Roman | »Fresh, witzig und soooo romantisch.« Ali Hazelwood
Jana Hartmann (Übersetzer)
Können sie lange genug damit aufhören, sich zu unerbittlich hassen, um sich vielleicht doch irgendwann zu verlieben?
»Eine Romance in perfekter Tonlage – ein spektakuläres Debüt!«
Christina Lauren
Ari liebt alles -- bis auf feste Beziehungen. Lieber tingelt sie als Stand-up-Comedian nicht nur von Bühne zu Bühne, sondern auch von Bett zu Bett. Josh liebt es, eine feste Beziehung zu haben und beim Kochen den perfekten Garpunkt zu erreichen. Die beiden haben absolut nichts gemeinsam – abgesehen davon, dass sie mal mit derselben Frau geschlafen haben. Sie können sich nicht mal leiden. Wie kommt es dann, dass niemand Ari so gut versteht wie Josh? Wieso können sie stundenlang durch New York spazieren und über Liebeskummer, Familienstress und überhaupt alles sprechen? Und wie zum Teufel kann es sein, dass sich ein einziger Kuss so gut anfühlt? Und alles verändert …
Enemies to Friends to Lovers: Bindungsphobikerin trifft hoffnungslosen Romantiker
»Ich habe noch nie etwas gelesen, dass so rauh und so sexy und auf so radikale Weise verletzlich ist.« Rachel Lynn Solomon
»Humor auf den Punkt mit Dialogen, die genauso ergreifend wie lustig sind, und einer Liebesgeschichte, die einen ins Taumeln bringt.« – Tarah DeWitt
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Das Cover finde ich wunderschön. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Die Story ist ungewöhnlich und schrullig. Irgendwie erinnert mich der Roman an Harry und Sally. Die Story ist etwas chaotisch, ...
Das Cover finde ich wunderschön. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Die Story ist ungewöhnlich und schrullig. Irgendwie erinnert mich der Roman an Harry und Sally. Die Story ist etwas chaotisch, genauso wie Ari. Die Story hat einen leichten sehr seichten Humor, sodass sie mich hin und wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Teilweise bin ich bei den Kommunikationen nicht ganz mitgekommen, weil es für mich zu chaotisch war. Ich bin allerdings auch als 50+ nicht die Zielgruppe. Zwischendurch gab es wiederum echt tolle Sätze. Wirklich warm bin ich mit Ari nicht geworden, was wohl auch eher daran liegt, dass sie mir persönlich zu chaotisch war. Anderen Lesern wird sie sicherlich gut gefallen. Auf alle Fälle keine herkömmliche Lovestory. Schön fand ich es, in ein herbstliches New York entführt worden zu sein
Also hab das Hörbuch abgefangen weil ich irgenwie Lust habe auf Herbstbücher. Das Cover mit den Bäumen im Hintergrund schrie mich hierzu förmlich an und dachte, das wird jetzt mal ausprobiert.
Muss sagen ...
Also hab das Hörbuch abgefangen weil ich irgenwie Lust habe auf Herbstbücher. Das Cover mit den Bäumen im Hintergrund schrie mich hierzu förmlich an und dachte, das wird jetzt mal ausprobiert.
Muss sagen dass mir das Buch vor allem wegen der Protagonistin nicht gefallen hat. Sie wird einfach als eine Person dargestellt, die nichts wirklich auf die Kette bekommt. Irgendwie war ich dadurch auch einfach nur genervt und es kamen auch keine weitere Emotionen oder sonstiges auf, sodass ich sagen kann, es hatte doch was gutes gehabt. Was ich positiv hervorheben möchte ich die Charaktere von Josh, weil ich hier mehr Entwicklung gesehen habe, obwohl das Ende wieder naja für mich persönlich war.
Das Thema Herbst hab ich ehrlich gesagt auch irgendwie nicht ganz nachvollziehen können bzw das Cover wo nach Herbst schreit, kommt nicht in der eigentlichen Geschichte rüber.
Leider kein Buch für mich, aber vielleicht sagt euch die Geschichte mehr zu. Nur weil es mir nicht gefällt könnte es dennoch was für euch sein!
Worum es geht:
Josh ist Koch und taucht bei seiner neuen Freundin auf, um für sie etwas Leckeres am Herd zu zaubern. Doch nicht seine Freundin macht ihm auf, sondern ihre total chaotisch und laute Mitbewohnerin ...
Worum es geht:
Josh ist Koch und taucht bei seiner neuen Freundin auf, um für sie etwas Leckeres am Herd zu zaubern. Doch nicht seine Freundin macht ihm auf, sondern ihre total chaotisch und laute Mitbewohnerin Ari. Laut muss Ari auch sein, denn sie möchte ihr Geld mit Stand-up-Comedian verdienen. Beiden liefern sich einen heftigen Wortwechsel. Denn die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Eins ist klar, sie würden niemals zueinander passen. Doch genau die beiden treffen in ihrem Leben immer wieder aufeinander. Wobei Josh die Frau fürs Leben sucht und sich nach einer festen Beziehung sehnt. Ari dagegen hat lieber nur One-Night-Stands und von Liebe und Romantik hält sie eher wenig.
Mein Fazit:
Das Cover finde ich wunderschön. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Die Story ist ungewöhnlich und schrullig. Irgendwie erinnert mich der Roman an Harry und Sally. Die Story ist etwas chaotisch, genauso wie Ari. Die Story hat einen leichten sehr seichten Humor, sodass sie mich hin und wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Teilweise bin ich bei den Kommunikationen nicht ganz mitgekommen, weil es für mich zu chaotisch war. Ich bin allerdings auch als 50+ nicht die Zielgruppe. Zwischendurch gab es wiederum echt tolle Sätze. Wirklich warm bin ich mit Ari nicht geworden, was wohl auch eher daran liegt, dass sie mir persönlich zu chaotisch war. Anderen Lesern wird sie sicherlich gut gefallen. Auf alle Fälle keine herkömmliche Lovestory. Schön fand ich es, in ein herbstliches New York entführt worden zu sein.
Von mir gibt es für alle Fans von schrulligen Charakteren und Slow-burn Lovestorys eine Leseempfehlung und 3 Sterne.
Ich hatte das Buch angefordert, weil es um Comedy geht, was ich interessant finde. Leider spielt sowohl Kochen als auch Comedy eine eher untergeordnete Rolle.
Rezi enthält Spoiler.
Worum geht es?
Das ...
Ich hatte das Buch angefordert, weil es um Comedy geht, was ich interessant finde. Leider spielt sowohl Kochen als auch Comedy eine eher untergeordnete Rolle.
Rezi enthält Spoiler.
Worum geht es?
Das Buch ist eine Harry&Sally-Adaption, d.h. Comedienne Ari und Koch Josh treffen sich im Verlauf der Jahre immer wieder, bis zum Happy End.
Wie hat mir das Buch gefallen?
Erstmal: Die Jahre spielen für die Geschichte gar keine Rolle, wirklich entwickeln tun sich die Figuren nicht. Stattdessen sehen wir Ari 300 Seiten lang ihre soziale Beziehungen torpedieren, erst danach denkt sie um. Das war sehr nervig. Ari ist im besten Falle quirlig, im schlimmsten eine Drama-Queen, die gern flotte Sprüche reißt, auf der Flucht vor Nähe ist und vor allem sich selbst in den Mittelpunkt rückt. Selbst Aris Hochzeit mit einer Professorin mit Helfer-Syndrom wird nur wenig behandelt. Ich fand es sehr spannend, dass sich eine so lebendige Figur zähmen lässt. Und dass die Ex-Frau sie als Projekt betrachtete, sie förderte, aber auch belächelte. Sie wollte beschützt werden, aber irgendwann wurde sie abgeschrieben. Ich hätte davon gern mehr gesehen.
Josh als Love-Interest geht unter. Denn neben seiner Vorliebe für schwarze Klamotten mag er Ordnung. Beim Kochen sieht man das ganz gut: Er legt Wert auf Genauigkeit. Außerdem hat er Angst vor unpassender Kommunikation - nicht ganz stimmig ist, dass der Ari anruft, obwohl er sie fragt und sie nicht antwortet. Mehr Eigenschaft hat er nicht. Spannend war das Verhältnis zum Vater: Er lehnt seine Art zu kochen ab, will sich über ihn stellen - und scheitert. Auch das ein guter Aspekt, der aber nicht so tief ausgeführt wird.
Letztlich sind sie ein Paar, das real schwer zusammen kommen würde, weil beide kaum zu Kompromissen bereit sind.
Dazu noch ein paar Nebenfigurn, die leider auch nicht ins Geschehen passen. Am besten gefällt mir noch Aris beste Freundin, denn sie ist ruhig und verzeiht. Auch das ein Aspekt: Sowohl Josh als auch Ari streiten sich mit ihr, aber Josh entschuldigt sich nicht und Ari zeigt wenig Reue. Die beste Freundin erträgt einfach alles.
Gut gefallen hat mir, dass Ari sowohl Beziehungen zu Männer als auch zu Frauen hat, das aber nicht in den Mittelpunkt gerückt wird.
Auch der Schreibstil klingt eher trocken, beobachtend - das mochte ich, weil es Distanz schafft.
In meinem Exemplar waren leider einige Tippfehler drin und die Formatierung war nicht immer stimmig.
Das Cover hingegen finde ich super - die Figuren sind gut getroffen und der Text wirkt wie eine Geschichte über Mittzwanziger, die die großen Fragen des Lebens diskutieren. Schade, dass sie viel reden und viel denken, aber nicht wirklich etwas dabei herauskommt.
Auch von Aris Comedy hätte ich gern mehr gesehen, wie sie arbeitet, sieht man nicht. Nur ihr Gedanken zur Impro fand ich gut. Auch von Joshs Leidenschaft sieht man wenig, der Einblick in die jüdisch-amerikanische Küche war zu wenig.
Fazit
"You, again" hat einen guten Ausgangspunkt und wenige Sätze, die leuchten. Oft kreist der Text aber um die Beziehungsunfähigkeit der weibliche Haupfigur. Ich war damit nicht glücklich.
Die Story hätte echt gut sein können und ich bin froh, dass ich das Buch als Hörbuch gehört habe und nicht die Print Version gelesen habe. Zwischenzeitlich war ich so genervt von der Protagonistin Ari, ...
Die Story hätte echt gut sein können und ich bin froh, dass ich das Buch als Hörbuch gehört habe und nicht die Print Version gelesen habe. Zwischenzeitlich war ich so genervt von der Protagonistin Ari, dass ich das Printbuch bestimmt pausiert hätte.
Der Klappentext hatte mir die Vibes gegeben von „Zwei an einem Tag“, das Gefühl hielt nicht lange.
Josh und Ari begegnen sich über die Jahre immer mal wieder. Von Anfang an besteht zwischen ihnen einen Zwist und so richtig können sich die angehende Stand up Comedian und der Koch nicht leiden. Bis beide sich wiedertreffen als sie gefühlt nur noch einander haben. Eigentlich wissen beide, dass es zwischen ihnen passt, trotz ihrer unterschiedlichen Art. Nur kann Ari nicht anders und traut dem Ganzen nicht.
Prinzipiell war das eine schöne Story rund um zwei Menschen, die echt lange brauchen um zueinander zu finden. Nur war mir Ari zu viel. Das sprunghafte, flatterhafte hat mich so genervt. Ich wollte sie einfach manchmal schütteln.
Hinzukam, dass ich leider weder mit Josh noch mit Ari so richtig warm geworden bin. Irgendwie hat dich die Story für mich angefühlt wie die Großstadt in Person: laut, oberflächlich und distanziert.
An den Sprechern lag es definitiv nicht. Beide haben das was an Story da war gut vermittelt.