Samantha und Ethan Eine zarte Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das es aufzudecken gibt. Beide Seiten dieses Buches fand ich ganz nett und unterhaltsam, jedoch auch ein bisschen oberflächlich. Den Protagonisten ...
Samantha und Ethan Eine zarte Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das es aufzudecken gibt. Beide Seiten dieses Buches fand ich ganz nett und unterhaltsam, jedoch auch ein bisschen oberflächlich. Den Protagonisten kam ich nicht so wirklich nahe. Positiv überrascht hat mich der Schreibstil, den ich recht niveauvoll fand. Insgesamt eine recht typische Wohlfühlgeschichte mit wenig Tiefgang. 3 Sterne.
Jules und Lorenzo
Eine leise, wunderschöne Liebesgeschichte, die mich in vielerlei Hinsicht sehr interessiert, fasziniert und auch berührt hat. Einfühlsam und mit tollem Erzähl- und Schreibstil erzählt ...
Jules und Lorenzo
Eine leise, wunderschöne Liebesgeschichte, die mich in vielerlei Hinsicht sehr interessiert, fasziniert und auch berührt hat. Einfühlsam und mit tollem Erzähl- und Schreibstil erzählt die Autorin eine ganz besondere, ergreifende Geschichte. Bis kurz vor Schluss schwankte ich tatsächlich zwischen 4 und 5 Sternen.
Doch meiner Meinung nach haben die letzten wenigen Seiten die Story ruiniert. Dieser Schluss hat mich wirklich schockiert. Deshalb bleiben leider nur noch 3 Sterne übrig... Schade.
Raquel und Ares Eine wirklich schöne Liebesgeschichte, deren Protagonisten ein ganzes Stück zu jung für meinen Geschmack waren. Das ist mir allerdings erst aufgefallen, als ich das Ebook bereits heruntergeladen ...
Raquel und Ares Eine wirklich schöne Liebesgeschichte, deren Protagonisten ein ganzes Stück zu jung für meinen Geschmack waren. Das ist mir allerdings erst aufgefallen, als ich das Ebook bereits heruntergeladen hatte.... Raquel ist noch keine achtzehn und Ares in etwa gleichaltrig. Oft wirken die beiden mit ihren Problemen älter - oft aber auch nicht. Und so sind es typische Teenie-Probleme, mit denen sie sich herumschlagen. Sprachlich ist dieser Roman eher schlicht, manche Dialoge sind nervtötend oberflächlich. Auch die Art und Weise wie Ares anfangs mit Raquel umgeht und wie sie ihn nichtsdestotrotz unvermindert anhimmelt, hat mich sehr gestört. Trotz all diesen Kritikpunkten hat mich die Geschichte nach anfänglichen Schwierigkeiten voll und ganz fesseln können. Und dass ich nicht unbedingt der Zielgruppe entspreche, dafür kann das Buch nichts. Deshalb 4 Sterne von mir!
Lia und Niklas
Dies ist eine klassische Ofice-Romance - eine schöne Liebesgeschichte, die mich gut unterhalten hat.
Dennoch hab ich den ein oder anderen Kritikpunkt. So fand ich beispielsweise den Charakter ...
Lia und Niklas
Dies ist eine klassische Ofice-Romance - eine schöne Liebesgeschichte, die mich gut unterhalten hat.
Dennoch hab ich den ein oder anderen Kritikpunkt. So fand ich beispielsweise den Charakter von Lia nicht immer authentisch. Auch ihr Auftreten ihrem Chef gegenüber, der ja auch ein paar Jahre älter ist, fand ich nicht immer angemessen.
Außerdem empfand ich die Sprache als etwas sehr einfach, manche Dialoge geradezu nervtötend oberflächlich. Also sprachlich konnte mich dieser Roman nicht so wirklich überzeugen.
Die Geschichte an sich hat mich aber trotzdem gefesselt und mir einige schöne Lesestunden beschert! 3 Sterne!
Wir sind das Licht – Gerda Blees
Zu diesem Buch habe ich im Vorfeld viele sehr gute Rezensionen gesehen. Kein Wunder – es ist unglaublich einfallsreich und experimentell. Es ist wahnsinnig gut geschrieben ...
Wir sind das Licht – Gerda Blees
Zu diesem Buch habe ich im Vorfeld viele sehr gute Rezensionen gesehen. Kein Wunder – es ist unglaublich einfallsreich und experimentell. Es ist wahnsinnig gut geschrieben und geschickt konzipiert. Es behandelt einen Todesfall und ist damit auch einigermaßen spannend. Auf jeden Fall ist es unkonventionell – einfach anders. Dieser Roman ist ein unglaubliches Debüt und die Autorin zweifelsfrei eine Entdeckung.
Das alles klingt sehr vielversprechend. Nur – aus irgendeinem Grund – konnte mich diese Geschichte nicht berühren. Vermutlich war es für mich persönlich einen Tick zu viel von allem. Zu innovativ, was für mich auf Kosten des Leseflusses ging.
Eine Wohngruppe, drei Frauen, ein Mann, etwas spirituell angehaucht. Eines Tages ist eine der Frauen tot. Der Arzt, der nach dem Tod hinzugerufen wird, schlägt Alarm: diese Frau war deutlich unterernährt.
Das ist die Ausgangssituation und an Handlung passiert eigentlich auch nicht wesentlich viel mehr. Stattdessen wird das Geschehene nach und nach von allen möglichen und unmöglichen Seiten beleuchtet, bis sich ein unglaubliches Gesamtbild ergibt. Dabei erzählt in jedem Kapitel jemand bzw. etwas anderer/s seine Sicht der Dinge. „Wir sind der Tatort.“ „Wir sind ein Orangenduft.“ „Wir sind ein Schmetterling.“ Das hat durchaus seinen Reiz, mir persönlich wurde das aber zu abgedreht.
Die Geschichte an sich ist interessant, wobei ich hier über die genauen Hintergründe nicht näher eingehen will. Es ist ein Schicksal, das einen ungläubig zurücklässt und betroffen macht. Die Autorin schreibt über psychologische und philosophische Aspekte.
Ein durchaus lesenswerter Roman, der vor allen Dingen „anders“ ist. Ich persönlich bin mit der recht speziellen Erzählweise nicht warm geworden. 3 Sterne.