Profilbild von Darkmoon

Darkmoon

Lesejury Star
offline

Darkmoon ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Darkmoon über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2020

Ein tolles Finale, das keine Fragen offen lässt

Gefühl und Gefahr (Kampf um Demora 3)
0

Sage fiebert auf den Tag hin, an dem sie und Alex endlich heiraten können. Aber vorerst trennen sie wieder etliche Meilen voneinander. Das ändert sich jedoch, als zum ersten Mal seit Generationen Gespräche ...

Sage fiebert auf den Tag hin, an dem sie und Alex endlich heiraten können. Aber vorerst trennen sie wieder etliche Meilen voneinander. Das ändert sich jedoch, als zum ersten Mal seit Generationen Gespräche zwischen Demora und dem verfeindeten Kimisara aufgenommen werden. Sage soll dazu beitragen, dass die Fehde endlich beigelegt wird. Neue, unerwartete Allianzen werden geschmiedet, doch dann gefährdet ein Angriff aus dem Hinterhalt alles, worauf Sage hingearbeitet hat. Wer ist hier noch Verbündeter und wer ist Feind?

Auch bei diesem Band möchte ich kurz auf das Cover eingehen. Es besticht, wie bereits die beiden davor, mit seiner schlichten Eleganz. Darauf zu sehen wieder zwei Frauenhände, die einen Schlüssel halten. Ansonsten ist das Cover erneut in Grautönen und Silber gehalten. Es passt sehr gut zu den ersten beiden Bänden und gefällt mir wieder gut.

Bei "Gefühl und Gefahr" handelt es sich um den dritten und finalen Band der Demora-Reihe. Um alle Zusammenhänge zu verstehen empfehle ich, die Reihe nacheinander zu lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Ich habe die beiden ersten Bände zuvor gelesen, so dass ich mit dem Schreibstil der Autorin bereits betraut bin. Dieser gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig zu lesen und sie hat eine Welt in ihren Büchern erschaffen, die ich mir gut vorstellen kann. Geschrieben sind die Kapitel, die übrigens eine für mich sehr angenehme Länge haben, aus unterschiedlichen Perspektiven. Das gefällt mir sehr gut, da man so Einblick in die jeweilige Denkweise bekommt und die Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet wird.

Ihren Charakteren hat sie bereits zuvor Tiefe verliehen und das auch im dritten Band wieder fortgeführt. Vorallem natürlich bei den Charakteren, die neu hinzu gekommen sind. Toll fand ich auf jeden Fall die kimisarische Königin, eine faszinierende Person. Und es hat mir sehr gut gefallen, dass auch Huzar hier endlich etwas mehr Raum bekommen hat. Aber das war ja am Ende von Band 2 vorauszusehen.

Die Geschichte hat mir wieder sehr gefallen. Es war außerordentlich authentisch beschrieben, wie sich Freundschaften entwickeln, wie sie wachsen, an manchen Stellen Risse bekommen. Und auch den Stellenwert von Familie bringt die Autorin in diesem Teil sehr gut zur Geltung. Toll war auch, dass zwar die Liebe zwischen Sage und Alex immer irgendwie da war, aber aufgrund der Ereignisse sich nicht in den Vordergrund gedrängt hat, sondern beide zurückstecken mussten und andere Dinge nach vorne stellen. Und im letzten Drittel war ich richtig neugierig, ob meine Theorie, die ich schon länger im Kopf hatte, sich bewahrheiten würde.

Für mich hat die Autorin mit dem finalen Band einen würdigen Abschluss der Trilogie geschaffen. Meine Fragen wurden alle beantwortet und ich bin mit dem Ende mehr als zufrieden. Ihre Charaktere haben alle eine Entwicklung hinter sich und sie sind gewachsen an den Erlebnissen und an den Entscheidungen, die sie getroffen haben. Von mir gibt es eine definitive Leseempfehlung für diese Reihe und volle fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2020

Die bunte Welt von Immerda

Der Zauber von Immerda
0

In Anemonas Hexenfamilie hat jede eine besondere magische Fähigkeit. Sie selbst kann leider nur verschwundene Dinge wiederfinden. Eine ziemlich unmagische Fähigkeit, vor allem, wenn es sich um verlegte ...

In Anemonas Hexenfamilie hat jede eine besondere magische Fähigkeit. Sie selbst kann leider nur verschwundene Dinge wiederfinden. Eine ziemlich unmagische Fähigkeit, vor allem, wenn es sich um verlegte Gebisse handelt (Igitt!). Bis eines Tages Moreg Vaine, die mächtigste aller Hexen, Anemona um Hilfe bittet: Der letzte Dienstag ist verloren gegangen – und einzig Anemona kann ihn wiederfinden. Zusammen mit Oswald, dem miesgelaunten Monster von unter dem Bett, begibt Anemona sich auf die Suche nach dem verlorenen Tag und einem uralten Zauber, der ganz Immerda zu bedrohen vermag …

Dieses Buch gehört wieder zu diesen "Oh was für ein tolles Cover" Büchern. Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich musste wissen, worum es geht. Wie von einem Kinderbuch nicht anders zu erwarten, ist das Cover wunderschön bunt. Darauf zu sehen ist die Protagonistin Anemona, die einen Besen geschultert hat und ihre Tasche mit Oscar drin in der Hand hat. Sie steht in einem Wald, der in unterschiedlichen Farben erstrahlt. Auf der Rückseite des Buches ist ein zerbrochenes Ei und ein Teil eines Drachen zu erkennen.

Doch auch innen gibt es viel zu entdecken. Nicht nur, dass der Text in unterschiedlichen Schriftgrößen geschrieben ist (woran wohl Oscar oft schuld ist), es beinhaltet auch wundervolle Illustrationen. Schon im Ebook haben mich diese total fasziniert.

Es handelt sich bei "Der Zauber von Immerda: Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag" um den ersten Band einer Reihe. Der zweite Teil erscheint bereits im Herbst 2020, so dass die Wartezeit nicht mehr ganz so lang ist. Wie viele Bände die Reihe insgesamt umfassen wird, ist mir nicht bekannt.

Für mich ist es das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig zu lesen, auch wenn ich bei den Aussagen von Oscar manchmal zweimal lesen musste. Das hat dem Spaß an der Geschichte aber überhaupt keinen Abbruch getan.

Die Geschichte ist komplett aus der Sicht von Anemona geschrieben und man ist sofort mitten drin. Die Autorin hat tolle Charaktere erschaffen, tolle Wesen mit jeweils sehr eigenem Charakter und eine Welt, die ich mir regelrecht bildlich vorstellen konnte. Anemona ist die jüngste von drei Schwestern und zweifelt oft an sich selbst. Es war toll zu sehen, wie sie sich im Laufe des Buches weiter entwickelt hat.

Mein absoluter Favorit unter den Charakteren war und ist eindeutig Oscar. Klasse dieser Kat… äh dieses Monster. In der Geschichte selbst hat sich alles gefunden, was eine gute Geschichte braucht. Es war spannend, es gab ein paar Überraschungen und ein Mädchen, das über sich selbst hinaus wächst.

Ich vergebe hier 5 von 5 möglichen Sternen, spreche eine klare Leseempfehlung aus und freue mich schon riesig auf den nächsten Teil. Und bis dahin nicht vergessen "Seltsame Menschen sind die besten von allen."

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2020

Vom Himmel, der Erde und ganz wichtig - Schafen!

Seelentraum
0

Aya Teufelsbraut hat den gefährlichsten Job der Welt: Hoch oben am Himmel hütet sie eine Herde Wolkenschafe. Das fliegende Volk gilt als ausgestorben, die Himmelsstädte sind verwaist. Einzig die Schafe ...

Aya Teufelsbraut hat den gefährlichsten Job der Welt: Hoch oben am Himmel hütet sie eine Herde Wolkenschafe. Das fliegende Volk gilt als ausgestorben, die Himmelsstädte sind verwaist. Einzig die Schafe erinnern an die vergangene Welt. Doch dann erweckt Aya versehentlich den mächtigen Wolkenkrieger Enron zum Leben und löst damit den Untergang des Erdenvolkes aus. Um ihre Familie zu retten, muss Aya herausfinden, warum das Wolkenvolk vom Himmel fiel. Das jedoch ist eine Mission, die ihr ganzes Leben infrage stellt.

Das Cover dieses Buches lässt sich einfach nur als wunderschön bezeichnen. Es ist ganz in den Farben des Nachthimmels gehalten. Angefangen von weißen Wolken über helleres Blau, bis hin zu ganz dunklem Blau, fast Schwarz. Sowohl der Titel des Buches, als auch der Name der Autorin sind in Goldenen Buchstaben auf dem Cover zu finden. Im oberen Drittel sieht man eine der Himmelsstädte, im Hintergrund zwei weitere. Auf den Wolken sieht man bei näherem Hinsehen Schafe, ebenso in einem der Buchstaben des Titels. Es gibt noch ein paar Dinge mehr zu entdecken, aber das dürft ihr gerne selbst herausfinden.

Für mich ist „Seelentraum – Das schlafende Wolkenfolk“ das zweite Buch welches ich von der Autorin lese. Es handelt sich hierbei um einen Einzelband, die Geschichte ist abgeschlossen. Erschienen ist das Buch beim Drachenmond Verlag, das Cover wurde designt von Alexander Kopainski.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig zu lesen, sie hat einen wundervollen Humor, den sie in dieser Geschichte rüber bringt und ihre Erzählungen und Beschreibungen haben die jeweiligen Handlungsorte in meiner Phantasie Gestalt annehmen lassen.

Ihren Charakteren hat sie Tiefe verliehen und damit meine ich nicht nur die Menschen, sondern auch die Schafe. Die sind einfach klasse, auch wenn sie nichts sagen. Und Fluse ist wohl die ungekrönte Königin dieser Geschichte. Der Hauptcharakter Aya ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihr schafisches Gefluche ist wirklich legendär. Und ich möchte gerne an dieser Stelle gerne Aya zitieren „Ich war anders. Meine beste Eigenschaft von allen.“

Anfangs habe ich sehr viele Theorien aufgestellt, die Geschichte war nicht undurchsichtig, was mich aber überhaupt nicht gestört hat. Im Verlauf des Buches konnte mich die Autorin allerdings noch ein paar Mal überraschen, was mir natürlich auch gut gefallen hat. Mit manchem hätte ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Einige Male musste ich grinsen und auch das ein oder andere Mal wirklich lachen.

Richtig gut gefallen hat mir auch, dass die Gefühle, die sich zwischen Aya und Enron entwickeln, dezent im Hintergrund geblieben sind. Sie haben ihren Platz, aber stehen überhaupt nicht im Vordergrund. Das fand ich super, denn alles andere hätte hier auch nicht gepasst.

Alles in allem ein rundum tolles, absolut gelungenes Buch, für das ich eine klar Leseempfehlung aussprechen kann. Von mir gibt es voll verdiente 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.03.2020

Hübsch anzusehen, aber ich hab einiges an Kritik

One True Queen, Band 1: Von Sternen gekrönt
0

Dunkelheit. Das Gefühl, zu fallen. Und dann: nichts.

Eben noch stand Mailin in ihrer irischen Heimatstadt, plötzlich wacht sie in einer anderen Welt auf. Hier, im Königreich Lyaskye, trachtet ihr alles ...

Dunkelheit. Das Gefühl, zu fallen. Und dann: nichts.

Eben noch stand Mailin in ihrer irischen Heimatstadt, plötzlich wacht sie in einer anderen Welt auf. Hier, im Königreich Lyaskye, trachtet ihr alles und jeder nach dem Leben – nur nicht der mysteriöse Fremde, der Mailin aus einer tödlichen Falle rettet. Der so gefährlich wirkt und sie dennoch beschützt. Und der ihr nicht verrät, wer er in Wahrheit ist. Erst, als er sie zum Königshof bringt, erkennt Mailin, dass sie aus einem ganz bestimmten Grund in Lyaskye ist: Sie soll Königin werden. Und das ist in dieser Welt ein Todesurteil.

Zunächst mal ist dieses Buch eines - schön. Das Cover ziert das Bild eines Mädchens, Mailin, mit ihren roten Haaren und leuchtend blauen Augen. In silber und je nach Lichteinfall auch rosè in ihrem Haar eine Krone. Und auch wenn man den Umschlag annimmt ist dieses Buch wirklich wunderschön anzusehen. Im Inneren findet sich eine Karte der Welt, in der die Geschichte hauptsächlich spielt.

Bei "One True Queen" handelt es sich um den ersten Band einer Dilogie. Der zweite Teil ist auch bereits erschienen.

Für mich war es das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil gefällt mir gut. Er ist flüssig zu lesen, die Kapitel haben eine angenehme Länge und ich konnte der Geschichte gut folgen.

Eine Bewertung fällt mir allerdings gar nicht so leicht. Die Grundidee hat mir gut gefallen. Die Welt mit all ihren Eigenheiten, ihren Besonderheiten, ihren phantastischen Wesen hätte wirklich toll sein können, wenn die Autorin sie denn auch ausgearbeitet hätte. Hat sie leider nicht. Wesen, die sie erwähnt hat, hat sie leider nicht so beschrieben, dass ich sie mir auch wirklich habe vorstellen können. Orte an denen Mailin war, wie etwa die gierigen Wälder, waren ebenfalls so wenig beschrieben, dass es mir nicht gelungen ist, durch sie zu wandeln. Dabei macht doch gerade das eine gute Fantasywelt aus.

Die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben, ihren Charakteren Tiefe zu verleihen. Bei manchen ist ihr das auch ganz gut gelungen, bei anderen weniger. So richtig herausragend war für mich nur Grace.

Ich habe eine ganze Weile gebraucht um in die Geschichte zu finden. Die Geschichte an sich war dann ganz gut, allerdings fand ich vieles wirklich vorhersehbar und es hat mich nicht überrascht. Umso mehr hat es mich dann gestört, dass Mailin vieles erst so spät geschnallt hat, wo vieles doch so offensichtlich war.

Meiner Meinung nach hätte es gut getan, den Augenmerk mehr auf den Weltenentwurf, die Entwicklung der Charaktere, der Geschichte an sich zu legen und weniger auf die Liebesgeschichte und die Intrigen.

Ich vergebe daher 3 Sterne, überlasse es jedem selbst, ob er dieses Buch lesen möchte und habe mich entschieden, den zweiten Teil auf jeden Fall noch zu lesen in der Hoffnung, dass ein paar meiner Kritikpunkte sich dann in Luft auflösen. Und wenn das nicht der Fall sein sollte, weiß ich wenigstens, wie die Geschichte enden wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.03.2020

Es war ok

Die Wunderfabrik – Keiner darf es wissen!
0

Fernab vom coolen London verbringen die zwölfjährige Winnie, ihre große Schwester Cecilia und ihr kleiner Bruder Henry ihre Sommerferien bei den Großeltern in einem Kaff am Ende der Welt – so fühlt es ...

Fernab vom coolen London verbringen die zwölfjährige Winnie, ihre große Schwester Cecilia und ihr kleiner Bruder Henry ihre Sommerferien bei den Großeltern in einem Kaff am Ende der Welt – so fühlt es sich wenigstens an. Noch dazu ohne Internet (»Haben wir hier nicht!«) oder Ausflüge ins Dorf (»Viel zu gefährlich!«). Stattdessen »dürfen« die Geschwister in einer düsteren Fabrik unter der Aufsicht äußerst sonderbarer Hausangestellter Lakritzbrocken herstellen – grässlich! Da experimentiert Winnie nur zum Spaß mit einer neuen Zutat herum – und löst damit einen Sturm unglaublicher Ereignisse aus. Hat Winnie etwa das magische Talent ihres Großvaters geerbt? Doch von diesem Geheimnis darf niemand erfahren …

Das Cover dieses Buches war für mich total anziehend, als ich es gesehen habe. Alleine die vielen Farben, die ungewöhnlichen Maschinen, die darauf zu sehen sind und dann das Mädchen, das auf dem Förderband zwischen Süßigkeiten und kleinen Geschenkboxen steht. Es sieht wirklich toll aus und passt gut zur Geschichte.

Bei "Die Wunderfabrik - Keiner darf es wissen" handelt es sich um den ersten Band einer Reihe. Der zweite Band erscheint voraussichtlich im Herbst 2020, der dritte voraussichtlich im Frühjahr 2021. Weitere Bände sind wohl in Planung.

Für mich ist das Buch das erste, das ich von der Autorin lese, die bereits zahlreiche Romane für Erwachsene und für Jugendliche geschrieben hat.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen. Er war leicht zu lesen und ich konnte der Geschichte gut folgen. Geschrieben ist die Geschichte aus drei Perspektiven, hauptsächlich jedoch aus der Sicht von Winnie. Ich finde es gut, wenn es mehrere Perspektiven in einer Geschichte gibt und es hat mir auch hiergefallen.

Ebenfalls gut fand ich das Setting, die Villa ist schon sehr speziell und auch der Laden und der Ort an sich. Super fand ich auch die Beziehung zwischen den Geschwistern, die sicher nicht immer leicht ist, die mir als Leser aber vermittelt, wie groß der Zusammenhalt eigentlich ist. Fand ich klasse.

Nun komme ich zu dem, was mir nicht so gut gefallen hat. Zum einen die Großeltern. Es gibt einen Unterschied zwischen seltsam und abweisend. Die Großeltern in diesem Buch sind einfach nur abweisend zu den Kindern. Das hat mit Eigenarten überhaupt nichts zu tun.

Für mich hat es sich beim Lesen leider auch so angefühlt, als würde das Buch unnötig in die Länge gezogen. Es hat gefühlt ewig gedauert, bis wirklich mal was interessantes passiert ist. Es war regelrecht langatmig und das für ein Kinderbuch, die sich normal so richtig schön weglesen lassen.

Da ich durchaus immer wieder Bücher für Kinder lese, kann ich auch nicht sagen, dass es dem geschuldet ist, dass ich bereits erwachsen bin.

Alles in allem war dieses Buch für mich ok und es bekommt drei Sterne. Vielleicht ist es ja doch rein für Kinder ein tolles Buch bzw. eine tolle Reihe. Für mich allerdings ist hier Schluss und ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere