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Veröffentlicht am 15.02.2021

Typische Liebesgeschichte

Dare to Trust
1

"Dare to trust" ist mein erstes Buch der Autorin und ich fand die Geschichte "Okay". Es ist kein Highlight für mich und ist es gute Geschichte für Zwischendurch. Zudem ist es für mich auch eher eine typische ...

"Dare to trust" ist mein erstes Buch der Autorin und ich fand die Geschichte "Okay". Es ist kein Highlight für mich und ist es gute Geschichte für Zwischendurch. Zudem ist es für mich auch eher eine typische New Adult Geschichte.


Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farbwahl ist gut gelungen und man möchte es direkt in die Hand nehmen. Den Schreibstil finde ich gut, da sich die Sätze sehr leicht und flüssig lesen lassen.

Meine Erwartungen von der Handlung wurden leider nicht erfüllt. Mir fehlte die Tiefe und mir ging alles viel zu schnell.

Hayden ist ein toller Charakter, der sehr viel Herz und Mitgefühl in sich trägt, was aus seiner Vergangenheit rührt. Dennoch hat er sich in meinen Augen zwischendurch nicht dementsprechend verhalten und ich habe sein Verhalten infrage gestellt.

Die Beziehung zu seinen "Geschwistern" finde ich überragend schön und ich freue mich darauf, mehr über die beiden in den Fortsetzungen der Reihe zu erfahren.

Tori hat in ihrer Vergangenheit viel erlebt und lebt nun mit den "Konsequenzen". Sie ist ein starker Charakter und ich mag sie. Sie hat aus ihren Fehlern gelernt und ist bereit, dafür gerade zu stehen und das finde ich schön. Sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft für sich und ihr Leben.

Für mich fehlten die Emotionen und es war sehr klischeehaft meiner Meinung nach. Ich war am Anfang sehr angetan von der Handlung, dies ist leider schnell abgeflacht und ich kam nicht mehr so ganz zurecht mit dem, was in der Geschichte passiert.

Dennoch bin ich insgesamt mit dem Ende zufrieden und denke, dass dies gelungen ist.
Ich werde mir auch die beiden weiteren Teile kaufen und lesen, da ich die Nebencharaktere interessant fand, da sie gut dargestellt wurden und neugierig machen.

Insgesamt eine mittelgute Geschichte mit Luft nach oben

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Cover
Veröffentlicht am 30.11.2020

Schöne Liebesgeschichte mit spannender, emotionsvoller Handlung

Breakaway
3

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und es gefällt mir sehr gut.

Cover:
Das Cover finde ich wunderschön und die Farben gefallen mir unfassbar gut. Es ist schlicht und die Farben harmonieren ...

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und es gefällt mir sehr gut.

Cover:
Das Cover finde ich wunderschön und die Farben gefallen mir unfassbar gut. Es ist schlicht und die Farben harmonieren sehr miteinander. Es ist für mich auch ein Eyecatcher und würde ich in eine Buchhandlung gehen und es sehen, würde ich es direkt in die Hand nehmen. Der Klappentext klingt zudem auch sehr interessant und es würde mich zum Kaufen animieren.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Anabelle Stehl ist locker und fließend. Man fliegt nur so durch die Seiten und es gibt keine Stolpersteine. Ich bin schnell mit dem Buch durch gewesen und das zeugt von einem guten Schreibstil. Sie beschreibt die Situationen detailreich und man kann sich gut in die Personen hineinversetzen. Zudem bekommt man einen guten Einblick in die Gefühlslagen von Lia und Noah durch die Ich-Perspektive.

Titel:
Der Titel ist ganz toll gewählt und mir gefällt das Ende, wo der „Sinn“ hinter dem Titel deutlich wird.

Handlung und Charaktere:
Ich finde gut, dass Anabelle Stehl die Geschichte spannend hält und nicht sofort verrät, was mit Lia geschehen ist und weshalb sie nach Berlin gefahren ist.
Mir gefällt es, dass die Handlung in Berlin spielt, das gibt der Geschichte etwas Vertrautes.

Ich bin positiv überrascht von den Charakteren, vor allem von Noah's Familie und Phoung.
Es ist wunderbar gewesen zu lesen, wie stark ein Zusammenhalt und Offenheit und Akzeptanz sein kann.

A. Stehl hat Themen in die Geschichte hineingebracht, die traurig sind, aber dennoch eine wichtige Botschaft vermitteln und mich auch zum Nachdenken angeregt haben.
Die Geschichte war für mich allerdings von Anfang an vorhersehbar, aber das finde ich nicht allzu schlimm.

Lia mag ich sehr. Sie zeigt unfassbar großen Mut, aber dennoch war ich an manchen Stellen auch enttäuscht von ihr und ihren Handlungen. Nachdem ich erfahren habe, was Lia zugestoßen ist, kann ich ihr Verhalten natürlich besser nachvollziehen und -empfinden.

Noah ist ein toller Mann und zeigt ganz tolle Charaktereigenschaften, wie man sie sich als Frau einfach nur wünscht. Er ist empathisch und fürsorglich, ob für Kyra oder Lia.

Elias und Kyra finde ich auch sehr interessant und mich interessiert, was ihre Geschichte ist, die man tatsächlich in den weiteren Bänden von A.Stehl erfahren wird.

Ich werde die beiden anderen Bände definitiv kaufen und lesen!
Insgesamt finde ich, dass das Buch sehr gelungen ist und ich kann es jedem New Adult-Fan sehr ans Herz legen!

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 08.11.2020

Schöner Abschluss

Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Knistern
0

Auch dieses Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und die Seiten verfliegen. Allerdings mag ich nach wie vor die "Ich-Perspektive" mehr.

Ich finde, dass ...

Auch dieses Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und die Seiten verfliegen. Allerdings mag ich nach wie vor die "Ich-Perspektive" mehr.

Ich finde, dass dieser Teil ein gelungener Abschluss der Redwood-Reihe ist, muss aber sagen, dass ich diesen Teil am schwächsten fand.

Ich habe mich total auf Parker gefreut und dachte er hätte auch eine Vergangenheit oder etwas in seinem Leben, das ihn beschäftigt. Er machte in den Bänden zuvor einen ganz anderen Eindruck und wirkte wie ein lockerer, lustiger und cooler Mann - ich finde, davon ist jetzt kaum noch etwas übrig geblieben.

Es ist für mich kein Wohlfühlbuch wie die anderen, da sich die Handlung schon von den anderen Teilen abkapselt.

Die Geschichte von Maddy ist sehr bewegend und damit habe ich überhaupt nicht gerechnet, wie es wirklich um sie steht.

Ich finde die Wendung zum Ende hin sehr plötzlich und schnell und Parker und Maddy haben gar nicht über die ganzen Umstände gesprochen, sondern er hat es heimlich herausgefunden und nimmt es einfach so hin.

Traurig finde ich, dass Maddy sich - genau wie andere Charaktere in den Bänden zuvor - komplett von Parker distanziert.
Das kam in allen Geschichten vor und ich fand es nun unpassend an dieser Stelle und war dann doch irgendwie wieder "das Gleiche".

Ich finde die Geschichte dennoch sehr bewegend und schön und es hat mir eine ganz andere Seite von Parker gezeigt, die ich bei ihm so nicht vermutet hätte.

Gelungener Abschluss, aber dennoch kein Highlight.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.11.2020

Spannende, emotionale, wunderbare Geschichte

Making Faces
0

Ich durfte dieses wunderbare Buch im Vorhinein als Teil einer Leserunde lesen.
Es war mein 1. Buch der Autorin. Das Cover gefällt mir sehr gut und die Farben harmonieren gut miteinander.
Der Titel "Making ...

Ich durfte dieses wunderbare Buch im Vorhinein als Teil einer Leserunde lesen.
Es war mein 1. Buch der Autorin. Das Cover gefällt mir sehr gut und die Farben harmonieren gut miteinander.
Der Titel "Making Faces" ist meiner Meinung nach gut gewählt.

Der Schreibstil ist aus der Sicht des personellen Erzählers geschrieben. Das gefällt mir nicht so gut - ich mag lieber die "Ich-Perspektive".
Es gibt viele Rückblicke, um die Personen besser kennenzulernen.

Ich fand die Geschichte sehr emotional und habe auch an einigen Stellen weinen müssen.
Fern und Bailey sind beste Freunde und ihre Freundschaft ist einfach unglaublich. Bailey sitzt im Rollstuhl und er weiß, dass er sterben wird. Er ist super sympathisch und macht das beste aus seinem Leben und ist überhaupt nicht negativ eingestellt.

Meine Vermutung haben sich in diesem Buch auch bestätigt, dennoch nicht wie ich erwartet habe, und darüber war ich dennoch erschrocken und es hat mich traurig gemacht... aber ich möchte nicht zu viel verraten.

Ambrose hält eine Fassade aufrecht und er möchte Gerechtigkeit und bittet seine Freunde mit ihm zur Armee zu gehen...

Es passieren furchtbare Dinge und Ambrose kehrt zurück - dennoch anders als zuvor.
Ich fand es gut, dass er eine Wandlung gemacht hat, aber dennoch war ich leicht wütend, da es sich im Kreis drehte und was er nun für Ansichten hatte fand ich echt schade.
Er hat Fern zuerst gar nicht wirklich bemerkt und musste erst "In den Krieg ziehen" um zu erkennen, wie schön sie eigentlich ist (auch charakterlich).

Rita ist zudem auch eine echt sympathische Frau, die sich nach Ambrose einfach den Falschen geangelt hat. Es ist furchtbar, was sie erleiden muss und ich bin froh, dass sie einen Weg findet.

Das Ende geht mir im Endeffekt auch zu schnell, da ist eine Lücke... Ambrose verhält sich Fern gegenüber nicht fair und auf einmal ändert er seine Sichtweise ganz plötzlich und es gibt doch ein Happy End?...

Es freut mich, dass es allen dennoch soweit gut geht und fast alle das bekommen, was sie verdient haben - außer Bailey.
Aber das Ende ist schön und es ist eine gelungene Geschichte!

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 08.11.2020

Wohlfühlbuch

Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss
0

Mit dem Erzählstil musste ich mich erstmal anfreunden..aber ich bin dann doch schnell reingekommen und die Seiten verfliegen nur so beim Lesen.

Flynn und Gaby - ein schönes Paar.
Ich finde die Idee schön, ...

Mit dem Erzählstil musste ich mich erstmal anfreunden..aber ich bin dann doch schnell reingekommen und die Seiten verfliegen nur so beim Lesen.

Flynn und Gaby - ein schönes Paar.
Ich finde die Idee schön, jeweils eine Geschichte der O'Grady Brüder zu schreiben.

Flynn ist auch ein sehr toller Mann und ich finde es bemerkenswert, dass er durch Gaby seine "Sprache wiederfindet".
Die beiden sind ein tolles Team und passen sehr gut zueinander.
Sie arbeiten schon ewig zusammen und es funkt zwischen ihnen.

Dennoch ist es für die beiden ein steiniger Weg, bis sie richtig zusammen finden konnten.

Sie brauchten - wie auch Cade und Avery einen kleinen Schupser von dem "Drachen-Trio".

Ich finde es wunderbar, alle Charaktere näher kennenzulernen, auch die schon in Band 1 vorgekommen sind.

Gelungene, tolle Geschichte zum Wohlfühlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere