreibung bekommen . Die Auflösung am Schluss hat mich überrascht war aber sehr schlüssig.
Trotzdem wird so schnell kein weiteres Buch der Autorin bei mir einziehen denke ich.

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Veröffentlicht am 03.02.2017

"Letzte Worte" von Karin Slaughter

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>>Diese Rezension und viele mehr findet ihr auch hier: http://wort-welten.blogspot.de/

ZUSAMMENFASSUNG:
Als würde es Dr. Sara Linton nicht schon schwer genug fallen, nachhause zurückzukehren und ein ...

>>Diese Rezension und viele mehr findet ihr auch hier: http://wort-welten.blogspot.de/

ZUSAMMENFASSUNG:
Als würde es Dr. Sara Linton nicht schon schwer genug fallen, nachhause zurückzukehren und ein paar Tage mit ihrer Familie zu verbringen, wird das auch nicht besser, als eine Unbekannte sie anruft und bittet, sich für ihren Freund Tommy - einen ehemaligen Patienten aus Saras Kinderklinik - einzusetzen. Und als dann auch noch der Polizist sie bittet, der den Posten des Polizeichefs im Grant County, den bis vor vier Jahren Saras inzwischen verstorbener Mann innehatte, zu eben jenem Tommy ins Gefängnis zu kommen, spitzt sich die Lage noch weiter zu.

Denn als Sara schließlich bei Tommy eintrifft, ist der tot. Selbstmord, während er eigentlich unter der Obhut von Lena Adams war - die Frau, die Sara für den Tod ihres Mannes Jeffrey verantwortlich macht. So zögert sie auch nicht lange, übergeht alle gängigen Dienstwege und fordert direkt bei der Direktorin des GBI einen Agenten an, der in diesem Fall von Selbstmord im Polizeigewahrsam ermitteln soll. Will Trent trifft bald darauf im Grant County ein und ermittelt sehr bald nicht nur im Fall von Tommys Suizid, sondern auch im Mord an jener Studentin, die Tommy umgebracht haben soll - und natürlich auch gegen Lena Adams, die, wie Sara instinktiv spürt, immer noch andere in Gefahr bringt, um ihre Ziele zu erreichen ...

FAZIT:
Ist ja nun schon eine Weile her, seit ich mein letztes Buch von Karin Slaughter gelesen habe. Und auf dieses hier habe ich mich eigentlich ja richtig gefreut. Allerdings fiel mir das Lesen der ersten paar Seiten - nach dem Prolog, wohlgemerkt - wieder ziemlich schwer. Mir geht Sara Linton einfach derartig auf die Nerven, dass ich über sie zu lesen so gar nicht mag. Und ihren fixen Gedanken, dass Lena Adams - die ich im Übrigen auch so gar nicht leiden kann - ihren Mann ermordet hat - also echt mal! Auf ein und derselben Sache vier Jahre rumzukauen ist einfach nur unglaublich nervtötend.

Hätte dieses Buch einzig und alleine von Sara und ihrem fragwürdigen Rachefeldzug gegen Lena gehandelt, hätte ich diesem Buch nicht einmal zwei Welten gegeben. Aber Gott sei Dank haben wir da ja noch Will Trent. Denn auch der kam in diesem Buch wieder vor - und schon gefiel mir die Geschichte weitaus besser. Ich mag diesen Protagonisten einfach unglaublich gerne. Eben weil er Fehler hat und diesen Hang dazu, immer von allen verabscheut zu werden. Ich mag ihn jedenfalls sehr, sehr gerne. Alles in allem ein spannendes, aber doch allzu schnell durchschaubares Buch. Schade. Aber dennoch ...