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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.06.2025

Leider war das Buch nicht meins

Dirty Headlines
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Judith fällt aus allen Wolken, als sich der attraktive One-Night-Stand, dessen Portemonnaie sie hat mitgehen lassen, als ihr neuer Boss herausstellt. Keine besonders guten Vorzeichen für ihr weiteres Arbeitsverhältnis ...

Judith fällt aus allen Wolken, als sich der attraktive One-Night-Stand, dessen Portemonnaie sie hat mitgehen lassen, als ihr neuer Boss herausstellt. Keine besonders guten Vorzeichen für ihr weiteres Arbeitsverhältnis …


Judith hat es nie leicht gehabt und aktuell steht sie mit dem Rücken zur Wand. Aber sie ist niemand, der einfach so aufgibt. Das hat sie allein schon damit bewiesen, dass sie Célian das Portemonnaie gestohlen hat. Sie ist bereit, zu tun, was eben getan werden muss.

Célian dagegen hat es mir von Anfang an extrem schwer gemacht. Er war mir einfach zu oft ein A… Klar kann er auch anders, aber er wollte oft einfach nicht. Wenn er doch mal seine andere Seite gezeigt hat, hat er das oft direkt durch die nächste blöde Aktion kaputt gemacht. Erst gegen Ende mochte ich ihn etwas mehr, aber das konnte ihn nicht mehr retten.

Ich konnte bis kurz vor Schluss keine richtige Bindung mit den Protagonisten eingehen. Jude war mir noch sympathischer als Célian, aber auch mit ihr wurde ich nicht wirklich warm.

Was mir besonders auf die Nerven ging – neben Célians Verhalten – war das viele Hin und Her mit Lily. Obwohl das ja auch wieder etwas mit Célians Verhalten zu tun hat. Ich fand diesen Teil der Handlung einfach nur anstrengend und bescheuert.

Allgemein gilt bei diesem Buch: Hätte er nur ein Mal ordentlich kommuniziert, hätte man sich viel unnötiges Drama gespart.


Fazit: Leider war das Buch so gar nicht meins. Ich wurde mit den Protagonisten nicht warm und konnte Célian lange gar nicht ausstehen. Mir war es zu viel Drama und zu wenig Kommunikation. Gerade das Hin und Her mit Lily ging mir total auf die Nerven.

Im Nachhinein wünschte ich, ich hätte das Buch abgebrochen. Ich fand es leider überwiegend vor allem eins: anstrengend.

Von mir bekommt das Buch 1 Stern.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Hauptsache: Drama!

Truly Forbidden
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Triggerwarnung: Mobbing, Gewalt, Misshandlung, häusliche Gewalt.


Vor vielen Jahren hat Calla mit dem älteren Bruder ihrer besten Freundin, in ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Triggerwarnung: Mobbing, Gewalt, Misshandlung, häusliche Gewalt.


Vor vielen Jahren hat Calla mit dem älteren Bruder ihrer besten Freundin, in den sie schon seit einer Ewigkeit verliebt war, geschlafen. Leider wurden die beiden von Dylan erwischt und seitdem will diese nichts mehr von Cal wissen. Jetzt ist Cals Vater gestorben und die Trauerfeier sorgt für einen ersten Schritt in Richtung Versöhnung, Dylans einzige Bedingung: Finger weg von Ambrose!
Dummerweise ist Ambrose aber nicht nur Cals neuer Boss, sondern auch heißer als je zuvor und von Anfang an fliegen zwischen ihnen heftig die Funken.


Dieses Buch hat es mir echt nicht leichtgemacht. Zum einen ist es so ein klassisches „hätten die beiden doch bloß einmal richtig miteinander geredet“-Buch, dahingehend, dass Ambrose auch schon ewig in Cal verliebt gewesen war, aber nie etwas gesagt hatte. Jetzt, Jahre später, will er nicht erneut sein Herz riskieren und sie will ihre frischgekittete Freundschaft mit Dylan nicht für eine Affäre aufs Spiel setzen.

Für mich ergab vieles im Buch keinen Sinn. Vor allem bezogen auf die Geständnisse aus ihrer jeweiligen Jugend. Die fand ich bei beiden einfach etwas arg drüber, im Sinne von „wie viel Schlimmes kann einem einzelnen Menschen passieren?“ Zumal ich das bei beiden etwas arg extrem fand. Deswegen passte für mich einiges nicht zusammen.

Allgemein war es mir zu viel Drama an allen Fronten und das immer bis zum Maximum ausgereizt. Der Todesstoß für mich war dann noch eine Enthüllung, die für mich alles Vorangegangene ad absurdum geführt hat.

Positiv war für mich, wie Ambrose Cal immer wieder bewies, wie viel sie ihm bedeutete – leider baute er auch genauso oft Mist. Cal fand ich in ihren Reaktionen und Handlungen oft unlogisch, aber ich mochte ihre Schrägheit.

