Profilbild von Darkmoon

Darkmoon

Lesejury Star
offline

Darkmoon ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Darkmoon über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2021

Ein Mädchen und eine Welt voller Geheimnisse

Keeper of the Lost Cities - Der Aufbruch (Keeper of the Lost Cities 1)
0

Die 12-jährige Sophie scheint nicht in ihr eigenes Leben zu passen. Sie ist hochintelligent und hat mehrere Klassen übersprungen. Und sie hütet ein großes Geheimnis: Sophie kann die Gedanken ihrer Mitmenschen ...

Die 12-jährige Sophie scheint nicht in ihr eigenes Leben zu passen. Sie ist hochintelligent und hat mehrere Klassen übersprungen. Und sie hütet ein großes Geheimnis: Sophie kann die Gedanken ihrer Mitmenschen lesen. Ihr ganzes Leben lang fühlte sie sich als Außenseiterin. Bis sie Fitz trifft, einen geheimnisvollen Jungen. Er teilt ihr das Unglaubliche mit: Sie ist mit ihren Fähigkeiten nicht allein. Und sie gehört dem Volk der Elfen an. Für Sophie beginnt ein neues Leben. Ab sofort besucht sie im Elfenreich eine Zauberschule. Doch ihre Vergangenheit holt Sophie immer wieder ein: Wer ist sie wirklich? Warum wurde sie in der Menschenwelt versteckt – und vor wem? Die Antworten auf diese Fragen könnten über Leben und Tod entscheiden …

Zunächst möchte ich auf das Cover eingehen. Es zeigt die Protagonistin Sophie, sowie Dex, der in der Geschichte ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Die dargestellte Szene ist aus den letzten Kapitel des Buches aufgegriffen und die Gestaltung gefällt mir gut. Ich finde man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um ein Buch für größere Kinder handelt. Endlich kein Einheitsbrei wie bei den meisten Büchern im Young Adult Genre zum Beispiel.

Bei "Keeper of the Lost Cities - Der Aufbruch" handelt es sich um den ersten Band einer Reihe. Ich konnte bereits herausfinden, dass im Abstand von jeweils ca. 2 Monaten weitere Bände erscheinen. Aktuell habe ich das Erscheinen von weiteren sieben Bänden herausfinden können, der 8. Band der Reihe erscheint im Oktober 2022. Das gefällt mir richtig gut, dass jeweils nur ein paar Monate bis zum nächsten Band gewartet werden müssen. So ist die zuvor gelesene Geschichte noch präsent und die Informationen können entsprechend aus dem Kopf abgerufen werden. Die Altersempfehlung ist ab 10 Jahren angesetzt, vielleicht würde ich diese noch ein wenig nach oben korrigieren, da dieses Buch 512 Seiten hat und ich glaube, dass das etwas viel sein könnte.

Für mich war es auf jeden Fall das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil hat mir dabei gut gefallen. Er war flüssig zu lesen und auch sehr bildhaft, so dass ich mir vorallem auch die beschriebenen Orte sehr gut vorstellen konnte. Und was da so beschrieben wurde, die Idee hinter der Geschichte, hat mir richtig gut gefallen.

Die Kapitel sind nur aus einer Sicht geschrieben, der von Sophie. Das fand ich auch vollkommen in Ordnung. Mehrere Blickwinkel habe ich hier nicht gebraucht, um die Geschichte zu beleuchten. Total angenehm fand ich auch, dass die Kapitel nicht zu lang waren. Mir sind kurze Kapitel sehr viel lieber.

Die Charaktere sind von der Autorin gut aufgearbeitet worden. Jeder hat seine Eigenarten mitbekommen, seine Geschichte und somit auch die entsprechende Tiefe, um nicht oberflächlich zu wirken. Ist auf jeden Fall gut gelungen.

Auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Es waren sehr viele Informationen, aber der Autorin ist es gut gelungen, diese immer wieder häppchenweise unter zu bringen, so dass man mit Sophie zusammen immer wieder Neues erfahren hat, ohne von der Gesamtheit erschlagen zu werden. So blieb auch die Neugier aufrecht erhalten, da es immer noch ein Geheimnis zu entdecken galt.

Dieser erste Band hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich mag den Schreibstil der Autorin, ich mag die Charaktere und vorallem auch ihre Eigenarten, die sie so speziell machen und ich mag die Geschichte. Ich hatte durchgehend Freude an dem Buch und freue mich auch schon darauf, im Oktober den nächsten Band zu lesen. Denn dran bleiben möchte ich hier auf jeden Fall. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.08.2021

Was erwartet die Engel noch?

