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Veröffentlicht am 19.06.2017

Das Erwachen des Lichts

Erwachen des Lichts
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Bei "Erwachen des Lichts" handelt sich um ein Spin-off der "Dämonentochter" Reihe. Dies wusste ich vorher nicht. Man sollte wohl erst die "Dämonentochter" Reihe lesen, da man sich ansonsten wohl selber ...

Bei "Erwachen des Lichts" handelt sich um ein Spin-off der "Dämonentochter" Reihe. Dies wusste ich vorher nicht. Man sollte wohl erst die "Dämonentochter" Reihe lesen, da man sich ansonsten wohl selber spoilert. Naja, ist jetzt anders gelaufen aber passiert :) Es war mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout.
Das Cover prunkt natürliche zuerst mit dem Cover. Ich liebe dieses Cover ! Es ist mir sofort ins Augen gehüpft, danach kam dann erst der Klappentext.
Josie ist ein normales Mädchen. Eine Studentin die zusammen mit ihrer Studienfreundin Erin im Wohnheim lebt. Eines Tages lernt sie Seth kennen. Ein gutaussehender, impulsiver, mysteriöser Typ. Doch Seth hat einen Grund auf dem Campus umherzuschleichen und nach Josie zu Suchen. Doch auch Erin ist nicht die, für die Josie sie hält...
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Das ganze Buch ist angenehm zu lesen und zu verstehen. Ich musste oft schmunzeln über Josie und Seth. Aber auch weil auch oft die Situationen auf andere Bücher und Filme bezogen werden. Da möchte ich nicht spoilern! Die Geschichte ist durchweg spannend und fesselnd. Es wir abwechselnd zwischen Seth und Joise erzählt, dies hat mir gut gefallen, da man dann von beiden Seiten die Gefühle und Gedanken erfährt.
Es war nach langer Zeit wieder ein Buch, was so durchgeflutscht ist. Mir persönlich sind keine Fragen offen geblieben und es war verständlich. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzungen im September und Dezember 2017.

Fazit
Ein super Auftakt für eine neuen Fantasyreihe !

5 von 5 Büchern


Anmerkung: "Das Erwachen des Lichts" wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür !

Veröffentlicht am 09.06.2017

Heldenfabrik

Heldenfabrik
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Hauptkommissar Eugen de Bodt wird von Hamburg nach Berlin versetzt. Direkt wird er in einem großen Fall involviert. Fast der komplette Vorstand eines Chemiekonzerns wird ermordet. Es gibt keine Spuren, ...

Hauptkommissar Eugen de Bodt wird von Hamburg nach Berlin versetzt. Direkt wird er in einem großen Fall involviert. Fast der komplette Vorstand eines Chemiekonzerns wird ermordet. Es gibt keine Spuren, keine Zeugen. Es ist klar, dass hier Profikiller am Werk waren. Die Leichen werden als Kranz zusammengebunden im See gefunden. Immer wieder taucht ein Gedicht von Rilke auf. Dieses zieht sich über das gesamte Buch hindurch.
Leider hat mir das Buch nicht gefallen. Die Idee der Story war gut. Dennoch fand ich alles recht wirr. Der Schreibstil war oft sehr einsilbig und bestand viel aus sehr knappen Sätzen. Ein oder Zweiwortsätze. Manchmal finde ich sowas ganz gut, aber nicht wenn fast 500 Seiten so aufgebaut sind. Zumindest hatte ich so den Eindruck. Die Dialoge fand auch oftmals verwirrend, aber da möchte ich jetzt nicht spoilern. Wirklich sympatisch fand ich keinen Charakter, bei manchen frage ich mich was sie für eine Bedeutung hatten. Auf den letzten Seiten wird der Titel des Buches klar und ist auch logisch. Aber irgendwie waren für mich 100 Seiten logisch und nachvollziehbar, der Rest leider total wirr.

Fazit
Leider nichts für mich. Gute Grundidee, aber keine ganz so gute Umsetzung.

Veröffentlicht am 21.02.2017

Scherbenseele

Scherbenseele
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"Scherbenseele" ist der erste Band der neuen Trilogie (Kronoberg Reihe) von Erik Axl Sund. Das Cover ist wie die erste Reihe (Viktoria Bergmann Trilogie) aufgebaut. Die Kapitel sind meistens sehr kurz ...

