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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2019

Spannung pur

Böses Geheimnis
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Das Cover wirkt düster und geheimnisvoll und macht sofort neugierig auf den Inhalt des Buches. Der Klappentext hat mich dann endgültig überzeugt, dass ich diesen Thriller von B. C. Schiller unbedingt lesen ...

Das Cover wirkt düster und geheimnisvoll und macht sofort neugierig auf den Inhalt des Buches. Der Klappentext hat mich dann endgültig überzeugt, dass ich diesen Thriller von B. C. Schiller unbedingt lesen möchte.

Klappentext:
„Vier Jahre, vier Postkarten. Langsam legte sie die fünfte Karte auf die anderen. Sie las den Text, den sie bereits auswendig kannte: ‚Es tut mir leid‘.“ An diesem Tag vor fünf Jahren verschwanden der Mann und die kleine Tochter der Psychiaterin Olivia Hofmann. Seit fünf Jahren ist auch der Mörder der vierzehnjährigen Lisa Manz noch auf freiem Fuß. Der ehemalige Inspektor Levi Kant hat es bis heute nicht verkraftet, diesen Mord nicht aufgeklärt zu haben. Bis eines Tages ein Lebenszeichen von Lisa Manz ausgerechnet bei der Psychiaterin Olivia Hofmann auftaucht … Lebt Lisa Manz etwa doch noch? Wer ist dann das Mädchen, das vor fünf Jahren auf grausame Weise verbrannt ist? Als Levi Kant gemeinsam mit Olivia Hofmann den Fall neu aufrollt, stoßen sie auf ein böses Geheimnis. „Böses Geheimnis“ ist der erste Fall für den ehemaligen Inspektor Levi Kant.


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung von Anfang an hoch. Der Spannungsbogen wird noch mehr im Verlauf des Buches und hält auch bis zum Schluss. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Durch den hohen Spannungsbogen war es kaum möglich, das Buch beim Lesen aus der Hand zu legen, da ich unbedingt wissen wollte, was noch alles passiert und wie es schließlich endet. So muss für mich ein guter Thriller sein – hoher Spannungsbogen, Gänsehaut beim Lesen, überraschende Wendungen und ein stimmiges Ende. Dazu hat man hier noch ein Ermittler-Team, das durchaus sympathisch ist und ich freue mich schon auf weitere Fälle mit den beiden.
Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne für diesen tollen Thriller.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Familien-Drama mit geringem Spannungsbogen

Deine letzte Lüge
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Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf diesen Psychothriller von Clare Mackintosh. Das Cover, das quasi auf dem Kopf steht, ist auch toll gewählt und macht das Buch auch ...

Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf diesen Psychothriller von Clare Mackintosh. Das Cover, das quasi auf dem Kopf steht, ist auch toll gewählt und macht das Buch auch auf den ersten Blick interessant.

Klappentext:
Zwei Jahre ist es her, seitdem Tom und Caroline Johnson Selbstmord begangen haben sollen. Ihre Tochter Anna weigert sich zu glauben, dass die Eltern ihrem Leben wissentlich ein Ende gesetzt haben. Und seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen ...


Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich locker lesen. Dank der detaillierten Beschreibungen war ich schnell in der Geschichte drin, aber mir fehlte leider von Anfang an der Spannungsbogen, den ich bei einem Psychothriller erwarte. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Es gab einige überraschende Wendungen im Buch, aber leider einen nicht sonderlich hohen Spannungsbogen. Auch das Ende des Buches konnte mich nicht überzeugen – hier blieb mir zu viel unbeantwortet. Es ist zwar durch das ganze Buch eine gewisse Grundspannung, aber eher so wie ich es bei einem Krimi erwarte und halt nicht für einen Psychothriller. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen und das Buch konnte mich auch über weite Strecken gut unterhalten, aber durch den fehlenden Spannungsbogen sind es für mich nur 3 Sterne und nicht mehr.
Es ist aber sicherlich nicht mein letztes Buch der Autorin, denn der Schreibstil und die Handlung, bis auf den Schluss, konnten mich überzeugen.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Hochspannender Thriller

Der Schrei der Füchsin
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Schon das Cover hat mich direkt fasziniert und neugierig gemacht auf dieses Buch von Jonna Steen. Auch der Klappentext klingt interessant und vielversprechend.

Klappentext:
Die zwei ungleichen Schwestern ...

Schon das Cover hat mich direkt fasziniert und neugierig gemacht auf dieses Buch von Jonna Steen. Auch der Klappentext klingt interessant und vielversprechend.

Klappentext:
Die zwei ungleichen Schwestern Runa und Stella verbindet ein hartes Schicksal. Sie wurden als Mädchen vom eigenen Vater missbraucht.
Während die fürsorgliche Runa um die Liebe ihrer viel jüngeren Schwester kämpft, wendet sich Stella, die inzwischen verheiratet und wohlhabend ist, von ihr ab. Sie hat mit ihrer Kindheitsgeschichte abgeschlossen und hält ihre ältere Schwester, die sich ständig in ihr Leben mischt, für psychisch erkrankt. Doch Runa gibt nicht auf, denn was Stella nicht weiß: Über den beiden schwebt ein weiteres erschütterndes Geheimnis, das alles zwischen ihnen verändern kann. Als Stellas Sohn in tödliche Gefahr gerät, zweifelt niemand mehr an Runas geistig verwirrtem Zustand.
Die ganze Familie gerät in den Sumpf des Bösen, denn die dunklen Gestalten der Vergangenheit fahren ihre Krallen aus und haben nur eines im Sinn. Zu Töten.


Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich leicht und flott lesen. Die Spannung ist direkt von Anfang an da und der Spannungsbogen hält sich auch bis zum Ende des Buches. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Durch die sehr detaillierte Erzählweise war ich von Anfang an mitten drin in der Handlung und konnte, dank des hohen Spannungsbogens, das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich muss ein Thriller genauso sein – viele Überraschungen und Spannung bis zur letzten Seite mit Gänsehaut beim Lesen.
Von mir gibt es für dieses Debüt der Autorin die vollen 5 Sterne und ein klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans. Ich hoffe bald mehr von ihr lesen zu dürfen.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Gelungenes Debüt für Paul Colossa

Jagdtrieb
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Das Cover hat mich von Anfang an fasziniert und ich war sehr gespannt darauf, was für eine Geschichte sich dahinter verbirgt. Zwar ist der Wolf nicht das zentrale Thema der Handlung, aber dennoch wird ...

Das Cover hat mich von Anfang an fasziniert und ich war sehr gespannt darauf, was für eine Geschichte sich dahinter verbirgt. Zwar ist der Wolf nicht das zentrale Thema der Handlung, aber dennoch wird darauf Bezug genommen. Der Klappentext hat mich dann vollständig davon überzeugt, dass ich das Buch lesen möchte und ich war gespannt auf den ersten Fall mit Paul Colossa von Hendrik Esch.

Klappentext:
Der junge Anwalt Paul Colossa aus München erbt nach dem überraschenden Selbstmord seines Onkels dessen Kanzlei in Neustadt in der bayerischen Provinz – und damit eine Menge kurioser Fälle. Wie den der hübschen Maja, Tochter des zwielichtigen russischen Unternehmers Victor Rivinius. Maja wird von ihrem Ex-Geliebten gestalkt, und Colossa soll vor Gericht ein Kontaktverbot erwirken. Dabei erliegt Colossa prompt selbst den Reizen der jungen Frau. Blind vor Liebe verstößt er gegen alle Regeln – und übersieht, wie sehr Maja in die dubiosen Machenschaften ihres Vaters verstrickt ist. Unversehens befindet er sich mitten in einer höchstgefährlichen Jagd …


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung war von Anfang an da. Ich wollte schon nach wenigen Seiten kaum mehr aufhören zu lesen, weil mich die Geschichte so gefesselt hat. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Der Spannungsbogen hat zum Ende hin noch einmal zugenommen, aber es war das ganze Buch über ein guter Spannungsbogen vorhanden. Beim Lesen hat man auch viel über das Privatleben des Anwalts Paul erfahren, so dass ich ihn mir noch besser vorstellen konnte. Mir hat der Auftakt mit ihm gut gefallen und ich hoffe sehr, dass es bald einen nächsten Band mit ihm gibt. Ich werde diesen auf jeden Fall wieder lesen, weil ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne für diese Debüt von Hendrik Esch um Paul Colossa.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Special Agent Pendergast – Band 17

Headhunt - Feldzug der Rache
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Das Cover gefällt mir gut, vor allem die Farben finde ich toll gewählt. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf den neuesten Fall für Special Agent Pendergast und ich war gespannt auf diesen Thriller ...

Das Cover gefällt mir gut, vor allem die Farben finde ich toll gewählt. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf den neuesten Fall für Special Agent Pendergast und ich war gespannt auf diesen Thriller von Douglas Preston und Lincoln Child.

Klappentext:
Ein Killer, der Köpfe sammelt: der 17. Fall für Special Agent Aloysius Pendergast - ein mitreißender Abenteuer-Thriller

Nur nicht den Kopf verlieren, heißt es für Special Agent Aloysius Pendergast und Lieutenant Vincent D'Agosta: In New York treibt ein Serienkiller sein Unwesen, der die Köpfe seiner Opfer als Trophäen behält. Doch er hinterlässt kaum verwertbare Spuren, und die Ermordeten scheinen nichts gemeinsam zu haben – außer Geld, Macht und keinerlei Skrupel. Geht im Big Apple ein Rächer um? Eine Welle der Hysterie stürzt die ganze Stadt ins Chaos. Mittendrin Pendergast und D'Agosta, die kaum einen Schritt weiterkommen und nicht ahnen, dass die Motive des Killers finsterer sind als die neun Kreise der Hölle.


Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Ich habe schon einige Bücher des Autorenduos über Special Agent Aloysius Pendergast gelesen, aber nicht alle, dennoch hatte ich keine Probleme der Handlung zu folgen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Leider fehlte mir durch viele Seiten des Buches die Spannung. Ich hatte mir eine deutlich spannendere Geschichte vorgestellt und war über den mäßigen Spannungsbogen etwas enttäuscht. Auch der Schreibstil war nicht durch das ganze Buch gut, sondern es war phasenweise schwierig der Geschichte zu folgen und das Buch nicht auf die Seite zu legen.
Hier ist Douglas Preston und Lincoln Child meiner Meinung nach ein nur mittelmäßiger Thriller gelungen und ich hoffe, das wird im nächsten Fall um Special Agent Pendergast wieder besser.