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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2019

Emotionale Liebesgeschichte

Mein Jahr mit Dir
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Inhalt:
Ellas Traum von einem Studium in Oxford wird wahr- als Stipendiaten kommt sie mit einer tollen Karriere vor sich in die englische Stadt und findet dort mehr, als erwartet. Die Universität, die ...

Inhalt:
Ellas Traum von einem Studium in Oxford wird wahr- als Stipendiaten kommt sie mit einer tollen Karriere vor sich in die englische Stadt und findet dort mehr, als erwartet. Die Universität, die Liebe und vor allen Dingen das Leben. Denn der "Charmante Schnösel" Jamie, in den sich sich bald verguckt, hat ein tragisches Geheimnis, das ihr Leben auf den Kopf stellen wird.

Cover:
Das Cover finde ich wunderschön. Mir ist es schon so lange in den Buchhandlungen aufgefallen, weil ich es so atemberaubend finde. Es wirkt romantisch auf eine schlichte Art, außerdem passt es einfach perfekt zu einer Stelle im Buch.

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er sehr bildlich mit vielen Metaphern und detailgetreu war. Anfangs fand ich es manchmal etwas schwierig zu folgen, da Ella, die Protagonistin, als Oxford Stipendiantin sehr schlau ist. Prinzipiell ist das kein Problem, doch die Gespräche über Literatur und Politik waren manchmal mit Literaturinsidern gespickt, die ich nicht ganz verstand. Doch im Laufe des Buches habe ich das nicht mehr so empfunden. Der Schreibstil hat mich einfach nur gefesselt, ich konnte mich toll in die Protagonisten hineinfühlen und fühlte mich wie ein Teil der Szenerie. Zwei Kniffe gefielen mir besonders gut: die teilweise direkte Ansprache an den Leser ("Stellen Sie sich vor..) und die Gedichte, die zu beginn jedes Kapitels bereits die Stimmung der folgenden Seiten widerspiegelt.

Charaktere:
Ella aus Ohio war mir generell eigentlich sympathisch. Sie verfolgt ihre Träume, weiß, was sie will, ist eigenständig, intelligent und ehrgeizig. Manche ihrer Entscheidungen konnte ich nicht komplett nachvollziehen, doch im Laufe des Buches vollzieht sie eine tolle Wendung. Sie und ihre Ansichten verändern sich, werden vom Leben geprägt und sind auch für den Leser sehr hilfreich. In Jamie habe ich mich, genau wie Ella, sofort verliebt. Er mag ein arroganter Schnösel sein, doch als junger Lehrangestellter geht er mit einer Begeisterung an die Literatur, die ansteckt. Er ist charmant, und im Laufe des Buches lernt man ihn und sein tragisches Geheimnis so gut kennen, dass man ihn nur lieben kann. Auch die Nebencharaktere Maggie, Tom und Charlie bringen Schwung mit ihren eigenen Liebesproblemen in die Geschichte und lockern diese an einigen Stellen auf.

Handlung:
Die Handlung hat mich total überzeugt. Anfangs war die Geschichte absolut leicht und unbeschwert, wenn auch manchmal schon fast oberflächlich, da beispielsweise viele gemeinsame Ereignisse in einem Kapitel erwähnt werden. Doch das Buch ist alles andere als oberflächlich. Es ist absolut emotional und hat mich in seinen Bann gezogen. Ich kann leider nicht sagen, worum es geht, da ich sonst zu viel spoiler. Doch das Buch wird tragisch, traurig und hat mich manchmal etwas deprimiert. Doch letztlich ist es einfach nur total hoffnungsvoll. Am Ende fühlte ich mich so leer, hätte fast geweint, doch trotzdem war ich danach absolut hoffnungsvoll. Die letzte Seite habe ich mehrmals gelesen, da ich sie so schön fand. Alles in einem hat mich das Buch zum Nachdenken angeregt und ich habe nun auf manches einen anderen Blick der Dinge.

Eine absolut empfehlenswerte Geschichte. Ein sehr emotionales Buch, bei dem man mitleiden, mitlieben und mithoffen kann.

Veröffentlicht am 25.02.2019

Süße Liebesgeschichte

My First Love
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Cassidy Caster ist in ihrer Schule bekannt als "die Schlussmacherin". Sie selbst sperrt ihre Gefühle in ihrem Inneren weg und glaubt nicht daran, sich jemals zu verlieben. Sie weiß durch ihren Schlussmach-Service, ...

Cassidy Caster ist in ihrer Schule bekannt als "die Schlussmacherin". Sie selbst sperrt ihre Gefühle in ihrem Inneren weg und glaubt nicht daran, sich jemals zu verlieben. Sie weiß durch ihren Schlussmach-Service, welche Probleme Beziehungen nach sich ziehen können und wie befreiend es manchmal ist, sich zu trennen. Mit ihrem Dienst macht sie sich jedoch auch viele Feinde, allen Voran Colton Daniels. Nachdem sich seine Freundin durch Cassidys Hilfe von ihm getrennt hat, möchte er sich an ihr rächen. Doch ein tiefer Blick kann vieles ändern...

Schreibstil/Cover:
Das Cover finde ich ehrlichgesagt wunderschön, und es passt auch wunderbar zu der Atmosphäre im Buch. Es wirkt sommerlich leicht, und genau das spiegelt sich in der Geschichte und im Cover wieder.

Handlung:
Zugegeben, die Handlung ist etwas vorhersehbar. Anfangs gefiel mir das Buch daher nicht wirklich, da ich von dachte "nun, es ist klar, was passieren wird. Eine klischeehafte Highschool-Teenie-Geschichte". ABER dem ist nicht so. Klar, einige Aspekte kennt man sicher, aber ich fand die Geschichte unheimlich süß umgesetzt. Cassidys Serviceidee, die Kontraste zwischen Lorns (Cassidys bester Freundin) heiler Familienwelt und Cassidys etwas verkrachten Familienverhältnissen, wie aus Feinden Freunde (oder sogar mehr?) werden kann und vieles weitere (was ich nicht spoilern möchte) haben der Geschichte ihren ganz besonderen Charme verliehen.
Viele Themen, die Jugendliche vielleicht so beschäftigen, wurden angeschnitten, aber trotzdem wirkte es nicht überladen. Es war detailreich, ist aber nicht zu sehr in die Tiefe gegangen, dass es schon wieder langweilig wurde. Eine sehr gute Umsetzung finde ich!

Charaktere:
Cassidy Caster war meiner Meinung nach sehr authentisch. Sie war kein 0815 Mädchen, sondern stand zu ihrer Meinung und konnte akzeptieren, dass nicht jeder sie mag. Sie ist direkt, achtet aber trotzdem auf die Gefühle ihrer Freunde, denn für ihre Freunde tut sie alles. Ihre Denkweisen und Gefühle waren für mich absolut nachvollziehbar, es ist im Prinzip das, was viele Jugendliche beschäftigt. Außerdem hat sie im Laufe des Buches eine tolle Veränderung vollzogen, nicht von einem Kapitel auf das andere, sondern kontinuierlich. Manchmal war sie vielleicht etwas zu sarkastisch und ihre Provokationen bezüglich Colton waren auch manchmal etwas flach, aber das tut dem Buch und ihr keinen Abbruch. Auch Colton mochte ich im Prinzip. Er war zwar etwas überheblich, aber man merkte, dass Teile davon nur Fassade sind. Seine Vergangenheit ist prägend für ihn gewesen und machte ihn zu dem, der er heute ist. Er ist auch authentisch und charmant wie ich finde.
Lorn, Cassidys beste Freundin, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Die Interaktion mit Cassidy war so schön zu lesen, und sie sind das beste Beispiel dafür, dass Freundschaften fürs Leben sind und durch keinen Jungen zerstört werden können.
Als letztes im Bunde ist noch Theo, Cousin und bester Freund von Colton. Im Laufe des Buches freundet er sich mit Lorn und Cassidy an. Er ist absolut gutherzig, freundlich und witzig. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen, er ist ein richtiger Goodguy.

Fazit:
Auch, wenn das Buch anfangs Klischeehaft wirkte, hat es mich absolut überzeugt. Das Ende kam ziemlich plötzlich fand ich, sodass ich sehr traurig war, als es schon zu Ende war. Ich freue mich schon sehr auf Teil 2. Ein wunderbarer Auftakt!

Veröffentlicht am 14.02.2019

Amüsant wie immer

Die Känguru-Apokryphen
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Das Känguru ist zurück! Im vierten Teil der Reihe befinden sich alle Sketche, die es nicht in die restlichen 3 Teile der Reihe geschafft haben. Dementsprechend ungeordnet sind die Szenen, ohne wirklichen ...

Das Känguru ist zurück! Im vierten Teil der Reihe befinden sich alle Sketche, die es nicht in die restlichen 3 Teile der Reihe geschafft haben. Dementsprechend ungeordnet sind die Szenen, ohne wirklichen roten Faden oder zeitliche Zusammenhänge. So erlebt man nochmal Situationen aus allen 3 Büchern, bekommt aber trotzdem so viel neues geboten.

Die Grundidee ist die gleiche wie in den 3 Teilen davor: Marc-Uwe Kling, Kleinkünstler und (offenkundig) Autor der Känguru-Chroniken, wohnt mit einem kommunistischen Känguru in einer Berliner WG. Dieses Känguru ist eine Anhäufung von Skurillitäten. Es hat eine extreme Vorliebe für Schnapspralinen, hat eine große Klappe, ist Gründer des Asozialen Netzwerkes und führt damit regelmäßig Antiterroranschläge durch und leitet nebenbei eine Boxgruppe. Es hat eine Not-to-do Liste und ist einfach absolut witzig.