Federn über London 4
0

Auf der Suche nach dem zweiten Stabfragment werden Clear und ihre Freunde in eine unbekannte Finsternis gezogen. Dort erwartet sie etwas, das weder zur Unter- noch zur Oberwelt gehört und von ihnen weit ...

Auf der Suche nach dem zweiten Stabfragment werden Clear und ihre Freunde in eine unbekannte Finsternis gezogen. Dort erwartet sie etwas, das weder zur Unter- noch zur Oberwelt gehört und von ihnen weit mehr fordert als der Wächter Bee.
Das Gelingen der ganzen Mission liegt bald nicht mehr nur in den Händen der Engel. Auch Lasallas muss seine Macht in die Waagschale werfen, genauso wie die Übersinnlichen. Sie wissen, wenn sie scheitern, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das dunkle Nichts London zerstört.

Das Cover gefällt mir auch beim vierten Teil wieder sehr gut. Es zeigt dieses Mal Aura, die wie schon bei allen Covern zuvor über den Dächern von London zu sehen ist, ihre Flügel ausgebreitet hat und im Hintergrund die Skyline von London. Über das Cover schweben zarte weiße Federn und es ist in Grüntönen gehalten.

Bei „Federn über London – Überleben“ handelt es sich um den vierten und Finalen Band dieser Reihe. Man muss die ersten drei Bände zwingend vorher gelesen haben, um die Geschichte zu verstehen. Die Bände sind nicht in sich abgeschlossen, sondern knüpfen aneinander an und bauen aufeinander auf.

Die Vorgängerbände habe ich natürlich gelesen, ebenso wie jedes andere Buch, das bislang von der Autorin erschienen ist. Ihr Schreibstil ist mir also bestens betraut und ich mag ihn sehr gerne. Ihr gelingt es immer wieder, durch ihre sehr bildhafte Schreibweise, dass ich mir die Orte, an denen die Engel gerade weilen oder unterwegs sind, richtig vorstellen kann und sie sozusagen sehe.

Die Charaktere wurden von der Autorin schon in den Vorgängerbänden sehr gut ausgearbeitet, haben dadurch Tiefe erhalten. Und zwar nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch jeder Nebencharakter bekommt bei ihr seine eigene Geschichte. Das mag ich sehr bei den Büchern, die die Autorin schreibt. Für mich sind Charaktere enorm wichtig und ich möchte diese auch gut beleuchtet wissen.

Auch im finalen Band lässt Sabine noch neue Charaktere auftauchen und diese sind wirklich spannend. Allen voran für mich Vaan, der nochmal frischen Wind in die Truppe bringt. Und auch seine Begleiterinnen sind sehr speziell und haben mir wirklich gut gefallen.

In diesem Teil werden die letzten Fragen geklärt, die letzten Mosaikstücke zum Ganzen dazu gesetzt, was sehr gut gelungen ist und mir gut gefällt. Wie in den meisten ihrer Bücher kommt auch dieses ohne großen Endkampf aus. Finde ich aber nicht schlimm, denn gekämpft haben die Engel in allen Bänden zusammen wirklich mehr als genug.

Ich bin mit dem Abschluss der Geschichte absolut zufrieden und fand es schön, noch einmal gemeinsam mit Clear, Ease und allen anderen in der Ober- und Unterwelt von London gewesen zu sein. Ich kann die Reihe auf jeden Fall empfehlen und vergebe fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.08.2021

Wenn du plötzlich alleine bist...

Allein durch die Sterne
0

»Meine Fotos wurden kurioser. Selfies im leeren Supermarkt. Ein ›Hilfe‹ aus Dosenravioli gebaut. Da war niemand. Niemand sah meine Bilder, egal wie viele Hashtags ich versuchte. Ich betitelte sie alle ...

»Meine Fotos wurden kurioser. Selfies im leeren Supermarkt. Ein ›Hilfe‹ aus Dosenravioli gebaut. Da war niemand. Niemand sah meine Bilder, egal wie viele Hashtags ich versuchte. Ich betitelte sie alle mit #iamunstoppable.« Was würdest du tun, wenn du der letzte Mensch der Welt wärst? Das mag anfangs wie ein schöner Traum klingen, findet auch Ariadne – aber irgendwann sehnt sie sich nach anderen Menschen. Bis sie eines Tages eine Nachricht von Sanghyun erhält – dumm nur, dass er in Shanghai lebt, und damit auf der anderen Seite der Welt …

Zunächst möchte ich auf das Cover eingehen. Zu sehen ist eine leere Straße, die Rückansicht eines Mädchen mit einem Rucksack und neben ihr ein Hund. Am Himmel die Sterne. An und für sich finde ich das Cover ganz passend, abgesehen von der leeren Straße. Denn die passt nicht zur Geschichte.

Bei "Allein durch die Sterne" handelt es sich um einen Einzelband, die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Für mich ist es das erste Buch, das ich von der Autorin lese.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Er ist flüssig zu lesen. Die Kapitel sind alle aus der Sicht der Protagonistin Ariadne geschrieben, was ich sehr passend finde.

Ariadne ist ein sehr eigener Charakter, die Autorin hat ihr Tiefe verliehen und mir war sie auf jeden Fall echt sympathisch. Ebenso hat mir Sanghyun gut gefallen. Auch er hat die nötige Tiefe bekommen. Die Nebencharaktere hatten tatsächlich nur sehr kleine Rollen, diese waren aber durchaus gut geschrieben.

Ich denke, dass dieses Buch schwierig einzuordnen ist. Eine richtige Dystopie ist es für mich nicht, allerdings auch kein Fantasy. Zu Young Adult passt es für mich auch nicht wirklich. Vielleicht ist es eine wilde Mischung aus vielen Genres. Das passt auch ganz gut zu Ariadne und Sanghyun, da sie auch nicht wirklich in eine Schublade passen (wollen). Es ist ein Buch über Suchen und Finden - vorallem sich selbst.

Und auch darüber, was mit einem Menschen passiert, wenn er plötzlich allein auf der Welt ist… Den Gedanken hatten wohl viele schon einmal. Doch haben sie ihn auch zuende gedacht? Was passiert mit der Welt, wenn keiner mehr da ist außer man selbst? Als Leser versucht man das ganze Buch hindurch dahinter zu kommen, was denn nun passiert ist. Ob es die Wirklichkeit ist oder Fiktion? Träumt Ariadne? Oder passiert alles wirklich? Die Spannung bleibt hier bis zum Schluss groß.

Eine Leseempfehlung kann ich für dieses Buch auf jeden Fall aussprechen. Denn mir hat die Geschichte gut gefallen und ich habe Ariadne sehr gerne begleitet. Man konnte sich so gut in sie hinein fühlen und dabei jedes Gefühl einmal durch machen. Von mir gibt es vier Sterne.

Ganz zum Ende noch ein Zitat: Seltsam, dass der Mensch eine Spezies ist, die allein verkümmert. Obwohl er häufig seine Einsamkeit selbst wählt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.08.2021

Glaubst du an Geister?

Evangeline und die Geister des Bayou
0

Evangeline ist nichts wichtiger, als selbst einmal eine so angesehene Geisterjägerin wie ihre Großmutter zu werden. Dafür nimmt sie es mit jedem Schattenbeißer auf! Als ein Hilferuf aus New Orleans eintrifft, ...

Evangeline ist nichts wichtiger, als selbst einmal eine so angesehene Geisterjägerin wie ihre Großmutter zu werden. Dafür nimmt sie es mit jedem Schattenbeißer auf! Als ein Hilferuf aus New Orleans eintrifft, hofft Evangeline, dass sie endlich zeigen kann, was in ihr steckt. Aber dann bekommt sie es mit einem Werwolf zu tun. Ausgerechnet dem Werwolf, der ihre Mutter getötet hat! Und weil ihre Großmutter sich das Bein bricht, bleibt ihr lediglich Julian als Unterstützung, der so gar nicht an Geister und Werwölfe glaubt …

Das Cover zeigt Evangeline und ich finde sie ist wirklich sehr gut getroffen. Sie steht auf einem Steg, im Hintergrund ein Haus und rechts und links vom Steg sieht man Wasser. An den Seiten des Covers hängen Pflanzen nach unten. Diese finden sich auch am Beginn jedes Kapitels wieder.

Bei "Evangeline und die Geister des Bayou" handelt es sich um ein Buch für Kinder ab 10 Jahren. Diese Altersempfehlung finde ich auf jeden Fall angemessen.

Für mich ist es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil gefällt mir gut. Die Kapitel sind aus der Sicht von Evangeline geschrieben und haben eine angenehme Länge.

Die Geschichte selbst trägt uns mitten in den Sumpf und schon der Titel lässt ja darauf schließen, dass es in New Orleans spielt. Das gefällt mir sehr gut und an diesem Buch angesprochen hat mich der Titel. Denn den Namen Evangeline verbinde ich einfach untrennbar mit dem Film Küss den Frosch, der ja ebenfalls in New Orleans spielt.

In der Geschichte trifft man auf alles, was man so mit dieser Gegend verbindet. Mardi-Gras, Jambalaya und natürlich auch die Magie, den Aberglauben. Mir hat das Setting sehr gut gefallen und auch die Charaktere fand ich echt gut gelungen. Die Autorin hat ihnen Tiefe verliehen und das Verhalten von Evangeline war für mich aufgrund ihres Alters auch entsprechend nachvollziehbar.

