Cover-Bild Das Geheimnis meines Mannes

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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 428
  • Ersterscheinung: 14.11.2014
  • ISBN: 9783404171484
Liane Moriarty

Das Geheimnis meines Mannes

Roman
Regina Schneider (Übersetzer)

Nur im Fall meines Todes zu öffnen, steht auf dem Brief, den Cecilias Mann an sie geschrieben hat. Ihr Mann ist nicht tot. Doch was hat er ihr zu sagen? Als sie John-Paul auf den Brief anspricht, verstrickt er sich in Lügen. Ein Grund mehr, den Brief zu lesen. Was sie darin erfährt, lässt ihr bisheriges Leben in einem ganz anderen Licht erscheinen. Wie gut kennt sie ihren Mann eigentlich? Und wie weit darf man gehen, um seine Familie zu schützen? --- Der Verlag weist darauf hin, dass dieser Roman 2013 unter dem Titel "Die Wahrheit eines Augenblicks" bereits als Paperback erschienen ist.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 12 Regalen.
  • 4 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein großartiges Buch über Schuld und was-wäre-wenn Szenarien

1

Cecilia entdeckt auf dem Dachboden einen Brief von ihrem Mann John-Paul, der nur im Falle seines Todes zu öffnen ist.
Tess findet heraus, dass ihr Mann Will eine Affäre mit ihrer Cousine Felicity hat.
Und ...

Cecilia entdeckt auf dem Dachboden einen Brief von ihrem Mann John-Paul, der nur im Falle seines Todes zu öffnen ist.
Tess findet heraus, dass ihr Mann Will eine Affäre mit ihrer Cousine Felicity hat.
Und Rachel kann die Gefühle von Trauer und Wut nicht überwinden, die seit dem Mord an ihrer Tochter vor über vierzig Jahren ihr Leben bestimmen.
Während Cecilia noch mit der Frage ringt, ob sie den mysteriösen Brief öffnen soll, scheint Rachel endlich den Mörder ihrer Tochter gefunden zu haben – der ausgerechnet Connor sein soll, mit dem sich Tess über den Vertrauensbruch von Will und Felicity hinwegtröstet. Doch John-Pauls Brief ändert alles. Er enthält ein Geständnis, das Rachels Wunsch nach Aufklärung erfüllen und Connor von allen Verdächtigungen befreien könnte. Und stellt Cecilia vor die wichtigste Entscheidung ihres Lebens – zwischen Gerechtigkeit und dem Drang, ihre Familie zu beschützen, besonders ihre drei Kinder.
„Das Geheimnis meines Mannes“ stellt seine Hauptcharaktere und damit den Leser immer wieder vor schwierige Entscheidungen. Man bekommt schnell einen Überblick über die doch recht große Anzahl an Personen, ohne dass das Gefühl entsteht, einige Figuren seien in der Beschreibung zu kurz gekommen. Der Schreibstil ist flüssig und obwohl die Handlung manchmal etwas träge verläuft, ist sie gut strukturiert und bleibt immer spannend genug, atemlos die nächste Seite umzublättern. Der Gesamt- und innere Konflikt der Protagonisten scheint am Ende unlösbar, wird aber in einem wunderbar genialen Plot Twist brillant geklärt. Spannend wie ein Thriller, aber trotzdem sehr emotional und gefühlvoll ist dieses Buch die perfekte Sommerlektüre.

Veröffentlicht am 23.09.2019

Eintönige Geschichte um drei Frauen und jede Menge Geheimnisse

0

Dieser Roman handelt von drei Frauen, die im Umfeld einer katholischen Schule aufeinander treffen:
Cecilia hat ihr Leben, das sich hauptsächlich um ihre Familie und ihre Tätigkeit als Tupperware-Beraterin ...

Dieser Roman handelt von drei Frauen, die im Umfeld einer katholischen Schule aufeinander treffen:
Cecilia hat ihr Leben, das sich hauptsächlich um ihre Familie und ihre Tätigkeit als Tupperware-Beraterin dreht, fest im Griff, bis ihr zufällig ein alter Brief ihres Mannes John-Paul in die Hände fällt, der erst nach seinem Tod geöffnet werden soll. Er reagiert seltsam, als sie ihn darauf anspricht, weshalb sie sich dazu entschließt, den Brief zu lesen.
Auch Tess muss mit einer schlimmen Überraschung zurechtkommen, als sie erfährt, dass ihr Mann Will und ihre Cousine und beste Freundin Felicity sich ineinander verliebt haben. Überstürzt fährt sie mit ihrem Sohn zu ihrer Mutter, wo sie einige alte Bekannte wiedertrifft.
Währenddessen hat Rachel den Tod ihrer Tochter vor mehr als zwanzig Jahren noch nicht überwunden.

Diese Handlungsstränge werden abwechselnd erzählt, weisen aber natürlich viele Bezüge zueinander auf.
Die Protagonistinnen und auch diverse Nebenfiguren sind interessant gezeichnet und mit jeweils eigenen Persönlichkeiten sowie Stärken und Schwächen ausgestattet. Aufgrund des lebendigen und einfühlsamen Stils konnte ich mich auch überwiegend gut in sie hineinversetzen.

Die Handlung als solche ist jedoch über weite Strecken eher langweilig. Die Protagonistinnen denken wieder und wieder über die immer gleichen Dinge nach, meist ohne zu neuen Ergebnissen zu gelangen. Auch sind die meisten Geschehnisse vorhersehbar. Lediglich gegen Ende gibt es ein paar Überraschungen. Spannung kommt aber jedenfalls keine auf.

So konnte mich dieser Roman trotz einer vielversprechenden Grundidee und einiger eindrucksvollen Szenen nicht wirklich begeistern. Ich habe von der Autorin schon Besseres gelesen.

Veröffentlicht am 14.09.2017

nicht der beste von Liane Moriarty

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Inhalt
Cecilia findet einen an sie adressierten Brief, der nur im Falle des Todes ihres Mannes geöffnet werden darf. Was hat er für ein Geheimnis? Wie gut kennt Cecilia ihren Mann wirklich?

Eigene Meinung
Drei ...

Inhalt
Cecilia findet einen an sie adressierten Brief, der nur im Falle des Todes ihres Mannes geöffnet werden darf. Was hat er für ein Geheimnis? Wie gut kennt Cecilia ihren Mann wirklich?

Eigene Meinung
Drei Frauen, drei Schicksale die alle miteinander zusammen hängen. Um zu erkennen, wie alles miteinander in Verbindung steht, muss man kein Detektiv sein. Schlimm fand ich das nicht, da das Buch trotzdem abwechslungsreich und unterhaltsam geschrieben ist.

Abwechselnd blicken wir in das Leben von Tess, Rachel und Cecilia, welche jeweils ihre ganz eigenen Probleme haben und versuchen, die Dämonen ihres Alltags zu bekämpfen. Nach und nach verweben sich die drei Handlungsstränge immer mehr.

Mir haben die Charaktere richtig gut gefallen und es kommt auch jeder angemessen zur Geltung. Teilweise war es etwas sehr konstruiert und ein bisschen unglaubwürdig, aber in diesem Fall kann man darüber hinwegsehen, da der Rest einfach toll geschrieben ist.

Allerdings muss ich sagen, dass ich hier ein wenig den Witz aus Büchern wie "Tausend kleine Lügen" vermisse. Erst im letzten Drittel hat es dann so richtig Spaß gemacht der Geschichte zu folgen. Vorher war es auch gut, aber es nahm eben erst zum Ende hin an Fahrt auf.

Fazit
Wer Liane Moriarty mag, macht mit diesem Buch keinen Fehlgriff. Es gehört nicht zu den besten, war aber jede Minute wert.