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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2020

Konnte mich leider nicht überzeugen

London Affair
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Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensions-exemplar! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Ich habe so viele Gutes über „London Affairs“ gehört und war sehr gespannt ...

Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensions-exemplar! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Ich habe so viele Gutes über „London Affairs“ gehört und war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider kann ich mich diesen positiven Stimmen nicht anschließen. Mein Geschmack hat „London Affairs“ nicht getroffen.

Das Cover und der Schreibstil von Rhyannon Byrd gefallen mit gut.

Emily Reed ist auf den Weg nach London, um für ihren Artikel über die Kunstwerke des berühmten J.J. Harrison zu schreiben. Als sie am Bahnhof von zwielichtigen Typen überfallen wurde, rettet sie der attraktive und billionenschwere Jase Beckett. Dieser hat nicht nur ihr Leben gerettet, nun will er der jungen Kunststudentin auch noch ein Interview mit dem griesgrämigen und schwer zufassenden Künstler be-schaffen, wenn sie für ein Wochenende seine Freundin spielt. Emily weiß, dass sie mit dem Feuer spielt, denn die Anziehungskraft zwischen den beiden ist nicht zu leugnen.

Das erste Drittel der Geschichte hatte ordentlich Tempo und mir ging alles viel zu schnell. Ich hatte weder das Gefühl, dass sich Emily und Jase kennenlernen, noch das ich die beiden kennenlerne. So hat sich für mich eine Unglaubwürdigkeit gegenüber den Charakteren und ihre Gefühle zueinander aufgebaut. Jase rettet Emily zwar, was für einen guten Charakter spricht und vollbringt weitere kleine Heldentaten, aber ich habe nicht das Gefühl gehabt, dass ich mehr über ihn weiß. Von Emily weiß ich, dass Jase sie für äußerst intelligent hält und Kunst liebt.

Der Mittelteil der Geschichte hat sich dafür unglaublich gestreckt und war ziemlich langweilig, weil einfach nichts passiert ist. In diesem Abschnitt hatte ich das Gefühl, dass sich Emily und Jase sich hier kennenlernen sollen. Für mich ist alles aber viel zu oberflächlich geblieben.

Und das letzte Drittel fand ich ziemlich crazy und aus dem nichts gegriffen. Die Auflösung der Geheimnisse fand ich bei einigen echt langweilig und auch total aus dem Zusammenhang gerissen. Ein anderes Geheimnis war echt schlimm aber ich finde, es hat nicht zur Geschichte gepasst. Aber erwartet habe ich die Enthüllungen nicht.

Insgesamt war „London Affairs“ von Rhyannon Byrd für zu oberflächlich, zu tempo-reich und einfach zu wenig. Deshalb bekommt Emilys und Jase Geschichte von mir nur 2 von 5 Sterne. Wirklich schade, denn mir hat die Grundidee gut gefallen, nur ihre Umsetzung nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.07.2020

Eine schöne Ergänzung zum ersten Teil

Factually married
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Achtung: Der Inhalt bezieht sich auf den ersten Band „Love factually“ und kann daher Spoiler enthalten!

Vielen Dank an den Forever Verlag und NetGalley Deutschland für das kostenlose Rezensionsexemplar. ...

Achtung: Der Inhalt bezieht sich auf den ersten Band „Love factually“ und kann daher Spoiler enthalten!

Vielen Dank an den Forever Verlag und NetGalley Deutschland für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

"Factually married" ist der dritte Band der Knitting in the City Reihe und das Sequel zu Band 1 von Penny Reid. Diesmal geht es wieder um die Janie und Quinn. Das Buch sollte wirklich erst nach Band eins und zwei gelesen werden, weil ihr euch sonst noch spoilert.

Ich bin ja schon im ersten Teil von Janie und Quinn begeistert gewesen und das bin ich nach diesem Band immer noch! Auch wenn der Beginn der Geschichte selbst für diese Charaktere recht merkwürdig war. Selbst für Janie. Die Distanziertheit von Quinn zu Janie hat mich zunächst irritiert und die Konflikte und Missverständnisse haben auf mich zu gewollt gewirkt. Was meine Lesevergnügen einkleinwenig getrübt hat. Aber mich hat Janie und Quinn wieder mal sooft zum Lachen gebracht und deshalb finde ich das nicht schlimm. Aber an Band eins kommt das Sequel für mich nicht heran.

Hochzeiten ziehen ja immer das Chaos magisch an. Und das bleibt bei einem so ungleichen und doch perfekten Paar wie Quinn und Janine nicht aus. Endlich lernen wir die Eltern von Quinn kennen und ich habe mich direkt ein wenig in die Mama und Papa Quinn verguckt, sie sind die perfekten Schwiegereltern für Janie. Die Probleme zwischen Quinn und seine Eltern sind natürlich nicht verschwunden.

Und auch die Mädels vom Strickclub sind wieder mit dabei und haben Schwung in die Geschichte gebracht und die Szenen in Las Vegas waren meine liebsten. Ich bin schon sehr gespannt auf Sandras Geschichte, die im August unter dem Titel „The Logic of Kissing“ erscheint.

Insgesamt konnte mich „Factually married“ ganz gut unterhalten aber nicht an den ersten Band heranreichen. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.07.2020

Für mich diesmal ein sehr durchwachsenes Lesevergnügen

Lessons from a One-Night-Stand
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Vielen Dank an den Forever Verlag und NetGalley Deutschland für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

„Lesson from a One-Night-Stand“ ist der erste ...

Vielen Dank an den Forever Verlag und NetGalley Deutschland für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

„Lesson from a One-Night-Stand“ ist der erste Teil einer mehrbändigen Reihe von Piper Rayne. Seit „Crushing on the Cop“ bin ich ein großer Fan des Autorenduos Piper Rayne und habe mich natürlich riesig auf die neue Reihe gefreut!

Diesmal finden wir uns in einer Kleinstadt in Alaska wieder. Wie es so in einer Kleinstadt ist, wird hier sehr gerne getratscht. Besonders dann, wenn der Stadtheld bei einem Abenteuer in seinem Auto erwischt wird. Und das mit der neuen Rektorin der Highschool und seiner neuen Chefin!

Mir ist der Einstieg in die Geschichte diesmal leider sehr schwergefallen. Ich hatte das Gefühl, als ob man mir ein Stück der Geschichte vorenthält. Deshalb hatte ich Probleme, mich in die Geschichte einzufinden, weil ich einfach so ins kalte Wasser geworfen wurde. Zum Teil liegt es aber auch am Protagonisten Austin Bailey. Sympathie konnte ich Austin zu Beginn des Romans leider nicht entgegenbringen. Er hat, für mich, ziemlich sexistische Kommentare abgelassen. Mit dem Fortschritt der Geschichte hat sich mein Bild von Austin aber geändert. Er ist für mich zu einem aufopferungsvollen Bruder und Vormund geworden. Letzten Endes bin ich auch Austins Charme erlegen gewesen.

Holly Radcliffe ist von Kalifornien nach Alaska gezogen, um ihren Vater zu finden. Holly ist eine Person, die lieber vorher alles bis ins kleinste Detail durchplant. Das hat sie zumindest gedacht – bis sie Austin Bailey begegnet. Und schwups wird die zum Stadtgespräch und landet ganz oben auf dem Klatschblog der Seite. Holly ist jemand, der loyal zu denjenigen steht, die sie liebt. Je mehr sie in die Familie der Baileys integriert wird, desto locker wird sie. In ihrem Job tritt sie sehr resolut auf. Holly finde ich sehr sympathisch.

Ich lese ab und an ja unglaublich gerne Kleinstadtgeschichten. Die Menschen, die in Kleinstädten leben sind ja meistens sehr unterhaltsam und für den ein oder anderen Lacher gut. Was hier auch der Fall ist. Die Bailey Familie wird in der Stadt sehr geliebt und geschätzt. Durch die Schicksalsschläge, die die Familie erleiden musste, sind die Stadtbewohner darauf aus, ein Auge auf sie zu haben. Ich muss leider gestehen, dass ich einige Probleme mit einzelnen Familien Mitglieder der Familie habe. Die jüngsten Schwestern von Austin und Sedona stehen ganz oben. Sedona und Phoenix benehmen sich wie undankbare unerzogene Gören. Wie sie mit Holly – ihrer Rektorin – sprechen finde ich so unglaublich frech und unverschämt. Zuhause benehmen sie sich genauso. Savannah mag Holly total gerne und agiert nach einem bestimmten Ereignis, was ich hier nicht nennen kann, weil ich sonst Spoiler, wie der Feind. Und das absolut und für mich total unverständlich genauso wie einige andere Familienmitglieder – außer Austin.

„Lesson from a One-Night-Stand“ hat mich zum Lachen gebracht, hat aber auch viele Situationen und Charaktere die mich wirklich wütend oder enttäuscht haben. Die Geschichte fand ich ganz okay, war aber diesmal nichts Besonderes für mich. Dafür hatte ich zu viel Antipathie für einige Charaktere übrig. Holly und Austin haben mir zusammen sehr gut gefallen und ich hoffe, dass wir aus den nächsten Bänden noch etwas von ihnen hören.

Deshalb bekommt „Lesson from a One-Night-Stand“ von mir 3 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.07.2020

Ich brauche unbedingt Band 2!!!

Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören!
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Zunächst einmal vielen Dank an den Mira Taschenbuch Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

„Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören!“ ...

Zunächst einmal vielen Dank an den Mira Taschenbuch Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

„Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören!“ von Laurelin Page ist mein erstes Buch der Autorin und wird definitiv nicht mein Letztes sein! „Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören!“ ist der erste Band der „Dirty Games“ Dilogie.

Um als Geschäftsführerin in ihrem Familienunternehmen Dyson Media eingesetzt zu werden, bleibt Elizabeth Dyson keine andere Wahl als einen passenden Ehemann zu finden – so wurde es im Testament ihres Vaters verfügt. Als der Geschäftsmann Donovan Kincaids mit einem attraktiven Angebot auf sie zu kommt, kann sie nicht widerstehen. Eine Scheinehe mit dem überausattraktiven Weston King. Aber was passiert, wenn aus dem Spiel echte Liebe wird?

Als ich mit der Geschichte begonnen habe, habe ich nicht erwartet, dass sie mir so gut gefallen wird, denn der Einstieg ist mir ein bisschen schwergefallen, weil Weston sich wie ein unsympathischer Mistkerl verhalten hat. Aber das war nur am Anfang so. Mit jeder Seite mochte ich ihn mehr und als ich ihn richtig kenngelernt habe, ist er mir mehr als sympathisch geworden.

Die Protagonistin Elizabeth mag ich auch sehr. Sie hat von Anfang an gezeigt, dass sie sich von keinem der arroganten Geschäftsmänner oder ihren miesen Cousin unterbuttern lässt. Ihre Schwächen sind ihr bekannt und sie schämt sich nicht sich diese oder jemand anderen einzugestehen, was sie für mich sehr sympathisch und greifbarer macht.

Der Handlungsverlauf von „Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören!“ hat mir auch sehr gut gefallen. Westons und Elizabeth Geschichte ist voller Missverständnisse, Geheimnisse und sexy Szenen. Ich habe viel Spaß beim Lesen gehabt und kann es kaum bis Band zwei abwarten!

Oh das Ende von Band eins hat so einen miesen Cliffhänger! Das ist wirklich so fies lieber Mira Taschenbuch Verlag! Wann kommt den der zweite Band heraus?

Von mir bekommt „Dirty Sexy Player - Du wirst mir gehören!“ von Laurelin Page 4,5 von 5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.06.2020

Erste Thriller Gehversuche von Nalini Singh

Im grausamen Licht der Sonne
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Vielen Dank an den Knaur Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Nalini Singh gehört seit ihrer Gestaltwandlerserie zu meinen absoluten ...

Vielen Dank an den Knaur Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Nalini Singh gehört seit ihrer Gestaltwandlerserie zu meinen absoluten Lieblingsautoren! Egal, ob sexy Gestaltwandler, Rockstars, Engel oder einfach nur eine Liebesgeschichte, bisher konnte sie mich immer mit ihrem grandiosen Schreibstil, ihren lebensechten und charmanten Charakteren und ihre abwechslungsreichen Ideen immer von sich und ihren Geschichten überzeugen. Daher hat sich mir gar nicht erst die Frage gestellt, ob ich nun ihren ersten Thriller „Im grausamen Licht der Sonne“ lesen sollte.

Nachdem Tod ihres Ehemanns kehrt Anahera in ihre Heimatstadt Golden Cove zurück. Dort begegnet sie dem Polizisten Will, der nun als Sheriff für die kleine Gemeinde eingesetzt wurde. Kurz nach Anaheras Rückkehr wird die Schöne und von allen geliebte Miriama vermisst. Die Kleinstadt gerät in aufruhe und Wills Ermittlungen führen in zu einem von drei verschwundenen Touristinnen und für Will steht fest: Der Mörder befindet sich unter den Einwohnern von Golden Cove!

Leider muss ich sagen, dass mich „Im grausamen Licht der Sonne“ nicht ganz von sich überzeugen können. Mir ist es schwergefallen, mich wirklich in die Geschichte reinzudenken, weil mir einfach die Spannung und die Atmosphäre, die man bei einem Thriller erwarten würde, gefehlt hat. Besonders in der ersten Hälfte der Geschichte. Im letzten Drittel des Thrillers kam langsam etwas Spannung auf. Wenn die Ereignisse auch etwas vorhersehbar waren. Ich konnte auch nicht den Ermittlungsansatz nicht verstehen, was das Verschwinden von Miriama mit den drei verschwunden Touristinnen zu tun hat.

Will ist noch nicht sehr lange in der Kleinstadt Golden Cove stationiert. Wir lernen ihn gleich zu Beginn kennen. Na ja wirklich kennengelernt haben wir ihn nicht, er wurde uns eher vorgestellt. Will ist sehr oberflächlich geblieben. Die Geschichte wurde weitgehend aus seiner Sicht der Geschehnisse erzählt und trotzdem ist er mir auf Abstand geblieben. Ich kenne ihn nicht und kann daher leider auch nicht wirklich was zu seiner Person sagen, außer, dass er seine Arbeit sehr ernst nimmt. Die Autorin hat immer wieder Wills Vergangenheit und sein „Geheimnis“ angerissen aber ist nie weiter drauf eingegangen und hat so versucht Spannung aufzubauen. Auf mich hat das jedoch ganz anders gewirkt. Jedes Mal wenn diese Andeutungen kamen, bin ich fast die Wände hochgegangen vor Frust! Es wirkte sehr gewollt und auch nicht gekonnt, was ich von Nalini Singh gar nicht kenne!

Zu Anahera kann ich schon mehr sagen. Zumindest kennen wir hier ein kleines Stück ihrer Vergangenheit. Aber wirklich kennengelernt habe ich sie leider auch nicht. Bei ihr ist es genauso wie bei Will.

Die Beziehung oder Liebelei zwischen den beiden ist diesmal wirklich misslungen. Ich konnte weder Gefühle spüren noch gab es eine Entwicklung oder gar ein näherkommen zwischen Ana und Will. Deshalb konnte ich ihnen auch keine Gefühle füreinander abnehmen!
Diesmal konnte Nalini Singh mich leider nicht von ihrer Geschichte überzeugen. Dafür fehlte es „Im grausamen Licht der Sonne“ eindeutig an Spannung und Tiefe.

Deshalb bekommt Nalini Singhs erster Thriller von mir 2 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere