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Veröffentlicht am 09.02.2021

Die etwas andere Art um abzunehmen

Quäl das Fleisch - MP3 Hörbuch
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Quäl das Fleisch -

Monica J. O‘Rourke

Rezension

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Den Inhalt bitte bei Bedarf selbst recherchieren.

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~ Kurzmeinung :

Cover : 5 / 5
Schreibstil : 5 / 5
Charaktere : 5 / 5
Handlung : ...

Quäl das Fleisch -

Monica J. O‘Rourke

Rezension

____

Den Inhalt bitte bei Bedarf selbst recherchieren.

____

~ Kurzmeinung :

Cover : 5 / 5
Schreibstil : 5 / 5
Charaktere : 5 / 5
Handlung : 4 / 5
Lesefluss : 4 / 5


~ Meine Meinung :

„Quäl das Fleisch“ war mein erstes Festa Extrem Buch und ich muss gestehen, dass es noch Grauen erregender war, als ich es mir vorgestellt habe!

Der Klappentext klingt schon vielversprechend und gibt einen guten Eindruck in das, was den Leser erwartet. Die Geschichte an sich ist aber nochmal etwas komplett anderes!
Die Geschichte geht von der ersten Seite direkt spannend und adrenalingeladen los. Wir lernen die Protagonistin Zoey kennen, die übergewichtig ist und durch eine Fremde erfährt, dass es eine neuartige Art des Abnehmens gibt.
Diese Aussage ist der Beginn von Zoeys persönlicher Hölle, denn kurze Zeit später wird sie verschleppt und wacht in einer Zelle wieder auf... von dort an geschehen Dinge, die sich niemand erträumen möchte.
Das, was an diesem Ort mit Zoey und zahlreichen weiteren Frauen passiert, ist nicht in Worte zu fassen! Jede Handlung wird unfassbar detailliert beschrieben, sodass jede kleine Berührung am eigenen Leib spürbar ist. Die Personen erfahren höchste Formen des Schmerzes auf vielen verschiedenen Ebenen.
Welche genau das sind, erfährst du, wenn du das Buch liest.
Die Charaktere, die während der Geschichte auf uns zukommen, sind alle sehr verständlich dargestellt und besonders ihre Emotionen sind deutlich spürbar.
Es ist immer sehr gut auseinanderzuhalten, wer Opfer und wer Täter ist und der Blickwinkel ändert sich diesbezüglich auch manchmal.
Die Sprache der Autorin ist vulgär und passt damit einfach perfekt zum Inhalt.
Zwischenzeitlich waren mir die Ausdrücke etwas zu viel, wenn man bedenkt, dass die Geschichte über Zoey erzählt wird und diese mit Sicherheit keines solcher Worte im normalen Sprachgebrauch verwenden würde. Da hätte ich mir manchmal eine sanftere Sprache gewünscht, um Zoeys eigentlich zurückhaltenden Charakter auch beizubehalten.
Die Entwicklung der Handlung ist gut, hat mich aber nicht zu 100% überzeugt. Der Ausbruch kam mir am Ende doch zu überraschend dafür, dass der Rest eher schleppend und schwierig vonstatten ging.

Das Ende hat mir richtig gut gefallen. Es kam zwar plötzlich und war nicht ganz unerwartet, aber es hat einfach perfekt gepasst!
Sonst kann ich jedem Festa Leser und denen, die es werden wollen, dieses Buch empfehlen!
Es ist nichts für schwache Nerven, wer persönliche Probleme mit den Themen Folter und Vergewaltigung hat, sollte dieses Buch dringend meiden!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2021

Grandioser Einblick in diese tolle Kita!

Kita KITOPIA
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Kita Kitopia - Mariele Diekhof

FACHBUCH!

Meine Meinung
Ich bin Sozialpädagogische Assistentin und arbeite in einer Kita. Durch die aktuelle Corona Situation befinden wir uns im Lockdown, haben Notbetreuung ...

Kita Kitopia - Mariele Diekhof

FACHBUCH!

Meine Meinung
Ich bin Sozialpädagogische Assistentin und arbeite in einer Kita. Durch die aktuelle Corona Situation befinden wir uns im Lockdown, haben Notbetreuung und teilweise Home Office. Jeder, der in einer Kita arbeitet, weiß, wie schwer es ist, von zuhause aus zu arbeiten und dabei wirklich produktiv zu sein.
Daher habe ich mir einige Fachbücher mitgenommen, um mich weiter zu bilden und eventuell Ideen mit in die Praxis zu nehmen.
Ich habe einen Einblick in viele unterschiedliche Bücher erhalten und kann sagen, dass „Kita Kitopia“ das beste und kompetenteste Buch ist, das ich jemals gelesen habe.

Die Autorin bezieht den Leser regelmäßig mit ein :
„Kommen Sie mit, lieber Leser“

„Ist Ihnen ... draußen aufgefallen?“

„Kommt Ihnen das bekannt vor?“

Sie spricht regelrecht mit dem Leser und hat dieses Buch geschrieben, als wäre sie mit ihm in einem Rundgang in der Kita. Das hat mir richtig gut gefallen, es ist nicht so stumpf und langweilig geschrieben, wie man es meist aus Fachbüchern kennt.
Zunächst wird der Außenbereich der Kita beschrieben. Sehr anschaulich!!
In dieser Kita wird viel Wert auf die Natur und auf das Wetter gelegt. Bei Wind und Wetter haben die Kids die Möglichkeit, hinaus zu gehen und dort wird ihnen extrem viel produktives Tun angeboten.
Auch der Innenbereichen wird toll und sehr anschaulich beschrieben. Besonders hat mir die „Farbmixwoche“ gefallen, die ich auf jeden Fall auch einmal in der Praxis ausprobieren werde.
Die Art, wie diese Kita beschrieben wird, ist so unglaublich liebevoll und schön, dass mir so manches mal die Mundwinkel nach oben gingen.
Ich habe die Leidenschaft der dort arbeitenden Fachkräfte regelrecht gespürt und diese Wärme hat sich mit jeder Seite ein Stück mehr auf mich übertragen.

Ein wirklich tolles Buch, das viele Ideen für die Praxis liefert und diese sehr anschaulich und liebevoll umschreibt!
In dieser Kita könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen zu arbeiten oder generell einige Konzepte von dort umzusetzen.
Die Autorin hat in wenigen Sätzen jede Ecke dieser Kita auf Papier gebracht, allein das ist für mich großes Talent! Ich konnte mir alles bildlich vorstellen!

Vielen Dank für die vielen Inspirationen, die ich beim Lesen und Mitschreiben erhalten habe!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2021

War Emma selbst Schuld?

Du wolltest es doch
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Du wolltest es doch -

Louise O‘Neill
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Rezension

📌Eventuelle Spoiler können auftreten.
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Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren!
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~Kurzmeinung :

Cover : 5 / 5

Schreibstil ...

Du wolltest es doch -

Louise O‘Neill
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Rezension

📌Eventuelle Spoiler können auftreten.
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Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren!
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~Kurzmeinung :

Cover : 5 / 5

Schreibstil : 3 / 5

Charaktere : 2 / 5

Handlung : 4 / 5

Lesefluss : 3 / 5


~Meine Meinung :

Die Charaktere
Gleich zu Anfang kommen sehr viele Namen auf den Leser zu, zu denen ich mir überhaupt kein Bild machen konnte. Wer hat zu wem welche Verbindung? Wer hat welchen Charakter? Wer sieht wie aus? Wer hatte mit wem schon etwas am Laufen ... Unmengen an Fragen sind mir bereits auf den ersten Seiten in den Kopf gestiegen und es wurde auch erstmal nicht besser. Egal ob männlich oder weiblich, keine der Personen hat mich erreicht, weil alle oberflächlich und unauthentisch geblieben sind.

Aus der Protagonistin Emma bin ich überhaupt nicht schlau geworden. Einerseits hasst sie es, wie sie auf ihr gutes Aussehen reduziert wird. Anderseits schreit sie durch manche ihrer Äußerungen förmlich danach und genießt es, wie die Jungs sie anschauen. Der einzige, den ich wirklich klasse fand, war Emmas Bruder, der auch als einziger die Situation wirklich ernst zu nehmen scheint. Auch Emmas Eltern haben es geschafft, Eindruck zu hinterlassen. Zwar eher in Form von Hass, aber immerhin waren sie authentisch.