Da ich schon etwas älter bin als die angegebene Altersempfehlung, habe ich manche Dinge sehr viel schneller verknüpft und so gab es für mich so gut wie keine Überraschungen in der Geschichte. Das hat aber meiner Freude am Lesen keinen Abbruch getan.

Die Geschichte ist für sich abgeschlossen, ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Autorin noch weitere Geschichten rund um Evangeline und ihre Tätigkeit aufs Papier bringt.

Mir hat das Buch auf jeden Fall gut gefallen. Daher spreche ich eine Leseempfehlung aus und vergebe vier Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.07.2021

Ein Psychothriller war das für mich überhaupt nicht

Der Lethe-Code
0

Dein neues Leben könnte kaum besser sein: Die Sonne scheint, das Meer ist blau und die Cocktails exzellent gemixt. Geld verdienen musst du nicht - du hast genug. Das einzige Manko: Du erinnerst dich an ...

Dein neues Leben könnte kaum besser sein: Die Sonne scheint, das Meer ist blau und die Cocktails exzellent gemixt. Geld verdienen musst du nicht - du hast genug. Das einzige Manko: Du erinnerst dich an nichts aus der Zeit davor. Man zeigt dir ein Video, in dem du selbst zu sehen bist. Das Ich aus deinem früheren Leben versichert dir: Du wolltest den Reset deiner Identität. Ein neuartiges Medikament hat deshalb deine Erinnerungen komplett gelöscht. Alles, was du jetzt tun sollst: Das neue Leben genießen! Aber bedenke: Keiner ist jemals in sein früheres Leben zurückgekehrt. Und das wird auch so bleiben.

Das Cover finde ich richtig gut gelungen. Darauf zu sehen ist in Lilatönen im Aquarellstil die Silhouette eines Frauenkopfes, ein Blitz, der direkt im Kopf platziert ist und etwas in den Vordergrund gerückt in weiß die Silhouette eines Mannes. Dazu der Titel und der Name des Autors. Mal was anderes, als sonst bei Thrillern oft nur der Titel und der Name des Autors.

Ich habe bereits Bücher des Autors gelesen und sein Schreibstil ist mir nicht unbekannt. Er ist flüssig zu lesen und gefällt mir gut.

Das Buch ist aus mehreren Sichtweisen geschrieben. Hauptsächlich aus denen von Paula und von Edgar. Wobei es mich gestört hat, dass die Kapitel aus der Sicht von Edgar so geschrieben waren, als wäre ich Edgar. War einfach nicht meins.

Zur Geschichte an sich möchte ich gar nicht viel sagen, da ich in meinen Rezensionen ja keine Inhaltsangabe mache. Nur so viel, dass ich mir unter dem Klappentext eigentlich was anderes vorgestellt hatte. Ja, es ging um das veränderte Gedächtnis und dieses Medikament, aber eigentlich eher so nebenbei.

Nun zu den Charakteren… Puuuuhhhh… Mit denen hatte ich so richtig meine Probleme. Paula vorweg. Ich empfand sie einfach nur als anstrengend, problematisch und ich konnte sie nicht leiden. Keiner der Charaktere ist mir wirklich näher gekommen, was einem Buch in meinen Augen einfach das Genick bricht. Paula legt ein Verhalten an den Tag, was für mich völlig an den Haaren herbeigezogen ist. Nichts davon ist logisch, sie ist außerdem total diffus. Mal agiert sie vernünftig, dann ist sie wieder irgendwie hängen geblieben in ihren Gedanken. Sie driftet total ab und als Leser kann man ihr einfach nicht folgen.

Und was mich so richtig, richtig genervt hat ist, dass Sex überall drauf steht sozusagen. Immer und ständig präsent und zwar absolut unpassend. Sorry, aber kein Mensch reagiert so wie Paula in Thailand. Und ja, auch wenn die Geschichte viel dort spielt und jeder um den Ruf des Landes weiß, hat das für mich in einem solchen Buch nix zu suchen. Es ist als Psychothriller gekennzeichnet und auch wenn ich davon nicht wirklich was erkennen konnte, sollte das Thema Sex nicht so viel Raum erhalten. Wenn ich das lesen will und noch dazu in solch vulgären Worten, schnappe ich mir andere Lektüre.

Wie man erkennen kann, konnte ich abgesehen vom Cover nicht viel finden, was mir gut gefallen hat. Die Idee hat sich super angehört, die Umsetzung ist es leider so gar nicht.

Mir bleibt daher nur ein Stern, den ich hier noch vergeben kann und eine Leseempfehlung kann ich leider nicht aussprechen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere