Cover-Bild Deine letzte Lüge

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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 31.01.2019
  • ISBN: 9783732561230
Clare Mackintosh

Deine letzte Lüge

Psychothriller
Sabine Schilasky (Übersetzer)

Zwei Jahre ist es her, seitdem Tom und Caroline Johnson Selbstmord begangen haben sollen. Ihre Tochter Anna weigert sich zu glauben, dass die Eltern ihrem Leben wissentlich ein Ende gesetzt haben. Und seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 5 Regalen.
  • 4 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.05.2019

Super spannend

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In diesem ebook geht es um die Eltern von Anna. Annas Vater ist sehr verzweifelt und fährt mit seinem Auto zu den Klippen hin. Er will über etwas nachdenken - wenig später findet man von ihm nur noch zwei ...

In diesem ebook geht es um die Eltern von Anna. Annas Vater ist sehr verzweifelt und fährt mit seinem Auto zu den Klippen hin. Er will über etwas nachdenken - wenig später findet man von ihm nur noch zwei Gegenstände auf dem Berg. ...Ihre Mutter verschwindet danach auch. Beide werden erstmal für Tod erklärt. Anna glaubt allerdings nicht an Selbstmord - Zweifel kommen in ihr auf....
WIE geht es weiter und was wird Anna herausfinden???

Ich habe mir dieses ebook die letzten Tage in Ruhe durchgelesen und bin sehr begeistert davon, wie spannend es ist.

Es lässt sich dabei auch leicht, angenehm und verständlich lesen. Anna ist mir dabei sofort sehr sympathisch gewesen.

In meinen Augen ist es ein sehr guter Psychothriller, wo einem wirklich die Gänsehaut über den Rücken läuft.

Die Reise dorthin hat mir daher sehr gefallen.

Mein Fazit:
Nach reiflicher Überlegung bekommt dies nette ebook von mir daher die vollen 5 Sterne Plus ein großes Lob dazu an die nette Autorin.

Sehr empfehlen kann ich es daher jedem, der dieses Genre mag.

Veröffentlicht am 06.05.2019

Deine letzte Lüge

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Anna ist Mitte 20 und leidet sehr unter den Tod ihrer Eltern. Ihr Vater beging Selbstmord, kurze Zeit später folgt ihm Annas Mutter in den Tod. Anna wurde alles genommen und sie versucht mit dieser schwierigen ...

Anna ist Mitte 20 und leidet sehr unter den Tod ihrer Eltern. Ihr Vater beging Selbstmord, kurze Zeit später folgt ihm Annas Mutter in den Tod. Anna wurde alles genommen und sie versucht mit dieser schwierigen Situation umzugehen. Sie lebt nun mit ihrem Lebensgefährten und der gemeinsamen Tochter Ella in ihrem Elternhaus. Zum Todestag ihrer Mutter bekommt Anna eine seltsame Karte mit dem Hinweis es sei kein Selbstmord gewesen. Anna ist entsetzt und stellt eigene Nachforschungen an. Doch Anna begibt sich und ihre Familie in große Gefahr, denn nun kommt die Wahrheit ans Licht und die hätte lieber verborgen bleiben sollen.

Der Einstig ins Buch war angenehm und flüssig. Die Protagonisten sind einem schnell vertraut obwohl manche eher für Verwirrung sorgen und nicht all zu sympathisch sind. Spannung kam für mich erst gegen Ende des Buches auf, die restliche Geschichte plätschert eher so vor sich hin. Das Ende war logisch und ein guter Abschluss.

Die Geschichte hat einen guten Inhalt, doch die Umsetzung konnte mich nicht wirklich fesseln.

Veröffentlicht am 21.04.2019

Spannendes Familiendrama

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Zum Klappentext:
Vor einem Jahr hat sich Caroline Johnson das Leben genommen, genau wie ihr Mann nur wenige Monate zuvor. Ihre Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust, fragt sich wieder und wieder, ...

Zum Klappentext:
Vor einem Jahr hat sich Caroline Johnson das Leben genommen, genau wie ihr Mann nur wenige Monate zuvor. Ihre Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust, fragt sich wieder und wieder, was die Eltern in den Tod getrieben hat. Besonders seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen ...

Mein Leseeindruck:
Nachdem der Klappentext schon sehr spannend klang, war ich sehr neugierig auf das Buch. Die Handlung startet gleich sehr dramatisch und ist spannend durch das ganze Buch hinweg gehalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Protagonisten gut beschrieben. Leider ist die Handlung recht vorhersehbar und eher ein Familiendrama, als ein Psychothriller, auch wenn am Ende ein unerwartetes Finale wartet.

Fazit:
Nicht der erwartete Psychothriller, dennoch ganz spannend und lesenswert, wenn man Familiendramen mag. Daher vergebe ich diesmal nur 3 Sterne dafür.

Veröffentlicht am 20.03.2019

Enttäuschend

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Was, wenn es gar kein Suizid war...


Klappentext:

Vor einem Jahr hat sich Caroline Johnson das Leben genommen, genau wie ihr Mann nur wenige Monate zuvor. Ihre Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust, ...

Was, wenn es gar kein Suizid war...


Klappentext:

Vor einem Jahr hat sich Caroline Johnson das Leben genommen, genau wie ihr Mann nur wenige Monate zuvor. Ihre Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust, fragt sich wieder und wieder, was die Eltern in den Tod getrieben hat. Besonders seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen …


Anna bekommt am Todestag ihrer Mutter einen Brief mit nur drei Worten - Selbstmord? Von wegen!

Sie sucht verzweifelt Hilfe bei Murray, einem Detective im Ruhestand, der ihr helfen soll herauszufinden, ob ihre Eltern sich wirklich selbst das Leben genommen haben. War es vielleicht ein Unfall? Oder sogar Mord? Nichtahnend, dass Sie sich selbst in Gefahr bringt, lässt sie die Vergangenheit nicht ruhen.


Ich habe bereits mit Begeisterung den letzten Psychothriller "meine Seele so kalt" von Claire Macintosh gelesen. Meine Erwartungen waren also dementsprechend hoch. 


Das Buch ist in zwei Teile unterteilt. Im ersten wird sehr ausführlich beschrieben, wie zuerst der Vater und später auch Annas Mutter Suizid begingen. 

Nachdem der Brief über die Zweifel an der Selbstmordtheorie auftaucht, folgen seitenlange Beschreibungen, was der Selbstmord ihrer Eltern in Anna ausgelöst hat und wie schwer es für sie ist, damit abzuschließen. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und es passiert lange nichts. 

Jedoch tauchen immer wieder Passagen eines Ich- Erzählers auf, in denen fürs Erste nicht erkennbar ist, wer es ist.


Zitat POS.614

Langsam schlendere ich durch ruhige Strassen, genieße die verbotene Freiheit, die ich mir herausnahm. Jede Handlung hat Konsequenzen, und ich habe die Regeln nicht unbedacht gebrochen. Sollte ich erwischt werden, riskiere ich, mein nächstes Leben zu verlieren und stattdessen im Fegefeuer zu landen.


Zitat POS.658

Such nicht nach Antworten, Anna. Dir wird nicht gefallen, was du findest. Wenn sie zur Polizei geht, bringt sie sich und ihr Baby in Gefahr. Sie wird etwas in Bewegung setzten, das sich nicht aufhalten lässt.


Man beginnt also frühzeitig zu ahnen, das man wüsste, was passiert ist. 

Das Privatleben von Murray wird ebenfalls sehr ausführlich beschrieben, was sehr tragisch ist,  aber mit der Hauptgeschichte nichts zu tun hat.

Im zweiten Teil steigt jedoch plötzlich die Spannung und erreicht ihren Höhepunkt mit der Erkenntnis, das man mit seinen Mutmaßungen total falsch lag.


Leider muss ich sagen ist mir die Handlung aber zu konstruiert gewesen. Die Aufklärung ist nicht ganz schlüssig und einige Wendungen nicht vollständig nachvollziehbar. Nichtsdestotrotz war der Schreibstil flüssig, aber auch stellenweise langatmig. Vielleicht gerade deshalb war der Moment, in dem endlich etwas passierte, so schockierend. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.


Fazit

Ein gut unterhaltender Psychothriller, mit einigen Schwächen. Die Wendung war jedoch sehr spannend und thematisiert ein absolut aktuelles Thema, dem nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Veröffentlicht am 10.03.2019

Letzte Lüge?

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Im Abstand von wenigen Monaten haben sich Annas Eltern das Leben genommen und sind von der Klippe des Beachy Head gestürzt. Nach dem Tod ihrer Mutter zweifelt Anna an einem Selbstmord, und eine rätselhafte ...

Im Abstand von wenigen Monaten haben sich Annas Eltern das Leben genommen und sind von der Klippe des Beachy Head gestürzt. Nach dem Tod ihrer Mutter zweifelt Anna an einem Selbstmord, und eine rätselhafte Nachricht bestärkt sie. Mackenzie, pensionierter Ermittler, unterstützt sie bei der Suche nach der Wahrheit.

Besonders gut hat mir hier gefallen, dass der Ermittler nicht nur einfach „irgendjemand“ war. Mackenzie hat eine Geschichte, ebenso wie Anna, und als Leser war er mir sofort um einiges sympathischer. Er handelt überlegt und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Mit Anna hingegen konnte ich wenig anfangen. Sie macht auf mich einen labilen Eindruck, was sicher von den Erlebnissen der letzten Monate herrührt. Dennoch handelt sie manchmal sehr unüberlegt, gerade im Hinblick darauf, dass sie eine kleine Tochter hat.

Der Erzählstil gefällt mir, im Nachhinein, sehr gut. Ich bin überhaupt kein Freund von übernatürlichen Ereignissen in Thrillern und gerade in den ersten Kapiteln schimmerte so einiges durch, was darauf hingewiesen hat. Ich war kurz davor abzubrechen, bin aber nun froh, dass ich weitergelesen habe.

Die Autorin führt den Leser an der Nase herum – verdächtig sind alle und keiner. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, nicht nur wegen der Auflösung der Handlungsstränge. Das Buch ließ sich gut lesen und war spannend und unterhaltsam.