Zeitsprünge
Ebenfalls negativ sind mir die unvorbereiteten Zeitsprünge in Erinnerung geblieben. Diese kommen mitten im Text vor und sind daher schwer auseinanderzuhalten.
Sehr schade ist, dass am meisten Wert auf die Zeit nach der Tat gelegt wird, als auf die Tat an sich. Klar, es ist ein Jugendbuch, in dem diese Situationen nicht zu kleinlich beschrieben werden sollten, aber ein wenig mehr Tiefe hätte hier nicht geschadet. Diese oberflächlichen Beschreibungen schrecken alles andere als ab.

Schreibstil
Selten habe ich mich so durch ein Buch gequält. Der Schreibstil ist einfach nur anstrengend und die Autorin hat die erste Hälfte des Buches gebraucht, um Spannung aufzubauen. Glücklicherweise hat sich die Story dann so „gut“ entwickelt, dass der Drang weiterzulesen trotz des Schreibstils angehalten hat.
Die Sätze sind irgendwie teilweise abgehackt und die Gefühle von Emma kommen nicht wirklich zur Geltung.

Emotionen / Gefühle
Wie bereits erwähnt kommen hier die Gefühle der Protagonistin überhaupt nicht zur Geltung. Ich hätte mir tiefere Emotionen gewünscht. Vielleicht durch ein Tagebuch. Momente, in denen Emma komplett ausbricht, sich alles von der Seele redet...
doch sie ist eher still und baut eine Mauer auf. Natürlich ist das auch eine Art der Trauer, aber das kommt beim Leser hier nicht wirklich an.
Ich konnte mich manchmal dennoch gut in Emma hineinversetzen, besonders was die Situation in der Schule anging.


Ende
Hm.. ich weiß nicht genau, was ich davon halten soll.

Die Geschichte hat ein offenes Ende, was bei dieser Thematik eigentlich ziemlich passend ist, aber in Bezug zur vorherigen Handlung ist es dann doch sehr plötzlich.
Ich hätte gern gewusst, was mit den restlichen Charakteren ist. Die waren nach der Tat auf einmal weg vom Fenster. Wie ist die Beziehung zwischen Emma und ihren Freundinnen? Wie geht es mit Conor und Emma weiter? Was geschieht mit den Tätern? ...

Ich habe mir mehr von diesem Buch erhofft. Die Thematik ist so wichtig, aber die Umsetzung scheitert an so vielen Dingen wie beispielsweise den Charakteren, dem Schreibstil und den fehlenden Emotionen. Sehr schade!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2021

Überwältigt von den Emotionen!

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Wie die Ruhe vor dem Sturm -Brittainy C. Cherry
Meine Rezension

Lieblingszitat: „Das Lächeln, das Greyson verloren hatte? Das ich einst so gut gekannt hatte? Es lebte auf den Lippen seiner Tochter.“ ...

Wie die Ruhe vor dem Sturm -Brittainy C. Cherry
Meine Rezension

Lieblingszitat: „Das Lächeln, das Greyson verloren hatte? Das ich einst so gut gekannt hatte? Es lebte auf den Lippen seiner Tochter.“ ( Seite 204 / Zeile 1 - 3 )
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Den Inhalt bitte bei Bedarf selbst recherchieren.
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~Kurzmeinung~
Cover : 4 / 5
Schreibstil : 5 / 5
Charaktere : 5 / 5
Handlung : 5 / 5
Lesefluss : 5 / 5

~Meine Meinung~
Wow! Mal wieder fällt es mir bei dieser Autorin schwer, meine Begeisterung auszudrücken.
Schon lange spiele ich mit dem Gedanken, selbst in diesem Genre ein Buch zu schreiben und nehme mir Brittainy C. Cherry immer wieder als Vorbild!
Kaum habe ich begonnen zu lesen, war ich gefesselt und überwältigt von den tollen, authentischen Charakteren und deren Art. Greyson und Eleanor sind perfekt als Hauptpersonen ausgewählt. Die Emotionen, die aus beiden Perspektiven zu spüren sind, sind einfach nur überwältigend!
Dadurch, dass die Geschichte aus beiden Sichten erzählt wird, konnte ich mir ein sehr gutes Bild von ihnen machen. Besonders die Vergangenheit der beiden wurde so anschaulich beschrieben, dass mir die Gegenwart umso mehr das Herz gebrochen hat.
Brittainy C. Cherry weiß genau, wie sie ihre Leser an die Geschichte und besonders an die Charaktere binden kann. Dadurch, dass sie immer super emotional und empathisch schreibt, ist man einfach gezwungen, die Gefühle hautnah mitzuerleben.
Was ich besonders klasse finde ist, dass die Protagonistin mich so einige Male an mich selbst erinnert hat :
- Harry Potter Fan
- Introvertiert
- Schwere Vergangenheit mit dem Thema Krebs
- Erste große Liebe
- Nimmt alles persönlich
- Möchte jeden retten
Diese vielen Vergleiche haben es für mich noch schöner gemacht, ihre Geschichte mitzuerleben!
Die Liebesgeschichte bedient jegliche Klischees, aber genau das habe ich so geliebt. Ich habe mit den Charakteren mitgelitten, mitgelacht, mitgeweint, mitgehasst... ich habe ein großes Gefühlschaos erlebt und so einige Male Tränen vergossen.
Das ist große Kunst!

Das einzige, was ich zu bemängeln habe, ist das Cover. Es passt leider nicht zum Inhalt, da hätte ich mir nach dem Lesen des Buches eher Libellen oder Schmetterlinge drauf gewünscht.

~Mein Fazit~
Emotional, gefühlvoll, großartig! Diese drei Worte beschreiben das Buch perfekt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.01.2021

Wer ist der berühmte Seelenbrecher?

Der Seelenbrecher
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Der Seelenbrecher - Sebastian Fitzek
Meine Rezension
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Den Inhalt bitte bei Bedarf selbst recherchieren.
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~ Meine Meinung ~
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Sebastian Fitzek ist mein Lieblingsautor und daher wird es niemanden ...

Der Seelenbrecher - Sebastian Fitzek
Meine Rezension
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Den Inhalt bitte bei Bedarf selbst recherchieren.
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~ Meine Meinung ~
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Sebastian Fitzek ist mein Lieblingsautor und daher wird es niemanden wundern, dass ich wieder begeistert von diesem Werk bin!
Wir begleiten Caspar, einen Mann, der keinerlei Erinnerungen an sein früheres Leben besitzt. Dabei gilt es zum einen herauszufinden, was genau mit ihm geschehen ist und zum anderen, was es mit seiner Vergangenheit auf sich hat, von der im Laufe der Geschichte immer wieder Bruchstücke in seine Erinnerung zurückkehren.
Außerdem treibt in dem Krankenhaus, in dem Caspar derzeit lebt, der berühmte „Seelenbrecher“ sein Unwesen. Auch diesbezüglich gilt es einiges herauszufinden. Wer ist der Seelenbrecher? Was tut er seinen Opfern an? Warum tut er das? Und was hat Caspar damit zu tun?
Ihr merkt also, dass es hier einiges herauszufinden gibt, was mir wirklich viel Spaß gemacht hat!
Was ich vermisst habe, sind die kurzen Kapitel mit den spannenden Cliffhangern, die ich an Herrn Fitzeks Büchern so liebe. Auch diese gewisse Spannung, die damit einhergeht, hat mir ein bisschen gefehlt.
Und leider muss ich gestehen, dass die Geschichte zwischenzeitlich etwas langatmig vonstatten ging, was ich von Sebastian Fitzeks Büchern überhaupt nicht kenne.
Doch dann kam das Ende, welches mich mal wieder vollkommen überrascht hat! Ich hatte so viele verschiedene Charaktere unter Verdacht, habe mir die unmöglichsten Szenarien ausgemalt und dennoch hätte ich niemals mit diesem Ende gerechnet! Besonders positiv finde ich, dass das Ende wirklich anschaulich und verständlich erklärt wurde, sodass alles sehr gut nachvollziehbar ist.
Das gelungene Ende ändert meine endgültige Sicht auf das Buch auf jeden Fall! In der Mitte hätte ich dem Buch eine weitaus schlechtere Bewertung gegeben, weil es sich wirklich teilweise stark gezogen hat.
Jetzt kann ich mit Stolz vier Sterne vergeben und freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Fitzek!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere