Roman | Düster-märchenhafte Enemies-to-Lovers-Romance mit Twist
Zwischen den Trümmern der Vergangenheit und den Schatten alter Götter wächst die Dunkelheit. Und sie flüstert
seinen
Namen.
Seit Noé das Château im Dunkelwald übernommen hat, kennt die düstere Macht in ihm kein Halten mehr. Mit jedem Tag entfernt er sich weiter von dem Mann, der er einmal war. Eleyne ist nicht bereit, ihren Geliebten kampflos aufzugeben, doch wie soll sie die dunkle Magie bezwingen? Noé stößt sie immer wieder von sich, bis ihr schließlich klar wird: Sie kann niemanden retten, der nicht gerettet werden möchte. Während die Schatten drohen, Noé endgültig zu verschlingen, muss Eleyne über sich hinauswachsen – und am Ende bleibt nur eine Frage: Wer wird stehen und wer wird fallen?
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Lesejury-Facts
Dieses Buch befindet sich bei tkmla in einem Regal.
Ich habe den Romantasy Roman "A Castle so cruel wo das Licht zerbricht" von Lisa Jasmina aus dem betweenpages Piper Verlag gelesen. Es handelt sich hierbei um Band 2 der Nocturne Tales Dilogie.
Wie auch ...
Ich habe den Romantasy Roman "A Castle so cruel wo das Licht zerbricht" von Lisa Jasmina aus dem betweenpages Piper Verlag gelesen. Es handelt sich hierbei um Band 2 der Nocturne Tales Dilogie.
Wie auch bei Band 1 hat mir der Schreibstil wirklich sehr gut gefallen und ich bin richtig gut in die Geschichte gestartet. Auch dieses Mal geht es um Eleyne und Noé und wie die beiden und ihr Verhältnis zueinander sich nach den Geschehnissen von Band 1 entwickelt hat. Zum Inhalt möchte ich hier nichts sagen da es ja ein Band 2 ist und ich nicht spoilern möchte.
Die Autorin hat es auf jeden Fall geschafft mir wieder ein paar kleine Schockmomente und auch den ein oder anderen Herzschmerz zu schenken. Ich konnte mit den Geschehnissen und unseren Charakteren sehr mitfühlen und habe das Buch nicht aus der Hand legen können!
Es ist immer noch eine sehr düstere Erzählung und trotz allem ist es möglich einen kleinen Lichtblick zu erhaschen. Für mich ist es auf jeden Fall eine gelungene Reihe und ich bin schon sehr gespannt welche düstere Geschichte die Autorin noch so für uns lesende kreiert.
„A Castle so cruel – Wo das Licht zerbricht“ von Lisa Jasmina ist der zweite und abschließende Band ihrer düsteren Dilogie Nocturne Tales.
Noé ist nun ein Gott und hat das Chateau im Dunkelwald übernommen. ...
„A Castle so cruel – Wo das Licht zerbricht“ von Lisa Jasmina ist der zweite und abschließende Band ihrer düsteren Dilogie Nocturne Tales.
Noé ist nun ein Gott und hat das Chateau im Dunkelwald übernommen. Jeden Tag zerbricht er ein Stück mehr an seinem ungewollten Schicksal und die Trennung von Eleyne schmerzt zusätzlich. Trotzdem stößt er sie von sich und verhindert jeden Versuch von Eleyne, ihm zu helfen. Er gleitet immer weiter in die Finsternis und greift nach einem angebotenen Ausweg, der Eleyne noch mehr verletzt. Trotzdem muss Eleyne einen letzten Versuch wagen, Noé daran zu erinnern, was sie einst waren und was sie vielleicht wieder sein könnten. Sie riskiert alles, um den Mann den sie liebt, vor den Göttern und vor sich selbst zu retten.
Mich hat der erste Teil schon unheimlich gut gefallen und ich war nach dem schockierenden Ende natürlich neugierig, wie die Geschichte von Eleyne und Noé weitergehen wird.
Die Atmosphäre in den ersten Kapiteln ist äußerst düster und bedrückend. Lisa Jasmina zeigt schonungslos die tiefe Zerrissenheit von Noé, die zu Selbstzerstörung und Selbsthass führt. Auch Eleyne ist voller Zweifel, ob es jemals eine gemeinsame Zukunft geben kann, als eine unerwartete Neuigkeit alle verbliebenen Hoffnungen zu zerstören droht.
Wie schon im Auftaktband beweist Eleyne trotz aller Hindernisse eine unglaubliche Stärke, denn sie ist eine Kämpferin, die niemals aufgibt. Das hat mich schon immer an ihr beeindruckt und man sollte nicht den Fehler machen, sie zu unterschätzen.
Die Verzweiflung von Noé ist durchaus nachvollziehbar, aber manchmal will man ihn einfach nur schubsen, damit er endlich aus seinem Tief auftaucht und anfängt, für sich und Eleyne zu kämpfen.
Die Dynamik der beiden ist immer wieder zutiefst vertraut, egal, was Noé auch veranstaltet. Gegen ihre Chemie kommt niemand an, selbst nicht die Götter, von denen ebenfalls neue Geheimnisse enthüllt werden. Es bleibt durchweg spannend und über allem steht diese magische Liebe von Eleyne und Noé, die vom Schicksal fest verbunden sind.
Mein Fazit:
Starkes Finale und eine klare Leseempfehlung!
A Castle so Curel hat mich komplett gefesselt und emotional mitgerissen. Die Geschichte setzt genau da an, wo Band 1 aufgehört hat, und geht noch einen Schritt weiter in Dunkelheit, Gefahr und emotionaler ...
A Castle so Curel hat mich komplett gefesselt und emotional mitgerissen. Die Geschichte setzt genau da an, wo Band 1 aufgehört hat, und geht noch einen Schritt weiter in Dunkelheit, Gefahr und emotionaler Intensität. Eleyne und Noé sind wieder mitten im Chaos und man merkt von der ersten Seite an, dass nichts einfacher wird.
Was dieses Buch so stark macht, ist, wie brutal die Ereignisse und gleichzeitig die inneren Kämpfe der Figuren sind. Eleyne wird stärker, aber sie trägt immer noch die Narben der Vergangenheit, und Noé ist nicht einfach nur der Beschützer, er zeigt, wie verletzlich Stärke sein kann. Zu sehen, wie beide zusammen leiden, kämpfen und wie ihre Dynamik sich teilweise verändert hat, hat mir echt das Herz zerrissen. Die Emotionalität ist so intensiv, dass man jede Unsicherheit, jede Angst und jedes kleine Glücksgefühl fast körperlich spürt.
Die Welt ist düster, voller Geheimnisse und Intrigen, und man merkt, das jeder Handlungsstrang sorgfältig aufgebaut wurde. Jede Begegnung, jede Entscheidung ist von Bedeutung und sorgt dafür, dass man Seite für Seite in Spannung bleibt, ohne dass die emotionale Tiefe verloren geht.
Ich liebe, wie dieser zweite Band noch einmal alles aus Band 1 intensiviert, die Beziehungen, die Konflikte, die psychologische Tiefe. Man versteht Eleyne und Noé jetzt noch besser, warum sie handeln, wie sie fühlen, und wie schwer es ist, Vertrauen zu schenken, wenn die Vergangenheit einen so fest im Griff hat.
A Castle so cruel Band 2 ist düster, brutal ehrlich und absolut mitreißend. Ein Muss für alle, die Dunkelheit, Magie und tiefe Emotionen lieben und die mit den Figuren leiden, lachen und hoffen wollen. Für mich ein Band, der Band 1 nicht nur ergänzt, sondern emotional noch übertrifft und die Geschichte perfekt abschließt.
Das Cover bleibt der Linie des ersten Bandes treu. Düster, elegant und voller Spannung. Es transportiert genau diese kalte, bedrohliche Atmosphäre, die das Schloss und die Geschichte umgibt, ...
Das Cover:
Das Cover bleibt der Linie des ersten Bandes treu. Düster, elegant und voller Spannung. Es transportiert genau diese kalte, bedrohliche Atmosphäre, die das Schloss und die Geschichte umgibt, und passt damit perfekt zur Reihe.
Meine Meinung
Wo das licht zerbricht ist der zweite Band der Reihe und knüpft direkt an Band eins an. Man sollte den Auftakt unbedingt kennen, denn die Geschichte wird ohne große Erklärungen weitergeführt. Emotional wie inhaltlich. Alles, was hier wirkt, baut auf dem auf, was vorher erzählt wurde.
Im Mittelpunkt stehen erneut Eleyne und Noé, deren Beziehung sich im Vergleich zu Band eins deutlich verändert. Während es dort vor allem um vorsichtiges Annähern, Misstrauen und erste Risse in ihren Schutzmauern ging, wird es hier komplexer. Die Gefühle sind da, aber sie stehen unter Druck, unter Bedrohung und unter der ständigen Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
Eleyne mochte ich besonders. Sie ist keine laute Heldin, sondern eine, die überlegt handelt, Verantwortung trägt und dennoch nicht vergisst, wer sie ist. Sie kämpft nicht nur gegen äußere Bedrohungen, sondern auch gegen Erwartungen und innere Zweifel. Ihre Entwicklung fühlt sich ehrlich an, weil sie nicht plötzlich mutig oder stark ist, sondern Schritt für Schritt lernt, für sich einzustehen.
Noé bleibt ein schwieriger Charakter, im positiven Sinne. Verschlossen, geprägt von Pflicht und Loyalität, wirkt er oft kühl, obwohl man spürt, wie viel in ihm arbeitet. Gerade diese Zurückhaltung macht ihn interessant. Seine Entscheidungen sind nicht immer leicht nachvollziehbar, aber genau das passt zu seiner Rolle und zu dem Umfeld, in dem er sich bewegt. Besonders nachdem was am emde von Band eins mit ihm passiert ist, machen seinen inneren Konflikt greifbar.
Prägnant ist vor allem die Atmosphäre: Das Schloss ist kein sicherer Ort, sondern ein Symbol für Kontrolle, Macht und unausgesprochene Regeln. Die politischen Spannungen, Intrigen und unterschwelligen Drohungen sorgen dafür, dass selbst ruhige Szenen nie wirklich ruhig sind. Die Handlung ist dichter als im ersten Band, gleichzeitig emotionaler, weil die Figuren mehr zu verlieren haben.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt das Tempo. Manche Passagen ziehen sich etwas, während andere Entwicklungen sehr schnell voranschreiten. Gerade bei emotional wichtigen Momenten hätte ich mir stellenweise etwas mehr Raum gewünscht.
Mein Fazit
A Castle so Cruel ist eine gelungene Fortsetzung, die genau dort weitermacht, wo Band eins aufgehört hat, dunkler, intensiver und emotional fordernder. Bekannte Märchen Elemente werden neu betrachtet und formen was eigenes.
Eine tolle Märchen Neuinterpretation, die von Atmosphäre, Charakterentwicklung und unterschwelliger Bedrohung lebt. Für mich ein starker zweiter Band, der Lust macht, weiter in diese Welt einzutauchen. Für Fans von Märchen auf jeden Fall eine gute Unterhaltung.
Wow, was für ein Abschlussband. Ich habe auch den Nachfolger von A forest so dark so geliebt. Noé und Eleyne sind für mich wie liebe Freunde geworden, sodass ich sehr mit ihnen mitgelitten und mitgefiebert ...
Wow, was für ein Abschlussband. Ich habe auch den Nachfolger von A forest so dark so geliebt. Noé und Eleyne sind für mich wie liebe Freunde geworden, sodass ich sehr mit ihnen mitgelitten und mitgefiebert habe.
Das Buch ging gleich rasant los und ich wurde direkt in die Geschichte wieder reingezogen. Das mochte ich so gerne. Die Ereignisse aus Band 1 wurden aufgegriffen und Noé musste mit den Konsequenzen leben. Er tat mir in so vielen Szenen so leid. Ich habe dahingehend Eleynes Kampfgeist und ihren Willen, immer in jeder Situation das Richtige tun zu wollen, sehr bewundert. Beide haben in dieser Geschichte für sich selber eingestanden, was mich sehr gerührt hat, weil sie dadurch so authentisch waren. Ich habe sie für ihre Liebe geliebt, die besonders im 2. Band auf eine sehr sehr harte Probe gestellt wurde. Denn in diesem Band gibt es noch viel mehr Götter, die auch einen sehr großen Teil der Storyline ausmachen. Alle Götter fand ich spannend, obwohl sie viel Konflikte herbeigeführt hatten.
Das Buch war für mich ein echtes Highlight, weil ich wieder sehr tief in die Geschichte eintauchen konnte durch den tollen atmosphärischen und bildlichen Schreibstil der Autorin. Noé und Eleyne waren tolle Charaktere mit Tiefe. Dieser Band hat mich sehr viele Emotionen durchleben lassen, es war ein großartiger Abschlussband, der durchgehend spannend, fantastisch und voller Magie war.