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Veröffentlicht am 03.03.2025

Fast hätte ich es abgebrochen

Shifter Island - Die Akademie der Wölfe
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!



Nai wusste ihr ganzes Leben lang, dass dieser Tag irgendwann kommen würde, nur kam er deutlich zu früh. Nai muss wie alle anderen aus einer Alpha-Linie ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!



Nai wusste ihr ganzes Leben lang, dass dieser Tag irgendwann kommen würde, nur kam er deutlich zu früh. Nai muss wie alle anderen aus einer Alpha-Linie die Alpha-Academy besuchen. Doch jemand hat dafür gesorgt, dass sie ein Jahr zu früh einberufen wurde und daran kann nicht einmal der Werwolf-König etwas unternehmen, dem Nai allein durch ihre Existenz ein Dorn im Auge ist. Nai gehört zum Crecent Clan, dem verstoßenen Clan. Was sich unter anderem darin äußert, dass sie in einer Bruchbude hausen und rund um die Uhr arbeiten muss, wenn sie nicht im Unterricht ist. Im Unterricht wird sie größtenteils von den Lehrern ignoriert, was ihr Todesurteil sein könnte, wenn die Prüfungen anstehen. Wobei, die muss sie erst mal erleben, denn mehr als einmal wird ein Mordanschlag auf sie verübt. Wer steckt dahinter? Und wer ist ihr Gefährte? Sie haben einander markiert, sich in Wolfsgestalt getroffen, doch in menschlicher Gestalt, weist er Nai immer wieder zurück, indem er ihr seinen Namen verweigert. Sie vermutet ihn unter den Söhnen des Königs – was Hochverrat wäre. Einfach perfekt …





In den letzten Jahren waren Academy-Reihen ja extrem beliebt, aber man weiß nie, ob sich dahinter nicht doch eine tolle Idee versteckt, also habe ich beschlossen, diesem Buch eine Chance zu geben und hätte es beinahe bei 30 % abgebrochen.



Nai wird von den Söhnen des Alpha-Königs, des Werwolf-Königs, abgeholt und auf die Insel gebracht, auf der sich die Alpha-Academy befindet. Und direkt hier hatte ich schon meine ersten Probleme, weil sich diese Autofahrt als sehr anstrengend zu lesen entpuppte. Es gibt viel Feindseligkeit ohne Grund und einiges fand ich einfach nur bescheuert.



Auf der Insel wurde es dann hochgradig ungerecht – mit so etwas habe ich ja immer meine Probleme. Nai muss praktisch rund um die Uhr arbeiten, kriegt kaum etwas zu essen und muss in einer Bruchbude leben. Dazu wird sie von vielen der Lehrer ignoriert und ihren Mitschülern drangsaliert.

Was diesen Teil aber erträglich macht, ist ihre neue beste Freundin samt Schwestern, die unglaublich nett und sympathisch sind.



Natürlich trifft Nai auf der ersten Party des Jahres, die alle natürlich verkleidet besuchen, ihren Gefährten. Als Wolf ist der obermegasüß aber in menschlicher Gestalt ein A… - sie vermutet, es könnte einer der Söhne des Königs sein. Dieser Gefährte machte es für mich noch schwieriger mit dem Buch, weil es ein ewiges Versteckspiel und Hin und Her zwischen den beiden gibt, was ich teilweise einfach nur kindisch fand.



Aber das Buch kann auch anders. Zum Glück wurde es gerade noch rechtzeitig ein wenig spannender.





Fazit: Leider empfand ich das Buch teilweise als extrem vorhersehbar. Ich hätte es fast bei 30 % abgebrochen, weil mir diese Vorhersehbarkeit so auf die Nerven ging. Einiges ergab da auch für mich keinen Sinn. Es gab viele „natürlich passiert jetzt das und das“-Momente. Aber das Buch schaffte es schließlich doch noch eine gewisse Spannung aufzubauen, auch wenn es mich leider zu keinem Zeitpunkt so richtig gepackt hat. Das Hin und Her mit den Protagonisten und das Versteckspiel von seiner Seite fand ich ermüdend.



Leider gab es auch einige Übersetzungsfehler, die ich in dem Ausmaß bei einem Verlag wie One/Bastei Lübbe nicht erwartet hätte.



Das Ende war auch nicht wirklich meins. Ich weiß noch nicht, ob ich die Reihe weiterlesen werde.



Von mir bekommt das Buch ganz knappe 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich fand das Buch wirklich gut

Leather & Lark - Hass und Liebe liegen nah beieinander
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Achtung: Band 2 einer Reihe, unabhängig lesbar.

Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!



Seit ihrem Kennenlernen, das katastrophal schiefging, herrscht zwischen Lark und Lachlan Krieg. Dummerweise ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, unabhängig lesbar.

Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!



Seit ihrem Kennenlernen, das katastrophal schiefging, herrscht zwischen Lark und Lachlan Krieg. Dummerweise ist es aber zwischen seinem jüngeren Bruder und ihrer besten Freundin die große Liebe und so ist es schwer, einander aus dem Weg zu gehen. Noch schwerer wird es, als ihre Familie – nur zur Sicherheit – ihn und damit auch seine Brüder aus dem Weg räumen will, weil jemand Jagd auf sie macht. Das würde ihrer besten Freundin das Herz brechen, also beschließt Lark, ihrer Familie die große Liebe mit Lachlan vorzuspielen, während sie ihm gleichzeitig das zu verschaffen versucht, was er immer wollte: Freiheit von seinem Boss, der seine Kündigung als Auftragskiller nicht gelten lassen will. Eigentlich kann das nur in einer Katastrophe enden …





Ich mochte Lark und Lachlan schon in Band 1 der Reihe, daher war ich echt gespannt, auf ihre Geschichte. Gut, der eklige Teil am Anfang hätte für mich nicht sein müssen – wenn ihr das Wort „Pizza“ lest, lasst besser ein paar Absätze aus, vertraut mir.



Insgesamt fand ich dieses Buch aber bei Weitem weniger eklig als Band 1. Da gab es x Stellen, die mir zu arg waren, hier war es nur diese eine.

In diesem Buch standen für mich die Protagonisten und ihre Geschichte im Vordergrund und weniger der Ekel-Faktor.



Lachlan und Lark sind vor einer ganzen Weile aufeinandergetroffen unter ganz anderen Umständen und er hat sich eine vorschnelle Meinung über sie gebildet und sich wie ein Obera… verhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass er sie ihrer schlimmsten Angst ausgesetzt hat, weil er nicht zugehört hat, also kann man verstehen, dass sie das nicht toll fand. Für Lachlan hatte das auch Konsequenzen.

Jetzt aber müssen sie miteinander klarkommen, ob sie wollen oder nicht, weil zwei Menschen, die sie lieben zusammen sind.



Ich fand es echt toll mitzuerleben, wie Lachlan mehr und mehr die anderen Seiten von Lark entdeckt hat. Wie er sich die Mühe gemacht hat, hinter ihre Fassade zu sehen. Lark ist keineswegs so, wie man es aus Band 1 erwartet hätte!



Es gibt in diesem Band relativ wenig explizite Szenen, aber diese wenigen haben es wirklich in sich – das als kleine Warnung an all diejenigen, die sehr explizite Szenen nicht mögen.





Fazit: Mir hat Band 2 der Reihe deutlich besser gefallen als Band 1. Ich mochte es, dass hier gefühlt die Protagonisten mehr im Fokus standen als der Ekel-Faktor. Es ging um sehr wichtige Themen im Buch, um Traumata, Vergebung, und darum, das Glück eines anderen über das eigene zu stellen.



Ich freue mich bereits jetzt auf Band 3.



Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich hätte mir etwas mehr Gefühl gewünscht, aber ich mochte das Buch

Married into Magic: Deal with the Elf King
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Alle 100 Jahre entsenden die Menschen eine der ihren als Königin ins Reich der Elfen. Doch dieses Mal ist es ihnen nicht gelungen die Menschenkönigin zu finden. Keine der Frauen im richtigen Alter hat ...

Alle 100 Jahre entsenden die Menschen eine der ihren als Königin ins Reich der Elfen. Doch dieses Mal ist es ihnen nicht gelungen die Menschenkönigin zu finden. Keine der Frauen im richtigen Alter hat die nötigen magischen Fähigkeiten gezeigt. Also macht sich der Elfenkönig selbst auf den Weg, um seine Königin zu finden. Niemals hätte Luella gedacht, dass seine Wahl auf sie fallen würde. Eine Täuschung sorgte dafür, dass sie nie den Umgang mit ihren Fähigkeiten lernte und vollkommen unvorbereitet in eine fremde Welt gestoßen wird. Bald wird ihr klar, dass die Elfenwelt genauso von ihr abhängig ist, wie es die Menschenwelt vom Wohlwollen der Elfen ist. Doch der Preis ist hoch. Der Rosenholzthron, den sie regelmäßig mit ihrer Magie versorgen soll, fordert mehr, als sie geben kann. Entweder Luella findet eine andere Lösung oder der Hunger des Throns wird sie bald umbringen.





