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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.03.2020

Eine tolle Geschichte mit viel Witz und Charme!

Crushing on the Cop
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Vielen Dank an den Forever Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst meine Meinung natürlich nicht.

Vor einiger Zeit habe ich von dem Autorenduo "The Boxer" ...

Vielen Dank an den Forever Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst meine Meinung natürlich nicht.

Vor einiger Zeit habe ich von dem Autorenduo "The Boxer" gelesen und leider konnte mich die Geschichte so gar nicht begeistern. Als ich aber das tolle Cover von "Crushing on the Cop“ gesehen habe, musste ich mir den Klappentext doch mal durchlesen und die Geschichte hat mich sehr neugierig gemacht. Und zum Glück habe ich der Geschichte eine Chance gegeben!

Der Schreibstil von Piper Rayne ist modern, flüssig und voller Witz.

Die Charaktere haben mir auch gut gefallen! Die Protagonistin Vanessa ist grade heraus und nimmt kein Blatt vor den Mund - also alles andere als langweilig!

Cristian hat sich schon längere Zeit in die schöne und interessante Vanessa verguckt aber, weil ihr Vater sein Vorgesetzter ist und sie nicht mit Polizisten ausgeht, kommt ihm plötzlich das Schicksal zu Hilfe. Cristian finde ich total cool. Er ist ein perfekter Ausgleich für Vanessa. Er ist charmant, ein Sport Ass und hat eine tolle Familie!

Die Geschichte konnte mich wirklich von der ersten Seite an fesseln und hat durch den wunderbaren Schreibstil und den witzigen und charmanten Charakteren nie an Spannung verloren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2020

Meine erste Enttäuschung von diesem Autorenduo!

One More Time
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Ich liebe die Bücher von Vi Keeland und Penelope Ward! Sowohl die Romane, die die beiden zusammen , als auch ihre Geschichten, welche sie solo schreiben. Aber leider konnte mich „One more time“, der vierte ...

Ich liebe die Bücher von Vi Keeland und Penelope Ward! Sowohl die Romane, die die beiden zusammen , als auch ihre Geschichten, welche sie solo schreiben. Aber leider konnte mich „One more time“, der vierte Band der Second Chances Serie, von den beiden nicht überzeugen.

Das Cover gefällt mir gut. Es reiht sich nahtlos in den Stil der vorherigen Cover ein.

Der Schreibstil ist wie immer super! Man fliegt wieder durch die Seiten.

Leider konnten mich aber weder die Charaktere noch die Handlung überzeugen. Ich fand Bianca sehr unsympathisch. Sie ist sehr voreingenommen und das hat mich am meisten gestört, dabei kam sie nach meinem ermessen auch noch sehr arrogant rüber.
Dexter hat mir schon viel besser gefallen. Er hatte noch im Gegensatz zu Bianca seine charmanten Seiten. Er ist sehr offen und freundlich. Insbesondere seine Gespräche mit Bandit haben mich erheitert.

Viele Wendungen in der Geschichte haben mir einfach nicht gefallen. Ich fand die Story diesmal ziemlich zäh, was auch an meine nicht vorhandene Sympathie für Bianca liegen kann. Auf den letzten 100 Seiten wurde es noch mal etwas spannend. Allerdings wirkte diese Wendung auf mich sehr künstlich und mit Gewalt in die Geschichte gezwängt, um noch Spannung und Drama zu erzeugen. Außerdem war in Biancas und Dexters Geschichte nicht der typische Witz und Charme vorhanden, der uns sonst immer in ihren Geschichten begleitet.

Fazit

„One more time“ hat mir nicht so gut gefallen, wie seine Vorgänger. Die Charaktere und Handlung konnten mich nicht überzeugen. Mir hat vor allem der Charme in diesem Teil gefehlt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2020

Der letzte Kampf

Alice in Murderland 11
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Mit dem elften Band von „Alice im Murderland“ neigt sich die Reihe dem Ende zu. Ich war gleichzeitig sehr gespannt auf das Ende aber traurig, weil mir die Reihe sehr gut gefallen hat.

Stella muss nun ...

Mit dem elften Band von „Alice im Murderland“ neigt sich die Reihe dem Ende zu. Ich war gleichzeitig sehr gespannt auf das Ende aber traurig, weil mir die Reihe sehr gut gefallen hat.

Stella muss nun gemeinsam mit Alice gegen ihren letzten und jüngsten Bruder Melm. kämpfen, um als Oberhaupt der Kuonji gewählt zu werden und um ihre Mutter auszuschalten. Aber so einfach ist das Ganze natürlich nicht. Wie von Kaori Yuki nicht anders zu erwarten überrascht sie mich wie immer mit weiteren Offenbarungen von Geheimnissen, welche die Geschichte einfach immer besser machen! Gemeinsam mit ihren grandiosen Plott und den ausgezeichneten Zeichnungen ist eine tolle Lesezeit garantiert.

Die Beziehung von Stella und Alice hat sich im Laufe der Geschichte in eine sehr interessant Richtung entwickelt und es war echt spannend, die beiden auf ihrer Reise zu begleiten. Das Gleiche gilt auch für Stella und Tsukito und Zero. Wobei ich sagen muss, dass mich Zero am meisten interessiert hat.

Der letzte Band der „Alice in Murderland“ Reihe hat noch einmal alles gegeben, er war: spannend, aufregend, actionreich, voller Geheimnisse und traurig. Ich kann diese Manga Reihe wirklich nur empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2020

Eine interessante Geschichte

Drachendunkel. Die Legende von Illestia
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Vielen Dank an den Impress Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung aber in keiner Weise.

Das Cover zu „Drachendunkel“ gefällt mir sehr gut. Optisch ist es ein absoluter ...

Vielen Dank an den Impress Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung aber in keiner Weise.

Das Cover zu „Drachendunkel“ gefällt mir sehr gut. Optisch ist es ein absoluter Hingucker, die Drachenschuppen sehen total echt aus!

Der Schreibstil hat mir insgesamt gut gefallen. An einigen Stellen war ich nicht so zufrieden mit der Ausdrucksweise und einiges wurde oft wiederholt.

Meine Sympathie für Ella schwang in der Geschichte hin und her. Zu Beginn mochte ich sie. Als sie aber bei Razul war, hat sie mich eher genervt, als das sie mutig und tapfer gewirkt hat. Im weiteren Verlauf hat sie meine Sympathie aber wieder für sich gewonnen mit ihrer bedingungslosen Liebe zu ihrem Bruder.

Razul fand ich sehr eintönig und er hatte immer dieselben Gedanken, eigentlich hat man ihn auch nicht kennengelernt, was ich sehr schade fand.

Die Grundidee fand ich super, aber leider hat mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen können. Ich hätte mich sehr über noch mehr Informationen über die Geschichte der Drachen gefreut, weil mir die Auszüge aus dem „Hohelied der Drachen“ und der „Chronik der Drachen“ an jedem Kapitelanfang wirklich gefallen haben. Manche Passagen haben sich sehr gezogen und an anderen Stellen hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Ein Beispiel dafür ist die Liebesgeschichte zwischen Razul und Ella. Die ganz große Liebe war plötzlich da, ich hätte es besser gefunden, man hätte gemerkt, wie sie sich ineinander verliebt haben und ihre Verbundenheit zueinander gewachsen wäre. So fand ich es oft ein bisschen übertrieben und unglaubwürdig an einigen Stellen. Aber es gab auch eine Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe und fand diese super. Das Ende der Geschichte hat mir leider nicht gefallen, weil viele Fragen offen blieben. Einige Charaktere wurden gar nicht mehr erwähnt, was ich sehr schade finde.

Fazit

Alles in allem war „Drachendunkel. Die Legende von Illestia“ von Eyrisha Summers ganz unterhaltsam. Die Geschichte hat eine gute Idee, die aber leider, wie ich finde, nicht optimal umgesetzt wurde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.03.2020

Wieder eine tolle Reise nach Torfeste mit Jase und Kazi!

Der Ruf der Rache
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Vielen Dank an den One Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar! Dies beeinflusst meine Meinung natürlich in keiner Weise.

Das Cover gefällt mir sehr gut! Ich mag die Farben und „Der Ruf der Rache“ ...

Vielen Dank an den One Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar! Dies beeinflusst meine Meinung natürlich in keiner Weise.

Das Cover gefällt mir sehr gut! Ich mag die Farben und „Der Ruf der Rache“ passt super zu seinem Vorgänger.

Der Schreibstil von Mary E. Pearson ist grandios! Ihre Welt wirkt dadurch so lebendig und lebensecht!

Jase und Kazi müssen den wichtigsten Kampf ihres Lebens bestreiten. Der Anfang der Geschichte hat sich etwas gezogen. Aber ab der Mitte der Geschichte wurde es richtig spannend! Es werden wieder unglaublich viele Intrigen und Geheimnisse enthüllt, auf die ich überhaupt nicht gekommen bin.

Kazi mochte ich in diesem Band sehr gerne! Ihre Entschlossenheit und Loyalität selbst in den dunkelsten Zeiten ist sehr bewundernswert.

Ich war von Jase Familie echt schockiert…Aber Jase mochte ich genauso gerne wie in „Klang der Täuschung“. Er ist ein wahrhaft guter Patrei und für einige Überraschungen gut.

Mir ist leider ein sehr wichtiger Handlungsstrang/punkt in diesem Band viel zu kurz gekommen und wirkt auf mich entweder nicht gut ausgearbeitet oder weist auf eine neue Reihe hin…nämlich die besonderen Waffen.
Leider muss ich auch sagen, dass mir das gewisse Etwas gefehlt hat. Das Magische. Es war mir fast ein wenig zu „glatt“. Ich weiß auch nicht, ob mir das Ende gefällt oder ob ich mir nicht was anderes gewünscht hätte. Es war auf jeden Fall nicht schlecht, aber wirklich mit einem tollen Gefühl lässt es mich nicht zurück.

Fazit

„Der Ruf der Rache“ von Mary E. Pearson konnte mich von sich überzeugen auch, wenn ich bei kleineren Sachen etwas zu meckern habe. Es war ein spannendes und unterhaltsames Lesevergnügen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere