Cover-Bild Tochterliebe
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 01.04.2025
  • ISBN: 9783426449462
Kimberly McCreight

Tochterliebe

Thriller | Von der Autorin des New York Times-Bestsellers »Eine perfekte Ehe«
Kristina Lake-Zapp (Übersetzer)

Weißt du, wer deine Mutter früher war?

Mit ihrem Psychot hriller »Tochterliebe« bietet die New York Times -Bestseller-Autorin Kimberly McCreight r affinierte psychologische Spannung um die Sünden der Vergangenheit und eine Mutter, die ihre Tochter auf die falscheste Weise beschützen will.

Studentin Cleo hat nicht das beste Verhältnis zu ihrer Helikopter-Mutter Kat. Während Cleo sich von ihren Gefühlen leiten lässt und dabei auch mal an den falschen Mann gerät, führt Kat das perfekt durchgeplante Leben einer glücklich verheirateten, extrem erfolgreichen New Yorker Anwältin. Jedenfalls ist es das, was Cleo denkt – bis Kat eines Abends spurlos verschwindet. Ausgerechnet an jenem Abend, an dem es eine Aussprache zwischen Mutter und Tochter geben sollte. Als Cleo zum Abendessen im Haus ihrer Kindheit eintrifft, herrscht dort vollkommenes Chaos – und von Kat fehlt jede Spur. Schließlich entdeckt Cleo einen blutigen Schuh ihrer Mutter unter dem Sofa und weiß: Etwas Schreckliches muss passiert sein. Cleo hat nicht die leiseste Ahnung, wie dunkel die Abgründe sind, in die sie blicken wird.

Hochkarätiger Pageturner mit mehr als einem überraschenden Plot Twist – perfekte Unterhaltung für Fans von Freida McFadden, Julie Clark, Alex Michaelides oder Claire Douglas.

Mit ihren hochspannenden Thrillern erobert Kimberly McCreight nicht nur regelmäßig die New York Times -Bestsellerliste: Nicole Kidman beteiligt sich an der Verfilmung der Thriller und wird selbst eine Hauptrolle in »Eine perfekte Ehe« spielen.

»McCreights neuestes Werk erforscht die Mutterschaft in all ihrer Komplexität – verpackt in einem atemlosen, schockierenden Thriller, den ich nicht aus der Hand legen konnte.« Bestseller-Autorin Jodi Picoult

Entdecke noch mehr Nervenkitzel von Kimberly McCreight, bei dem nichts so ist, wie es scheint:

  • Eine perfekte Ehe
  • Freunde. Für immer
  • Die perfekte Mutter

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.09.2025

Strukturell und erzählerisch raffiniert, spannend und überzeugend.

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McCreight nutzt das Mutter-Tochter-Verhältnis nicht nur als emotionalen Kern, sondern auch als dramaturgisches Minenfeld. Die Idee, dass eine Mutter ihre Tochter „auf die falscheste Weise“ beschützen will, ...

McCreight nutzt das Mutter-Tochter-Verhältnis nicht nur als emotionalen Kern, sondern auch als dramaturgisches Minenfeld. Die Idee, dass eine Mutter ihre Tochter „auf die falscheste Weise“ beschützen will, ist originell und wird konsequent durchgespielt
Besonders einfallsreich ist die Art, wie Cleo durch das scheinbar perfekte Leben ihrer Mutter navigiert – und dabei auf dunkle Geheimnisse stößt, die weit über familiäre Konflikte hinausgehen. Die Autorin spielt mit Erwartungen und bricht sie gezielt: Was wie ein klassisches Familiendrama beginnt, entwickelt sich zu einem komplexen Thriller mit juristischen und psychologischen Dimensionen.
Tochterliebe ist ein Thriller, der nicht auf plumpe Effekte setzt, sondern auf psychologische Tiefe, strukturelle Raffinesse und erzählerischen Einfallsreichtum. Wer Freude an intelligent konstruierten Spannungsromanen hat, wird hier bestens bedient – vorausgesetzt, man mag komplexe Perspektivwechsel und subtile Hinweise mehr als vordergründige Action.

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Veröffentlicht am 19.04.2025

Pageturner

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Klappentext:
Studentin Cleo hat nicht das beste Verhältnis zu ihrer Helikopter-Mutter Kat. Während Cleo sich von ihren Gefühlen leiten lässt und dabei auch mal an den falschen Mann gerät, führt Kat das ...

Klappentext:
Studentin Cleo hat nicht das beste Verhältnis zu ihrer Helikopter-Mutter Kat. Während Cleo sich von ihren Gefühlen leiten lässt und dabei auch mal an den falschen Mann gerät, führt Kat das perfekt durchgeplante Leben einer glücklich verheirateten, extrem erfolgreichen New Yorker Anwältin. Jedenfalls ist es das, was Cleo denkt, bis Kat eines Abends spurlos verschwindet. Ausgerechnet an jenem Abend, an dem es eine Aussprache zwischen Mutter und Tochter geben sollte. Als Cleo zum Abendessen im perfekt durchgestylten Haus ihrer Kindheit eintrifft, herrscht Chaos im Wohnzimmer, im Ofen brennt das Essen und von Kat fehlt jede Spur. Schließlich entdeckt Cleo einen blutigen Schuh ihrer Mutter unter dem Sofa und weiß: Etwas Schreckliches muss passiert sein. Cleo hat nicht die leiseste Ahnung, wie dunkel die Abgründe sind, in die sie blicken wird.

Mit „Tochterliebe“ hat Kimberly McCreight einen echten Pageturner veröffentlicht.

Die Studentin Cleo hat eine sehr dringliche Nachricht ihrer Mutter Kat bekommen. Obwohl Kat dafür bekannt ist solche Nachrichten zu schicken, spürt Cleo im Unterbewusstsein, dass sie sich am besten gleich auf den Weg zu ihrer Mutter macht. Doch Kat öffnet auf ihr Klingeln nicht. Als Cleo bemerkt, dass die Haustür nur angelehnt ist, geht sie hinein und sieht das Chaos was herrscht. Der Rauchmelder schlägt Alarm und im Herd verkohlt das Essen. Von der Mutter keine Spur bis auf einen blutigen Schuh unter dem Sofa.
Klar ist, hier ist etwas Schreckliches passiert. Als Cleo dem nachgeht, muss sie erfahren, dass ihr so perfekte und durchgetakteten Mutter früher einen ganz andere war.

Nach dem Einstieg gibt es Rückblenden die 8 Tage vor dem Verschwinden beginnen und immer näher zu diesem Ereignis kommen.
Zum einen erfahren die Leserinnen einiges über das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter und zum anderen erfahren sie wie es zum Verschwinden von Kat gekommen ist. Diese Rückblenden werden aber nicht immer chronologisch weitergeführt und es geht auch in das Jahr 1992.
Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, dazukommen die verschiedenen Handlungszeiten, was die Leser
innen etwas verwirren soll. Aber keine Sorge, dank der Kapitelüberschriften weiß man immer bei wem und wann man sich befindet.

Kimberly McCreight hat unterschiedliche Charaktere ins Leben gerufen. Nicht jeder ist das für was man ihn am Anfang hält.
Die Autorin lässt schnell Spannung entstehen, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter steigert. Die gesamte Geschichte wird in einem ordentlichen Tempo erzählt, man kann das Buch kaum aus der Hand legen.
Der Schreibstil von Kimberly McCreight ist flüssig, gut verständlich und vor allem fesselnd.

„Tochterliebe“ ist ein Thriller, der es in sich hat, das reinste Katz-und-Maus-Spiel das einem in Atem hält.

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Veröffentlicht am 09.04.2025

Dramatisch, spannend, komplex, psychologisch

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INHALT:
Cleos Mutter ist eine Helikopter Mutter und die beiden haben nicht das beste Verhältnis. Cleo lässt sich gern treiben, von ihren Gefühlen leiten und gerät auch schon mal an den falschen Mann. ...


INHALT:
Cleos Mutter ist eine Helikopter Mutter und die beiden haben nicht das beste Verhältnis. Cleo lässt sich gern treiben, von ihren Gefühlen leiten und gerät auch schon mal an den falschen Mann. Ihre Mutter Kat führt schrinbar ein perfektes Leben. Sie ist glücklich verheiratet und extrem erfolgreich als Anwältin. Das denkt Cleo jedenfalls, bevor Kat eines Abends spurlos verschwindet. Genau an diesem Abend sollte es eine Aussprache zwischen ihnen geben. Als Cleo daheim erscheint, ist das Essen abgebrannt, es herrscht Chaos im Haus und von Kat fehlt jede Spur. Als Cleo einen blutigen Schuh ihrer Mutter findet weiss sie, es muss etwas schreckliches passiert sein. Noch weiss Cleo nicht, wie tief die Abgründe sein werden.
MEINE MEINUNG:
Der zweite Thriller von Kimberly Mccreight und ich war unheimlich gespannt. Ich brauchte auch nicht lange lesen bis ich bei der Spannung und dem Thrill ankam. Dieses dramatische Situation erfahren wir gleich zu Beginn und von da an begleiten wir Cleo bei ihren Nachforschungen. Wir sind nah an ihrer Seite. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Alles wirkt sehr lebendig und spannend. Das Tempo erhöht sich immer mehr. Wir blicken immer wieder auch in die Vergangengeit und dröseln so das Leben von Kat weiter auf und erfahren ihren Weg. Der Thriller wirkt dadurch sehr abwechslungsreich und wird immer wieder aufgelockert. Dieses Spiel, welches die Charaktere spielen ist komplex und sehr interessant dargestellt. Immer mehr Puzzkestückchen werden zusammengesetzt und am Ende ergibt es ein Ganzes. Sehr psychologisch, sehr raffiniert entwickelt das Buch eine Sogwirkung auf mich. Ich war nah an den Charakteren, wodurch alles unheimlich dramatisch wirkt. Die Auflösung fand ich sehr gut konstruiert und insgesamt konnte mich auch dieser Thriller wieder überzeugen.
FAZIT:
Dramatisch, spannend, komplex, psychologisch

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Trickreich strukturiert auf Spannung bedacht

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Kimberly McCreights Thriller fügt sich nahtlos in die Reihe ihrer herausragenden Werke wie »Eine perfekte Ehe«, »Freunde für immer« und »Eine perfekte Mutter«. Meine vorherigen Artikel über die Autorin ...

Kimberly McCreights Thriller fügt sich nahtlos in die Reihe ihrer herausragenden Werke wie »Eine perfekte Ehe«, »Freunde für immer« und »Eine perfekte Mutter«. Meine vorherigen Artikel über die Autorin und den Extrabeitrag über Kimbery McCreight zeigen verdeutlichen bereits, wie sehr ich ihre Romane schätze. Daher war ich voller Vorfreude auf ihr neues Werk.

Cleo erhielt eine eindringliche Nachricht ihrer Mutter, die sie sofort zu sich rief. Obwohl Cleo die dramatischen Anrufe ihrer Mutter Kate kennt, klang es dieses Mal besonders dringend. Daher brach sie sofort auf.

Als Cleo vor der Haustür steht und klingelt, öffnet ihre Mutter nicht. Cleo schreibt ihr schnell, dass sie bereits seit geraumer Zeit vor der Tür steht und sie solle bitte öffnen, wenn sie schon so schnell herbeigeeilt ist. Beim Klopfen an die Tür stellt Cleo fest, dass sie nur angelehnt ist und sich leicht öffnen lässt. Sie tritt ein und ruft in die Wohnung ihrer Mutter, dass die Tür offen stand und sie jetzt da sei.

In der Küche schellt der Rauchmelder und im Herd verkohlen wohl Hähnchenteile zu Stein. Cleo öffnet Fenster udn stellt den Rauchmelder ab, zumal der Nachbar unentwegt gegen die Wand bollert wegen des Lärms aus dieser Wohnung.

Doch kein Zeichen, kein Ton von Kate. Cleo muss konstatieren, dass ihre Mutter nicht in der Wohnung ist. Aber Kate hätte den Herd nie eingeschaltet gelassen, wenn sie die Wohnung verlassen hätte. Es muss irgendetwas passiert sein.

Der Thriller ist detailreich strukturiert. Nach dem Einstieg gibt es die erste Rückblene auf acht Tage zuvor, die erklären soll, warum es zur Situation im ersten Kapitel gekommen ist. Der Prolog geht weitaus weniger auf irgendwann zuvor Geschehenms ein, sonder bestimmt fads Thema des Romans: Das Verhältnis von Müttern zu ihren Kindern. Zwischen den Kapiteln werden uimmer wieder Zitate aus Akten, Dokumenten und Portalen, die Hintergrundwissen zum Geschehen und den Motiven der Handelnden liefern. Diese Abschnitte sind sehr gut durch eine andere Schrifttype gekennzeichnet.

Als Leser nähert man sich einerseits und entfernt sich andererseits mit jedem Kapitel dem ersten Kapitel. MIt den Kapiteln aus Kates Sicht nähert man sich dem Geschehen, angefangen acht Tage zuvor. Mit Cleos Kapitel entfernt man sich minuten-, stunden- und tageweise vom Geschehen und beobachtet, wie sie das Leben ihrer Mutter ergründet.

Der Stil von Kumberley McCreight ist also auch in »Tochterliebe« ist ein faszinierendes Verwirrspiel. Leser, die mit den unterschiedlichen Perspektiven nicht so gut klarkommen, sollten die Finger von diesem Thriller lassen. Ich persönlich fand dieses Verwirrspiel sehr strukturiert.

Aus welcher Perspektive ein Kapitel geschildert wird, wird durch den Namen der Figur als Kapitelüberschrift angezeigt. Zusätzliche Angabe in der Kapitelüberschrift geben Orientierung.

Aber keine Bange, man verliert nicht den Überblick, man muss nur die einzelnen Puzzle-Teilchen an die richtige Stelle rücken. Dabei hat dieser Thriller aber auch gar nichts mit cosy crime zu tun. Er ist einfach verdammt gut konstruiert und hält am Ende viele Überraschungen parat, mit denen man zu Beginn auf keinen Fall gerechnet hätte.

Keine Sorge, aufmerksame Leser werden den Faden nicht verlieren. Es genügt, die einzelnen Puzzleteile passend zusammenzufügen. Dieser Thriller gehört jedoch keineswegs zum Genre des gemütlichen Verbrechens. Er ist äußerst geschickt aufgebaut und birgt am Ende viele unerwartete Wendungen, mit denen man zu Beginn keinesfalls gerechnet hätte.

Für Liebhaber von verwirrend spannenden Thrillern sollte dieser ein Muss sein.

Insgesamt zeigt sich, dass die Geschichte um Tochterliebe und das Geheimnis in der Familie einen superguten Plot bietet. Die Erzählung beginnt sanft und entwickelt sich immer weiter, während die Spannung durch unerwartete Wendungen und Überraschungen gesteigert wird. Durch Kat, die in der Ich-Perspektive ab acht Tage vor ihrem Verschwinden spricht, und Cleo, die als Ich-Erzählerin in Stundentakt ihre Recherchen vorantreibt, wird der Leser in eine emotionale Achterbahn mitgenommen. Cleos Misstrauen gegenüber ihrer Umwelt verstärkt das Gefühl der Unsicherheit und der Dramatik.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2025

Veröffentlicht am 15.06.2025

Viele Fährten, gutes Finale!

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Die Idee des Buches fand ich direkt interessant: die Thematik, das jemand verschwindet, und die Zurückgebliebenen “ermitteln”, finde ich in Thrillern meist sehr spannend. Wir lernen Katrina und auch ihre ...

Die Idee des Buches fand ich direkt interessant: die Thematik, das jemand verschwindet, und die Zurückgebliebenen “ermitteln”, finde ich in Thrillern meist sehr spannend. Wir lernen Katrina und auch ihre Tochter Cleo kennen, und die Geschichte wechselt immer wieder zwischen ihren beiden Perspektiven. Dadurch wirkten beide Charaktere sehr greifbar und authentisch, das fand ich sehr gut und passend umgesetzt. Dafür verbleiben manche anderen wichtigen Charaktere (z. B. Ehemann und Vater Aiden) etwas blasser.

Zwischendurch gibt es auch Zeitungsverläufe, Gespräche mit Therapeuten und Ähnliches, das fand ich sehr einfallsreich. Es sorgte für Abwechslung und machte Spaß zu lesen. Was mich allerdings etwas gestört hat, war, das es zu viele Handlungsstränge gab. Dies sollte bestimmt dazu dienen, zu verwirren und mehrere Möglichkeiten für das Verschwinden von Kat aufzuzeigen, andererseits sorgte es so auch für einige Längen.

Es gab einige Personen, denen ich nicht so recht getraut habe und letztendlich waren sie auch involviert, das “wie” habe ich aber so nicht vorhersehen können und es gab einige gut gemachte Plottwists. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und dort kamen viele lose Enden zusammen und alles wurde schlüssig aufgeklärt. Das Ende hätte für mich nur etwas länger sein dürfen. Besonders die Dynamik zwischen Kat und Tochter Cleo fand ich sehr authentisch, ebenso die Charakterentwicklung sehr nachvollziehbar und plausibel. Insgesamt hat mir das Buch also sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen.

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