Meinung;
Anfangs konnte ich mit der ganzen Reihe ehrlichgesagt nicht viel anfangen, wahrscheinlich, weil sie so absurd ist. Doch ich muss ehrlich sagen, ich habe dem Buch eine weitere Chance gegeben und es dann auf den zweiten Blick lieben gelernt. Ich denke, es ist sicher nicht jedermanns Geschmack und auch ich gehöre noch immer nicht, zu der Fraktion, die sich vor Lachen beim Lesen krümmt. Es ist generell ein Buch, was durchaus polarisieren kann, ich denke, man liebt oder hasst es. Ich liebe es, denn ich konnte oftmals schmunzeln, lächeln und vereinzelt sogar lachen. Und gerade die Apokryphen haben mir sehr gut gefallen, da alles kurz, knackig und lustig war. Es ist toll, dass sie in diesem Teil nochmal alle aufgegriffen wurden, denn es wäre eine Schande gewesen, wenn diese Sketche alle für die Öffentlichkeit verborgen gewesen wären.

Nun bin ich ehrlichgesagt sehr traurig, dass es der letzte Teil der Reihe ist, aber wer weiß, vielleicht gibt es ja noch immer ein paar Apokryphen irgendwo. Denn dem känguru werden die absurden Geschäftsideen sicher nie ausgehen, die kecken Wortwechsel zwischen Marc-Uwe und dem Känguru werde ich wirklich vermissen.

Veröffentlicht am 14.02.2019

Ein wundervolles Hin und her

Trust Again
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Dawn Edwards hat lange gebraucht, um ihr gebrochenes Herz wieder zusammenzuflicken. Eine lange Zeit lang wurde sie ihres Lebens nicht mehr froh, zumal wie genauso lange die wahren Gründe ihrer unschönen ...

Dawn Edwards hat lange gebraucht, um ihr gebrochenes Herz wieder zusammenzuflicken. Eine lange Zeit lang wurde sie ihres Lebens nicht mehr froh, zumal wie genauso lange die wahren Gründe ihrer unschönen Trennung von ihrer Jugendliebe Nate für sich behielt- um den schönen Schein und die enge Freundschaft mit seiner Familie aufrechtzuerhalten. In Woodshill hat sie sich ein neues Leben aufgebaut, seither mit einem neuem Mantra: keine Beziehung mehr, um niemals mehr so verletzt zu werden. Doch "leider" trifft sie dort auf Spencer Cosgrove, der ihr Mantra ins Schwanken bringt. Sie werden erstmal nur Freunde, doch kann sie auf Dauer seinen "Anmachversuchen" widerstehen?

Schreibstil:
Wie bereits bei "Begin again" hat mich der Schreibstil von Mona Kasten absolut überzeugt. Auch dieses Mal ist es aus der Sicht der weiblichen Protagonistin, also in diesem Falle Dawn, geschrieben, wodurch die Erzählungen immer sehr real sind. Generell ist es nicht zu ausgeschmückt, sondern die richtige Mischung zwischen detailreich und nüchtern, sodass es sich sehr flüssig liest.
Besonderer Kniff in diesem Buch, der alles noch viel dreidimensionaler und realer machte: Dawn schreibt ihre Geschichte in einem Buch nieder. Quasi ein Buch in einem Buch. Es sorgte bei mir dafür, dass ich das Gefühl hatte, Dawn persönlich zu kennen, was für mich die Geschichte nochmal enorm aufgewertet hat.

Handlung:
Das Buch hat mich einfach völlig überzeugt. Das Knistern zwischen Dawn und Spencer war bereits im ersten Buch zu erahnen, doch nun weiß man auch endlich, wie Dawn in Wirklichkeit über alles denkt. Das Buch war für mich einfach eine perfekte Mischung: Probleme einer schüchternen Studentin die über ihren Schatten springen muss, die langsame und schwierige Rehabilitation von der Fähigkeit, jemandem zu vertrauen nach einem Vertrauensmissbrauch, das ständige Hin und her einer Friendzone bzw. zweier Leute, die einfach nicht so recht zusammenfinden, obwohl für alle klar ist, dass sie eigentlich eine Einheit bilden sollten. Und nicht zuletzt die wunderbare Schilderung zweier stark prägender Vergangenheiten, die die Protagonisten zu dem machten, wer sie sind (wodurch sie einem noch sympathischer werden). Alles ist ausreichend geschildert, jedoch weder zu kurz angeschnitten noch zu breit getreten. Ich war absolut gefesselt von der Story.

Protagonisten:
Dawn ist einfach absolut sympathisch. Sie ist schüchtern, ebenso wie zielstrebig, intelligent und immer auf das Wohl anderer bedacht. Spencer hat eine absolut tolle Art. Er ist witzig, charismatisch und hat immer einen guten Spruch auf den Lippen. Er tut alles, um für die anderen ein guter Freund zu sein und diese glücklich zu sehen, auch wenn das manchmal bedeutet, dass er seine eigenen Gefühle in den Hintergrund stellt. Er ist aufopferungsvoll und ehrlich, ebenso wie familiennah. Auch schön fand ich, dass Allie und Kaden noch immer Teil des Buches sind, auch, wenn sie nun Nebencharaktere sind. Sawyer ist mir richtig ans Herz gewachsen, denn sie kommt im Laufe des Buches richtig aus sich heraus und harmoniert wunderbar mit Dawn.

Fazit:
Absolute Leseempfehlung! Wer schon, so wie ich, ein großer Fan von Begin again war, der sollten diesen Teil auf jeden Fall auch noch lesen. Ich kann ehrlichgesagt nicht sagen, welcher Teil nun stärker oder schwächer ist. Denn letztlich haben mich beide absolut überzeugt und gefesselt, sodass die Again-Reihe meine liebste New-Adult Reihe ist.

Veröffentlicht am 02.02.2019

Wohlfühlbuch zum Verlieben!

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Inhalt:
Avery, alleinerziehende Mutter mit einer kleinen autistischen Tochter, zieht nach der Scheidung von ihrem Mann Richard ins kleine Dorf Redwood zu ihrer Mutter. Dort erwartet sie nicht nur wider ...

Inhalt:
Avery, alleinerziehende Mutter mit einer kleinen autistischen Tochter, zieht nach der Scheidung von ihrem Mann Richard ins kleine Dorf Redwood zu ihrer Mutter. Dort erwartet sie nicht nur wider Erwarten ein neuer Job, sondern auch ihr neuer aufregender Chef, Cade O'Grady, zusammen mit seinen beiden Brüdern Drake und Flynn.

Handlung:
Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich erst, dass dieses Buch total kitschig werden würde und war daher erst einmal skeptisch. Doch da auf den Social Media Plattformen haben alle Leute von Redwood Love geschwärmt und mich letztendlich doch dazu motiviert, es zu lesen.
Und ich kann mich dem Lob nur anschließen! Die Handlung ist vielleicht nicht übertrieben spannend, ABER das tut diesem wundervollem Buch keinen Abbruch. Es ist einfach ein absolutes Wohlfühlbuch. Immer, wenn ich es gelesen habe, hatte ich ein gutes Gefühl, bin voll und ganz in Redwood abgetaucht und war glücklich. Die Atmosphäre war einfach pittoresk, ein kleines amerikanisches Dörfchen mit wundervoller Natur und sympathischen Bewohnern, die sich gerne als Kuppler versuchen. Es gibt einen Valentinsball, viele süße Szenen aus der Tierklinik oder kleine Insider, die einen sogar zum Schmunzeln bringen.

Charaktere:
An dieser Stelle könnte ich stundenlang schwärmen. Die Bücher sind ja aufgeteilt nach den 3 O'Grady Brüdern, doch in diesem Teil steht Cade im Vordergrund. Dieser ist eigentlich als "Playboy" von Redwood verschrien, hat aber trotzdem ein großes Herz. Für mich war er immer nur der Goodboy, nicht der Aufreißer von Redwood. Alleine, wie er mit Averys Tochter Hailey (die nebenbei bemerkt so süß ist, auf ihre eigene, stumme Art und Weise!) umgegangen ist, zeugt von seinem guten Charakter und an diesen Stellen bin ich immer geschmolzen. Avery fand ich an sich auch ganz sympathisch, obwohl ich manchmal etwas genervt war, dass sie Cade immer mit Richard verglichen hat und sich daher etwas hat bitten lassen. Auch Flynn und Drake hat man in diesem Teil schon kennengelernt. Flynn war mir direkt super sympathisch mit seiner charismatischen und humorvollen Art, ebenso wie Drake, der eher verschlossen und direkt, aber auf seine eigene Art zauberhaft ist.

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Es hat sich leicht lesen lassen, war nicht zu nüchtern, sodass ich mich in alles gut einfühlen konnte und Redwood mitsamt seiner Einwohner sehr real für mich wurde.

Fazit:
Alles in einem kann ich mich der Meinung der breiten Masse nur anschließen: ein absolut wundervolles Buch! Es passt perfekt mit seiner Atmosphäre in den Herbst und den Winter und garantiert gemütliche Lesestunden. Dieses Buch ist seinen Hype absolut wert und verdient es, verschlungen zu werden!