Ich fand die Idee echt mega. Vor allem, weil das Buch so relativ harmlos anfängt. Erste Misstöne fallen relativ bald auf und man erkennt, dass ihr Freund und Möchtegern-Verlobter vor allem manipulativ und toxisch ist. Was für Folgen das hat, erfährt man bald darauf und Luella kann einem da echt nur leidtun. Plötzlich ist sie an den Elfenkönig gebunden, wird ihrer Heimat und ihres Berufes, ihrer Bestimmung beraubt und muss mit einem Ehemann zusammenleben, der sie weder respektiert noch das geringste bisschen Freundlichkeit für sie übrighat.



Für Eldar ist Luella vor allem eins: ein Mittel zum Zweck. Sie hat eine Aufgabe zu erfüllen und das soll sie auch bitte tun. Es dauert, bis man von ihm auch mal eine Seite erlebt, die weniger ein A… ist. Er kann auch wirklich süß sein, aber man muss wirklich darauf warten.



Mein heimlicher Liebling war Hook – den hätte ich am liebsten sofort geklaut.





Fazit: Ich fand die Idee und die Handlung an sich sehr interessant. Mir hat es Eldar am Anfang wirklich schwergemacht. Er war mir so unsympathisch, was vor allem daran lag, wie er Luella behandelte. Er zeigte keinen Funken Respekt für sie als Person oder ihren Job. Gut, das wurde irgendwann besser, aber ich fand ihn bis zum Ende schwer zu greifen. Es hat lange gedauert, bis er netter und sympathischer wurde.

Ich blieb aber immer irgendwie auf Distanz. Mir hat der Funke zwischen den beiden gefehlt.



Das Buch war gut zu lesen und die Story auch sehr interessant, aber ich hätte mir mehr Gefühl zwischen den Protagonisten gewünscht.



Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich habe etwas Kritik, aber schlecht fand ich das Buch nicht

Like Fire in the Night
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Triggerwarnung: Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages, in diesem Buch werden teilweise wirklich heftige Themen behandelt.





Praktisch über Nacht wird Ivy zum Star. Alle Medien reißen sich ...

Triggerwarnung: Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages, in diesem Buch werden teilweise wirklich heftige Themen behandelt.





Praktisch über Nacht wird Ivy zum Star. Alle Medien reißen sich um sie, aber die junge Musikerin bleibt, was ihr Privatleben angeht, sehr verschlossen. Deswegen bekommt Milo den Auftrag Undercover eine Story über Ivy zu finden. Er fängt als Barkeeper in dem Laden an, in dem Ivy regelmäßig auftritt. Er soll ihr Vertrauen gewinnen und mehr über sie herausfinden. Das gelingt auch schneller als gedacht, doch was Milo entdeckt, macht es ihm schwer, seinen Job zu machen. Kann er wirklich Ivy und ihre Vergangenheit den Leuten zum Fraß vorwerfen? Und kann er mit den Konsequenzen leben, wenn er es nicht tut? Immerhin braucht er das Geld, um die Schulden seines Vaters zu begleichen. Pest und Cholera – wofür wird sich Milo entscheiden?





Allein schon durch die Grundkonstellation des Buches ist es in gewisser Weise vorhersehbar. Aber ich wurde trotzdem auch positiv überrascht.



Milo steht mit dem Rücken zur Wand. Sein Vater hat hohe Schulden bei den falschen Leuten und schafft es trotzdem nicht, seine Sucht unter Kontrolle zu bringen, schlimmer noch, es scheint, als würde er oft genug einfach nicht einsehen wollen, dass er ein großes Problem hat. Da er selbst keine Chance hat, die hohen Summen jemals zu begleichen und Milo Angst davor hat, was mit seinem Vater passiert, wenn er nicht zahlen kann, geht er Undercover und versucht, Ivy nahezukommen, um seinem Chef die gewünschte Enthüllungsstory zu liefern. Das klappt auch viel besser als erwartet, aber die echte Ivy ist ein Mensch aus Fleisch und Blut und Milo wird schnell klar, dass sie viel durchgemacht hat, was an seinem Gewissen nagt.



Ivy lebt ihren Traum, aber da ist auch immer die Angst davor, dass sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Dass jemand erfährt, was sie so verzweifelt zu verbergen versucht und dass sie sich dieser Vergangenheit eines Tages stellen muss.



In diesem Buch wird ein sehr wichtiges Thema behandelt. Den Umgang damit fand ich wirklich toll. Man kann nachvollziehen, wie Ivy da reingeraten ist und wie ihre Gedanken diesbezüglich zustande gekommen sind.





Fazit: Ich konnte verstehen, warum Milo tat, was er tat, aber das verpasste dem Buch auch einen schalen Beigeschmack für mich. Ich fand es einfach falsch, wie er sich immer mehr in Ivys Leben gedrängt hat, mit dem Ziel, ihre Geheimnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren.

In bestimmten Bereichen war das Buch sehr vorhersehbar. Es schaffte es aber auch, mich zu überraschen. Wie genau kann ich nicht verraten, weil das spoilern würde.

Davon abgesehen fand ich es toll, wie die Story sich entwickelte, vor allem bezogen auf ein wichtiges Thema aus Ivys Vergangenheit, aber irgendwie ging mir das auch zu glatt. Mir fehlte etwas. Ich schaffte es nicht, nah an die Protagonisten heranzukommen. Keine Ahnung, woran das lag, aber dadurch konnte ich das Buch nicht wirklich fühlen.



Von mir bekommt es trotzdem 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich fand das Buch gut - aber es kam für mich nicht an Band 1 heran

Hunting Souls (Romantasy-Dilogie, Bd. 2)
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Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!



Katrina ist untot und das findet sie ziemlich toll – auf jeden Fall ist es besser, als ein Mensch zu sein. Menschen sind so zerbrechlich. Dummerweise ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!



Katrina ist untot und das findet sie ziemlich toll – auf jeden Fall ist es besser, als ein Mensch zu sein. Menschen sind so zerbrechlich. Dummerweise ist sie aber nach einem misslungenen „Streich“ derzeit an einen Menschen gebunden, noch schlimmer, dieser Mensch ist ein Jäger und hat normalerweise kein Problem, übernatürliche Wesen wie Katrina zu ermorden. Durch den Fluch müssen sie zusammenarbeiten und Katrina muss dabei auch noch darauf achten, dass Tate, den zerbrechlichen Menschen, dabei keiner umbringt, denn das wäre auch ihr Ende. Und natürlich hat das überhaupt nichts mit ihren Gefühlen für Tate zu tun. Sie hat keine. Das mit ihnen würde ja auch sowieso nie funktionieren. Ach ja, und da wäre auch noch die klitzekleine Tatsache, dass sie eine Armee von Untoten aufhalten müssen, weil sonst das Gleichgewicht zusammenbricht. Nur kein Druck.





Ich habe Band 1 der Reihe total geliebt, dementsprechend waren meine Erwartungen für Band 2 auch sehr groß. Leider konnte mich dieser nicht ganz so begeistern, wie sein Vorgänger, aber gut fand ich das Buch trotzdem.



Katrina hat sich in Tate verliebt, doch sie weiß, wie zerbrechlich Menschen sind und hat Angst, dass das mit ihnen nie funktionieren wird. Immerhin ist er eben erst gerade so dem Tod von der Schippe gesprungen. Also wäre es besser, wenn sie sich nur auf ihre Aufgabe konzentrieren würden. Die Rechnung hat sie allerdings ohne Tate gemacht, der Katrina auf keinen Fall aufgeben wird.



Doch wer steckt hinter all den Vermisstenfällen? Wer erschafft sich eine Armee von Untoten? Und warum?



An Band 1 gefielen mir vor allem der Humor und die vielen Addams-Family-Momente. Genau das kam mir in Band 2 zu kurz. Der Fokus liegt mehr auf dem Hin und Her zwischen Katrina und Tate und zum Teil auch noch auf ihrer Suche nach dem Bösewicht. Die besondere Stimmung, die mich die Reihe zu Beginn so lieben ließ, kam mir hier zu kurz.



Ja, das Finale war wirklich toll gemacht, obwohl die Komplikationen vorhersehbar waren. Es war spannend, aber die letzte Wendung war leider so gar nicht meins. Dieses Motiv begegnet mir in letzter Zeit einfach zu oft in New Adult Romanen. Das Ende passte für mich gut, aber ganz allgemein war mir dieser Band insgesamt zu vorhersehbar.





Fazit: Band 1 der Reihe habe ich wirklich so sehr geliebt. Band 2 konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Das Buch hat was, es machte Spaß es zu lesen und es war auch spannend. Aber mir war es zu vorhersehbar und es kam auch wieder kurz vor Schluss ein Motiv vor, das ich einfach nicht mehr lesen kann – das wird im Moment leider zu oft bemüht.



Mir gefiel Band 1 besser. Da kamen die Eigenheiten von Katrina und ihrer Familie besser raus. Gefühlt passiert lange nicht sooooo viel (außer jede Menge Hin und Her), bis es zum Showdown kommt.



Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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