Cover-Bild Zwei in einem Bild
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Hoffmann und Campe
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 04.03.2026
  • ISBN: 9783455021196
Morgan Pager

Zwei in einem Bild

Roman
Kerstin Fricke (Übersetzer)

Ein bezaubernder, unvergesslicher Roman über die Bilder einer großen Liebe

Jean ist in einem Bild, das sein berühmter Vater Henri Matisse einst malte. Aus diesem Bild heraus, das im Museum an der Wand hängt, beobachtet er  das Kommen und Gehen der Gäste. Bis ihm eines Tages Claire, eine neue Museumsmitarbeiterin, ins Auge fällt, die wiederum schon bald das Gefühl beschleicht, dass sie jemand beobachtet – jemand, der ihr außerordentlich gut gefällt. Als Claire dann noch herausfindet, wie sie Teil von Jeans Gemälde werden kann, eröffnet sich ihr eine ungeahnte Welt voller Licht, Farben und Phantasie. Gemeinsam treten Jean und Claire eine Reise durch die Kunstwerke im Museum an,  tanzen auf rauschenden Festen, fiebern beim Pferderennen auf Sieg und spazieren auf windgepeitschten Meeresklippen. Bis ihr vermeintlich grenzenloses Glück plötzlich in Gefahr gerät ...


»Wow! Dieser bezaubernde Roman überwindet Zeit und Raum auf einer  romantischen Reise, die so faszinierend ist wie die Kunst selbst.« New York Times-Bestsellerautorin Jamie Ford


»Eine hinreißende Geschichte über Kunst, Liebe und die schmale Grenze zwischen Realität und Illusion. Sie werden nie wieder ein Gemälde auf dieselbe Weise betrachten.« New York Times-Bestsellerautorin Patti Callahan Henry

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.03.2026

Eine zauberschöne Geschichte

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Endlich mal wieder ein Buch, das man nicht aus den Händen legen kann, wenn man einmal begonnen hat, es zu lesen. Ich habe den Zauber des Buches regelrecht verschlungen und war traurig, als es zu Ende war. ...

Endlich mal wieder ein Buch, das man nicht aus den Händen legen kann, wenn man einmal begonnen hat, es zu lesen. Ich habe den Zauber des Buches regelrecht verschlungen und war traurig, als es zu Ende war. Ich wollte mich noch nicht von den Charakteren verabschieden

Das Buch ist zugleich eine Liebeserklärung an die Magie, an die wir glauben sollten.

Ich konnte mich wunderbar in Jean und Claire einfühlen und mochte die magische Atmosphäre. Auch die vielen eingeflochtenen Buchmomente: "Es gibt derzeit in diesem Museum mindestens fünf Gemälde, die einen kleinen, introvertierten Menschen mit der Nase in einem Buch abbilden", "Ich hatte nicht die Absicht, darin zu lesen, aber ich brauchte etwas, dass ich festhalten konnte, um mich in diesem Moment zu verankern" haben mir sehr gefallen
Mich hat das Lesen dieser Geschichte rundum begeistert.

Auch das Buchcover ist wunderschön. Das Buch hat einen besonderen Platz in meiner Büchersammlung bekommen, wo ich es jeden Tag betrachten kann.

Ein "hübsches Zauberwerk"- um es mit den Worten der Autorin zu sagen…und sehr lesenswert und kaufwert.

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Malerisch romantisch

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In dem Roman "Zwei in einem Bild" geht es um ein Gemälde von Henri Matisse, in dem er seine Familie festgehalten hat. Die neue angestellte Putzfrau Claire entdeckt, wie sie in das Gemälde steigt und lernt ...

In dem Roman "Zwei in einem Bild" geht es um ein Gemälde von Henri Matisse, in dem er seine Familie festgehalten hat. Die neue angestellte Putzfrau Claire entdeckt, wie sie in das Gemälde steigt und lernt Jean sowie die Welt hinter den Gemälden im Museum kennen und lieben. Es eröffnet sich für eine völlig neue Welt, die malerisch schön ist.
Der Roman erinnert mich ein Stück an den Film "Shape of Water" sowie an "Nachts im Museum" und bietet mal eine völlig andere Sichtweise von Gemälden, die nicht so stumm sind, wie wir immer denken.
Morgan Pager hat es mit Roman geschafft, die Malerei mit Spannung und Romantik zu versehen. Die Charaktere fand ich ausgereift, denen sich der Erzähler in jedem Kapitel unterschiedlich widmet.
Besonders erwähnenswert ist das Cover, das wie ein Gemälde aufgemacht ist. Selbst der Rückband sieht aus, als befinde man sich in einem Museum.
Das Ende habe ich so nicht erwartet und hat mich gerührt.
Fazit: Ein toller Roman, um sich mit der Malerei und der Liebe auseinanderzusetzen!

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Veröffentlicht am 27.04.2026

sehr feinfühlig

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Die Geschichte hat etwas fast schon schmerzlich sanftes, ist sehr reflektiert und wunderschön gezeichnet. Es ist wie ein romantisch verklärter Traum zwischen Realität und einer magischen Anderswelt jenseits ...

Die Geschichte hat etwas fast schon schmerzlich sanftes, ist sehr reflektiert und wunderschön gezeichnet. Es ist wie ein romantisch verklärter Traum zwischen Realität und einer magischen Anderswelt jenseits der Bilderrahmen.
Die Begegnungen zwischen Jean und Claire sind sehr szenisch, trotzdem erfährt man über die beiden reichlich wenig.

Die Zeit vergeht in dieser Geschichte nicht unbedingt gleichmäßig. Einzelne Szenen werden sehr detailliert ausgeschmückt, dann gibt es aber auch Zeitsprünge, Raffer und viel ungesagtes.
Ich bin ehrlich, ich lese super ungern über die Corona-Pandemie in Büchern. Klar, markiert das eine relevante Zeit, aber ich fand diese Zeit so schrecklich, dass ich das in Büchern nicht nochmal erleben will.

Gegen Ende wurde es dann für diesen doch eher ruhigen Roman nochmal verhältnismäßig spannend, bevor ein bittersüßer Abschied droht. Ich weiß gar nicht, was für ein Ende ich mir erwartet hätte, denk eigentlich wirkt es rund, aber ich war trotzdem irgendwie enttäuscht.

Das Buch liest sich schön, vor allem die wechselnden Perspektiven haben mir gefallen. Jean wirkt dadurch geradezu plastisch. Seine Gedanken- und Gefühlswelt hat mir sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Eine besondere Liebesgeschichte

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Ich mag Bücher die eine besondere Geschichte erzählen, die mal etwas Außergewöhnlicher erzählen. So ein Roman ist Zwei in einem Bild. Hier wird die Geschichte von Jean und Claire erzählt. Claire arbeitet ...

Ich mag Bücher die eine besondere Geschichte erzählen, die mal etwas Außergewöhnlicher erzählen. So ein Roman ist Zwei in einem Bild. Hier wird die Geschichte von Jean und Claire erzählt. Claire arbeitet als Reinigungskraft in einem Museum. Sie fühlt sich auf ganz besondere Art zu den Gemälden hingezogen. Ganz besonders zu einem jungen Mann der mit seiner Familie auf einem Gemälde abgebildet ist. Auch Jean bemerkt Claire und eines Tages gelingt das Unmögliche Claire gelangt in das Bild zu Jean. Eine wunderbare Reise beginnt.

Die Geschichte zwischen Jean und Claire ist eine bezaubernde Erzählung mit einem ganz besonderen Handlungsort zusammen mit den Beiden reisen wir durch verschiedene Gemälden und lernen die Menschen die darin leben kennen. Es ist Fach interessant zu erfahren wie es ist in einem Bild zu leben und dabei zusehen wie draußen das Leben vorbrizieht.
Der Erzählstil des Buches glänzt durch leise Worte, die Autorin hat eine beinahe magische Welt erschaffen wie in einem Traum habe ich mich mit Claire in das Gemälde begeben und war genau wie sie von Jean fazieniert.
Einfach wunderschön.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

In Kunst gebannt

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Jean ist schon viele Jahrzehnte im Museum, eingefangen als gemalte Figur, in einem berühmten Kunstwerk seines Vaters Henri Matisse. Tagsüber seine Pose einnehmend, bieten auch die Nächte, in denen er sich ...

Jean ist schon viele Jahrzehnte im Museum, eingefangen als gemalte Figur, in einem berühmten Kunstwerk seines Vaters Henri Matisse. Tagsüber seine Pose einnehmend, bieten auch die Nächte, in denen er sich frei durch die anderen Gemälde des Museums bewegen kann, wenig Abwechslung. Das ändert sich, als die junge Claire einen Job als nächtliche Reinigungskraft beginnt. Sie bemerkt schnell, dass die gemalten Figuren lebendig sind, und kann sogar in Jeans Bild eintauchen. Gemeinsam erleben sie die Kunstwerke neu und verlieben sich dabei. Doch Jean kann nicht in die reale Welt und Claire hat dort Verpflichtungen.

Zwei in einem Bild von Morgan Pager ist ein Roman über eine magische, ungewöhnliche Liebe. Ich mochte die Idee, der lebendigen Figuren in Kunstwerken, die vor allem nachts ihr Eigenleben führen, sehr gerne. Zwischen Jean und Claire entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte. Die Geschichte ist abwechselnd aus Jeans und Claires Perspektive erzählt. Beide sind glaubwürdig dargestellt und haben auch charakterliche Tiefe. Claire, die früh erwachsen und verantwortungsvoll werden musste, kann in den Bildern ungezwungene Erfahrungen nachholen. Für Jean bedeutet Claires Anwesenheit nach jahrelanger Langeweile tatsächlich Abwechslung. Es sind gestohlene nächtliche Stunden und es stellt sich die Frage, ob eine Beziehung, getrennt durch Raum und Zeit, überhaupt dauerhaft möglich ist. Ich mochte vor allem die Szenen, die in den Bildern spielten. Einige Bilder habe ich mir im Anschluss auch angeschaut. Tatsächlich habe ich mir Jean und das Bild, in dem er lebt, anders vorgestellt. Der Schreibstil des Buches ist angenehm und flüssig zu lesen. Insgesamt habe ich die Thematik gemocht, auch wenn das Buch sein Potenzial weder spannungstechnisch noch bei der Lovestory richtig ausnutzt.

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