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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.07.2021

Sehr gut

Enna Andersen und der trauernde Enkel
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Der dritte Fall für Enna und ihr Cold Case Team.

Ich fand das Buch sehr interessant und vor allem spannend. Ein richtiger Pageturner von der ersten Seite an mit einem komplizierten und spannenden Fall. ...

Der dritte Fall für Enna und ihr Cold Case Team.

Ich fand das Buch sehr interessant und vor allem spannend. Ein richtiger Pageturner von der ersten Seite an mit einem komplizierten und spannenden Fall. Auch die Charaktere bzw. Protagonisten erfahren eine Entwicklung, was mir sehr gefallen hat. Vor allem Enna überrascht.

Klare Leseempfehlung von mir.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2021

Unterhaltsam und authentisch

Erben wollen sie alle
0

Bianca will es noch mal wissen: In ihrer Finca auf Mallorca auf den Tod warten? Kommt nicht infrage! Zusammen mit dem liebenswerten Rentner Wolfgang will die rüstige 75-Jährige die Welt bereisen und dabei ...

Bianca will es noch mal wissen: In ihrer Finca auf Mallorca auf den Tod warten? Kommt nicht infrage! Zusammen mit dem liebenswerten Rentner Wolfgang will die rüstige 75-Jährige die Welt bereisen und dabei ihr Vermögen verjubeln. Doch Bianca hat die Rechnung ohne die bucklige Verwandtschaft gemacht.

Der Roman ist sehr unterhaltsam und auf eine sehr komplexe Art doch sehr realistisch und authentisch. Wie schnell doch immer wieder die Verwandtschaft auftaucht, wenn es ums gute Erbe geht? Ich finde die Einstellung und das Herangehen von Bianca, die ganze Art und Weise, wie sie daran geht, sehr amüsant und sehr sympathisch. Der Schreibstil ist bei dieser Geschichte noch das i-Tüpfelchen, der die ganze Story auf wunderschöne Weise abrundet und so toll macht. Ich liebe die Romane von der Autorin und wurde auch hier nicht enttäuscht. Schöne Sommerlektüre zum Schmunzeln, die aber ebenfalls zum Nachdenken bewegt.

Klare Kaufempfehlung von mir.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.07.2021

Leichte Kost

Die Frau im Park
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15 Jahre lang hat die ehemalige Schauspielerin Eva Rosenberg alles zurückgestellt, um sich um ihre Tochter Alisa zu kümmern, die seit einem tragischen Unfall im Rollstuhl sitzt. Als Alisa nun auszieht, ...

15 Jahre lang hat die ehemalige Schauspielerin Eva Rosenberg alles zurückgestellt, um sich um ihre Tochter Alisa zu kümmern, die seit einem tragischen Unfall im Rollstuhl sitzt. Als Alisa nun auszieht, weiß sie nicht, was sie mit ihrem Leben anstellen soll. Mit ihrem Mann verbindet sie nichts mehr. Dann lernt sie auf einem Spaziergang Ben kennen und vertraut sich ihm an. Hat ihre Ehe noch eine Chance?

Die Geschichte ist gut erdacht und gut geschrieben. Allerdings watet sie mit einer hervorsehbaren Handlung auf. Man wird als Leser nicht überrascht und weiß schon vorher, wie diese Geschichte denn enden mag. Die Dialoge hätten meiner Meinung nach mehr Tiefe vertragen können, sowie das ganze Buch. Daher ist das Buch für mich insgesamt betrachtet eher eine Enttäuschung als ein Pageturner.

Wer leichte Kost mag, für den ist das Buch genau richtig.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2021

Mitreißender Krimi

Eine perfekte Ehe
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Lizzie Kitsaki, Anwältin von Beruf, bekommt einen Hilferuf von ihrem Studienfreund Zach. Doch sie hat gerade eigene Probleme und muss um ihre Ehe kämpfen. Zach soll angeblich seine Frau ermordet haben. ...

Lizzie Kitsaki, Anwältin von Beruf, bekommt einen Hilferuf von ihrem Studienfreund Zach. Doch sie hat gerade eigene Probleme und muss um ihre Ehe kämpfen. Zach soll angeblich seine Frau ermordet haben. Je mehr sie Recherchen anstellt, umso mehr häufen sich Ungereimtheiten und plötzlich steht auch ihr Ehemann Sam im Mittelpunkt ihrer Ermittlungen.

Der Autorin ist ein wirklich interessanter und weitaus spannender Kriminalroman gelungen, der den Leser bis zum Schluss auf falsche Fährten lockt und immer wieder mit überraschenden Wendungen daherkommt. Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Sichtweisen. Auf diesem Wege erfährt man auch sehr viel über die anderen Figuren in diesem Buch. Der Schreibstil ist sehr angenehm und packend, was mir sehr gefallen hat. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es nur empfehlen. Ich habe von der ersten bis letzten Seite mit der Hauptfigur Lizzi mitgefiebert. Das Highlight des Jahres für mich und eine klare Kauf- und Leseempfehlung von mir.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.05.2021

Schade, hab mehr erwartet

Die Toten vom Gare d’Austerlitz
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Am 14. Juni 1940 marschieren die Nazis in Paris ein und genau an diesem Tag werden an der Gare d'Austerlitz vier Polen ermordet aufgefunden. Inspecteur Éduard Giral beginnt mit seinen Recherchieren und ...

Am 14. Juni 1940 marschieren die Nazis in Paris ein und genau an diesem Tag werden an der Gare d'Austerlitz vier Polen ermordet aufgefunden. Inspecteur Éduard Giral beginnt mit seinen Recherchieren und bekommt schon bald Widerstände zu spüren.

Von der Leseprobe war ich sehr begeistert, allerdings war dann ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Die Ermittlungen geraten schon schnell in den Hintergrund. Der Autor legt den Fokus auf historische Details und die Geschichte des Kriegs und Paris und verliert damit den Kriminalfall, der ja an und für sich, sehr interessant ist, aus den Augen. Auch der Inspecteur ist eine interessante Figur, die offensichtlich sehr mit den Dämonen des Kriegs zu kämpfen hat, was ja verständlich ist. Da gäbe es einfach zu viele interessante, packende Ansätze, doch das alles wurde in meinen Augen vertan. Sehr schade, diese Reihe klang vielversprechend.

Ich kann leider nur drei Punkte geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere