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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2026

Hund, Herz und Hektik

Das letzte Kind hat Fell
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Angelika und Hans wollen ihren Ruhestand in Portugal genießen – Sonne, Meer und endlich Zeit füreinander. Doch dann läuft ihnen die quirlige Mischlingshündin Fellina zu und bringt ihr beschauliches Leben ...

Angelika und Hans wollen ihren Ruhestand in Portugal genießen – Sonne, Meer und endlich Zeit füreinander. Doch dann läuft ihnen die quirlige Mischlingshündin Fellina zu und bringt ihr beschauliches Leben gehörig durcheinander. Als Tochter Sandra mit Enkel Finn zu Besuch kommt, wird aus dem geplanten Ruhestand ein turbulentes Familienabenteuer voller neuer Gefühle, alter Konflikte und überraschender Entscheidungen.

Normalerweise versprechen Romane von Tessa Hennig eine lebendige Urlaubskulisse, die Fernweh weckt und zum Mitträumen einlädt. Auch dieses Mal hatte ich mich auf portugiesische Sonne, Meer und Leichtigkeit gefreut. Doch das besondere Lebensgefühl blieb für mich überraschend oberflächlich. Anstatt Atmosphäre zu schaffen, wurden viele Eindrücke nur erwähnt, ohne dass sie wirklich erlebbar gemacht wurden. Dadurch konnte das Setting nicht die Tiefe entfalten, die ich mir erhofft hatte.

Ein weiterer Kritikpunkt, den ich leider auch schon bei anderen Büchern der Autorin bemängelt habe, ist das Zeitgefühl der Geschichte. Innerhalb einer einzigen Urlaubswoche verlieben sich mehrere Figuren, überdenken ihr gesamtes Leben und treffen weitreichende Entscheidungen. Dadurch wirken diese Entwicklungen sehr überhastet und wenig authentisch. Gefühle, Zweifel und echte Veränderungen brauchen Zeit, um glaubwürdig zu entstehen. Hier hatte ich erneut das Empfinden, dass vieles konstruiert wirkt, statt sich organisch aus den Situationen herauszuentwickeln.

Auch der Handlungsverlauf erschien mir insgesamt überdreht. Es passiert sehr viel mit sehr vielen Personen, wodurch kaum Zeit bleibt, einzelne Entwicklungen wirklich auszuleuchten. Vieles wird nur angerissen, bevor das nächste Ereignis folgt. Dadurch konnte ich mich nicht emotional in die Geschichte hineinversetzen, sondern empfand sie als ein Zuviel an Handlung.

Besonders schade fand ich die Darstellung der Hündin Fellina. Ich hatte mich sehr auf eine charmante Hundegeschichte gefreut. Zwar sind Hunde klug und sensibel, doch die starke Vermenschlichung ihres Verhaltens wirkte auf mich teilweise befremdlich und wenig glaubwürdig.

Was mir hingegen gefallen hat, ist die Entwicklung zwischen Angelika und Hans. Nach all den Turbulenzen finden sie wieder näher zueinander – dieser Aspekt wirkt versöhnlich und gibt der Geschichte einen warmen Abschluss.

Fazit:
"Das letzte Kind hat Fell" bietet eine unterhaltsame Grundidee mit Familienchaos, Hund und Auswanderer-Setting. Für mich blieb die Umsetzung jedoch zu konstruiert, zu überladen und emotional oberflächlich.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Auf der Suche nach sich selbst

Die Liebe, später
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„Die Liebe, später“ erzählt eine Geschichte mit viel Potenzial: Es geht um Veränderung, Neuanfang und den Mut, auf das eigene Herz zu hören.

Kora und Anselm sind seit über zwanzig Jahren verheiratet, ...

„Die Liebe, später“ erzählt eine Geschichte mit viel Potenzial: Es geht um Veränderung, Neuanfang und den Mut, auf das eigene Herz zu hören.

Kora und Anselm sind seit über zwanzig Jahren verheiratet, ihr Alltag ist eingespielt, bis eine Herzoperation Koras Leben aus dem Gleichgewicht bringt. Dieses einschneidende Erlebnis lässt nicht nur ihre Ehe, sondern auch ihren Beruf und ihre Zukunft plötzlich fragil erscheinen. Während Anselm vom Ruhestand und einem gemeinsamen Neubeginn träumt, zieht sich Kora zurück und reist zu Orten und Menschen aus ihrer Vergangenheit. Sie sucht nach Antworten auf die Fragen, wer sie geworden ist und wer sie noch sein möchte.

Themen wie Selbstfindung, Umbruch und langjährige Beziehungen in Krisenzeiten sprechen mich grundsätzlich sehr an. Umso mehr hatte ich gehofft, emotional tief einzutauchen. Doch leider sprang der Funke für mich nicht ganz über.

Koras innere Zerrissenheit ist spürbar und ihre Unsicherheit nachvollziehbar. Dennoch ließ mich das Hörbuch ähnlich orientierungslos zurück wie die Protagonistin selbst. Die Atmosphäre bleibt lange suchend und unentschlossen, was vermutlich bewusst so angelegt ist, mich aber emotional nicht vollständig erreichen konnte.

Irritierend empfand ich zudem eine Nebenhandlung, die zunächst viel Spannung aufbaut, später jedoch kaum weitergeführt und schließlich offen gelassen wird. Das verstärkte bei mir den Eindruck, dass nicht alle erzählerischen Fäden wirklich zusammenlaufen.

Sehr gelungen fand ich hingegen die eingestreuten naturkundlichen Aspekte rund um die Libellen. Die Beschreibungen und biologischen Details zu den Verhaltensweisen und einzelnen Wachstumsstadien der Libellen wirkten fundiert und liebevoll recherchiert.

Auch die Sprecherleistung von Nicole Engeln möchte ich positiv hervorheben. Mit ihrer ruhigen, reflektierten Erzählweise verleiht sie Kora viel Authentizität und transportiert ihre Unsicherheit eindrucksvoll. Besonders die stillen, nachdenklichen Momente gewinnen dadurch an Tiefe.

Versöhnlich stimmt mich schließlich das Ende. Auch wenn nicht jede Frage klar beantwortet wird, findet Kora einen inneren Frieden. Dieses leise Ankommen verleiht der Geschichte einen sanften, stimmigen Abschluss.

Fazit:
Ein leiser Roman über Selbstsuche und späte Veränderungen, der mich gedanklich beschäftigt, aber emotional nicht vollständig berührt hat. Dank der gelungenen Sprecherleistung und des sanften Endes bleibt es dennoch insgesamt ein solides Hörerlebnis.

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Veröffentlicht am 12.02.2026

Magie trifft Moderne

These Ancient Flames 1: Awake
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Mei würde alles für ihren Clan tun. Als Leibwächterin steht für sie Loyalität an erster Stelle, doch ausgerechnet Raven, der Erbe eines verfeindeten Fürsten, warnt sie vor einem drohenden Angriff. Während ...

Mei würde alles für ihren Clan tun. Als Leibwächterin steht für sie Loyalität an erster Stelle, doch ausgerechnet Raven, der Erbe eines verfeindeten Fürsten, warnt sie vor einem drohenden Angriff. Während die Kraftlinien von Valtherra instabil werden und die Fürsten sich auf einen Krieg vorbereiten, bleibt nur eine Hoffnung: die verschollenen Drachen zu finden, deren Magie das Gleichgewicht wiederherstellen kann. Doch während die Welt ins Wanken gerät, wächst zwischen Mei und Raven eine gefährliche Anziehung, die ihre Loyalitäten und Überzeugungen infrage stellt.

Da ich aktuell ohnehin im Drachenfieber bin, kam „These Ancient Flames – Awake” genau zur richtigen Zeit. Besonders faszinierend finde ich, dass die Handlung nicht in einer fernen Vergangenheit, sondern in einer Welt spielt, in der Magie und moderne Technologie parallel existieren. Diese Konstellation verleiht der Geschichte einen ganz eigenen Charakter und hebt sie von anderen High-Fantasy-Settings ab.

Als Hörbuch überzeugt die Umsetzung auf ganzer Linie. Der Perspektivwechsel zwischen Mei und Raven ist nicht nur erzählerisch gelungen, sondern wird auch stimmlich hervorragend umgesetzt: Sarah Dorsel verleiht Mei eine klare, entschlossene Präsenz, während Leonard Hohm Ravens charismatische, aber auch nachdenkliche Seite unterstreicht. Die unterschiedlichen Stimmen erleichtern den Wechsel der Perspektiven und geben den Hauptcharakteren zusätzliche Tiefe.

Allgemein sind die Figuren für mich eine der größten Stärken des Romans. Mei, Tao, Raven und Cole ergänzen sich perfekt und sorgen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten für eine lebendige Dynamik. Schlagfertige Dialoge, kleine Neckereien und emotionale Zwischentöne tragen besonders in ruhigeren Momenten die Geschichte und machen die gemeinsame Reise so unterhaltsam.

Die Anziehung zwischen Mei und Raven ist von Beginn an spürbar. Manchmal hätte ich mir jedoch gewünscht, dass sich die emotionale Nähe etwas langsamer und nachvollziehbarer entwickelt hätte, um der Beziehung ein solideres Fundament zu geben.

Das Magiesystem rund um Drachen und Kraftlinien ist originell und spannend konzipiert. Die Verbindung zwischen uralter Drachenmagie und dem drohenden Kollaps der aktuellen Welt verleiht der Handlung eine emotionale und politische Dimension. Besonders das starke Ende sorgt dafür, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

Fazit:
"These Ancient Flames – Awake" ist ein gelungener Auftakt, der durch seine Charaktere, die emotionale Dynamik und das spannende Zusammenspiel aus moderner Welt und Drachenmagie besticht.

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Veröffentlicht am 12.02.2026

Zwischen Krieg und Herzchaos – ein Sturm mit Verzögerung

Onyx Storm – Flammengeküsst
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Nach fast anderthalb Jahren am Basgiath War College ist klar: Die Zeit der Übungen ist vorbei, der Krieg ist Realität. Feinde lauern innerhalb und außerhalb der Schutzmauern, Vertrauen wird zur gefährlichen ...

Nach fast anderthalb Jahren am Basgiath War College ist klar: Die Zeit der Übungen ist vorbei, der Krieg ist Realität. Feinde lauern innerhalb und außerhalb der Schutzmauern, Vertrauen wird zur gefährlichen Währung. Um ihre Drachen, ihre Familie und ihre Heimat zu retten, muss Violet jenseits des Schutzzaubers nach Verbündeten suchen und sich einer Wahrheit stellen, die alles verändern könnte.

Nach den ersten beiden Bänden, die ich förmlich verschlungen habe, bleibe ich bei Onyx Storm mit gemischten Gefühlen zurück.

Zuallererst möchte ich die Auflistung der Reiter, ihrer Drachen und der jeweiligen Siegelkräfte auf den ersten Seiten als äußerst positiv hervorheben. In einer so komplexen Welt mit zahlreichen Figuren und Fähigkeiten war das eine hilfreiche und durchdachte Orientierung.

Die Geschichte beginnt vielversprechend: Krieg, politische Spannungen und neue Länder jenseits des bekannten Kontinents – das sind Zutaten mit enormem Potenzial. Leider bleiben diese spannenden Elemente über weite Strecken im Hintergrund und gewinnen erst spät an Bedeutung. Besonders in der ersten Hälfte zog sich die Handlung für mich spürbar hin. Inhalte wiederholen sich, Konflikte drehen sich im Kreis und manche Liebesszenen erstrecken sich über mehrere Kapitel.

Was in Band eins noch wie eine intensive, knisternde Liebesgeschichte begonnen hat, wirkt hier stellenweise wie ein Bremsklotz für die eigentliche Handlung. Die Beziehung zwischen Violet und Xaden dominiert viele Abschnitte so stark, dass politische Entwicklungen, strategische Entscheidungen und der Weltaufbau in den Hintergrund geraten. Das ist besonders schade, da gerade diese Aspekte ein enormes Spannungspotenzial besitzen.

Erst etwa ab der Hälfte gewinnt die Geschichte für mich deutlich an Dynamik. Die Reise über den Schutzzauber hinaus, die Suche nach Andarnas Art und die Erkundung fremder Inseln fand ich dann wirklich fesselnd. Auch das Lüften lang gehüteter Geheimnisse und einige unerwartete Wendungen haben starke Emotionen in mir ausgelöst. In diesen Momenten zeigt sich, wie viel Inhalt und durchdachter Hintergrund in dieser Reihe stecken.

Für mich gehören die Nebencharaktere und die Drachen nach wie vor zu den Höhepunkten der Geschichte. Ich habe bei ihnen stets das Gefühl, dass sie sich von Teil zu Teil weiterentwickeln und dabei immer neue, noch spannendere Seiten zeigen. Mit Violet hingegen hatte ich in diesem Band zunehmend Schwierigkeiten. Je stärker sie in ihren Fähigkeiten wird, desto mehr verliert sie an Tiefe. Ihre ständigen Sorgen, emotionalen Ausbrüche und impulsiven Entscheidungen stehen für mich im Kontrast zur strategisch denkenden, klugen Figur aus den ersten beiden Teilen. Dadurch wirkte sie auf mich weniger stabil.

Erst im letzten Viertel nimmt die Handlung dann wieder richtig Fahrt auf. Die Ereignisse überschlagen sich, die Spannung zieht spürbar an, und endlich ist dieses Gefühl zurück, mitten im Geschehen zu stehen. Besonders erfrischend empfand ich die Perspektivwechsel am Ende, durch die man in die Gedanken anderer Figuren eintauchen konnte. Das brachte neue Tiefe und Dynamik in die Geschichte.

Der Cliffhanger hinterlässt mich allerdings eher verwirrt als euphorisch. Natürlich werde ich weiterlesen, dafür liebe ich diese Welt und ihre Drachen noch immer zu sehr. Doch die Begeisterung, die ich bei den ersten beiden Bänden empfunden habe, ist hier deutlich verhaltener.

Fazit:
Onyx Storm – Flammengeküsst erweitert die Welt und enthält starke Enthüllungen, verliert sich jedoch lange in Wiederholungen und einer überdominanten Liebesdynamik. Erst in der zweiten Hälfte entfaltet der Band sein volles Potenzial.

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Veröffentlicht am 12.02.2026

Wo Intrigen die Loyalität auf die Probe stellen

Iron Flame – Flammengeküsst
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Violet hat ihr erstes Jahr am Basgiath War College überlebt. Doch das eigentliche Training beginnt erst jetzt. Neue, brutale Prüfungen, politische Intrigen und ein Vizekommandeur, der sie gezielt unter ...

Violet hat ihr erstes Jahr am Basgiath War College überlebt. Doch das eigentliche Training beginnt erst jetzt. Neue, brutale Prüfungen, politische Intrigen und ein Vizekommandeur, der sie gezielt unter Druck setzt, treiben sie an ihre Grenzen. Gleichzeitig muss Violet entscheiden, wem sie wirklich vertrauen kann und ob ihr Herz dabei ihr größter Verbündeter oder ihr gefährlichster Verräter ist.

Iron Flame ist eine spannende Fortsetzung, auch wenn sie für mich nicht ganz an die Wucht von Fourth Wing heranreicht. Die Geschichte setzt nahtlos an und entfaltet sofort wieder diese vertraute Mischung aus Spannung, Gefahr und emotionaler Zerrissenheit.

Der zweite Band legt den Fokus stärker auf politische Machtspiele, Verrat und strategische Allianzen. Feinde treten deutlicher hervor, Bündnisse geraten ins Wanken, und Entscheidungen haben spürbare Konsequenzen für Reiter und Drachen. Gleichzeitig wird der Kontinent weiter geöffnet, und man erfährt mehr über die Strukturen und Hintergründe dieser Welt. Nicht jede Entwicklung war für mich vollständig nachvollziehbar, an manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass Informationen bewusst im Verborgenen bleiben, die mir geholfen hätten, bestimmte Situationen besser einzuordnen.

Die actiongeladenen Kämpfe, Intrigen und gefährlichen Missionen sorgen dennoch für ein konstant hohes Spannungsniveau. Emotionale Themen wie Loyalität, Verlust und Verantwortung erhalten mehr Raum und verleihen der Geschichte eine spürbare Schwere.

Mit der Liebesgeschichte zwischen Violet und Xaden hatte ich diesmal mehr Schwierigkeiten. Die Beziehung wirkt intensiver, aber auch konfliktreicher und teilweise einengend. Die Dynamik erschien mir stellenweise toxisch. Das passt vielleicht zur Situation, konnte mich emotional jedoch nicht so sehr überzeugen.

Ein absolutes Highlight bleiben für mich jedoch die Drachen und die Nebencharaktere, die dieser Geschichte so viel Herz und Tiefe verleihen.

Die Interaktionen zwischen Tairn, Andarna und Violet sind wieder einmal grandios. Die Drachen bringen Humor, Weisheit und eine ganz eigene Präsenz in die Geschichte. Besonders beeindruckt bin ich von der mentalen Verbindung zwischen Reiter und Drache sowie dem Zusammenspiel ihrer Kräfte. Hier zeigt sich erneut die besondere Stärke dieses Universums.

Doch auch die Nebencharaktere treten im zweiten Band stärker hervor. Sie entwickeln sich weiter, gewinnen an Profil und werden für Violet immer bedeutender. Es sind nicht nur ihre Drachen, sondern auch ihre Freunde und Verbündeten, die es ihr überhaupt ermöglichen, zu überleben. Mit ihren eigenen Konflikten, Loyalitäten und Entscheidungen tragen sie maßgeblich zur Dynamik der Geschichte bei. Für mich sind sie wahre Helden, denn ohne sie wäre Violets Weg nicht derselbe.

Fazit:
Iron Flame – Flammengeküsst erweitert die Welt deutlich und setzt stärker auf politische Komplexität und emotionale Konflikte. Die Geschichte bleibt packend, düster und voller Magie. Auch wenn das Mitfiebern bei der Liebesgeschichte nachlässt und manche Entwicklungen nicht ganz an den ersten Band heranreichen. Es ist eine gute Fortsetzung mit kleineren Schwächen, die mit einem nervenaufreibenden Cliffhanger endet, sodass ich jetzt schon auf die Fortsetzung hinfiebere.

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