Cover-Bild Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
5,00
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 09.01.2017
  • ISBN: 9783956496332
Kristen Proby

Für Happy Ends gibt`s kein Rezept

Ralph Sander (Übersetzer)

Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden …

"Niemand sonst schreibt mit so viel Feuer und Gefühl wie Kristen Proby. Ich bewundere sie!”

Nummer-1-Bestsellerautorin Sylvia Day

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.02.2017

Kurzweilige erotische Unterhaltung, der es, für meinen Geschmack, jedoch an etwas mehr Tiefgang mangelt

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Addison hat kein gutes Händchen mit Männern. Das finden auch ihre besten Freundinnen und Teilhaberinnen des „In-Restaurant“ Seduction. Immer wieder fällt Addie auf Musiker hinein, zumeist verkrachte Existenzen. ...

Addison hat kein gutes Händchen mit Männern. Das finden auch ihre besten Freundinnen und Teilhaberinnen des „In-Restaurant“ Seduction. Immer wieder fällt Addie auf Musiker hinein, zumeist verkrachte Existenzen. Und auch mit Jeremy geht es nicht anders. Sie erwischt ihn eines Tages bei einer menage a trois, mit zwei ihr unbekannten Frauen und wirft ihn kurzerhand hinaus. Etwa zur gleichen Zeit macht sie die Bekanntschaft des Musikers Jake Knox, der bis vor fünf Jahren eine erfolgreiche Karriere als Leadsänger in einer Band hatte. Seitdem hat er sich zurückgezogen und arbeitet nur noch „hinter den Kulissen“ als Produzent und Stückeschreiber. Ihm fehlt es jedoch, über alle Maßen, aufzutreten und so bewirbt er sich auf die Stelle als Hintergrundsänger in Addies Laden. Obwohl Addie fürchtet, dass sie sich mit Jake den nächsten „Wolf im Schafspelz“ ins Haus holt, gibt sie ihm eine Chance. Doch Jake will mehr. Er hat sich in Addie, das ehemalige Fotomodell verliebt. Addie weist ihn aber zunächst ab. Zu groß ist ihre Angst, vor einer weiteren Enttäuschung. Wird Jake sie umstimmen können?

Das Reizwort im Klappentext war für mich vor allem das kleine Wörtchen „Rockstar“, aber auch schon das geschmackvoll gestaltete Cover hat mich zu Kristen Probys erstem Teil ihrer neuen Serie verleitet. Und die Story lässt sich zudem, dank des bildhaften Schreibstils der Autorin, turbulent und interessant an. Dazu hat sie mit Addie und Jake zwei liebeswerte Romanfiguren mit Ecken und Kanten geschaffen. Wieso also nur 3.5 von 5 Punkten? Obwohl ich den Roman solide und teilweise sehr sexy geschrieben fand, fehlte es mir ein wenig an Überraschungsmomenten. Dazu sorgten die witzigen Dialoge des Heldenpaars zwar für gute Laune, doch fehlte mir teilweise einfach ein wenig mehr Tiefgang. So konnte ich in diesem Roman leider nicht mehr sehen, als eine unterhaltsame, kurzweilige aber leider auch sehr vorhersehbare Story. Probleme die das Heldenpaar mit sich herumträgt, lösen sich zum Teil praktisch von selbst und das Heldenpaar ist mehr damit beschäftigt, sich im Bett miteinander zu vergnügen, als sich zu unterhalten. Und wenn es doch einmal zur Unterhaltung kommt, ergehen sie sich in oberflächlichem Geplänkel. Etwa wiederholt Jake ein wenig zu oft, wie toll er Addies Optik findet und auch Addie denkt eine Spur zu oft darüber nach, wie heiß sie Jakes körperlichen Attribute findet. Bei einem rein erotischen Roman fände ich das völlig in Ordnung, doch ich glaube im Grunde wollte die Autorin mit ihrem ersten Teil etwas mehr erreichen und das ist ihr, wie ich finde, leider nicht zu Hundertprozent gelungen.

Kurz gefasst: Kurzweilige erotische Unterhaltung, der es, für meinen Geschmack, jedoch an etwas mehr Tiefgang mangelt. 3.5 von 5 Punkten.

Veröffentlicht am 06.02.2017

Liebe geht durch den Magen und durch die Ohren.

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Inhalt:

Das neue Sexy Restaurant Seduction von denen alle erzählen wird von Addie und ihren Freudinnen geführt. Das Restaurant läuft super doch nun suchen sie noch jemanden der Live- Musik macht. Hier ...

Inhalt:

Das neue Sexy Restaurant Seduction von denen alle erzählen wird von Addie und ihren Freudinnen geführt. Das Restaurant läuft super doch nun suchen sie noch jemanden der Live- Musik macht. Hier kommt der heiße Jake Knox ins Spiel der sich für den Job bewirbt und Addie ist gleich hin und weg von dem einst so berühmten Rockstar. Doch nach einigen schlechten Erfahrungen will Addie sich nicht auf den Rockstar mit der rauchigen Stimme einlassen. Doch da hat Jack auch ein Wort mit zu erzählen.

Kaufgrund:

Ich habe das Cover gesehen und wollte sofort wissen um was es geht. Der Klappentext hat mich dann dazu überzeugt das Buch zu kaufen. Sehr süßes Cover.

Fazit:

Ich habe das Buch zusammen mit meiner besten Freundin gelesen und wir haben nach jedem Kapitel stopp gemacht und uns ausgetauscht. Das erste Kapitel hat uns echt nicht umgerissen. Doch dann wurde es interessant. Es ist ein lustiger Schlagabtausch den Addie und Jack da haben. Somit wird das Buch richtig spannend und Humorvoll mit einer Portion sexy und romantisch.

Veröffentlicht am 23.01.2017

Leider nix Neues

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Klappentext:
„Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundin-nen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit ...

Klappentext:
„Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundin-nen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden...“

Für Happy End gibt es kein Rezept ist der Auftakt einer neuen Reihe von Kristin Probly.

Der leicht und bildhafte Schreibstil der Autorin lies den Leser sofort in die Geschichte über Addie und Jake ab- und eintauchen, so dass die Seiten nur vor rüber rauschten. Leider ließ die Leselust nach einer Weile nach, denn nicht langweilt mehr als das diverse Dialoge und Szenen x-Mal wiederholt werden. Die Protagonisten waren zwar sympathisch dargestellt worden, aber hin und wieder erschienen sie mir in einigen Momenten ziemlich unglaubwür-dig. Dies gilt besonders für Addie und Jake. Der Zusammenhalt der fünf Freundinnen um Addie war perfekt und wer wünscht sich solch eine Freundschaft nicht. Eine für alle alle für eine! Die Handlung war eine typische Liebesgeschichte. Eine erfolgreiche Restaurantbesit-zerin möchte sich, dank etlicher Enttäuschungen, nie wieder in einen Musiker verlieben und genau dies passiert. Sie verliebt sich prompt in Jake, dem erfolgreichen Musiker und Produ-zenten. Genau ab diesem Zeitpunkt wusste man wie diese Geschichte weiterlaufen. Ein paar Flirts, Erotik und ein bisschen Drama, dass die ganze Sache rund machen sollte. Was an sich bei einem Liebesroman ja nicht schlecht ist, aber da waren mir einige Szenen zu viel des Guten. Was mich auch ein wenig genervt hat, war, die Sache mit Addies Eltern, die hier nur angerissen wurde. Entweder man hätte diese Sache ganz raus lassen sollen oder sie noch ein bisschen vertiefen sollen. Das war nix Halbes oder Ganzes. Schade, da hätte man mehr dar-aus machen können. Über das Ende dieses Romans brauche ich nicht viel zu schreiben, aber es gibt eine Szene die ich nicht ganz nachvollziehen kann. Warum verstehen sich Addie und ihre Eltern auf einmal? Momentan bleibt der Leser im Ungewissen. Vielleicht erährt der Leser in den nächsten Bänden mehr darüber…wer weiß

Ich habe dieses Buch zwar zu Ende gelesen, aber so 100 % überzeugen konnte sie mich nicht. Mir fehlte das gewisse Etwas, was Neues. So war es nur eine nette Geschichte über eine Lovestory zu einem Rockmusiker, die es momentan zuhauf gibt.