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Veröffentlicht am 27.05.2026

Berührende Geschichte

Das Jahr voller Bücher und Wunder
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Darum geht es:



An ihrem Geburtstag erhält Tilly einen überraschenden Anruf von Buchhändler Alfie Lane. Ihr Ehemann Joe hat ihr ein ganz besonderes Geschenk hinterlassen. Ein Jahr voller Bücher. Jeden ...

Darum geht es:

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An ihrem Geburtstag erhält Tilly einen überraschenden Anruf von Buchhändler Alfie Lane. Ihr Ehemann Joe hat ihr ein ganz besonderes Geschenk hinterlassen. Ein Jahr voller Bücher. Jeden Monat ein Buch.
Seit Joes Tod vor fünf Monaten ist Tilly nicht mehr dieselbe. Jetzt ist es an der Zeit sich an ihr Herz zu fassen. Die ausgewählten Bücher führen sie von einem Abenteuer ins nächste.
Auch Alfie ist ihr eine Hilfe und Stütze in dieser Zeit. So lernt Tily sich selbst neu kennen. Ganz ohne Joe.
Wird sie wieder lachen können? Wieder träumen? Sich vielleicht neu verlieben?

Meine Meinung:

Als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich sofort an das Buch „P. S. Ich liebe dich“ denken. Genau diese Vibes schwingen da auch mit. „Das Jahr voller Bücher und Wunder“ ist eine wunderschöne, emotionale Geschichte. Hier und da hatte ich doch mal ein Tränchen im Auge.

Ich habe Tillys Schmerz so sehr gespürt. Vielleicht auch, weil ich an meinen eignen Verlust denken musste. Dementsprechend nah ging mir Tilly. Sie ist eine sympathische und liebenswerte Frau, die ich ganz schnell ins Herz geschlossenen habe.

Der Schreibstil von Libby Page ist sehr angenehm. Flüssig zu lesen, gefühlvoll und mit einer schönen Note an Charme, was das Gesamtpaket für mich richtig angenehm macht.

Die Story ist sehr emotional und bewegend. Tilly zu beobachten, wie sie langsam wieder aufblüht ist das für mich das aller Schönste an dieser Geschichte. Nach all der Trauer und den Schmerz blüht sie wieder und sie ist eigentlich so ein Sonnenschein. Mir ging da einfach nur das Herz auf.

Ach und in die Buchhandlung Book Lane würde ich ja wahnsinnig gerne mal hineinspazieren. Dahinter steckt auch eine besondere Geschichte, die wir durch Alfie Stück für Stück erfahren. Umso mehr fürchtet man beim Lesen um die Buchhandlung. Ich konnte nur hoffen, dass am Ende alles gut ausgeht. Ob es das auch ist? Dafür müsst ihr das Buch schon selber lesen.

Das Einzige, was mich persönlich, nicht ganz so überzeugen konnte, ist das Ende der Geschichte. Es war an sich eine gute Idee, aber für meinen Geschmack ging es viel zu schnell und mir fehlte es an Emotionen. Nichtsdestotrotz ist es eine wunderschöne Geschichte, die mir viel Freude gemacht hat.

Ach und ein kleiner Tipp am Rande: Googelt DIESE Bücher nicht. DIE Bücher meine ich. Die, die von Book Lane empfohlen werden. Die Wunschliste könnte sich innerhalb von kurzer Zeit deutlich vergrößern. Woher ich das weiß? Fragt lieber nicht.

Fazit:

Eine wunderschöne, emotionale Geschichte mit „P. S. Ich liebe dich – Vibes“. Ebenso eine Liebeserklärung an Bücher und was diese bewirken können. Ich habe die Geschichte sehr genossen und mit vor allem mit Tilly mitgefühlt. Auch wenn mich das Ende nicht ganz überzeugen konnte, hatte ich viele schöne Lesemomente. Ich empfehle das Buch gern weiter.

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Veröffentlicht am 27.05.2026

Subtile Spannung

Wenn sie lügt
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Darum geht es:



Eine Clique, tief verbundene Freundschaften. Doch dann verliebte sich eine in den falschen Mann. Die 17 jährige Norah und der vier Jahre ältere David waren nicht lange zusammen. Nach ...

Darum geht es:

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Eine Clique, tief verbundene Freundschaften. Doch dann verliebte sich eine in den falschen Mann. Die 17 jährige Norah und der vier Jahre ältere David waren nicht lange zusammen. Nach ihrer Trennung wurde David zum Mörder. Auf einem Parkplatz tötete er ein Liebespaar und dann begann die Flucht um sein Leben.
Im abgelegenen Ort war Norah für die Bewohner nur noch „Die Freundin des Killers“.
Knapp 20 Jahre später kehrt Norahs bester Freund aus dieser Zeit zurück nach Waldesroda. Goran hat erfahren, dass Norah Drohbriefe erhält und die klingen so, als ob sie vom tot geglaubten David stammen. Um herauszufinden, was es damit auf sich hat, muss er in Norahs und seine eigene Vergangenheit abtauchen.

Meine Meinung:

Ein schwieriger Thriller für mich. Grundsätzlich hat mir das Buch ziemlich gut gefallen, auch wenn es manches gab, mit dem ich mich nicht zu richtig anfreunden konnte.

Was mir ganz schnell unter die Haut ging, war die Atmosphäre. Die hat mich ganz schnell ans Buch gefesselt. Ebenso der ständige Hauch von einer subtilen Spannung, die durch die Seiten mitschwang

Die Geschichte wird zum einen in der Gegenwart erzählt, aber es gibt auch immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, um die Ereignisse besser verstehen zu können.

Norah als Protagonistin empfand ich eher als unscheinbar. Sympathisch, ein bisschen gebrochen, aber ohne etwas, das ich sagen könnte, sie wird mir im Gedächtnis bleiben.

Goran hingegen fand ich da schon interessanter. Ob seine Weste so weiß ist? Wage ich mal zu bezweifeln. Seine ist eher grau mit Hang zu schwarz, aber er weiß genau, bis wohin er gehen kann.
Aufgrund seines Umfelds fand ich es auch nachvollziehbar, dass er einen bisschen die „Ermittler – Vibes“ mitbringt.

Hier könnte jetzt ein kleiner SPOILER kommen. Ich versuche es so grob wie möglich zu halten. Im Klappentext steht ja bereits, dass die Drohbriefe nach dem Toten klingen. So wie das Buch aber aufgebaut ist, konnte er es in meinen Augen einfach nicht sein. Da wäre die komplette Spannung in meinen Augen weg gewesen. Trotzdem etwas, wo ich mir nie sicher war. Von daher hatte es trotz allem einen Reiz.

Was mir persönlich nur leider gar nicht gefallen hat, war das Ende des Buches. Das riesengroße Geheimnis, um das ein Drama gemacht wurde…. Ja ok, es war eine Überraschung. Aber ich hab mir sonst was ausgemalt. Was um Himmels Willen hat Norah damals nur getan? Dieses eine, allerletzte Geheimnis. Dann kam die Auflösung und ich war ganz ehrlich etwas enttäuscht.
Dazu kommt, dass alles recht schnell zu Ende ging. Das hätte ich mir noch etwas länger, ausführlicher und packender gewünscht.

Der Schreibstil von Linus Geschke ist sehr angenehm. Flüssig zu lesen mit guter Atmosphäre.

Fazit:

Wer subtile Spannung mag und Charaktere, die nicht nur weiße Westen haben, ist hier gut aufgehoben. Besonders gefallen hat mir die packende Atmosphäre. Auch wenn es für meinen ganz persönlichen Geschmack ein paar Schwachstellen hatte, ganz besonders was das Ende angeht, hat mir der Thriller gut gefallen und ich hatte eine schöne Lesezeit.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Sehr schön

Kyra
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Kyra ist nun in Dublin, um sich dort auf das College vorzubereiten. Kaum dort angekommen, spürt sie eine Kraft, die sie stark anzieht. Ein unsichtbares Flüstern lotst sie an einen Ort, ...

Darum geht es:

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Kyra ist nun in Dublin, um sich dort auf das College vorzubereiten. Kaum dort angekommen, spürt sie eine Kraft, die sie stark anzieht. Ein unsichtbares Flüstern lotst sie an einen Ort, den sie zwar kennt, aber sich dennoch so fremd ist.
Eine Prophezeiung rückt Kyra in den Mittelpunkt. Wieder einmal.
Ein Feind bewegt sich im Verborgenen und nährt sich von gestohlener Magie. Um ihn zu besiegen, muss etwas zerstört werden. Doch das würde den Weg zurück zu ihren Lieben für immer zerstören. Die Welt retten, oder das eigene Herz?

Meine Meinung:

Ich persönlich bin ja ein Freund von guten Prologen. So wie in dieser Geschichte. Da packte mich einfach direkt die Neugier und ich wollte wissen, was es damit auf sich hat.

Ich mag den Schreibstil von Michaela Brenner sehr. Es ist so angenehm zu lesen, dass man sich ganz schnell in der Story fallen lassen kann und jede Seite einfach nur genießt.
Es ist nicht nur flüssig und leicht zu lesen, es schwingt auch immer ein gewisser Charme mit. Nicht donnernd und krachend, eher leise und ruhig. Das Ganze auf sehr angenehme Weise. Dazu schreibt die Autorin schön bildhaft, sodass ich mir wirklich alles ganz wunderbar vorstellen konnte.

Dieses Buch bietet packende Spannung zum Mitfiebern, sowie fesselnder Magie. Gemischt mit der Magie wird etwas Technik. Das fand ich persönlich sehr reizvoll. Für meinen Geschmack auch in einem guten Maß, ohne dass man davon erschlagen wird.
Auch die Atmosphäre kommt sehr gut rüber, als ob ständig ein magisches Knistern in der Luft liegt. Mir hat das sehr gut gefallen.

Kyra kenne ich bereits aus dem ersten Teil und ich habe mich sehr gefreut sie wieder zu treffen. Jetzt ist sie noch etwas mehr gereift und ich mag sie nach wie vor richtig gerne. Sehr sympathisch und ich konnte so richtig mit ihr mitfiebern.
Gerade am Ende wurde es noch sehr emotional, dadurch dass sie eine schwerwiegende Entscheidung treffen musste. Dabei kann man schon ins Grübeln kommen, wie man selbst in so einer Situation reagieren würde.

Die Story bietet Überraschungen und man so herrlich miträtseln. Es ist abwechslungsreich und durchgehend unterhaltsam.

Fazit:

Eine spannende und magische Geschichte, die mir viele schöne Lesestunden eingebracht hat. Perfekt zum Abschalten und genießen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Für Cozy Crime Fans

Erntedank in Vertikow
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Darum geht es:



»Erntedank in Vertikow« ist Peer Wesendonks erster Fall.

Peer Wesendonk ist nach einem Motorradunfall an den Rollstuhl gebunden, und seinen Job hat er auch verloren. Er fühlt sich ...

Darum geht es:

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»Erntedank in Vertikow« ist Peer Wesendonks erster Fall.

Peer Wesendonk ist nach einem Motorradunfall an den Rollstuhl gebunden, und seinen Job hat er auch verloren. Er fühlt sich nutzlos, ohne eine Aufgabe zu haben.
Dann wird er Zeuge wie die alte Frau Kuhn totgefahren wird. Das war kein Unfall, das war Absicht, ist er sich sicher. Doch niemand schenkt ihm Glauben. Er wird mehr gewarnt, dass er keinen Unfrieden im Dorf stiften soll. Doch für Peer bestehen keine Zweifel und er will den Mörder finden.

Meine Meinung:

Ich finde diesen Cozy Crime hier wirklich gut, auch wenn es eine Sache gibt, mit der ich mich ein bisschen schwer getan habe. Aber dazu komme ich später noch.

Den Krimi an sich finde ich sehr gut. Es ist spannend und auch unterhaltsam, lädt wundervoll zum Miträtseln ein. Ja und mit Peer haben wir hier einen nicht geschulten „Ich spiel dann mal Detektiv“, was die Dorfbewohner ziemlich erzürnt hat. Mir hat Peer damit immer mal wieder ein Schmunzeln entlockt. Teilweise war schon sehr komisch, wie ich persönlich finde.
Als nicht Profi können Fehler und Missgeschicke passieren, wie der Hobbydetektiv hier definitiv unter Beweis stellt.

Peer sitzt im Rollstuhl. Damit hat ihn das Leben gebeutelt. Dass das schwer ist, eine große Herausforderung, das ist natürlich völlig verständlich. Für meinen ganz persönlichen Geschmack versank er mir aber dennoch viel zu sehr im Selbstmitleid und hat damit auch andere mit heruntergezogen. Natürlich können und sollen solche Themen angesprochen werden. Das ist zweifellos wichtig. Allerdings hat es für mich Grenzen, wenn ich ein Cozy Crime lesen möchte. Hier war mir zu viel Gejammer. Auch wenn ich nochmals betonen möchte, dass es grundsätzlich natürlich nachvollziehbar ist.

Dadurch, dass die Geschichte auf dem Dorf spielt und ein Mörder gesucht wird, lernt man viele Bewohner kennen. Ich musste immer ein wenig aufpassen, dass ich nicht durcheinander komme. Aber mit der nötigen Konzentration war es dann keine große Hürde mehr.

Besonders hervorheben möchte ich gerne die Dialoge. Herrlich kann ich da nur sagen. Ob humorvoll oder bissig, die haben es immer in sich, und haben mich sehr gut unterhalten.

Insgesamt fand ich den Schreibstil von Frank Friedrichs sehr angenehm zu lesen.

Fazit:

Eine spannende und unterhaltsame Cozy Crime Geschichte, mit der ich schöne Lesestunden verbringen konnte. Auch wenn für mich nicht alles perfekt war, fühlte ich mich richtig gut beim Lesen. Daher empfehle ich das Buch auch gerne weiter.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Drachen, düster und große Gefühle

Die Legende des letzten Drachen
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Darum geht es:

>>Einst durchzogen Drachen den Himmel von Drakenshire. Als der Letzte fiel, hinterließ er einen Fluch – einen, der Menschen in das verwandelte, was sie einst vernichten wollten.

Darum geht es:

>>Einst durchzogen Drachen den Himmel von Drakenshire. Als der Letzte fiel, hinterließ er einen Fluch – einen, der Menschen in das verwandelte, was sie einst vernichten wollten.<<

Skye flieht. Vor den Soldaten des Königs. Vor ihren Gefühlen für Aska. Vor der Wahrheit. Doch dann regt sich Drachenblut in Aska und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Gegen eine unfassbar große Macht.
Sie sind auf der Suche nach dem sagenumwobenen Hort der Drachen. Dabei schließen sie sich dem undurchsichtigem Dieb Kieran an.
Aska verfällt immer mehr dem Fluch. Doch Skye klammert sich an die Hoffnung, egal wie klein sie auch sein mag.

Meine Meinung:

Was für ein mega gutes Buch! Von der ersten Seite an war ich komplett gefangen und es ist mir schwergefallen, es zur Seite zur legen.

Der Schreibstil von Maya Sheperd hat mich wieder gepackt und komplett in den Bann gezogen. Diese Autorin schafft mit ihren Worten eine so starke Atmosphäre, die mir unter die Haut geht. Dazu schreibt sie so bildgewaltig, dass ich alles permanent vor meinem inneren Auge gesehen habe und mich manches Mal so fühlte, als ob ich mitten im Geschehen dabei wäre. Wow, einfach wow.

Die Story ist sehr spannend und bietet einige Überraschungen. Einen großen Boom – Moment habe ich zwar bereits früh erahnt, aber das hat mir kein bisschen die Freude beim Lesen genommen.

Im anderen Moment habe ich fassungslos mit dem Kopf geschüttelt, weil ich so schockiert war. Also, da brauchte ich eine Weile, bis mein Verständnis sich doch mal geregt hat. Das war schon eine krasse Nummer.

Wollt ihr ein Geheimnis entdecken? Dann seid ihr hier ebenfalls genau richtig. Denn es gibt eines in der Story, was nicht entdeckt werden soll. Auf keinen Fall!

Die Stimmung ist oftmals bedrückend und düster. Aber nicht auf unangenehme Weise, ganz im Gegenteil. Mich hat es umso mehr an die Seiten gefesselt und regelrecht in den Bann gezogen.

Die Protagonistinnen Skye und Aska mag ich beide sehr. Ich finde man kann die Entwicklung der Beiden wunderbar mitverfolgen, was mir persönlich richtig gut gefallen hat. Auch die leise Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und dadurch viel glaubwürdiger. Für mich war es insgesamt sehr stimmig und angenehm zu lesen.

Auch die anderen Figuren passen sehr gut in die Geschichte und hauchen dem Ganzen noch mal extra Leben ein.
Ach und hatte ich die Drachen erwähnt? 😉

Die Geschichte hat viele spannende Momente, aber auch angenehm ruhigere Passagen. Sehr schön ausgeglichen, wie ich finde. Allerdings fand ich die spannungsgeladenen Szenen teils etwas zu rasant. Das ging mir ein bisschen zu schnell und da hätte ich mir persönlich etwas mehr Raum für gewünscht um das Ganze noch mehr auskosten zu können.

Fazit:

Eine wundervoll atmosphärische Geschichte, in der man mit hofft, mit bangt. Ich habe sehr mit den Figuren mitgefühlt. Spannend und emotional, beides ist hier gut vertreten. Ich hatte wundervolle Lesestunden und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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