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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.08.2018

Spannungsgeladener Jugendthriller

Die Schattenträumerin
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In der Nacht verwandelt sich Venedig. Das Wasser in den Kanälen flüstert leise, Schatten legen sich über die kleinen Gassen - und Francesca träumt: immer näher und näher kommt ihr schrecklicher Verfolger, ...

In der Nacht verwandelt sich Venedig. Das Wasser in den Kanälen flüstert leise, Schatten legen sich über die kleinen Gassen - und Francesca träumt: immer näher und näher kommt ihr schrecklicher Verfolger, schon spürt sie seinen Atem im Nacken - und wacht schweißgebadet auf. Von ihrer Großmutter erfährt sie, dass die wiederkehrenden Albträume mit einem Familienfluch zusammenhängen. Einem tödlichen Fluch, der nicht nur sie, sondern ganz Venedig bedroht. Nur ein Buch von dämonischer Natur kann den Fluch lösen und Venedig davor bewahren, in den Fluten zu versinken. Doch um es zu finden, muss sich Francesca dem Mann aus ihren Albträumen stellen. Eine atemlose Jagd beginnt...


Fazit:

Ducrh Zufall bin ich über dieses Buch gestolpert und das Cover und der Klappentext gefielen mir auf Anhieb richtig gut. Also ab damit in den Einkaufswagen und auf eine tolle Geschichte freuen.

Von der Autorin hatte ich vorher noch kein Buch gelesen, daher wusste ich nichts über den Schreibstil. Doch dieser war wirklich gut. klar und leicht verständlich. Es gab keinerlei Stolperfallen und deswegen konnte ich die Geschichte von der ersten Seite an genießen.

Die ersten Kapitel verliefen allerdings schleppend, doch nach einigen Seiten nahm die Story rirchtig Fahrt auf und wurde wirklich spannend. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Francesca, der letzten Nachfahrin mit dem Namen de Medici. Dies macht sie zu etwas ganz besonderem - aber auch zur Zielscheibe eines ganz speziellen Dämons. Nach ausgiebiger Recherche stellt sich heraus, dass nur sie den Untergang von Venedig verhindern kann. Doch wie soll sie das anstellen? Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.


Steffi G.

Veröffentlicht am 10.08.2018

Das Buch war leider nicht so gut wie erhofft

Nebelschrei
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Nach außen ist Helen eine starke Frau. Keiner ahnt, dass ihr die Erinnerungen an die Hölle, die sie erlebt hat, täglich den Atem rauben. Und dass sie nur knapp dem Tod entkommen ist. Das verfallene Anwesen ...

Nach außen ist Helen eine starke Frau. Keiner ahnt, dass ihr die Erinnerungen an die Hölle, die sie erlebt hat, täglich den Atem rauben. Und dass sie nur knapp dem Tod entkommen ist. Das verfallene Anwesen in einer abgelegenen Gegend in Nordengland scheint das perfekte Versteck zu sein. Doch die Dorfbewohner kommen Helen näher, als ihr lieb ist. Denn niemand darf wissen, wo sie ist - vor allem nicht der Mensch, dem sie am meisten vertraut hat...


Fazit:
Das Buch hatte ich durch Zufall in einem öffentlichen Bücherschrank gefunden. Der Klappentext sprach mich sofort an, ich liebe Thriller. Und so wanderte es in meine Tasche und auf meinen SuB.

Der Schreibstil des Autoren ist gut zu lesen, es gibt keine Stolperfallen oder ähnliches, man kommt gut in die Geschichte rein. Trotzdem war das Buch nicht das, was ich erwartet hab. Denn es wurde als Thriller angepriesen - für mich war es das allerdings nicht. Bei einem Thriller besteht von der ersten bis zur letzten Seite Hochspannung. Leider war dies hier nicht der Fall, da der Großteil der Story mehr Erzählung war. Es ist keniesfalls schlecht gewesen, nur vom Klappentext her wurde etwas anderes versprochen.

Die Hauptprotagonistin hat eine schlimme Zeit hinter sich, das steht auf jeden Fall fest. Das Buch war gut, nur blieb es hinter meinen Erwartungen zurück. Leider nur 3 Sterne


Steffi G.

Veröffentlicht am 10.08.2018

Ein guter Start in eine tolle Reihe

Magisterium - Der Weg ins Labyrinth
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Der Vater des 12 jährigen Callum hat mit der Magie und besonders mit dem Magisterium, der Schule für Magier, abgeschlossen. Alister Hunt hasst einfach alles, was mit Magie zu tun hat! Somit wächst Callum ...

Der Vater des 12 jährigen Callum hat mit der Magie und besonders mit dem Magisterium, der Schule für Magier, abgeschlossen. Alister Hunt hasst einfach alles, was mit Magie zu tun hat! Somit wächst Callum in dem Glauben auf, dass es nichts Schrecklicheres gibt als die Magie. Schließlich kommt der Tag an dem Call zu einer Zulassungsprüfung ins Magisterium bestellt wird, obwohl er angestrengt versucht durchzufallen, gelingt ihm dies nicht. Für Call bricht eine Welt zusammen, doch ist Magie wirklich so schlecht?

Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden…

Fazit: Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen und im Gegensatz zu den meisten anderen, habe ich Call sofort ins Herz geschlossen, denn ich konnte sein Misstrauen verstehen. Auch wenn manche Reaktionen ein wenig überzogen waren, machten diese seine Unsicherheit deutlich. Den Charakter “Aaron” mochte ich auch direkt, wohingegen ich mit Tamara so meine Schwierigkeiten hatte.

Harry Potter vs. Magisterium:

Natürlich gibt es einige Gemeinsamkeiten:
Eine Zauberschule, drei Freunde, bestehend aus zwei Jungen und einem Mädchen, jedes Buch endet nach einem Schuljahr, sowie ein Lehrer, der irgendwie an Dumbledore erinnert.

Jedoch muss ich sagen, dass mich dies überhaupt nicht gestört hat, denn das Magisterium ist völlig anders als Hogwarts und die Geschichte geht in eine ganz andere Richtung, auch mit dem Schluss hätte ich niemals gerechnet…

Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil!

Das Buch erhält 4 Sterne von mir. Der Schluss kam einfach zu plötzlich. Ich hätte es mir ausführlicher gewünscht, denn während Anfangs jedes Detail beschrieben wurde, fehlen mir am Ende einige Erklärungen.

Steffi K.

Veröffentlicht am 10.08.2018

...Wenn plötzlich das Leben dazwischen kommt!

Weil ich Layken liebe
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"Wenn sich das Leben euch in die Quere stellt und stur dasteht und euch den Weg blockiert, dann tut es das nicht, weil es will, dass ihr aufgebt , euch ihm ergebt und ihm die Führung überlasst. Nein verdammt. ...

"Wenn sich das Leben euch in die Quere stellt und stur dasteht und euch den Weg blockiert, dann tut es das nicht, weil es will, dass ihr aufgebt , euch ihm ergebt und ihm die Führung überlasst. Nein verdammt. Das Leben macht das, damit ihr sauer werdet, damit ihr kämpft und damit ihr das Ruder selbst in die Hand nehmt. Weil es will, dass ihr es euch zu eigen macht,…" S. 343.

In Layken’s Leben ist seit 6 Monaten nichts mehr wie es einmal war, denn ihr Vater erlitt einen Herzinfarkt und starb. Als wäre die Trauer nicht schon schlimm genug, so muss sie nun auch noch mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder nach Michigan ziehen. Layken sieht schwarz, doch dann trifft sie auf ihren neuen Nachbarn Will. Diese Begegnung ändert alles! Beide verlieben sich Hals über Kopf in einander. Plötzlich scheint ihr neues Leben fast perfekt zu sein, doch dann schlägt das Leben zu…

Zunächst zum Cover: Ich finde das Cover einfach traumhaft! Die Idee, dass die deutsche Übersetzung beide Namen ergibt, finde ich wunderschön und es passt perfekt zur Geschichte, doch wer jetzt denkt es folge eine typische Liebesgeschichte, der irrt!

Fazit: Ich habe das Buch zunächst für eine nette Liebesgeschichte gehalten, doch weit gefehlt! Es ist so viel mehr. Das Buch spiegelt das Leben wieder, denn das Schicksal schlägt immer dann zu, wenn man nicht damit rechnet. Die Geschichte lebt nicht nur durch die beiden Protagonisten, sondern auch durch ihre Familien, Freunde und deren Leben. Man ist unmittelbar mitten im Geschehen, liebt, fühlt und leidet mit, teilweise sitzt man aber auch einfach nur fassungslos da! Dies ist nicht zuletzt dem Poetry Slam und den tollen Dialogen zu verdanken. Colleen Hoover hat einen unbeschreiblich schönen Roman geschrieben, der nicht nur für Jugendliche geeignet ist, sondern für Jedermann, denn bedenkt: Das Leben ist das, was geschieht während man andere Dinge plant.

Also, unbedingt lesen: 5 Sterne!!!!

Steffi K.

Veröffentlicht am 10.08.2018

Nicht so gut wie der erste Band, aber dennoch lesenswert!

Weil ich Will liebe
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Etwa eineinhalb Jahre sind nun seit Layken’s und Will’s erster Begegnung vergangen und seitdem ist viel passiert. Familiär, als auch in ihrer Beziehung, sind sie durch die Hölle gegangen. Doch nun soll ...

Etwa eineinhalb Jahre sind nun seit Layken’s und Will’s erster Begegnung vergangen und seitdem ist viel passiert. Familiär, als auch in ihrer Beziehung, sind sie durch die Hölle gegangen. Doch nun soll es endlich bergauf gehen. Beide sind seit kurzem offiziell ein Paar! Will hat beschlossen sein Studium fortzuführen und auch Layken hat sich bereits eingeschrieben. Alles scheint perfekt, bis Will in einem seiner Kurse eine schicksalhafte Begegnung macht…

Fazit: Nachdem ich vom ersten Band restlos begeistert war, konnte ich es kaum erwarten den Folgeroman zu lesen, doch leider kommt dieser bei weitem nicht an den ersten Teil der Geschichte heran. Während man im ersten Band kaum Zeit hat, die überraschenden Wendungen und Geschehnisse zu verarbeiten, so ist der zweite Band so sehr mit Klischees gefüllt, dass man einfach nur denkt: „Oh ernsthaft?! Nein!“. Wenn man bedenkt, was Layken und Will im ersten Teil durchgemacht haben und wie gut sie das alles gemeistert und verkraftet haben, so wirken ihre Reaktionen auf die Probleme, die sie nun zu bewältigen haben, geradezu lächerlich und kindisch.Trotzdem haben mir der Schreibstil und die Charaktere genauso gut gefallen wie zuvor, auch wenn die Zitate ebenfalls nicht an den ersten Band heran reichen.

Ein Wiedersehen mit Layken, Will und ihren Freunden hat mir, trotz der Kritik, sehr viel Spaß gemacht!

Steffi K.