Cover-Bild Zwischenwelt
Band 2 der Reihe "Zwischenwelt"
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Milena Dettenbach Feigenbach Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 13.10.2022
  • ISBN: 9783949530043
Mila Ilbach

Zwischenwelt

Im Rachen des Teufels
Wie weit würdest du gehen, um dein Ziel zu erreichen?

Casian ist tot.
Aurora und Evan bleibt nach dem Inferno auf dem Ball nur die Flucht vor Sérgios Wut. Ihre einzige Chance ist es, als Erste das Rätsel um die Unsterblichkeit zu lösen. Dabei werden sie nicht nur von einem skrupellosen und mächtigen Jäger verfolgt. Auch Solveig und Marisa spielen ein undurchsichtiges Spiel.
Immer deutlicher wird: Nur wenn Pantarchen und Jäger jahrtausendealte Glaubenssätze aufgeben, können sie die bevorstehende Katastrophe noch verhindern.
Sie setzen alles auf eine Karte. Und der Wettlauf um das Wissen aus längst vergangenen Zeiten beginnt.

»Er hasst dich. Er wird niemals mit dir mitgehen.«
»Ich werde ihn nicht darum bitten.«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.12.2022

Stimmungsvoll

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Klappentext / Inhalt:

Wie weit würdest du gehen, um dein Ziel zu erreichen?
Casian ist tot.
Aurora und Evan bleibt nach dem Inferno auf dem Ball nur die Flucht vor Sérgios Wut. Ihre einzige Chance ist ...

Klappentext / Inhalt:

Wie weit würdest du gehen, um dein Ziel zu erreichen?
Casian ist tot.
Aurora und Evan bleibt nach dem Inferno auf dem Ball nur die Flucht vor Sérgios Wut. Ihre einzige Chance ist es, als Erste das Rätsel um die Unsterblichkeit zu lösen. Dabei werden sie nicht nur von einem skrupellosen und mächtigen Jäger verfolgt. Auch Solveig und Marisa spielen ein undurchsichtiges Spiel.
Immer deutlicher wird: Nur wenn Pantarchen und Jäger jahrtausendealte Glaubenssätze aufgeben, können sie die bevorstehende Katastrophe noch verhindern.
Sie setzen alles auf eine Karte. Und der Wettlauf um das Wissen aus längst vergangenen Zeiten beginnt.
»Er hasst dich. Er wird niemals mit dir mitgehen.«
»Ich werde ihn nicht darum bitten.«

Cover:

Das Cover ist optisch sehr schön gestaltet. Ein Tintenfass mit Feder ziert dieses. Die Farbe rot ist hier vorherrschend. Von der Gestaltung ist ein Wiedererkennungseffekt zum ersten Band vorhanden.

Meinung:

Dies ist der zweite und finale Band der Dilogie. Daher würde ich durchaus empfehlen den vorherigen Band gelesen zu haben. Auch wenn dies schon etwas her war, so kam ich dennoch schnell und gut in die Geschehnisse und Handlungen wieder hinein.

Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Handlungen von davor und direkt im Anschluss an den ersten Band sorgen für Spannung und fesselnde Momente. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine schöne und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Charaktere sind voller Tiefe und gut durchdacht. Sie berühren und man fühlt mit ihnen mit. Emotionen und Gefühle werden dabei gut transportiert. Dies ist der finale und abschließende Band der Dilogie und bietet dennoch Freiraum am Ende für eigene Interpretationen.

Spannung und Action wird auch in diesem Band gut umgesetzt. Man wird gut unterhalten und findet sich in die Situationen und Charaktere sehr gut hinein. Mir hat dies sehr gut gefallen und stellenweisen wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen.

Dennoch fand ich den ersten Band etwas beeindruckender, aber auch der zweite Band ist gut gelungen und schließt die Dilogie würdig ab.

Fazit:

Emotionaler und stimmungsvoller Abschluss der Dilogie, welcher gut unterhält und bewegt.

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Veröffentlicht am 12.10.2022

Packend, spannend, düster

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Klappentext: 
»Wie weit würdest du gehen, um dein Ziel zu erreichen?
Casian ist tot.
Aurora und Evan bleibt nach dem Inferno auf dem Ball nur die Flucht vor Sérgios Wut. Ihre einzige Chance ist es, als ...

Klappentext: 
»Wie weit würdest du gehen, um dein Ziel zu erreichen?
Casian ist tot.
Aurora und Evan bleibt nach dem Inferno auf dem Ball nur die Flucht vor Sérgios Wut. Ihre einzige Chance ist es, als Erste das Rätsel um die Unsterblichkeit zu lösen. Dabei werden sie nicht nur von einem skrupellosen und mächtigen Jäger verfolgt. Auch Solveig und Marisa spielen ein undurchsichtiges Spiel. Immer deutlicher wird: Nur wenn Pantarchen und Jäger jahrtausendealte Glaubenssätze aufgeben, können sie die bevorstehende Katastrophe noch verhindern. Sie setzen alles auf eine Karte. Und der Wettlauf um das Wissen aus längst vergangenen Zeiten beginnt.
„Er hasst dich. Er wird niemals mit dir mitgehen.“
„Ich werde ihn nicht darum bitten.“«


Es handelt es sich um einen Folgeband. Bitte vorher unbedingt „Zwischenwelt: Das Geschenk der Unsterblichkeit“ lesen!

Die Geschichte knüpft nahtlos an den Vorband an. Sérgio ist den Flammen entkommen und sinnt auf Rache. Skrupellos setzt er Verfolger auf Evan und Aurora an. Es beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit, wer zuerst den Fluch der Unsterblichkeit lösen kann. Doch wer ist eigentlich auf welcher Seite? Ist Marisa Sérgio noch treu ergeben? Und zu wem hält Solveig?

Den Leser erwartet ein packender Thriller mit Fantasy-Elementen. Es wird düster, gnadenlos und spannend. Die Kapitel sind aus der Sicht von wechselnden Protagonisten verfasst, so hat der Leser einen hervorragenden Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere. Besonders interessant fand ich den wandelbaren Charakter von Matt. Der Schreibstil ist fesselnd und bis zum Schluss wurde die Spannung aufrecht erhalten, so dass das Ende nicht vorhersehbar war. Beste Unterhaltung für Liebhaber von Geschichten mit Thrill!

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Veröffentlicht am 17.11.2022

stimmungsvoller Abschluss

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Meinung
Mit „Im Rachen des Teufels“ endet die Zwischenwelt-Dilogie von Mila Ilbach. Der Auftakt war für mich ein loderndes Highlight und ich war gespannt auf das Finale. Der Stil war für mich persönlich ...

Meinung
Mit „Im Rachen des Teufels“ endet die Zwischenwelt-Dilogie von Mila Ilbach. Der Auftakt war für mich ein loderndes Highlight und ich war gespannt auf das Finale. Der Stil war für mich persönlich etwas distanziertes, als ich es beim ersten Band empfunden habe. Aus diesem Grund fiel es mir etwas schwerer an die Verbindung zu den einzelnen Protagonisten anzuknüpfen.

Die Handlung jedoch hält das, was auf dem Cover bereits präsent ist. Lodernde Eifersucht, die Gier nach Macht und Emotionen, sowohl in die positive, als auch in die negative Richtung. Doch dem nicht genug – auch mit Überraschungen spart die Autorin nicht und lockte mich hier und da in die Falle der Unwissenheit. Es gibt zahlreiche Wendungen im Buch, welche ebenso tragisch, wie auch spannend in die Story hinein geflochten wurde.

Fazit: Es ist im Gesamten ein stimmungsvoller Abschluss der Dilogie. 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 26.10.2022

Solide Reihe.

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Mit „Im Rachen des Teufels“ endet die Zwischenwelt-Dilogie von Mila Ilbach.

Da es sich um eine Fortsetzung handelt, werde ich auf die Ereignisse nicht eingehen, die Handlung des ersten Bands wird nahtlos ...

Mit „Im Rachen des Teufels“ endet die Zwischenwelt-Dilogie von Mila Ilbach.

Da es sich um eine Fortsetzung handelt, werde ich auf die Ereignisse nicht eingehen, die Handlung des ersten Bands wird nahtlos fortgeführt und mit Background der alles entscheidenden Szene gespickt. Auch hier erleben wir das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Da sich die Figuren selten am selben Ort aufhalten, ist der Rundumblick weitläufig.

Mit ihrer Darstellung von Unsterblichen hat sich Mila einem komplexen Thema gewidmet, welches sie mit interessanten Gedanken, neuen Ideen spickte. Doch durch ein gewisses „zu viel“ ging in meinen Augen einiges verloren. Was jedoch nichts daran ändert, dass mit dem Pantarchentum, den Regeln und der Diktatur, ein System dargestellt wird, welches uns bekannt und damit nachvollziehbar ist.

Schaffen es Jäger und Pantarchen eines Tages, gemeinsam zu existieren? Wird das sinnlose Blutvergießen mit dieser Geschichte enden?

Auch wenn mir der Zugang zu den Charakteren verwehrt blieb, was ich der oft nüchternen, distanzierten Erzählweise zuschreibe, legen alle Figuren, zumindest jene, die am Leben bleiben, eine beeindruckende Entwicklung hin. Bis auf Aurora, die selbstlos und liebevoll bleibt, war es kaum möglich, die Untersterblichen einzuschätzen. Romantik und Liebelei wurde ausgespart, dafür loderten Rache, Machtgier und Wut, sowie das Bestreben, das Richtige zu tun und Vorurteile zu überwinden. „Im Rachen des Teufels“ mangelt es nicht an überraschenden und tragischen Verlusten, dafür an greifbaren Emotionen. Immer wieder reißen Spannung und Wendung den Leser mit, doch fehlte es an relevanten Details und Tiefe. Das Ende, welches theoretisch gut ist, wurde so rasant abgewickelt, dass auch hier keine Zeit für Tragik und Schrecken blieb.

„Zwischenwelt“ — eine solide Dilogie, die stilistisch nicht perfekt ist, aber mit einer frischen Idee überzeugt.

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