Cover-Bild Ich glaube, ich hatte es schon
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Humor
  • Genre: Weitere Themen / Humor, Satire, Kabarett
  • Ersterscheinung: 05.11.2020
  • ISBN: 9783462303124
Michael Mittermeier

Ich glaube, ich hatte es schon

Die Corona-Chroniken
Tausche Witze gegen Antikörper.
Homeschooling-Alarm? Virologen, die cooler als Popstars sind? Sparkassenbesuche mit Maske?
In seinem neuen Buch führt uns Michael Mittermeier mit Esprit und Witz durch unseren seltsamen neuen Alltag. Auftrittsverbot? Ein Albtraum für Komiker – die Pointen müssen raus! Michael Mittermeier erzählt wahre und saulustige Geschichten aus der Zeit der Pandemie: warum seine Tochter nicht mehr will, dass er bei den Mathehausaufgaben hilft, weshalb es kein gutes Zeichen ist, wenn der Paketbote nicht mehr klingelt, und was passiert, wenn in Rheinland-Pfalz die Bordelle wieder aufmachen.
Die Krise stellt uns alle vor neue Fragen – und der Autor beantwortet sie mit Maske, aber ohne Blatt vor dem Mund: Wie erkennt man, ob die Zuschauer im Autokino lachen? Ist es für Prominente vorteilhaft, mit Maske einkaufen zu gehen? Soll man kurz nach Mittag schon einen Feierabend-Wein trinken? Und: Was machen wir jetzt mit der ganzen Hefe? Ob Sie es nun wirklich hatten oder nicht: Dieses Buch liefert genügend humoristische Antikörper, um den nächsten Lockdown locker zu überstehen.
Das neue Buch des SPIEGEL-Nummer-eins-Bestseller-Autors von »Achtung, Baby«

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.12.2020

„Ha, ha, sehr witzig“......

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so die pubertätsbedingt dauergenervte Tochter Lilly des Komikers Michael Mittermeier in seinem Buch „Ich glaube, ich hatte es schon“.

Erzählt werden Geschichten aus dem häuslichen Corona-Alltagsleben ...

so die pubertätsbedingt dauergenervte Tochter Lilly des Komikers Michael Mittermeier in seinem Buch „Ich glaube, ich hatte es schon“.

Erzählt werden Geschichten aus dem häuslichen Corona-Alltagsleben der Familie Mittermeier mit gelegentlichen Ausflügen in die Außenwelt. Vom gesteigerten Alkoholkonsum bis zum Homeschooling, vom Einkauf im Supermarkt bis zu der Frage, wer Herr über die Fernbedienung ist.

Ein Kapitel lautet „Komiker auf Entzug“ und genau das beschreibt das Problem des Buches. Die Geschichten werden launig erzählt, sind durchaus lustig und könnten Teil eines erfolgreichen Bühnenprogramms sein. Aber es fehlt eben die Bühne, auf der sich Michael Mittermeier in seiner unverwechselbaren Art austoben kann. Selbst in der Hörbuchversion, die er übrigens selbst spricht, will dieses „Live-Flair“ nicht so recht aufkommen.

Ein gut zu lesendes Buch, aber manchmal kommt es einem doch in den Sinn: Ein genervtes „Ha, ha, sehr witzig.“.

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Veröffentlicht am 03.12.2020

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

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Was macht ein Komiker, wenn er nicht auftreten darf, er schreibt ein Buch.
Bei Michael Mittermeier ist so „Ich glaube, ich hatte es schon – die Corona-Chroniken“ entstanden.
Warum nicht den Ernst der Lage ...

Was macht ein Komiker, wenn er nicht auftreten darf, er schreibt ein Buch.
Bei Michael Mittermeier ist so „Ich glaube, ich hatte es schon – die Corona-Chroniken“ entstanden.
Warum nicht den Ernst der Lage etwas auf die Schippe nehmen. Doch das Buch hat mich zwiegespalten zurückgelassen.
Michael Mittermeier beschreibt Situationen und Mitmenschen wie ich sie ähnlich selbst schon erlebt habe. Natürlich überspitzt er das Ganze etwas, wie es seine Art ist.
Sich selbst stellt er allerdings in keinem guten Licht da.
Man bekommt den Eindruck als würde er während des Lockdowns auf jegliche Körperpflege verzichten so, dass selbst der Paketbote sich nicht mehr in seine Nähe wagt.
Ab Mittags um 12.40 Uhr steht der Weißwein auf dem Tisch und abends sitzen er und seine Frau volltrunken vorm Fernseher. Die Tochter mittendrin.
Ich denke hier wäre weniger mehr gewesen.
Das Buch hat mich an manche Stellen wirklich schmunzeln lassen an anderen Stellen habe ich mich fremdgeschämt.
Ich möchte betonen, dass es mein persönlicher Eindruck ist und jeder für sich selbst entscheiden muss, wie weit sein Humor reicht.

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Veröffentlicht am 10.03.2021

Kein Buch für mich

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Ich gebe ja zu, dass ich von Anfang schon ein wenig skeptisch war, ob das Buch überhaupt etwas für mich ist. Ich mag von Michael Mittermeier nicht alles, finde ihn aber doch oft ganz unterhaltsam und so ...

Ich gebe ja zu, dass ich von Anfang schon ein wenig skeptisch war, ob das Buch überhaupt etwas für mich ist. Ich mag von Michael Mittermeier nicht alles, finde ihn aber doch oft ganz unterhaltsam und so dachte ich, ich probiere es einfach mal. Leider war es für mich einfach nicht das richtige Buch. Ich kann mit ihm auf der Bühne mehr anfangen, aber gelesen kam bei mir der Witz einfach nicht an. Obwohl ich das Buch häppchenweise gelesen habe, musste ich eher selten mal schmunzeln, von lachen war ich weit entfernt.

Für mich war es einfach nicht die richtige Lektüre und so kann ich es auch nur bedingt weiterempfehlen, am Ende vergebe ich 2 Sterne.

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