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- Verlag: epubli
- Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Körper und Geist
- Genre: Ratgeber / Spiritualität
- Seitenzahl: 128
- Ersterscheinung: 06.09.2025
- ISBN: 9783565021154
Der Raum war still
Es gibt Bücher, die gelesen werden – und solche, die durchlebt werden müssen. Der Raum war still von Klaus Eck gehört zweifellos zur zweiten Kategorie. Dieses Werk ist weniger eine Erzählung im klassischen Sinn als vielmehr ein existenzielles Dokument. Es trägt die Züge von Prosa, Lyrik, Fallstudie und Bekenntnis zugleich, ohne sich jemals in einer dieser Formen vollständig niederzulassen. Es ist ein Zwischenwesen – so wie das „Warten“, das den Text durchzieht.
Der Raum war still ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist eine poetische Studie über Müdigkeit und Ambivalenz, über die dünne Linie zwischen Patient und Therapeut, über das Warten als existenziellen Zustand. Es nimmt sein Leitmotiv – das Tropfen – so ernst, dass auch der Leser nicht umhinkommt, es zu hören, in sich selbst. Ein Buch, das nicht Antworten liefert, sondern Zeugnis ablegt. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern das einen verändert.
Der Raum war still ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist eine poetische Studie über Müdigkeit und Ambivalenz, über die dünne Linie zwischen Patient und Therapeut, über das Warten als existenziellen Zustand. Es nimmt sein Leitmotiv – das Tropfen – so ernst, dass auch der Leser nicht umhinkommt, es zu hören, in sich selbst. Ein Buch, das nicht Antworten liefert, sondern Zeugnis ablegt. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern das einen verändert.
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