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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.03.2026

Tolle Reihe

Four nights together - London Hearts 4
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Vier Nächte.
Ein begrenzter Zeitraum und genau das macht alles intensiver. Konzentrierter. Ehrlicher.

Was ich hier besonders geliebt habe:
Gefühle werden greifbar, Gespräche bekommen Gewicht, und plötzlich ...

Vier Nächte.
Ein begrenzter Zeitraum und genau das macht alles intensiver. Konzentrierter. Ehrlicher.

Was ich hier besonders geliebt habe:
Gefühle werden greifbar, Gespräche bekommen Gewicht, und plötzlich zählt jede Entscheidung doppelt.

Die Dynamik zwischen den beiden?
So intensiv wie noch nie. Diese Mischung aus Nähe, Anspannung und unausgesprochener Vergangenheit ist einfach da und man merkt, dass sich etwas verändern muss.

Und genau das passiert auch:
Langsam. Nicht perfekt. Aber ehrlich.

Die vier Nächte fühlen sich fast wie ein eigener kleiner Mikrokosmos an, abgeschottet vom Rest der Welt. Und genau dadurch entstehen diese ruhigen, tiefen Momente, die die Reihe sowieso so stark machen.

Was mir besonders hängen geblieben ist:
Dieses Gefühl von Jetzt oder nie.
Und dieses leise Hoffen beim Lesen, dass sie es diesmal endlich schaffen.

Fazit:
Ein intensiver, emotional dichter Band, der endlich Bewegung in die Geschichte bringt und lange aufgestaute Gefühle explodieren lässt, ohne dabei seine ruhige, gefühlvolle Art zu verlieren.

Für mich einer der stärksten Teile der Reihe!

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Bester Band der Reihe

Three words unspoken - London Hearts 3
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Dieser Band… tut nochmal auf eine ganz andere Art weh.

Three Words Unspoken ist kein Abschluss – im Gegenteil. Es fühlt sich eher an wie der Moment, in dem alles kippt. In dem Gefühle nicht mehr ignoriert ...

Dieser Band… tut nochmal auf eine ganz andere Art weh.

Three Words Unspoken ist kein Abschluss – im Gegenteil. Es fühlt sich eher an wie der Moment, in dem alles kippt. In dem Gefühle nicht mehr ignoriert werden können, Worte aber trotzdem unausgesprochen bleiben. Und genau dieses Spannungsfeld zieht sich durch das ganze Buch.

Was ich hier besonders stark fand:
Die emotionale Intensität ist nochmal deutlich höher als in Band 2. Es geht weniger um das Ob und viel mehr um das Warum nicht. Um Zweifel. Um Angst. Um all die Dinge, die zwischen zwei Menschen stehen können, obwohl eigentlich alles klar ist.

Diese unausgesprochenen Worte?
Man spürt sie in jeder Szene. In jedem Blick. In jeder Entscheidung, die nicht getroffen wird. Und genau das macht es teilweise fast schmerzhaft zu lesen – im besten Sinne.

Die Dynamik zwischen den Protagonisten ist dabei unglaublich aufgeladen. Nicht mehr dieses vorsichtige Annähern, sondern ein ständiges emotionales Ziehen und Drücken. Nähe, die da ist – und trotzdem nicht gelebt wird.

Auch hier spielt die Musik wieder eine zentrale Rolle, aber ich hatte das Gefühl, sie ist noch emotionaler aufgeladen als zuvor. Fast wie ein Ventil für alles, was nicht gesagt werden kann.

Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat:
Dieses Gefühl von „Es fehlt nur ein Schritt… aber genau der passiert nicht.“
Und man sitzt da und denkt sich die ganze Zeit: Sagt es doch einfach.

Fazit:
Ein intensiver, emotional aufgeladener dritter Band.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Tolle Fortsetzung

Two steps away - London Hearts 2
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Wenn One Song Apart sich angefühlt hat wie ein leiser, melancholischer Song, dann ist Two Steps Away die Fortsetzung, die tiefer geht. Emotionaler, intensiver und stellenweise auch schmerzhafter.

Die ...

Wenn One Song Apart sich angefühlt hat wie ein leiser, melancholischer Song, dann ist Two Steps Away die Fortsetzung, die tiefer geht. Emotionaler, intensiver und stellenweise auch schmerzhafter.

Die Geschichte knüpft genau dort an, wo Band 1 dieses leise Ziehen im Herzen hinterlassen hat. Und ehrlich? Dieses Gefühl wird hier nicht nur aufgegriffen, sondern konsequent weitergedacht. Es geht um Nähe und Distanz, um Entscheidungen, die nicht nur das Hier und Jetzt betreffen, sondern alles verändern können.

Was mir besonders gefallen hat:
Die Dynamik zwischen den Protagonisten wirkt reifer. Die Gefühle sind nicht mehr dieses vorsichtige Annähern, sondern deutlich komplexer. Man spürt, was auf dem Spiel steht. Jede Begegnung hat Gewicht. Jeder Moment fühlt sich irgendwie… entscheidend an.

