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Veröffentlicht am 30.06.2026

An den Fotos gespart

Die Longevity-Food-Formel für das Gehirn
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So langsam verliere ich ja den Überblick, wie viele Bücher von Matthias Riedl ich inzwischen gelesen habe. Entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Leider bleibt dieses für mich etwas blasser als ...

So langsam verliere ich ja den Überblick, wie viele Bücher von Matthias Riedl ich inzwischen gelesen habe. Entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Leider bleibt dieses für mich etwas blasser als viele seiner anderen Bücher. Der Fokus liegt ganz klar auf dem Theorieteil, der sich mit psychischer Gesundheit, Ernährung und Longevity beschäftigt. Das fand ich durchaus spannend und gut verständlich erklärt.

Der Rezeptteil konnte mich dagegen nicht ganz überzeugen. Mit knapp 50 Rezepten ist er ohnehin eher überschaubar und viele Gerichte sind für meinen Geschmack etwas zu simpel. Außerdem sind mir einige Rezepte bekannt vorgekommen, weil ich sie in ähnlicher Form schon aus anderen Büchern von Matthias Riedl kannte.
Mein größter Kritikpunkt ist allerdings die Fotos. Nur ungefähr die Hälfte der Rezepte hat überhaupt ein Bild. Für mich ist das bei einem Kochbuch wirklich ein Unding, weil ich mich gerne inspirieren lasse und ohne Foto oft gar keine richtige Lust bekomme, ein Rezept auszuprobieren.

Insgesamt also ein interessantes Buch, wenn man sich vor allem für den theoretischen Teil interessiert. Wer sich hingegen hauptsächlich neue Rezepte erhofft, wird meiner Meinung nach bei anderen Büchern von Matthias Riedl eher fündig.

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Veröffentlicht am 15.06.2026

Kein einziges Rezeptbild

Der 30-Gramm-Plan
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Da ich selbst manchmal Schwierigkeiten habe, auf genügend Ballaststoffe zu kommen, klang dieses Buch für mich erst einmal sehr interessant. Der Theorieteil nimmt ungefähr das erste Drittel des Buches ein. ...

Da ich selbst manchmal Schwierigkeiten habe, auf genügend Ballaststoffe zu kommen, klang dieses Buch für mich erst einmal sehr interessant. Der Theorieteil nimmt ungefähr das erste Drittel des Buches ein. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist das sicherlich hilfreich, wer sich aber schon etwas länger mit Ernährung beschäftigt und bereits einige Bücher zu dem Thema gelesen hat, wird hier vermutlich nicht viel Neues finden. Mir persönlich war der Inhalt etwas zu oberflächlich.

Größer war für mich allerdings die Enttäuschung beim Rezeptteil. Mit rund 60 Rezepten ist die Auswahl ohnehin nicht riesig, was grundsätzlich kein Problem wäre. Was mich jedoch wirklich überrascht hat: Es gibt kein einziges Rezeptfoto. Gerade bei einem Kochbuch finde ich Bilder wichtig, weil sie Lust aufs Nachkochen machen und Orientierung geben. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich das Buch wahrscheinlich gar nicht erst gelesen.

Die Rezepte selbst wirken überwiegend einfach und alltagstauglich, konnten bei mir aber wenig Begeisterung auslösen. Insgesamt fehlte mir etwas die Inspiration und die Vorfreude aufs Ausprobieren. Zwar finde ich die Grundidee des Buches nach wie vor sinnvoll und interessant, allerdings konnte die Umsetzung nicht mit den Erwartungen mithalten, vor allem angesichts des Preises.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Fleisch, Fisch, Alkohol & ungenaue Angaben

Sommer satt
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Ein wirklich schön gestaltetes Buch, das sofort Sommerstimmung verbreitet. Die Fotos machen Lust aufs Nachkochen und insgesamt wirkt alles sehr leicht und entspannt.

Man sollte allerdings wissen, dass ...

Ein wirklich schön gestaltetes Buch, das sofort Sommerstimmung verbreitet. Die Fotos machen Lust aufs Nachkochen und insgesamt wirkt alles sehr leicht und entspannt.

Man sollte allerdings wissen, dass viele Rezepte Fisch, Fleisch oder Alkohol enthalten. Das ist überhaupt nicht schlimm, aber für manche Menschen ist die Auswahl dadurch etwas eingeschränkter. Die Cocktailrezepte lassen sich natürlich oft alkoholfrei abwandeln, bei manchen Gerichten geht das weniger einfach.

Trotzdem habe ich einige Rezepte entdeckt, die mich direkt angesprochen haben. Besonders spannend fand ich die Beignets ohne Frittieren, das Tiramisu mit Aperol, die Armen Ritter mit Orangensauce oder die Zucchiniblüten-Beignets. Die Getränke, die ich bisher ausprobiert habe, sind ebenfalls gut gelungen.

Was mich etwas irritiert hat, sind ungenaue Angaben in einzelnen Rezepten. Wenn dort beispielsweise „1 Becher Joghurt“ steht, frage ich mich schon, welche Menge gemeint ist. Das kann für mich alles von 200 g bis 600 g bedeuten. Solche Dinge sollten in einem Kochbuch eigentlich nicht vorkommen.

Schade finde ich außerdem, dass nicht jedes Rezept ein eigenes Foto bekommen hat. Das ist zwar nur bei wenigen Rezepten der Fall, aber gerade bei Gerichten, die man noch nicht kennt, schaue ich mir das Ergebnis vorher gerne an.

Insgesamt ist das Buch aber eine schöne Sammlung an sommerlichen Rezepten mit einigen kreativen Ideen und vielen Gerichten, die man nicht in jedem Kochbuch findet. Gerade wer gerne mediterran kocht und neue Anregungen sucht, dürfte hier einiges entdecken.

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Wieder mal lecker!

Sunny Baking Time
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Nachdem ich bereits „Cozy Baking Time“ mochte, musste natürlich auch „Sunny Baking Time“ bei mir einziehen. Und was soll ich sagen? Auch dieses Buch macht richtig Spaß.

Die Rezepte sind schön abwechslungsreich ...

Nachdem ich bereits „Cozy Baking Time“ mochte, musste natürlich auch „Sunny Baking Time“ bei mir einziehen. Und was soll ich sagen? Auch dieses Buch macht richtig Spaß.

Die Rezepte sind schön abwechslungsreich und vor allem perfekt für den Sommer. Gerade jetzt zur Rhabarberzeit kamen der Crumble und die Muffins wie gerufen und waren wirklich super lecker. Insgesamt ist das Buch toll aufgebaut und nach Früchten bzw. Zutaten sortiert: Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Zitrone, Schokolade, Mirabelle, Zwetschge oder Aprikose. Dadurch findet man schnell etwas, worauf man gerade Lust hat.

Man sollte aber wissen, worauf man sich einlässt: Die Rezepte gehen eher in die klassische süße Richtung, „healthy baking“ darf man hier nicht erwarten. Ich reduziere meistens etwa 20 % des Zuckers, dann passt es für meinen Geschmack sehr gut.

Und wie schon beim Vorgänger merkt man deutlich, dass sich das Buch eher an Gen Z richtet. Das zeigt sich nicht nur in der Sprache, sondern auch bei den Rezeptnamen wie „Maximum Rizz Brownies“. Das muss man mögen oder einfach gekonnt ignorieren können. Mich persönlich hat es nicht groß gestört, auch wenn ich manches etwas cringe fand.

Wer Lust auf unkomplizierte, sommerliche Backrezepte mit viel Obst hat, wird hier aber definitiv fündig.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Toller Mix

Lieblingsrezepte aus deinem Airfryer - High Protein
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Ein schönes, sehr alltagstaugliches Rezeptbuch mit einfachen und schnellen Gerichten, die insgesamt wirklich gut funktionieren. Genau diese unkomplizierte Richtung macht es angenehm nutzbar im Alltag.

Besonders ...

Ein schönes, sehr alltagstaugliches Rezeptbuch mit einfachen und schnellen Gerichten, die insgesamt wirklich gut funktionieren. Genau diese unkomplizierte Richtung macht es angenehm nutzbar im Alltag.

Besonders überrascht hat mich der Big Mac Taco, der tatsächlich richtig lecker war. Den würde ich auf jeden Fall nochmal machen. Auch sonst findet man eine gute Mischung aus Inspirationen: türkische Eier, Windbeutel, Suppen, Brote, Snacks und klassische Hauptgerichte. Dadurch ist es insgesamt ziemlich abwechslungsreich.

Es ist ein Mix aus bekannten Ideen und ein paar kreativeren Varianten, ohne dabei zu abgehoben zu wirken. Für mich ein solides Airfryer-Alltagsbuch mit ein paar echten Highlights.

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