"Scherbenseele" ist der erste Band der neuen Trilogie (Kronoberg Reihe) von Erik Axl Sund. Das Cover ist wie die erste Reihe (Viktoria Bergmann Trilogie) aufgebaut. Die Kapitel sind meistens sehr kurz gehalten. Zwischen einer und vier Seiten. Zudem sind sie immer von unterschiedlichen Charakteren geschrieben. Mal ist es aus der Sicht des Ermittlers Jens Hurtig, dann von seinem Kollegen Isaak oder von den verschiedenen Jugendlichen wie z.B Vanja.

Das ganze Buch dreht sich bis kurz zum Schluss um die mysteriösen Selbstmorde der Jugendlichen in ganz Schweden. Sie alle hören bei ihrem Suizid die Musik des Sängers/Band "Hunger" auf Kassette. Sie bringen sich zudem alle auf unterschiedliche Weise um. Es gibt keinen "einheitlichen Selbstmord".

Manchmal fand ich das Buch etwas verwirrend, aufgrund der vielen und verschieden schwedischen Ortschaften und der Charaktere.

Dennoch gefiel es mir ganz gut und es blieb wirklich bis zum Ende spannend und nicht durchschaubar.

Veröffentlicht am 14.01.2019

Leider nicht mein Fall

Echo Killer
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Bei diesem Buch gefiel mir der Klappentext recht gut. Auch wenn ich finde, dass das Cover doch recht nichtssagend ist, weckte es meine Aufmerksamkeit.

Die Protagonistin Harper ist keine Kommissarin sondern ...

Bei diesem Buch gefiel mir der Klappentext recht gut. Auch wenn ich finde, dass das Cover doch recht nichtssagend ist, weckte es meine Aufmerksamkeit.

Die Protagonistin Harper ist keine Kommissarin sondern Polizeireporterin. Demnach hat sie eigentlich nichts mit Ermittlungen zutun sondern schreibt nur drüber. Doch ein Mord weckt ihr Interesse. Das selbe Szenario hat Harper selbst erlebt. Vor 15 Jahren wurde ihre Mutter getötet. Auch Harper fand ihre Mutter so vor, so wie in einem erneuten Mord. Ab da fängt sie an mit zu ermitteln.

Am Anfang konnte mich das Buch fesseln und es war spannend. Doch je weiter ich gelesen habe, desto weniger fand ich in die Story. Viele Sachen haben sich einfach nur noch wiederholt und waren zäh. Auch das Ende konnte mich irgendwie nicht zufrieden stellen. Den Schreibstil fand ich teilweise recht anstrengend zu lesen. Teilweise habe ich doch quergelesen, da ich einfach nicht mit dem Buch warm wurde.

Fazit

Der Anfang gefiel mir, nur dann wurde es mir zu langatmig und konnte mich nicht überzeugen

2,5 von 5 Büchern

Veröffentlicht am 06.01.2019

Hatte mehr erwartet

Nichts zu verlieren. Außer uns.
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Bei diesem Buch handelt es sich zwar um einen zweiten Teil, aber man kann es auch gut lesen wenn man den ersten Band nicht kennt. Es basiert nicht aufeinander. Ich kenne zwar Teil 1 aber viel gebracht ...

Bei diesem Buch handelt es sich zwar um einen zweiten Teil, aber man kann es auch gut lesen wenn man den ersten Band nicht kennt. Es basiert nicht aufeinander. Ich kenne zwar Teil 1 aber viel gebracht hat es mir für dieses Buch nicht.
Der Protagonist Max kommt aus gutem Hause, er studiert und lebt vom Geld seines Vaters. Obwohl er eigentlich alles hat, ist es ihm egal. Er will einfach nur er sein. In Schottland lernt er die Straßenmusikerin Lina kennen. Doch beide sie können nicht schnell genung voneinander wegkommen.
Lina hat mir mit ihrer Art recht gut gefallen. Sie kommt aus schwierigen Familienverhältnissen und gibt sich zunächst recht schrof und kühl.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Aber irgendwie fand ich die Geschichte nicht so tiefgründig und berührend wie der Vorgänger. Da hatte ich mehr erwartet. Auch war es mir stellenweise einfach zu langatmig. Es gab einige Stellen die einfach nur so dahinplätscherten über mehrere Seiten und ich das Gefühl hatte, auf der Stelle zu stehen.
Fazit
Im großen und ganzen hat es mir gefallen aber konnte mich nicht komplett packen.
3 von 5 Büchern