Gleichzeitig bleibt der Vibe der Reihe erhalten:
Diese ruhige, fast schon zarte Erzählweise, die nicht laut sein muss, um zu treffen. Die Musik spielt wieder eine zentrale Rolle, nicht nur als verbindendes Element, sondern auch als Ausdruck dessen, was die Figuren oft nicht aussprechen können.

Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat, war der innere Konflikt:
Dieses ständige Schwanken zwischen „Halte ich fest?“ und „Lasse ich los?“. Und genau das macht es so greifbar. So real.

Fazit:
Eine emotionale Fortsetzung, die nicht einfach nur weitererzählt, sondern vertieft. Mehr Schmerz, mehr Gefühl, mehr Bedeutung.

Wenn du Band 1 mochtest, wirst du hier komplett abgeholt und wahrscheinlich noch ein kleines bisschen mehr leiden. Genau so, wie eine gute Romance es manchmal sollte.


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Veröffentlicht am 20.03.2026

Tief emotionale Lovestory

One song apart - London Hearts 1
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Dieses Buch hat mich auf eine ganz leise, aber unglaublich intensive Art berührt.

One Song Apart ist keine laute Lovestory. Keine, die dich mit Drama überrollt oder mit künstlicher Spannung arbeitet. ...

Dieses Buch hat mich auf eine ganz leise, aber unglaublich intensive Art berührt.

One Song Apart ist keine laute Lovestory. Keine, die dich mit Drama überrollt oder mit künstlicher Spannung arbeitet. Stattdessen entfaltet sich die Geschichte fast wie ein Song selbst. Ruhig, gefühlvoll und mit genau den richtigen Momenten, die unter die Haut gehen.

Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die sich auf eine Weise begegnen, die sich gleichzeitig zufällig und absolut vorherbestimmt anfühlt. Diese Verbindung zwischen ihnen? Die ist greifbar. Nicht übertrieben, nicht kitschig, sondern echt. Und genau das macht es so besonders.

Was ich besonders mochte:
Die Emotionen sind nicht aufgesetzt. Sie entwickeln sich langsam, nachvollziehbar und mit einer Tiefe, die man nicht in jedem Romance-Buch findet. Es geht viel um Timing, um verpasste Chancen, um dieses „Was wäre, wenn…“, das einen selbst beim Lesen nicht mehr loslässt.

Auch das Thema Musik ist hier nicht nur Deko, sondern zieht sich wirklich durch die ganze Geschichte. Es verstärkt die Stimmung, verbindet die Charaktere und gibt vielen Szenen nochmal eine ganz eigene Intensität.

Und dann dieses Gefühl, das bleibt:
Ein bisschen Wehmut. Ein bisschen Hoffnung. Und dieses leise Ziehen im Herzen, wenn man weiß, dass manche Begegnungen einen für immer verändern, egal, wie sie ausgehen.

Fazit:
Eine ruhige, tief emotionale Lovestory, die nicht schreit, sondern flüstert und genau deshalb so lange nachhallt.

Wenn du Geschichten liebst, die mehr Gefühl als Drama haben und dich noch Tage später begleiten, solltest du dieses Buch definitiv lesen.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Perfekt für gemütliche Lesestunden mit einem kleinen Twist

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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Dieses Buch ist anders aber auf die gute Art.
Romance trifft Geister, Chaos trifft Herzklopfen und ich war schneller drin, als ich erwartet hätte.
Im Zentrum steht Melody Bittersweet, die Geister sehen ...

Dieses Buch ist anders aber auf die gute Art.
Romance trifft Geister, Chaos trifft Herzklopfen und ich war schneller drin, als ich erwartet hätte.
Im Zentrum steht Melody Bittersweet, die Geister sehen kann (ob sie will oder nicht) und sich endlich von ihrer Familie lösen will, um ihr eigenes Ding durchzuziehen. Also gründet sie kurzerhand ihre eigene Ghostbusting Agency und genau da beginnt dieses herrlich schräge, aber überraschend emotionale Abenteuer.
Was ich besonders geliebt habe war
diese Mischung aus Humor, Leichtigkeit und echten Gefühlen. Es ist kein „gruseliges“ Buch, sondern eher cozy-spooky mit ganz viel Herz. Die Dynamik im Team, vor allem mit Marina und Artie, gibt einem sofort dieses Found-Family-Gefühl, das einfach funktioniert.
Und dann die Romance.
Wir haben hier kein einfaches Love Interest, sondern direkt Chaos in Form von Vergangenheit, Anziehung und diesem typischen Ich-weiß-nicht-wen-ich-will-Struggle. Leo (der Ex) + Fletcher (der Flirt) = Spannung garantiert. Und genau das macht es so unterhaltsam.
Was mich überrascht hat:
Zwischen all dem Humor steckt tatsächlich Tiefe. Es geht um Selbstfindung, Erwartungen, Familie und darum, seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn er komplett verrückt wirkt.
Ein kleiner Punkt Abzug:
An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr emotionale Intensität gewünscht. Es bleibt oft eher leicht, obwohl da definitiv Potenzial für richtiges Herzzerreißen gewesen wäre.

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