Es gibt einige explizite Szenen im Buch, manche waren mir persönlich zu – um es neuhochdeutsch auszudrücken – cringe.


Fazit: Es gab einiges, was mich an dem Buch gestört hat, bzw. was bei mir den Lesegenuss negativ beeinflusst hat. Vor allem hinsichtlich der Geständnisse über ihre jeweilige Jugend, was mir einfach zu unrealistisch und too much war, das wirkte einfach übertrieben auf mich und bezogen auf das Drama. Mir war es schlicht zu viel Drama und das an allen Fronten und immer auf Maximum.

Es gab aber auch echt schöne Szenen und das Buch hat es trotzdem geschafft, mich dazu zu bringen, es zu beenden.

Von mir bekommt es ganz, ganz knappe 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Leider hat mich der zweite Band der Reihe eher enttäuscht

Wir sind die Ewigkeit
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Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

Cal hat Erins Herz gebrochen, also will sie es ihm heimzahlen, als sich ihr die passende Gelegenheit dazu bietet. Am liebsten wäre es ihr, ihn nie ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

Cal hat Erins Herz gebrochen, also will sie es ihm heimzahlen, als sich ihr die passende Gelegenheit dazu bietet. Am liebsten wäre es ihr, ihn nie wieder zu sehen, aber da das nicht geht, nimmt sie eben das Nächstbeste.
Doch Erin hat nicht wirklich Zeit viel über ihr gebrochenes Herz nachzudenken, denn die Welt ist noch immer in Gefahr. Wenn sie und ihre Freunde nicht bald eingreifen, könnte es zu spät sein.


Band 2 geht genau da weiter, wo Band 1 aufgehört hat. Wie gesagt fand ich den Cliffhanger krass, aber leider auch sehr vorhersehbar bezüglich der weiteren Handlung. Erins Reaktion darauf war mir persönlich zu oft zu kindisch.

Ich fand es interessant, was die Gruppe so alles herausgefunden hat und wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört – da gab es ein paar Überraschungen. Auch über Erins Vergangenheit hat man wieder mehr erfahren.

Gerade bezogen auf die Liebesgeschichte und das Missverständnis, das alles auf den Kopf gestellt hat, hatte ich echt meine Probleme. Ich fand das zu vorhersehbar und zu konstruiert. Erin war mir da zu oft zu kindisch und sehr dramatisch.

Es ging in diesem Band mehr um die Welt der Kartelle, aber obwohl das sehr interessant war, mochte ich die Noctua in der Menschenwelt, wie in Band 1 lieber. Das, was mir da besonders gut gefallen hatte, kam mir in diesem Band zu kurz.

Die Auflösung war mir zu dramatisch. Was da herausgefunden wurde fand ich sehr interessant und da hätte es meiner Meinung nach noch einiges zu erkunden und zu erforschen gegeben. Dieses Potenzial wurde aber im Keim erstickt. Mir ging da zu vieles zu schnell. Außerdem blieb mir auch zu viel offen. Ich hätte mir da mehr gewünscht.


Fazit: Leider konnte mich Band 2 nicht so begeistern wie Band 1. Ich fand Erin hier zu oft zu kindisch und die Handlung war mir zu dramatisch, auch geprägt vom Drama der Liebesgeschichte.

Einiges hätte meiner Meinung nach noch mehr ausgearbeitet werden können, aber einiges wurde nur angeschnitten und dann abrupt beendet, was mir zu schnell ging. Außerdem blieb für mich zu viel offen.

Von mir bekommt der zweite Band der Reihe 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Tolle Idee, aber gegen Ende ließ es für mich nach

Ich bin dein Schicksal
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Erin kann schon ihr ganzes Leben lang Noctua sehen, dämonenartige Wesen, die über Leylinien auf die Erde gelangen. Es gibt verschiedene Arten, aber überwiegend ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Erin kann schon ihr ganzes Leben lang Noctua sehen, dämonenartige Wesen, die über Leylinien auf die Erde gelangen. Es gibt verschiedene Arten, aber überwiegend begegnet sie nur sogenannten Gammas, die sich von Angst ernähren. Deswegen ist Erin auch die begehrteste Babysitterin im Ort – sie schafft es, dass die Kinder durchschlafen und keine Albträume haben, denn Erin kann die Gamma-Dämonen mit Hilfe ihrer eigenen „Haustier“-Gammas vertreiben.
Doch dann ändert sich auf einmal alles. Kleine Kinder werden von Amoklaufenden „Zahnfeen“ angegriffen, die ihnen die Zähne ausreißen wollen. Und das ist noch nicht alles: Callahan ist wieder da. Erins große Liebe und Alpha der Noctua. Vor Jahren verschwand er ohne ein Wort und jetzt will er Erin zurückgewinnen. Erin muss notgedrungen mit ihm zusammenarbeiten, wenn sie die Kinder beschützen will.

Ich fand die Idee echt richtig toll. Ich habe Erins Gamma-Dämonen so geliebt, sie sind so süüüüß! Fast wie Haustiere, aber irgendwie auch viel mehr. Ich fand es so toll, wie sie ihr versuchen beizustehen, teilweise begeistert, teilweise eher widerwillig.

Die Storyline mit Callahan fand ich etwas schwierig. Ich konnte die Liebesgeschichte nicht wirklich spüren, fand es aber toll, wie er immer wieder bereit war, alles für Erin zu riskieren.

Erin selbst mochte ich einerseits wirklich sehr, manchmal war sie mir aber auch zu kindisch. Zum Beispiel wenn es um Callahan ging, da fand ich sie sehr sprunghaft. Oder als es um die Enthüllungen rund um den Unfall ihrer Eltern ging, ihre Reaktion darauf war mir zu heftig.

Gegen Ende wurde das Buch für mich etwas zu verwirrend. Da verlor ich mehr und mehr den Durchblick. Dafür war der Cliffhanger echt heftig, obwohl es recht vorhersehbar ist, wie es weitergehen wird.


Fazit: Ich fand die Idee echt richtig, richtig gut. Das Buch machte besonders am Anfang viel Spaß zu lesen. Erins Gamma-„Haustiere“ fand ich mega süß und gerade die Interaktionen mit ihnen machten besonders viel Spaß.

Die Liebesgeschichte konnte ich nicht spüren und gerade diesbezüglich tat ich mich auch mit Erin schwer.

Gegen Ende fühlte ich mich ein wenig abgehängt, aber Band 2 wollte ich trotzdem unbedingt lesen.

Von mir bekommt dieses Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Leider war das Buch nicht meins

Tainted Dreams
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Charlotte bekommt ein Jobangebot, das sie nicht ablehnen kann. Obwohl sie schon eine ganze Weile nicht mehr als Personenschützerin gearbeitet hat, soll ausgerechnet ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Charlotte bekommt ein Jobangebot, das sie nicht ablehnen kann. Obwohl sie schon eine ganze Weile nicht mehr als Personenschützerin gearbeitet hat, soll ausgerechnet sie den Stammhalter einer der reichsten Familien überhaupt beschützen. Dumm nur, dass ihr Schützling total gegen Charlottes Einstellung ist und ihr nach Kräften das Leben und den Job schwermacht. Doch Charlotte muss durchhalten. Wenn sie es schafft, kann sie ihre Träume verwirklichen, wenn sie scheitert, steht sie praktisch vor dem Nichts.


Das Buch beginnt ziemlich interessant. Man kann verstehen, warum Charlotte in Versuchung gerät und das Jobangebot schließlich annimmt. Es ist ihre große Chance, genug Geld zu verdienen, um im Anschluss ihre Träume zu verwirklichen. Eine Chance, die man nur einmal im Leben bekommt. Genauso gut kann man aber auch nachvollziehen, warum Charlotte dem Braten nicht so recht traut. Warum ausgerechnet sie? Es gäbe bessere Kandidaten.

Ihr Schützling, Gideon, ist mehr als nur nicht begeistert davon, Charlotte an der Backe zu haben und das lässt er sie auch deutlich spüren. Leider wirkt er dadurch extrem arrogant und wie er mit Charlottes Zukunft spielt, hat mich extrem gegen ihn eingenommen. Ja, er kann auch anders, aber das konnte ihn für mich nicht mehr retten. Er weiß, wie knallhart ihr Arbeitsvertrag ist und trotzdem sorgt er mehrmals dafür, dass Charlotte in Situationen gerät, die sie eben jenen Job kosten könnten, einfach bloß, weil er sie loswerden will. Das ging für mich gar nicht.

Hinsichtlich der Handlung ging es für mich leider nach dem interessanten Anfang nur noch bergab. Zum Teil lag das an Gideon, zum Teil auch an der Handlung selbst. Mir wurde diese zu abgedreht, zu sehr an den Haaren herbeigezogen und gewollt. Ich fühlte mich stellenweise, wie in einem schlechten Mafia-Film. Ich fand Charlottes Handlungen nicht mehr nachvollziehbar und vieles extrem unlogisch.


Fazit: Leider hat mich das Buch nach dem interessanten Anfang sehr schnell – bereits vor der Hälfte – verloren und es ging für mich immer weiter bergab. Zu vieles war mir zu unlogisch, zu sehr an den Haaren herbeigezogen und wirkte auf mich zu gewollt. Das hat mich leider sehr frustriert und irgendwann habe ich ernsthaft überlegt, das Buch abzubrechen. Ich habe es beendet, aber der Cliffhanger hat mich auch nicht mit dem Buch versöhnt. Ich werde die Reihe nicht weiterlesen.

Von mir bekommt das Buch 1 Stern. Es tut mir echt leid, aber es war leider so gar nicht meins.

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